Der französischer Sicherheitsmann war am Montag gerade dabei eine SMS zu lesen als es passierte. Unvermittelt ist sein erst drei Monate altes iPhone explodiert und ein herum fliegender Splitter traf den Mann direkt im Auge!
Verständlich das der Franzose überlegt, eine Klage gegen Apple einzureichen. Wie vermutet wird, hat sich die Lithium-Ionen-Batterie überhitzt. Es gab ja bereits aus anderen Länder ähnliche Berichte von explodierenden iPhones und iPods. Inzwischen fordert auch die EU-Kommission, dass der Hersteller Apple die Vorfälle genauer untersucht.
Apple selber versichert hingegen immer wieder, dass es sich dabei lediglich um unglückliche Einzelfälle handelt.
Nehmen die Vorfälle tatsächlich zu, oder stürzen sich die Medien einfach auf alles was mit dem iPhone zu tun hat, weil das die leser mehr interessiert als ein explodierendes Nokia Mobiltelefon? Was denkt Ihr?
(via)
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Naja ist doch klar.
Sobald ein System Erfolgreich ist wird es schlecht gemacht.
So eine Story ist Peinlich. Aber wie man sieht im Internet wird darüber geschrieben und es ist das erreicht worden was die wollen Publicity.
Es gab auch explodierende Dell Akkus – nur hörte man da nur kurz was und kurz darauf verstummte die Presse …
Wollen manche wohl das IPhone in ein schlechtes Licht rücken.
quatsch kommt jetzt nicht mit Verschwörungstheorien, normale Handies fliegen einem nicht um die Ohren. Und da es inzwischen einige Fälle gibt und keine Rückrufaktion muss da schon abgeklärt werden was das Problem ist.
wooow
ich will nich gerade mein iphone um mein gesicht fliegen sehen xD
Ich denke es passiert bei allen Handys mal und weil 10 von 1 Million iphones mal explodieren ist das für mich kein grund da so eine panik zu verbreiten.
Keiner weiß ob er wirklich ne sms gelesen hat? oder es auf dem Herd gelegt hat!
Ich finde es alles ziemlich lustig….
Ist doch klar. Dies ist ein typisches Beispiel des “Blauen-Auto-Effekt”. Apple ist nun sehr präsent und waren die ersten mit einem brauchbaren Touch-Handy.
Dies hat nix mit schlechtmachen von Apple zu tun oder Neid.
Unklar ist auch, wie das iPhone behandelt wurde. Die Umstände zjm Vorfall sind noch sehr unklar. Apple wird dies sicherlich detailiert abklären.
Die Produktesicherheit im Bereich ‘Consumer Electronics’ ist wichtig. Medien, welche über Vorfälle, welche das Thema tangieren, in Zusammenhang mit bestimmten Produkten nach besten Wissen berichten, nehmen ihre Verantwortung diesbez. wahr. Es ist ebenfalls zu begrüssen, dass es im hiesigen Raum möglich und üblich ist, Produkte, bei welchen es zu unerwünschten Vorfällen kam, genauer durch unabhängige Stellen untersuchen zu lassen. Erst solche Untersuchungsergebnisse sind es, welche im jeweiligen Einzelfalle abzuwarten sind und massgebend Aussagen über allfällige notwendige weitere Massnahmen treffen können.
PS: @iphone navigation
Es ist schockierend, befremdend und zeugt von einer arroganten, menschenverachtenden Haltung dass du die sich derzeitig präsentierende Sachlage, konkret dass ein Gerät höchstwahrscheinlich irreparabel beschädigt ist und zeitgleich eine Person verletzt wurde, ganz unabhängig von den noch abzuklärenden Ursachen, als ‘lustig’ bezeichnest.
in der regel überbläht ein akku bevor er explodiert. ist mir auch schon passiert. gut eingepackt und entsorgt. wenn man am telefonieren ist merkt man das.
gehe ich zumindest von aus. abwarten, wird sicherlich bald geklärt werden.
ob die geschichte wahr ist oder nicht, sei mal völlig dahingestellt. wenn so etwas passiert, gehört solchen dingen auf den grund gegangen und gegebenfalls eine rückrufaktion gestartet. und wenn es nur 1 von 500.000 ist…… wenn dadurch jemand zu schaden kommen kann, gehört es verhindert und nicht vertuscht. eine entsprechende entschädigung wäre auch angepasst, denn der nutzer kann sicherlich nichts dafür. übertrieben gesagt, stellt euch mal vor ihr erblindet durch so etwas….dann würde euch die aussage “kann ja mal vorkommen” auch nicht erfreuen.
aber wie schon gesagt, beziehe ich das nicht auf diesen artikel sondern auf alle sich im gebrauch befindlichen gegenstände etc.
@Andi H.
-ob die geschichte wahr ist oder nicht, sei mal völlig dahingestellt-
Nein, das ist eben gerade der Kern. Zuerst herausfinden ob und wie alles stattgefunden hat. Nur so kann man die Ursache bekämpfen und erst dann weitere Schritte (wenn nötig) planen.
Alle Li-Polymer-Akkus können explodieren, wie die gigantische Rückrufaktion vor einiger Zeit ja gezeigt hat. Hab’ damals 2 solche Akkus gehabt (haben sich erst aufgebläht – dann sofort entladen und nicht mehr laden!) – die wurden sofort ausgetauscht. Apple hat damals (Weihnachtstag!) innnert 12 Stunden reagiert (e-mail an product-security@apple.com) – ich konnte mich nicht beklagen. Hergestellt wurden die Akkus ja extern – damals Sony. Wenn die Sache in Ordnung erledigt wird, finde ich ein Gerichtsverfahren nur mutwillig.
ein gewisse offensive Handlungsweise würde Apple hier gut anstehen.
Aber offensichtlich verträgt weder Apple, noch die Gemeinde der manchmal etwas blauäugigen Apple-Jünger, Kritik sonderlich gut.
Google muss sich diese Tage schliesslich auch eine öffentliche Standpauke gefallen lassen, und macht das meiner Meinung nach souverän.
@Donnerknall
Da bin ganz deiner Meinung. Ich wollte es nur nicht speziell auf diesen Fall beziehen, sondern allgemein sagen. Natürlich ist der erste Schritt den entsprechenden Fällen auf den Grund zu gehen und dann weiter Maßnahmen oder auch nicht einzuleiten.