App programmieren

Freemium Apps sind lukrativ

6 Kommentare 22 September 2011

Freemium Apps sind am lukrativsten

Diese einfache Grafik veranschaulicht  die Aufteilung der unterschiedlichen Apps, welche auf irgend eine Art und Weise Geld einspielen sollen. Gerade einmal 28% der verkauften Apps sind beim herunterladen einmalig bezahlt worden. 48% der Apps konnten kostenlos heruntergeladen werden, und dann mit In-App-Verkäufen erweitert werden. Und stolze 24% der geldbringenden App wurden beim herunterladen bezahlt und haben zusätzlich noch mit In-App-Verkäufen Geld gebracht…

Rund 72% aller Einnahmen werden mit In-App-Verkäufen gemacht! Die Entwickler scheinen also Ihre Hausaufgaben gemacht zu haben. Ein gutes Spiel, mit noch besseren zusätzlichen Features kann die Kasse klingeln lassen.

Wie ist es bei Euch? Wenn Ihr Apps kauft, achtet Ihr auf kostenlose Apps, oder konsumiert Ihr auch gerne bezahlte Apps? Habt Ihr schon In-App-Käufe getätigt?

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+Renato Mitra ist ein leidenschaftlicher Blogger, Apple Evangelist, Social Media Manager bei MySign AG, Twitterer, Vater und Ehemann.

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6 Comments so far

  1. Suchti sagt:

    Ich finde In-App Purchases super. Mann hat nicht diese dämlichen Lite Versionen und kann das Spiel / App erweitern wenn es einem wirklich gefällt. Mit In-App Purchases haben die Entwickler einen Anreiz wirklich gute Apps zu programmieren und werden dafür belohnt wenn ihnen das gelingt…

  2. marie sagt:

    Ich persönlich achte darauf, dass die Apps kostenlos sind, solange es sich wirklich um reine “Spielereien” handelt. Bei Apps, die mir einen tatsächlichen Nutzen (abgesehen von reiner Bespaßung)bringen, bin ich auch bereit, ein bisschen etwas zu investieren. Zum Thema In-App-Käufe ist es bei mir persönlich so, dass ich selten dazu motiviert werde. Es kommt vor, aber nicht allzu häufig…

  3. Marc sagt:

    1 In-App Kauf. Spiel “Hoggy” kostenlos runtergeladen. Super Spiel, macht süchtig und hat verdammt viele Levels. In-App Kauf bot mehr neue Levels an. Gekauft. :P Sonst kauf ich einfach einmalig kostenpflichtige Apps oder eben kostenlose Apps.

  4. Martin Rechsteiner sagt:

    Ich Lade kostenlose und kostenpflichtige Apps, finde die Idee von in-App genial, egal ob bei kostenlosen oder auch als Aufstockung von kostenpflichtigen Apps.

  5. Einen wichtigen Aspekt hast du vergessen zu erwähnen. Die 72% an Revenue werden von nur 4% aller Apps produziert, da lediglich 4% aller Apps im AppStore inApp Purchases nutzen – und das ist wirklich erstaunlich ;)

    Quelle: http://www.tuaw.com/2011/09/22.....p-revenue/

  6. Chrigu L. sagt:

    Mir geht es gleich wie marie. Allerdings schaue ich dann auch bei kostenpflichtigen Apps, wie es preislich aussieht. Wenn der Preis für mich zu überrissen rüberkommt (Vergleiche mit Android-Apps mit ähnlichem/gleichen Funktionsumfang) dann gibts mal ne Reaktion an den Ersteller und dann warte ich ab, was mit dem Preis passiert. Manchmal wird dann trotzdem gekauft ;-)


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