Die amerikanische Firma Rescuecom wertet regelmässig die bei ihnen eingegangenen Support-Anfragen aus, setzt diese ins Verhältnis zur Zahl der in USA verkauften Geräte und errechnet so die Zuverlässigkeit der Notebooks.
In den letzten Jahren hat Apple diese Statistik immer als die zuverlässigste Marke angeführt. Im ersten Quartal 2009 sind die Verhältnisse aber wieder anders. Mit grossem Vorsprung führt Asus, gefolgt von Lenovo und erst auf Platz drei platziert sich Apple mit den MacBooks.
Lässt die Zuverlässigkeit der teuren MacBooks nach? Ist diese Statistik überhaupt repräsentativ? Ich weiss ja nicht wie das in Amerika läuft, aber wir Europäer nehmen doch jeweils gerne die Garantieansprüche der jeweiligen Hersteller war und geben unsere Geräte nicht irgend einen Computer-Schrauber…

(via)
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Da muss ich ja richtig stolz sein, dass ich zu den Wenigen zähle, die schon mal einen ASUS zur Reparatur eingesandt haben!
Man muss das doch so sehen: Apple verkauft eindeutig mehr Geräte in den letzten Jahren, dadurch werden evtl. Fehler an den Baureihen (Apple hat ja letzten Endes vielleicht nur 10 unterschiedliche Computer Modelle) schneller publik, da ja alle das gleiche Modell benutzen.
Wenn man jetzt mal Dell oder HP oder Lenovo als Vergleich nimmt: Die haben so viele unterschiedliche Geräte, für jede Anforderung eins. Dass diese Produkte nicht zur Massenware werden und man dann da auch nicht so schnell Baureihenfehler entdeckt, ist doch klar oder?
Ich denke mal auch nicht, dass die ganzen HP/Lenovo User im Internet sich darüber beschweren, wenn etwas kaputt ist. da wird meistens einfach ein neues Teil gekauft. Gerade bei den wesentlich teureren Apple Geräten stelle ich mir vor, dass die Kunden hier den Apple Service stärker strapazieren als andere.
Da nehme ich mich einfach mal als Beispiel. Seit der Garantieverlängerung durch den Apple Protection Plan habe ich schon diverse Sachen an meinem MBP austauschen lassen. Da mein Techniker vor Ort auch immer super nett ist und schnell arbeitet, stört mich das auch nicht so.
diese Studie kommt mir aber nicht dehr Professionell vor, da die Firmen da genz einfach ohne das z.b Fehler von Drittherstellern beachtet werden einfach ein urteil zieht…
außerdem sind einige meiner Macs (die ich gebraucht erstanden habe) immer noch in betrieb, obwohl sie z.b 6-15 Jahre alt sind, und machen bisher keine Probleme.
ich denke, dass man auch den preis von reparaturen in betracht ziehen muss!
ist jetzt eine unterstellung von mir, aber ich denke dass reparaturen die von apple durchgeführt werden verhältnismässig “überteuert” sind, und so die preisspanne deutlich grösser ist als bei einem herkömmlichen notebook das zu “normalen” konditionen vom hersteller repariert wird.
warum es dann aber erst jetzt so ist könnte daran liegen, dass apple wirklich aufholt und nicht nur die versessenen apple user ein mac besitzen, sondern auch jene die ihren mac an dritten personen zur reparatur überlassen.
aber natürlich alles nur reine spekulationen ;)
ASUS an erster Stelle? Ich hatte bei ASUS-Geräten bisher nur DOAs, noch NIE ein Gerät dass auf Anhieb lief… Mit meinen MacBooks hingegen hatte ich noch nie Probleme.
@doeme: das liegt vielleicht auch an dir^^ kenne niemanden, der mit ASUS bsiher Probleme hatte…und das sind viele viele…
Wieder mal ein klassischer Fall einer Statistik deren Zahlen nicht hinterfragt werden. Die Zahlen an sich sind richtig. Die daraus gezogenen Schlüsse allerdings vielfach nicht. Ich empfehle die Lektüre von: http://www.reghardware.co.uk/2.....om_report/
http://winfuture.de/news,46170.html
zuu teuer und nichts dahinter.
Eine weitere interessante Statistik war, wieviel Prozent der Hardware innerhalb eines Jahres kaputt geht. Der Schnitt der Industrie beträgt dabei 5% während Apple vor 3 Jahre (die heutigen Zahlen kenne ich nicht) bei 18%.
Ich selber bin auch ein Mac User, aber manchmal muss man wirklich der Realität ins Auge sehen. Apple ist kein Spitzenreiter in Sachen Qualität. Jeder, der mal einen IBM Thinkpad der T Serie schon mal in den Fingern hatte, wird meine Aussage hier sicherlich bestätigen können.
na ganz einfach: je mehr microschrott dran, umso schlechter und anfälliger!
Ich bin seit über zehn Jahren Mac-Nutzer und schwärmte früher auch immer von der Zuverlässigkeit und Qualität der Apple-Produkte. Mittlerweile bin ich aber extrem ernüchtert: Der iMac an meinem Arbeitsplatz – brandneu und binnen einer Woche defekt. Der iMac eines Freundes – defekt (Mainboardaustausch, Displaytausch und Festplattentausch durch Apple Service Provider) nach einem halben Jahr. Der MacPro eines weiteren Freundes – ebenfalls defekt nach drei Monaten.
Mein Mac Pro: Aktuell ebenfalls defekt (der ASP hat gerade MASSIG Ersatzteile dafür bestellt).
Apple hat seine Spitzenreiterposition hinsichtlich Qualität eindeutig zugunsten des Preiskampfes und des Massenmarktes ausgegeben.
Klar würde ich wieder einen Mac kaufen – aber ich habe aufgehört, mir einzubilden, dass es sich dabei um besonders hochwertige Hardware handelt – die Zeiten sind offensichtlich vorbei!
Ich kann mich nur anschliessen. Ich habe einen Mac Pro, wohlgemerkt das teuerste aller Apple Geräte, und nach 1,5 Jahren geht gar nix mehr. Nur schade, dass die Quailtät der ach-so-hochwertigen Maschinen nach einem Jahr abläuft und man bei einem 3600.- teuren Computer nicht davon ausgeht, dass er so schnell kaputt geht. Vor allem, weil daneben ein PC fr 1’500.- seit 5 Jahren sauber läuft…
Jetzt kann sich Apple nur noch retten, in dem sie den Fehler schnell und unkompliziert beheben.