Wie man heute auf der Website des Schweizer Fernsehens nachlesen konnte, fordert die Aktionärsberatung Institutional Shareholder Services (ISS) von Apple, dass man die Pläne über die Nachfolge von Steve Jobs offen legt. Die ISS ist aber nicht nur unbekannt, sonder auch sehr einflussreich an der Börse, wie die Schweizer Tagesschau weiss:
Das Wort der in der Öffentlichkeit nahezu unbekannten US-amerikanischen Organisation ISS hat in der Börsenwelt enormes Gewicht. Sie berät institutionelle Investoren wie etwa Pensionsfonds darüber, wie sie auf Aktionärsversammlungen abstimmen sollten oder stimmt gleich selbst im Auftrag der teils milliardenschweren Investoren ab.
Hintergrund dieser Forderung ist, dass ein US-Pensionsfonds, welcher Anteile an Apple-Aktien besetzt, an der kommenden Hauptversammlung durchsetzen will, dass Apple die Nachfolgepläne von Jobs preisgibt. Verständlich, denn nach der Krankmeldung des Apple-CEO sackte der Aktienkurs ab. Nicht auszudenken was passieren würde, wenn Steve Jobs die Welt verlassen sollte, ohne das die Öffentlichkeit Kenntnis hat ob und wie es mit Apple weiter geht. Normalerweise, bzw. bei jedem anderen Konzern wäre so ein Verlust kein Problem. Bei Apple jedoch ist Steve Jobs nicht nur der Chef, sondern hatte auch bei einigen innovativen Produkten die Finger im Spiel. Wie stark, darüber können wir nur spekulieren.
Die Aktionäre werden am 23. Februar über den entsprechenden Antrag abstimmen. Warten wir mal ab ob der Pensionsfonds und ISS etwas bewegen können, oder ob Apple weiterhin geheimnisvoll weitermachen kann.
Zur Startseite







Renato, jetzt lis nomal dä Lead durä und los’ doch uf min Rat und lah dr in Zuekunft dini Artikel gägeläse. Will z.Bsp. dä Lead vo däm Artikel da isch würkli bis zur Unverständlichkeit falsch gschribä… Isch doch schad!
“Wie man heute auf der Website des Schweizer Fernsehens nachlesen konnte, fordert die Aktionärsberatung Institutional Shareholder Services (ISS) möchte Apple dazu zwingen, dass man Pläne über die nachfolge von Steve Jobs offen legt. Die ISS ist nicht nur nicht bekannt.”
wenn apple ein risikopapier wird, müssen fonds eben auf andere papiere setzen.
das ist doch schon wieder alles spekulationshandel und manipulation. wenn ich höre: “der öffentlichkeit weitestgehend unbekannt… aber in der börsenwelt enormes gewicht”, kann ich nur an manipulation und verschleierung denken.
die ISS will sicherheiten? dann bitte nicht an der börse, die amis lernen es nie!
muss marc zustimmen, die einleitung ist wirklich unverständlich und der ausdruck vollkommen verdreht.
@Marc: Wenn Du mir innert 10 Minuten Artikel kostenlos gegenliest, dann nehme ich Dein Angebot gerne an. Alles andere macht meiner Meinung nach keinen Sinn. Selbst 20Minunten schafft es nicht einmal zeitnahe ohne Schreibfehler und Vertipper zu berichten.
Tatsächlich wollte ich den Artikel schnell raus haben und habe mir zuwenig Zeit genommen um die unterschiedlichen Gedankengänge auf einen Nenner zu bringen. Danke für Deine Hartnäckigkeit.
Kleiner Tip zur Ermutigung an Renato: Text schnell im Word tippen, dann fallen die meisten Fehler schon mal auf… braucht nicht wirklich viel mehr Zeit…
@Daniel: Besser mit Text Edit. Dann werden die Tippfehler von selbst korrigiert.
*Marc zustimmt*
Qualität > all
Mir sind beim flotten querlesen etwa vier Fehler aufgefallen – sollte in diesem schönen Blog bitte nicht vorkommen. Als Apple-Liebhaber ist man halt immer noch Perfektionist ;-).
Halb so wild. Wie Renato schon bemerkt hat, macht 20min.ch selbst mindestens die selben Fehler. Und dort finde ich es – im Gegensatz zu diesem Blog – höchst peinlich! Hier können wir Renato ja freundlich darauf aufmerksam machen – that’s it! Mir geht’s hier vorallem um die Information. Und so lange ich schnall, was Renato meint, bin ich zufrieden. Zumindest so lange ich nicht wegen irgendwelchen Fehlern Hirngymnastik betreiben muss!