Software

Online Backup am Beispiel von Crashplan

69 Kommentare 12 Januar 2011

Der folgende Artikel ist ein Gastbeitrag von @vinschger. Besten Dank dafür und allen anderen wünsche ich eine interessante Lektüre.

Die Fülle an digitalen Daten die sich im Laufe der Zeit bei jedem von uns ansammeln, wird immer grösser: wichtige Dokumente, Fotos und Videos etc. Anfangs begnügt man sich wohl mit gelegentlich manuell durchgeführten Backups auf einer externen USB-Festplatte. Als Mac-User hat TimeMachine einiges einfacher gemacht und bietet inkrementelle Backups (auf einer externen Festplatte oder komfortabel auf der TimeCapsule) mit komfortabler Wiederherstellung. Das Hauptproblem besteht dabei aber immer darin, dass sich sowohl der Mac als auch das Sicherungsmedium häufig im selben Raum befinden: im Fall eines Einbruchs, Feuers, Wasserschaden kann es dann schnell passieren, dass sowohl Mac als auch Sicherungsmedium verloren sind. Wenn man sich ein Netzwerk-(NAS)Laufwerk oder die Time-Capsule in einen anderen Raum oder sogar in den Keller stellt, kann man das Risiko sicher minimieren. Als optimale (zusätzliche) Lösung habe ich für mich auf Empfehlung von @jcfrick den Online-Backup-Dienst Crashplan (www.crashplan.com) als ideale Lösung gefunden, welche meiner Meinung nach das beste Preis-Leistungsverhältnis, verglichen mit alternativen Anbietern wie BackBlaze oder Mozy bieten.

Hier eine Preisübersicht:


1 Computer, unlimitiertes Datenvolumen (unlimited)


2-10 Computer, unlimitiertes Datenvolumen (family unlimited)

Durch die Kompatibilität mit Windows, Mac und Linux Rechnern ist die Family Unlimited Lizenz sehr attraktiv (die Computer müssen sich nicht alle am selben Ort befinden). Das tolle an Crashplan ist die „Risk-Free Cancel any Time“ Garantie: ist man mit dem Produkt nicht zufrieden, kann man jederzeit auch während eines laufenden Abos kündigen, und kriegt das bereits bezahlte Geld für die noch nicht genutzten Monate zurück (somit ist das 4-Jahresabo mit den extrem günstigen Monatspreisen) ziemlich attraktiv und risikoarm.

Das Crashplan Programm kann man kostenlos von der Crashplan Homepage laden (www.crashplan.com). Die Mac-Version ist nicht wirklich im klassischen Apple-Design gestaltet, aber übersichtlich und intuitiv bedienbar. Damit kann man für immer kostenlose Backups auf externe Speichermedien und auf andere Computer (im selben Netzwerk oder übers Internet als auf Computer von Freunden die ebenfalls Crashplan installiert haben) durchführen. Zusätzlich bietet sich eine (nach der 30-tägigen Gratis-Testphase) kostenpflichtige Online Backuplösung mit einem der oben angeführten Abonnement-Lösungen auf den Servern von Crashplan an. Hierfür wird mit 448bit bereits lokal verschlüsselt (also nur verschlüsselte Daten verlassen den eigenen Rechnern, und nicht wie bei anderen Diensten wo per SSL übermittelt wird und dann angeblich auf dem Server verschlüsselt wird). Man kann hierfür entweder einen von Crashplan generierten Key mit einem eigenen, leicht zu merkenden Datenpasswort schützen oder als höchste Sicherheitsstufe einen eigenen Encryption-Key erstellen, der den eigenen Computer nie verlässt.

Für das Backup wird standardmässig der gesamte Userfolder eines Computers ausgewählt, man kann aber einfach einzelne Folder oder Dateien ausschliessen (de-select) oder auch zusätzliche Folder zur Sicherung hinzufügen. Beim unlimited Plan besteht keine Limitierung im Datenvolumen das man sichern möchte. Auch hat man die Möglichkeit verschiedene Backup-Sets zu definieren mit unterschiedlichen zu sichernden Foldern und Backup-Intervallen, was sehr praktisch ist. Die Sicherung erfolgt auf Servern in den USA (das kann man trotz Verschlüsselung durchaus kritisch sehen), die Uploadrate ist auch in der Schweiz erstaunlich gut (konnte die 2 MBit/s Uploadrate von meinem Cablecom-Vertrag meistens voll ausnutzen, teilweise überschreiten, an gewissen Tagen gab es aber bedauerlicherweise deutliche Einbrüche in der Übertragungsgeschwindigkeit (bis auf 250 kbit/s). Im Schnitt konnte ich 1 GB/Stunde uploaden.

Die auf der Crashplan Homepage angepriesenen Dienste, für das erstmalige Backup eine von Crashplan zur Verfügung gestellte Festplatte per Kurierdienst einschicken zu können (Seeding), bzw. im Falle einer Wiederherstellung (Restore) sich eine solche mit den eigenen Backupdaten schicken zu lassen, ist ausschliesslich in den USA verfügbar.

In den Einstellungen von Crashplan kann man definieren, wie viel Prozessorleistung Crashplan maximal verwenden darf, so wird das System nie wirklich störend ausgebremst. Zusätzlich kann auch noch genau definiert werden, wie viel Transferrate Crashplan maximal erreichen darf – bei Abwesenheit z.B. „unlimitiert“, bei Anwesenheit sollte natürlich nicht die maximale Upload-Rate durch Crashplan verbraucht werden. Mein Tipp, Englisch als Sprache zu wählen (Deutsche Übersetzung ist zwar nicht schlecht, aber ab und zu nicht eindeutig).

Weiters kann in den Einstellungen für jedes einzelne Backup-Set genau definiert werden, wie häufig gesichert wird, und welche Dateiversionen behalten werden sollen (es ist möglich einzustellen, dass sämtliche gespeicherten Dateiversion für immer behalten werden, so dass man eine veränderte Datei auch noch nach Jahren in ihrer Ursprungsversion auffinden kann):

Ein Log-File (History), das man im Programm aufrufen kann, dokumentiert jeden einzelnen Prozess und ist bei der Problemsuche recht hilfreich.

Das anfängliche erstmalige Backup aller Daten hat bei mir gute 10 Tage gedauert, anschliessend wird nur mehr gesichert was neu dazukommt oder sich ändert (dann läuft Crashplan wirklich nahezu unbemerkt im Hintergrund. Crashplan wird im Hintergrund als Java Applikation ausgeführt und funktioniert so auch bei geschlossener Applikation. Über die Crashplan-Homepage kann man auch aus der Ferne den Backup-Status abfragen (Login), zusätzlich kann man sich in Abwesenheit auch Reports per Email oder Twitter Nachricht schicken lassen.

Ein Wiederherstellen der Daten ist einerseits über das Crashplan Programm selber (unlimitiert) oder alternativ auch über das Webportal (dann aber nur in max. 250 MB grossen Datenpaketen) möglich. Für den Download wird für alle ausgewählten Daten jeweils eine ZIP-Datei erstellt, die man sich downloaden kann. Funktioniert problemlos.

Was ich noch vermisse (was aber auf Anfrage beim Crashplan Support geplant ist): eine Statusanzeige in der Mac OS Menuleiste und eine iPhone-Applikation mit der man (ähnlich wie im Webportal) aus der Ferne Backup-Status abfragen und Settings verändern kann.

Der Forum-Support auf crashplan.zendesk.com ist okay, der Ticket-Support per E-Mail oder über die Homepage sei sehr gut (in letzter Zeit, wohl insbesondere durch die Weihnachtsfeiertage und aufgrund des soeben vollzogenen Updates auf Crashplan 3.0) kommt es aber durchaus zu Verzögerungen in der Ticket-Bearbeitung durch die Support-Mitarbeiter. Was ich noch vermisse ist ein Server-Status Update auf der Homepage und einen Twitter-Feed, um im Falle von Verbindungsproblemen mit dem Crashplan-Server oder bei langsamen Upload informiert zu sein.

Ich habe mit der Kombination lokales Backup mit TimeMachine auf meiner TimeCapsule und Crashplan als günstiges Online-Backup für mich die ideale Lösung gefunden und kann sie weiterempfehlen. Ich bin gespannt auf Eure Kommentare – und Eure Vorschläge für alternative Backuplösungen.

Und jetzt kommt das Beste!
Unter allen Kommentaren, gleich hier unten, gibt es eine vollwertige 1-Jahreslizenz (Family unlimited Jahreslizenz – das bedeuted bis zu 10 Computer mit unbeschränktem Datenvolumen sichern) zu gewinnen. Wer einen Twitter Account hat, kann die Gewinnchancen verdoppelt in dem man zusätzlich noch den folgenden Tweet, ohne Anführungs- und Schlusszeichen veröffentlicht:
“Ich möchte dank @vinschger und @apfeltweet eine @crashplan Family 1-Jahreslizenz gewinnen. #backup http://bit.ly/eNOQ4c”

Am 22. Januar 2011, ab 19:00 Uhr, wird die Auslosung des Gewinners durchgeführt. Der Gewinner wird persönlich informiert und über das weitere Vorgehen informiert. Wir wünschen allen Teilnehmer viel Erfolg bei der Verlosung.


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+Renato Mitra ist ein leidenschaftlicher Blogger, Apple Evangelist, Social Media Manager bei MySign AG, Twitterer, Vater und Ehemann.

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69 Comments so far

  1. schnitzelbrot sagt:

    Spannend! Ich sichere jeweils nur die Aperture Library auf einem Dropbox Account. Die Dokumente habe ich im Document-Folder der via me.com läuft. Nun frage ich mich, ob der hier beschriebene Dienst nicht um einiges einfacher wäre. Daher würde ich die Lizenz sehr gerne gewinnen und mittesten ;-)

  2. Cirrus sagt:

    Ich twittere nicht (seh es irgendwie als sinnloses zeugs an) drum probiere ich mein Glück auf altmodische Weise :)

  3. Sago sagt:

    Das wärs :) DAnke

  4. TroRon sagt:

    Würde mir definitiv gefallen :)

  5. Chrigu sagt:

    Danke für den Beitrag. So eine gute und günstige OnlineBackup Lösung bin ich auch am Suchen, nahm mir aber bisher nicht die Zeit, mich intensiv damit zu beschäftigen!

  6. marc69 sagt:

    Da mach ich doch auch gleich mit und würde mich über einen Gewinn freuen.
    Dann könnte ich endlich eine anständige Sicherung machen, da ich z.Zt. nur lokal auf eine TC sichere.

  7. Marco sagt:

    Das wäre die ideale Ergänzung zu meinem lokalen Backup auf meinem NAS :o)

  8. Fair sagt:

    Das wär wirklich gut zu gebrauchen!

  9. ThomasHH sagt:

    Danke für den interessanten Beitrag! Ich würde mich über einen Gewinn freuen :-).

  10. da sagt:

    Hallo,

    Ich habe 2 kleine Fragen: Zum einen habe ich schon mal Wuala ausprobiert, was auch als Java-Programm Daten verschlüsselt + hochläd. Hier ist die CPU-Last immer recht hoch. Wie sieht das hier mit dem genannten Programm aus?

    Zum anderen schreibst du, dass alles auf dem Rechner verschlüsselt wird, aber: “Für den Download wird für alle ausgewählten Daten jeweils eine ZIP-Datei erstellt”
    Wie sieht das hier im Web-Interface aus? Werden da dann doch von Crashplan entschlüsselte Daten heruntergeladen?

    Und dann wäre natürlich noch interessant was passiert, wenn das Abo abgelaufen ist. Bleiben die Daten erhalten oder werden sie gleich gelöscht?

  11. Tippgeber sagt:

    Ich bin da kritischer zu Cloud Produkten eingestellt. Erstens wird das Internet zunehmend mit solchen und anderen Cloud Applikationen der Kapazität beschnitten. Zweitens gibt man seine Daten in andere Hände darunter auch Daten über Bankverbindungen etc. Theoretisch wäre es denkbar, dass ein dritter ein Ebendbild des eigenen MAC’s erstellt und damit eventuell die Konten leerräumt. Klar, in den Verträgen ist das ausgeschlossen aber in den UBS Verträgen auch und dennoch wurden die Daten aus Steuergründen in den Nachbarstaat verkauft.

    Ich halte es immer noch für das Beste die persönlichen Daten selber unter Kontrolle zu haben und werde diese ab und zu verschlüsselt auf eine externe Festplatte kopieren und ins Bankschliessfach, Geschäft oder bei den Eltern hinterlegen.

  12. outline4 sagt:

    Ja spannend das Ganze.
    Im Moment brauche ich ARQ und einen AMAZONE S3 Account. Ich habe 80GB Daten online gespeichert (meine iPhoto Library und Geschäftsdateien). Das Ganze läuft zwar reibungslos (inkrementielles Backup jeweils in der Nacht), aber kostet schon so um die 8$/Monat. Es scheint auch eine sichere Lösung zu sein.

    Das man die Daten per Harddisk schicken könnte, finde ich eine tolle Idee! Das erste Backup geht nämlich wirklich waaaahnsinnig lang (Bei mir über eine Woche). Warum gibt es wohl in der Schweiz so etwas noch nicht?

    Wuala hab ich auch schon probiert, aber das Programm ist grottenschlecht!
    Wäähla… Voilà

    Grüsse
    Stefan

  13. Bassfeld sagt:

    Crashplan benutze ich seit 2 Jahre. Ich habe zur Zeit 450GB online gesichert. Die Software lauft unauffällig im Hintergrund und kann den Backup Status regelmässig per Email und per Twitter DM melden.

    Ein Vorteil gegenüber andere SW, wie zum Beispiel Carbonite, ist dass externe Laufwerke auch miteinbezogen werden können.

    Des Weiteren kann man über das Netz auf andere PCs einen Backup machen. Dadurch hat man also eine weitere immer aktuelle Offsite backup Möglichkeit, zum Beispiel bei den Eltern.

  14. Martin sagt:

    Merci für Deinen Bericht! Wie lange hattest Du CrashPlan im Einsatz?

    Die auf der Crashplan Homepage angepriesenen Dienste, für das erstmalige Backup eine von Crashplan zur Verfügung gestellte Festplatte per Kurierdienst einschicken zu können (Seeding), bzw. im Falle einer Wiederherstellung (Restore) sich eine solche mit den eigenen Backupdaten schicken zu lassen, ist ausschliesslich in den USA verfügbar.

    Ich nehme an, diese beiden Möglichkeiten funktionieren sowieso nicht mit einem eigenen Private Key?

    Schade dennoch, dass man diese Möglichkeiten ausserhalb der USA nicht in Anspruch nehmen kann. Der Wert der Datensicherung mit CrashPlan reduziert sich dadurch deutlich, wenn die Wiederherstellung dauert für viele Szenarien zu lange.

    Ein Wiederherstellen der Daten ist einerseits über das Crashplan Programm selber (unlimitiert) oder alternativ auch über das Webportal (dann aber nur in max. 250 MB grossen Datenpaketen) möglich. Für den Download wird für alle ausgewählten Daten jeweils eine ZIP-Datei erstellt, die man sich downloaden kann. Funktioniert problemlos.

    Auch hier die Frage: Wie funktioniert diese Möglichkeit bei Verwendung eines eigenen Private Keys?

    Crashplan wird im Hintergrund als Java Applikation ausgeführt und funktioniert so auch bei geschlossener Applikation

    Ist die Verwendung von Java gut oder schlecht, oder spielt sie letztlich keine Rolle?

  15. Achim sagt:

    Das ist ja mega :) Klingt wie eine gute Lösung.
    Werde das gleich mal testen… und dann gewinnen oder selbst buchen?! ;)

  16. Dave sagt:

    Ich Suche schon langer nach einer schlauen Online-Backup Lösung und werde mir Crashplan mal genauer anschauen, danke für den Beitrag! mfg Dave

  17. Scheint ein toller Service zu sein.

    Aber!
    - Die Daten verlassen den eigenen Rechner nur verschlüsselt
    - Man kann sich trotzdem seine Daten auf einer Festplatte zusenden lassen

    Da klingelt bei mir eine Alarmglocke der Mehrdeutigkeit.

  18. dada sagt:

    Nach eher schlechten Erfahrungen mit Google Docs und dem überrissenen Preis für eine 50GB Dropbox scheint diese Lösung wohl das Beste zu sein. Nur schade, dass es (noch) keine Synchronisierung zwischen Computern gibt. Das wäre das absolute Killerfeature!

  19. @vinschger sagt:

    @aendu Die Daten verlassen verschlüsselt den eigenen Rechner. Im Falle des von Dir angesprochenen Restores per Festplattenzusendung (das aber nur in USA möglich ist), werden die Daten natürlich als verschlüsselter Datensatz zurückgeschickt. Waere ja auch gar nicht anders möglich, insbesondere bei Verwendung eines private key, der ja nur DIR bekannt ist.

    @Martin ja Crashplan funktioniert auch bei geschlossener Applikation. Java Applet, das im Hintergrund lauft, braucht auf meinem Mac auch bei maximaler Auslastung (z.B. laufendem Backup), normalerweise nicht mehr als 5 – 20% CPU Last (zudem kann man in den Einstellungen limitieren, auf wieviel CPU-Auslastung man es beschränken möchte)

    jeder muss für sich selber überlegen ob er seine Daten in der Cloud sichern möchte oder lieber lokal. Es gibt vieles das dafür oder dagegen spricht. Mit Crashplan hat man auch die Möglichkeit alles auf einem anderen Rechner (einen eigenen oder eines Freundes) verschlüsselt zu sichern – das ist dann sogar kostenlos.

  20. @vinschger sagt:

    @dada Dropbox ist ein genialer Dienst – aber das datenvolumen ist limitiert (kostenpflichtig max. 100 GB). Während Dropbox sich auf Synchronisation spezialisiert hat, ist Crashplan ein Backuparchiv mit allen Vorteilen und Nachteilen. Bei Crashplan ist man vom Speicherplatz her unlimitiert… kann also auch mal seine 500GB Datensammlung kostengünstig sichern, verschlüsselt – muss dafür aber auf die Vorteile einer Synchronisationslösung wie bei Dropbox verzichten. Wer kleinere Datenmengen hat, ist evt. mit Dropbox sogar besser bedient, bei grösseren Datenmengen ergänzen sich beide Dienste (so wie z.B. bei mir) recht praktisch.

  21. RD sagt:

    tönt interessant.

  22. Ramonee sagt:

    Klasse Tipp! Vor allem das unlimitierte Datenvolumen im Verhältnis zum Preis macht das Ganze sehr attraktiv!

  23. JANNiS sagt:

    Ich nutze Crashplan seit einigen Tagen – und ich muss sagen, das für mich beste Feature ist hier im Artikel gar nicht erwähnt. Schliesslich kann man mit CrashPlan auch kostenlos auf einen Computer eines Freundes backupen, verschlüsselt und sicher natürlich. Man kann auch einfach auf eine USB-Festplatte backuppen und die dann beim Freund lagern und verschlüsselt über das Internet weiterbackupen – also quasi wie bei der Time Capsule, nur über das Internet und daher diebstahl- und brandgeschützt. TimeMachine lokal und CrashPlan über das Internet – absolut sicher und eine ideale Kombination.

    Und – wenn ich die Jahreslizenz gewinne, würde ich mich sehr freuen ;)

  24. Davidoff sagt:

    Also Twitter ist mir zu kompliziert :D Daher nur hier mit halber Gewinnchance :)

  25. JANNiS sagt:

    @Martin: Wegen Festplatte und Kurierdienst: Kauf dir eine USB-Festplatte, mach das Backup darauf (geht natürlich auch mit Private Key), gib sie irgendeinem “Freund”, der sie an seinem Computer anschliesst (und sie dir über CrashPlan freigibt), backupe weiter über das Internet (geht auch wiederum mit Private Key) und wenn was ist, lass dir einfach die Festplatte wieder vom “Freund” bringen und stelle die Dateien wieder lokal (mithilfe deines Private Keys) wieder hier. Kein Problem! :)

  26. Christoph sagt:

    Das wäre ja super!

    Hab mich durch Zufall vor ca. nem Monat schonmal damit beschäftigt aber bisher noch nichts unternommen!

  27. Annubis sagt:

    ja sowas würde ich gerne gewinnen – danke für den tipp auf jeden fall egal ob ich gewinne oder nicht ;P

  28. Ich habe ja Crashplan bereits seit 2 Jahren im Einsatz, aber die Erneuerung steht in einem Monat an, da wäre der Gewinn natürlich genial ;-)

    Bin sehr zufrieden mit Crashplan, hat mir schon ein paar Mal meine Daten gerettet

  29. Michael Stehr sagt:

    Ich mache mit. Ist eine tolle Sache!!!!

  30. Astrid sagt:

    Crashplan wäre eine gute Lösung für mich … ich bin meist zu faul um meine daten ordentlich zu sichern und hatte dadurch schon oft Pech :( .. wie gesagt, Chrashplan wäre ein guter & scherer Anfang für mich und meine Daten :)

    getwittert habe ich hier: http://twitter.com/?status=Ich.....5634378752

  31. thexm sagt:

    Hört sich gut an. Würde ich gerne mal ‘nen Jahr lang ausprobieren. =)

  32. Alexander sagt:

    Im Prinzip ‘ne schöne Sache – was mich aber bei Crashplan und anderen Diensten abschreckt, ist der sehr lange Initialupload. 800 Stunden? Hm.

    Gut, klar, man muss es nur einmal machen. Aber…

  33. Dani sagt:

    Wär vielleicht eine Alternative zum geplanten Heimsicherungssystem.

  34. Romi sagt:

    das ist ja super.. danke renato..

  35. Sleepy sagt:

    Danke für den guten Artikel. Über den Jahresplan würde ich mich freuen ;)

  36. Hans sagt:

    coole Sache! Würde meine Motivation während des WK’s deutlich steigern ;-)

  37. tremo sagt:

    hat jemand auch schonmal ein recovery getestet, also von a bis z durchgeführt? nur backupen nützt allein enichts. der blogbeitrag ist sehr interessant und das angebot spricht mich grundsätzlich auch an, ausser das die daten in den USA liegen.

    allerdings können verschiedene blogbeiträge auch verwirren.

    dies sollte man auch noch lesen:
    http://www.macmacken.com/2010/.....sicherung/

  38. Hans sagt:

    Scheint wirklich eine gute Sache zu sein. Diese Frage interessiert mich jedoch; hat jemand schon mal ein Recovery gemacht?

  39. Hansjoerg sagt:

    Scheint wirklich eine gute Sache zu sein. Diese Frage interessiert mich jedoch; hat jemand schon mal ein Recovery gemacht?

  40. rugtra sagt:

    cool, brauch ich….

  41. Michael sagt:

    Super Tool. Danke für den Hinweis! :-)

  42. adf32 sagt:

    Solange bei einem durchschnittlichen ADSL- oder Cablecom-Abo der Upload so niedrig ist, ist für mich ein Backup in die Cloud unrealistisch.

  43. retinho sagt:

    Muss ich mir mal genauer anschauen! Vielleicht mit einer Gratis-Lizenz?

  44. Paul sagt:

    Mit einer gewonnen Familylizenz der Familie gutes tun – das wäre toll! Meine Liebsten sichern nämlich eher selten bis nie.

  45. Andreas sagt:

    Ich überlege auch schon lange, meine Daten online zu sichern. Das wäre sicher eine gute Variante.

  46. Klaus sagt:

    Eine Frage an alle, die crashplan schon länger benutzen: Es gibt da einen Anwendungsfall, der bei einigen Backupdiensten zu meiner grossen Verärgerung höchst unzureichend abgedeckt wird: Neuer Rechner bzw. Neue Festplatte. D. h. die alten Daten werden auf die neue Festplatte kopiert, und müssen natürlich nicht erneut gesichert werden. Um nun mit einem Differenz-Backup fortfahren zu können, muss man dem Backup Dienst irgendwie klar machen können, das sich die gesicherten Daten nun woanders befinden. Bei Carbonite soll man allen ernstes die Daten wieder herunterladen (bei mir aktuell 350 GB). Humyo antwortet auf die Frage nur wirres Zeugs. Wie sieht das da bei crashplan aus?

    Zweite Frage: Wird der upload Stream von crashplan begrenzt?

  47. Gerrit sagt:

    Dropbox und Crashplan scheint sich gut zu ergänzen.

  48. L3o sagt:

    Würde bei mir wahrscheinlich einen Monat dauern, währe aber etwas sehr tolles.

  49. da sagt:

    Um die Frage von Klaus zu ergänzen: Inwieweit erkennt das System gleiche Dateien? So erkennt zb. Dropbox soweit ich weiß die Datei immer noch, nachdem ich sie umbenannt oder verschoben habe.

    Weil es wäre ja recht sinnlos, wenn in solchen Fällen die komplette Datei erneut übertragen würde.

  50. RisingPixels sagt:

    Wirklich super! :)
    Ich mache auch beim Gewinnspiel mit.

  51. flooo sagt:

    nachdem ich backblaze auf dem pc verwendet habe frage ich mich welches tool ich auf dem mac verwenden soll.

    hast du in deinem test auch einen test bezüglich der performance gemacht? backblaze hat meines wissens einen sehr geringen performance bedarf.

    kann mir dazu jemand einen vergleich geben?

  52. Chris sagt:

    Yeah, das wäre wirklich mal ein netter Gewinn.
    Benutze seit einiger Zeit DropBox, ist super für den schnellen Dateintausch aber auch nicht perfekt für die ständigen Backups…

    Crashplan schaue ich mir auf jeden fall mal genauer an.

  53. Martin sagt:

    Wie kann ich CrashPlan im Hintergrund nutzen, ohne dass die Anwendung im Dock sichtbar ist?

  54. jKlaus sagt:

    danke sehr interessant. werde ich genauer anschauen.

  55. PrSonyVegas sagt:

    Danke für den Beitrag!
    Das wäre wirklich cool!

  56. leo sagt:

    Klingt nach einer sehr guten Lösung, desshalb würde ich sicher nicht nein sagen bei gewinn :-)

  57. Tom sagt:

    Da mache ich doch gerne mit! Hört sich gut an!

  58. james sagt:

    Da mache ich gern mit. Backup macht nur Sinn, wenn man es auch wirklich macht. ;)

  59. psychocean sagt:

    Hallo.
    Vielen Dank für den Erfahrungsbericht!

    CrashPlan ist wirklich klasse! Nutze seit einigen Tagen die Trial und er lädt immer noch hoch. Hatte sowieso vor mir eine Lizenz zu kaufen, aber falls ich gewinnen sollte, wäre es natürlich noch besser.

    Getwittert habe ich natürlich auch hier:

    https://twitter.com/psychocean/status/25674430462033920

    Viele Grüße!

  60. Jörg Hecke sagt:

    Das hört sich super an und wäre ein echter Anreiz mit einem dezetralem Backup zu beginnen!

  61. Henning bredenkötter sagt:

    Klingt gut. Hätt ich gern!

  62. Henning sagt:

    Das hätte ich sehr gerne. Klingt gut!

  63. Ich muss sagen, das klingt wirklich sehr gut. Mozy macht irgendwie alles bei mir zu, deshalb überlege ich mir einen Umstieg…

  64. Ich nutze auch Mozy, finde aber das Wiederherstellen sehr mühsam.
    Bin also offen für Alternativen. :-)

  65. Da mach ich doch sehr gerne mit, Backupen kann man nicht genug *g*
    (tweet ging selbstverständlich auch raus *g*)

  66. Thomas sagt:

    Klasse Artikel – und gerade zur rechten Zeit. Nach einem Festplatten-GAU auf meinem Notebook muss ich für die Zukunft eine neue Lösung finden.

    Gibt es diesen Artikel noch irgendwo anders? Ich hatte bereits einen Kommentar abgegeben, aber ich kann ihn nicht mehr finden. Ich habe den Verdacht, dass es eine andere URL war!?

  67. Walter sagt:

    Super Artikel. Bin gerade am recherchieren bzgl. Online-Backup.
    Die Familylizenz zu gewinnen wäre natürlich ne super Sache! ;)

  68. robby55 sagt:

    Bin gerade am testen …
    alles bestens bis auf die doch ziemlich lahme upload rate
    bei meinem Bilder Ordner (ca 100gb) braucht er 35 Tage


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  1. Festplatte online sichern - 28. Januar 2011

    [...] ihr mal beim Apple Blog Gewinnspiel (http://apfelblog.ch/mac/softwa.....-crashplan) mitgemacht, da gab es ein Jahr Online / Internet Backup zu gewinnen. Unlimited, da braucht man [...]



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