Apple hat gestern eine Video Tour für das iPad auf der Website aufgeschaltet. Darin kann man sich schon mal die Apps und deren Funktionen anschauen. Das steigert natürlich die Vorfreude noch mehr…
Weniger Freude haben dürften die Apple Angestellten in den Stores. Für die gibt es nämlich kein iPad. Ja, es ist nicht nur ein Zuckerschlecken für den angebissenen Apfel zu arbeiten. Wahrscheinlich werden die Mitarbeiter die dritte oder vierte Ladung von iPads abwarten müssen, bevor sie sich selber bedienen dürfen…
Inzwischen gibt es auch schon einen kleinen Einblick in den iPad App Store. Interessant was es da alles zu sehen gibt… Spiele wie Real Racing HD sehen schon mal ganz schön spannend aus. Ich persönlich finde aber Twitter-Clients für das iPad noch nicht so sinnvoll… Mit dem grossen Screen sollte ein webbasierter Twitter-Client einfach bedienbar sein.
Browsing the iPad App Store: A Video [By @viticci] from Federico Viticci on Vimeo.
Zur Startseite







Guter Punkt im letzten Absatz.
Ich denke, es wird generell schwierig sein, gute Argumente für eine iPad App zu finden, welche nur einen Webdienst abbildet. Viel eher sollte die Webseite auf Touchscreens und die Möglichkeiten von HTML5 optimiert werden.
Ich denke 2010/2011 wird die Zeit sein, in denen man sich wieder um Webapplikationen und nicht um Apps kümmert. Mit der Vielfalt von Smartphones und mobilen Endgeräten wird es zunehmend mühsam und aufwändig für jede Plattform eigene Apps zu bewirtschaften. Mit gut gemachten Webapps kann man alle Endgeräte abdecken.
Wenn ich ein Apple Store Mitarbeiter wäre, würde ich mir via Familie / Bekannte etc. ein iPad kaufen. Werden wohl auch die meisten so machen. :)
Die Tour bestätigt soweit meine Befürchtungen: Der iPad ist ein Fun-Tool. Zum Arbeiten wohl nur bedingt geeignet.
@Lonely Loon: Deine Aussage ist etwas kurzsichtig. Beim iPhone hiess es zuerst auch, dass ist kein Business-Phone! Zur Zeit bekomme ich aber von diversen Grossfirmen die Bestätigung, dass das iPhone alle anderen Smartphone verdrängt und es als Business-Phone eingesetzt wird… Wie ich schon immer gesagt habe, die Apps machen den Erfolg vom iPhone und dem iPad aus. Ich bin überzeugt, dass man auch mit dem iPad arbeiten kann.
Beim iPhone war ich ja auch von Anfang an anderer Meinung. :-) Und zwar für mich persönlich vor allem wegen den Kalender- und Adressbuch-Funktionen, und natürlich dem E-Mail.
Diese Funktionen bietet das iPad natürlich auch – nur, dafür hab ich ja schon das iPhone. Das iPad hätte aber auch das Potential zur effizienten Dokumentenbearbeitung und -verwaltung. In Kombination mit Diensten wie Dropbox oder MobileMe eigentlich ein mächtiges Instrument. Nur bräuchte es dazu natürlich erst mal einen anständigen Finder. Den scheint das iPad nicht zu bieten, und nur um anderen ein paar Föteli zu zeigen werde ich mir sicher kein >500-Fr.-Gerät kaufen. Das Potential zu einem sehr effizienten Arbeitsinstrument wäre aber sicher vorhanden, nur müsste Apple dazu das Betriebssystem ein wenig öffnen, doch da habe ich wenig Hoffnung.
Aber kann ja sein, dass ich mich täusche und man das iPad auch sehr gut zum Arbeiten brauchen kann. Ich werde so ein Ding sicher mal ausprobieren und bin auch offen, mich vom Gegenteil überzeugen zu lassen…