
iMovie ist eines der vielen iLife Programme und wird wohl kaum wahr genommen. Hat man aber ein paar Videoaufnahmen aus den Ferien zur Hand und will das beste zusammen schneiden, dann ist iMovie genau das richtige Tool dafür. Sehr schnell sind die Szenen zusammen geschnitten, Untertitel eingeführt und Übergänge eingefügt.
Ich selber nutze iMovie in letzter Zeit öfters um Vorab-Filme für Events zu machen. Aktuell wird das Schweizer Housemusic Magazin Groovenite.com 10 Jahre alt. Das wird mit einer grossen Party gefeiert. Um schon mal einen Vorgeschmack zu geben habe ich den folgenden Werbefilm in iMovie zusammengeschnitten:
Die Originalbilder wurden zum Teil am Mac erstellt, mit einem Camcorder, einer digitalen Kompaktkamera oder dem iPhone 3GS aufgenommen. Alle Originalfilme wurden dann in iMovie importiert, arrangiert, geschnitten, mit Effektenversehen, Übergänge eingesetzt und zuletzt vertont.
Meiner Meinung nach kann sich das Resultat sehen lassen für einen 60 Minuten Job mit einem Amateur-Programm… Einmal zeigt sich hier die Stärke der Apple Programme für kreative Menschen. Mit wenig Kenntnissen, wenig Aufwand und viel Kreativität kann seine künstlerische Ader aufleben lassen.
Tags: ilife, video, film, bearbeiten, schneiden, imovie
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Verfasst wurde dieser Beitrag von Renato am Dienstag, 9. Februar 2010 um 06:48 und abgelegt in der Kategorie Software. Du kannst mit dem RSS 2.0 Feed die Kommentare und Antworten mitverfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar abzugeben, oder den Trackback in Deinem Blog anzugeben.


















Februar 9th, 2010 at 06:20
Filme rasch geschnitten mit iMovie http://ow.ly/16×41w
Februar 9th, 2010 at 07:25
Da gib ich dir recht. iMovie hat es wirklich drauf.
Das spannende ist auch noch dass das angehende Profi Programm Final Cut Express zuerst die Effekte rendern muss bevor man sie anschauen kann.
iMovie macht das in Echtzeit!’
Februar 9th, 2010 at 07:37
Ich verwende iMovie relativ oft. Fairerweise muss man sagen, dass es bei Windows auch ein gratisProgramm gibt: MovieMaker. Die Funktionen sind bei BEIDEN Programmen gleich und beide sind gleich einfach in der Bedienung. Ich sage das, weil wir ja nicht die “rosa Brille” anhaben sondern objektiv sind.
Februar 9th, 2010 at 08:21
Nur, dass bei Windows MovieMaker die Resultate nach Amateur aussehen, und bei iMovie eben nicht zwingend.. Auf meinem Windows System konnte ich MovieMaker nicht als Ersatz für Adobe Premiere nehmen. Für kleine Projekte nehme ich aber unterdessen iMovie als Ersatz für Premiere, weil man damit extrem schnell unterwegs ist, und das Resultat sich sehen lassen kann.
Der Zoom-Übergang Effekt ist einfach geil ;))
Februar 9th, 2010 at 09:22
@Tschako: Nö, du kannst das Realtime-Rendering benutzen und siehst je nach Rechenleistung und ausgewählten Effekten die Resultate entweder direkt oder in verminderter Qualität.
Februar 9th, 2010 at 09:44
Nich schlecht, v.a. diesen Effekt, dass auf einmal überall heisse Bunnies im Film sind, finde ich sensationell!
Februar 9th, 2010 at 09:55
iMovie is wirklich super. Ich selber benutze das Programm recht oft!
Wollte fragen welcher Übergang das ist? Also der Zoomübergang.
Der ist echt super ;)
LG
Februar 9th, 2010 at 10:18
Ich erlebe immer wieder, das Kunden mir Resultate von Ihnen zeigen, die mich einfach vom Hocker hauen.
Sei es, das Sie Funktionen wie Bild in Bild oder die Greenbox perfekt nutzen mit iMovie.
Auf youtube sind so einige Filme zu finden, welche mir ein Lächeln auf die Lippen zaubern weil ich sehe, wie Unser Produkt von vielen optimal genutzt wird.
Übrigens sehr cooler Film – wenn die Party genau so gelungen wird, wird das ein cooler Abend in Aarau ;)
Februar 9th, 2010 at 12:20
super Film. Kommt sicher gut an. iMovie ist besser als ich geglaubt habe.
Februar 9th, 2010 at 17:36
Filme rasch geschnitten mit iMovie http://tinyurl.com/yegxypx