Gestern hing das berühmteste Post-It Zettelchen an der Apple Developer Site und sorgte natürlich für Spekulationen. Gehofft wurde auf eine neue iPhone Beta Software.
Heute Morgen dann war die Developer Website wieder da, jedoch ohne iPhone Beta Firmware. Dafür mit einer neuen Lizenz welche man als Developer bestätigen musste und einem neuen Modell für Mac Entwickler. Neu bezahlen Mac Entwickler ebenfalls nur 99 US-Dollar für das Entwickler-Programm, gleich wie die iPhone Entwickler. Dafür gibt es die Apple-Hardware nicht mehr zu einem vergünstigten Preis.
Das Vorgehen ist sicher ein Schritt in die Richtung, um mehr Entwickler für Mac Software zu gewinnen! Dazu heizt es Spekulationen an, ob es demnächst wohl auch einen App Store für Mac Programme geben wird…
Seit einigen Wochen bin ich auf der Suche nach einer IP Webcam, welche ich ohne Verlust von Features via dem Betriebssystem Mac OS X bedienen kann. Sei es über eine spezielle Software oder über den Browser Safari. Nach einigen Anläufen musste ich jedoch die Aktion abbrechen weil es nach einer Suche der Unmöglichkeit ausschaut…
Die meisten Netzwerk-Webcams können nur via Internet Explorer mit Microsoft ActiveX gesteuert werden. Es gibt zwar die Software EvoCam, mit welcher man auf eine Vielzahl von Webcams via Mac OS X zugreifen kann, jedoch sind darin längst nicht alle Funktionen unterstützt.
Im Moment tendiere ich zur Webcam Trendnet TV-IP422W im Zusammenspiel mit EvoCam. Ganz glücklich bin ich nicht damit, denn es ist mir noch unklar, wie viele der Funktionen dann auch tatsächlich von EvoCam unterstützt sind… Im Notfall könnte ich für die erste Konfiguration immer noch Parallels und Windows anschmeissen, aber wirklich nur im äussersten Notfall!
Wie sind Eure Erfahrungen in Sachen IP-Webcam und Mac OS X? Habt Ihr Webcams im Einsatz? Wenn ja, welche und wie seit Ihr zufrieden? Wie greift Ihr auf die Steuerung zu? Herzlichen Dank jetzt schon, wenn Ihr Eure Meinung mit uns teilt.
Via Twitter wurde ich auf ein interessantes Programm hingewiesen. Das Stück Software mit dem Namen NetworkLocation verwaltet die Einstellung in Eurem MacBook je nach Standort…
Stellt folgende Szenarien vor: Ihr geht mit Euer MacBook irgendwo hin klappt es auf. Das MacBook erkennt das Netzwerk und nimmt folgende Einstellungen vor:
Büro Der Standard-Drucker wird auf den Firmen-Drucker gewechselt, das Hintergrundbild wird auf etwas seriöses geändert, die Lautstärke der Lautsprecher wird heruntergefahren, Mails werden jede Minute gecheckt und ein Firmen-Server wird verbunden.
Zuhause Das Hintergrundbild wird auf was rockiges geändert, der Standarddrucker gewechselt, der Status von iChat geändert, meine Lieblings-Playlist wird in iTunes abgespielt und GarageBand wird gestartet mit meinem aktuellen Projekt.
Starbucks Die Beleuchtung des Bildschirms wird heller gestellt weil es immer so dunkel ist, der Screensaver wird mit einem Passwort geschützt, KeyChain wird geschützt, Bluetooth wird abgeschaltet und der iChat Status ändert sich.
Die Möglichkeiten der Änderungen in den Einstellungen sind gross. Hier eine Liste was Ihr mit NetworkLocation alles ändern könnt:
Change the Default Printer
Change the Desktop Picture
Change the Display Brightness
Change the Screensaver Settings
Change the System Location
Change the Timezone
Change the Volume
Connect to Server
Control Airport Power
Control Bluetooth Power
Control Spaces
Lock the Keychain
Pause Execution of Actions
Change the Mail Checking Frequency (Apple Mail)
Change the SMTP Servers (Apple Mail)
Change your iChat status
Close an Application
Open URL
Open an Application or Run Script…
Play an iTunes Playlist
Run Command in Terminal
Synchronize via iSync
Die Standort und deren Einstellungen kann man natürlich nach belieben selber zusammen setzen. Der aktuelle Standort kann entweder automatisch geortet werden, oder aber man setzt den Standort von Hand. Übrigens, dank der Möglichkeit einen Befehl via Terminal auszuführen, sind die Möglichkeiten von Aktionen unbeschränkt!
iMovie ist eines der vielen iLife Programme und wird wohl kaum wahr genommen. Hat man aber ein paar Videoaufnahmen aus den Ferien zur Hand und will das beste zusammen schneiden, dann ist iMovie genau das richtige Tool dafür. Sehr schnell sind die Szenen zusammen geschnitten, Untertitel eingeführt und Übergänge eingefügt.
Ich selber nutze iMovie in letzter Zeit öfters um Vorab-Filme für Events zu machen. Aktuell wird das Schweizer Housemusic Magazin Groovenite.com 10 Jahre alt. Das wird mit einer grossen Party gefeiert. Um schon mal einen Vorgeschmack zu geben habe ich den folgenden Werbefilm in iMovie zusammengeschnitten:
Die Originalbilder wurden zum Teil am Mac erstellt, mit einem Camcorder, einer digitalen Kompaktkamera oder dem iPhone 3GS aufgenommen. Alle Originalfilme wurden dann in iMovie importiert, arrangiert, geschnitten, mit Effektenversehen, Übergänge eingesetzt und zuletzt vertont.
Meiner Meinung nach kann sich das Resultat sehen lassen für einen 60 Minuten Job mit einem Amateur-Programm… Einmal zeigt sich hier die Stärke der Apple Programme für kreative Menschen. Mit wenig Kenntnissen, wenig Aufwand und viel Kreativität kann seine künstlerische Ader aufleben lassen.
Mausmatten haben doch eher ein verstaubtes Image in der Computerbranche. Aber hin und wieder kann so ein Mättchen auch ganz schön nützlich sein. Beispielsweise mit einem Glastisch kann nicht jede Maus umgehen. Also braucht man trotzdem eine Unterlage. Aber wenn schon eine Mausmatte, dann bitte eine mit Stil!
Das selbe müssen sich die Kanadier hinter MacPadd.com gedacht haben. Passend zu der aktuellen Aluminium-Linie von Apple, bietet MacPadd ebenfalls eine Mausmatte aus Aluminium an! Gerade vor einem iMac und einer Alu-Tastatur sieht die Mausmatte heiss aus!
Die kleine Matte (22.9cm x 15.2cm) kostet 25 US-Dollar, die Pro-Matte (22.9cm x 22.9cm) 32 US-Dollar. Wir Europäer müssen uns aber besonders lange gedulden nach einer Bestellung. Bis zu vier oder sechs Wochen kann es dauern nach dem Bestelleingang!
Ganz amüsant finde ich die Gründe auf der Website, warum man eine Aluminium Mausmatte haben muss:
Antibacterial surface cleaned by antibacterial wipe (H1N1 resistant)
Reduces wrist fatigue
Ultra smooth surface and glide
Desktop HOT!
Solid aluminum.
Minimal carbon foot print
Recyclable
Improved the user – computer interface
Industrial strength for those dirty work spaces (warehouses, shops)
A great price for a solid product
Mal schauen, vielleicht werde ich ja jetzt wirklich weniger Krank? Aber es stimmt schon. Die Stoff-Mausmatte werden mit der Zeit richtig dreckig und ekelig! Ich bin gespannt. Ich hab mir mal ein Exemplar geordert… Ein Erfahrungsbericht folgt also in ca. sechs oder sieben Wochen.
Habt Ihr gewusst, dass es bereits seit 8 Jahren Gerüchte um ein Apple Tablet gibt? Dieses Blog hier gibt es zwar erst seit bald 3 Jahren, aber die Tablet-Gerüchte waren schon immer meine liebsten Gerüchte. Und bald wird es wohl soweit sein, dass die Gerüchteküche das Gericht “Tablet” auf die Sparflamme schaltet!
Quelle: Engadget.com
Die Grafik und viele weitere interessante Details welche die letzten Jahren angesammelt wurden findet Ihr bei Engadget.com!
Ethan Smith vom The Wall Street Journal will mehr Wissen als die anderen und berichtete vor ein paar Tagen über einige iTablet-Details. Die Informationen hören sich eigentlich vernünftig an und zeigen welches Marktsegment Apple mit dem Tablet bedienen möchte. Hier die wichtigsten Aussagen:
Apple will die Geschäftsmodelle von Bücher, Zeitungen, Magazinen und Fernsehen umkrempeln. Wohl so ähnlich wie Apple den Musikmarkt mit dem iPod verändert hat, wird Apple auch diese Bereich umgestalten und sich mit Einnahmen als Content-Vermittler eine goldene Nase verdienen. Apple hatte bereits Gespräche mit Verlagen wie New York Times, The Wall Street Journal, Conde Nast und Harper Collins. Apple hat offenbar auch schon Diskussionen geführt, wie die Menschen für die NYT über iTunes zu bezahlen könnten.
Apple arbeitet mit dem Spiele-Hersteller Electronic Arts zusammen um zu zeigen, wie das Tablet als Spielplattform funktioniert.
Das Tablet wurde entwickelt, um von mehreren Familienmitgliedern genutzt zu werden. In erster Linie werden damit, beispielsweise beim Morgenkaffee die Nachrichten gelesen und die E-Mails geprüft. Da das Tablet in der Familie geteilt werden soll, kommt das Tablet mit einer Gesichtserkennung und lädt der Person entsprechend das Profil. Es ist auch möglich den anderen Familienmitglieder auf dem Tablet virtuelle Haftnotizen zu hinterlassen.
Das Tablet wird eine virtuelle Tastatur haben. Aber das haben wir nicht anders erwartet oder? Ich denke bei vielen Produkten wird die virtuelle Tastatur in Zukunft Standard sein…
Apple schlugen ein “Best of TV”-Service vor. Dem Benutzer könnten Bündle von TV-Kanälen verkauft werden, welche man für das Tablet kaufen kann.
Mein persönlich Favorit wäre hier, dass man auf dem Tablet zusätzliche Dienst zu der laufenden Sendung hätte. Beispielsweise schaut man eine Show, und kann selber dank dem Tablet und einer Verbindung ins Internet die Fragen für sich beantworten. Oder hat zusätzliche Informationen zu einem laufenden Fussballspiel wie Statistiken…
Apple will eine Web-basierte Version von iTunes im Juni realisieren. Somit könnte man im iTunes Store einkaufen, ohne das Programm iTunes zu installieren. Zudem könnten die Kauf-Button viel einfacher über das Web verbreitet und in diversen Websites einfach integriert werden.
Wie immer vor einem Apple Event überschlagen sich wieder die Gerüchte…
Wie ist Dein Name?
Wie heisst den nun das Apple Tablet welches am Mittwoch, 27, Januar 2010 vorgestellt werden soll? iSlate? Magic Slate? iGuide? iTablet? iPad? All diese Namen wurden in den letzten Wochen und Monaten von Apple geschützt! Aber was uns alle natürlich wesentlich mehr interessiert ist das Produkt. Fazit: Wenn das Tablet einige, von mir gewünschte Funktionen erfüllt, dann darf es auch einen so bescheuerten Namen wie iPad haben…
Aussenansichten
Diese Woche haben ein paar Fotos die Runde gemacht, welche die Front-Glasabdeckung des vermeintlichen Apple Tablets zeigen wollen. Eigentlich wirkt das ganze nur wie ein zu grosses iPhone. Für das Foto spricht, dass der Lieferant der Fotos bereits die richtigen Fotos für die Rückseite des iPhone 3G geliefert hat. Meiner Meinung nach aber spricht dagegen das in der Platte, genau gleich wie beim iPhone, die Lautsprecher-Aussparung in der Front zu finden ist und nur auf einer Seite. Fazit: Ich will kann mir nicht vorstellen, dass Apple die Lautsprecher-Frage so löst und ein bestehendes Design einfach übernimmt und vergrössert.
Innenleben
Dafür war die Schweizer Grossbank UBS, besser deren Investment Research Abteilung fleissig und will viel wissen über das iTablet. Apple hat den Chip Hersteller P.A. Semi aufgekauft und die sollen den verwendeten Prozessor entwickelt haben. Produziert wurde dieser aber bei Samsung. Die Anschlüssewerden von Chen Uei und Hon Hai hergestellt, die Touch-Technik von Wintek, Sintek und TPK, die Akkus von Simplo und Dynapack, der Speicher von Samsung und ein Kombo-Chip für die drahtlose Verbindung von Broadcom geliefert werden. UBS Investment Research geht davon aus, dass das Tablet noch vor Ende des zweiten Quartals 2010 ausgeliefert wird. Fazit: Wäre die UBS wirklich so voraus schauend, dann wäre Sie wohl nicht in der US-Hypotheken-Blase hängen geblieben und wäre der Wirtschaftskrise mit weniger Verlust entkommen…
Inhalt, Inhalt und Inhalt
Immer wieder gab es Hinweise, dass Apple im geheimen mit diversen Verlagshäuser verhandelt. Peter Kafka von All Things Digital (The Wall Street Journal) geht davon aus, dass das bedeutende Time Magazin nicht an der Präsentation des Tablets am kommenden Mittwoch teilnehmen wird. Anscheinend hat man sich mit der Entwicklung von Tablet-tauglichen Inhalten zurückgehalten. Schuld daran sei die Verhandlungsweise und Informationspolitik von Apple. Bei Time-Warner weiss man offenbar auch nicht mehr als wir aus dem Internet. Und so bleiben viele Fragen unbeantwortet wie beispielsweise wie die Bezahlung der Inhalte im Detail gelöst ist…
Ich bin vor allem gespannt wie man ein Magazin so aufbereitet, dass es dann wie das oben gezeigte Magazin-Konzept von Sports Illustrated umsetzt? Geht das dann auch mit dem iPhone SDK 4.0? Oder gibt es dafür ein anderes SDK? Vielleicht gibt es dann in Zukunft nicht nur ein ApfelBlog.ch Blog, sondern auch ein Touch-Magazin? Und wird Apple erlauben, dass der Playboy sein Magazin für das Tablet aufbereitet? Wenn Apple für das Tablet die Erotikbranche ran lässt, dann lohnt es sich definitiv noch Apple Aktien einzukaufen! Fazit: Das Tablet wird wohl bezahlte Inhalte zurück bringen. Die Rettung für Zeitungen und Magazine?
Geld Man geht immer noch davon aus, dass das Tablet so um die 600 bis 800 US-Dollar kostet. Für uns bedeutet das dann wohl, dass wir das iTablet für so ca. CHF 999.- kosten. Aber auch hier broddeln Gerüchte welche besagen, dass man das Tablet mit einem Knebelvertrag Mobilfunkanbieter-Vertrag günstiger bekommt. Fazit: Braucht man für das Tablet also noch eine SIM-Karte? Hat der iPod touch danach definitiv ausgedient?
Sinn und Zweck!
Bisher hat sich kaum jemand Gedanken über das Marktsegment gemacht. Was will man mit dem Tablet? Ist es wirklich “nur” ein E-Reader oder ist mehr dahinter? Ist eine portable Spielkonsole? Vielleicht hat Apple ja Blut geleckt mit dem iPod und dem iTunes App Store Umsatz… Vielleicht ist das Tablet auch eine mobile und angenehme Internet-Station? Oder eine Media-Fernbedienung für das ganze Haus? Fazit: Apple wird uns schon sagen warum wir das Tablet unbedingt brauchen!
Warnung: Natürlich handelt es sich um keine bestätigten Tatsachen. Es sind einmal mehr viele Gerüchte unterwegs. Einige werden sich am Mittwoch 27. Januar 2010 ab 18:00 Uhr als Wahrheit beweisen, andere als absoluter Schwachsinn… Um nicht total enttäuscht zu sein von der Präsentation sollte man einfach nicht zuviel erwarten von der Vorstellung. Dann ist die Freude über jede Ankündigung um so grösser!
Wie alle Produkte, kosten auch die MacBook Pro in jedem Land mehr oder weniger als in Amerika. CMYPlay hat sich die Mühe gemacht und einige Preise zusammengetragen und in einer äussert ansprechenden Infografik die Preise eines MacBook Pro 13″ 2,26Ghz dargestellt.
Hierzulande kostet das MacBook Pro CHF 1549.00 was rund 1521 US-Dollar entspricht. In den meisten, teureren Länder werden wohl happige Zollgebühren den Notebooks angerechnet. Am günstigsten kriegt man das MacBook Pro in Hong Kong, aber auch Australien wäre schon etwas günstiger. Bei beiden Modellen müsste man aber die Tastatur auswechseln, was wiederum mit einem grossen Aufwand verbunden ist, sofern man das MacBook in deutsch benutzen möchte…
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