Nach den Diskussionen um mögliche und weniger mögliche Desaster, habe ich mir schwer Gedanken gemacht, wie ich meine Daten sichern soll, so dass ich in jedem Fall wieder an meine Unterlagen, Musik, Fotos, etc. komme. Klar, die TimeMachine sorgt für ein gutes Backup, doch was ist bei einem Wohnungsbrand? Was wenn während den Ferien im eigenen Heim eingebrochen wird und die Diebe nicht nur den Mac-Computer mitnehmen, sondern auch die TimeCapsule, bzw die USB-Festplatte mit den Sicherungen?
Eine gute Antwort ist hier eine Online-Backup Lösung. Eine solche gibt es beispielsweise von Backblaze. Für gerade einmal 5 US-Dollar im Monat kann man so viele Daten speichern wie man will. Das übertragen der gesicherten Daten passiert über eine Software welche man auf dem Mac installiert. Wahlweise kann man zu einem bestimmten Zeitpunkt ein Backup erstellen und hochjagen, oder aber man passt die geänderten Daten kontinuierlich an und ist quasi ständig am sichern. In den Einstellungen kann man übrigens noch sagen, wie viel der Upload-Bandbreite von Backblaze besetzt werden darf. Damit ist gesichert, dass die Internetverbindung nicht soll und ganz von Backblaze besetzt wird und man kein Surf-Erlebnis mehr hat. Etwas mühsam ist die erste Sicherung. Bei mir mussten mal eben an die 220 GB Daten per Upload zu Backblaze geladen werden. Nicht gerade wenig.
Das liebe Geld
Bezüglich den Kosten muss ich sagen sind 5 Dollar sehr fair, denn es gibt keine Grenze der Speicherkapazität. Kauft man sich den Speicher gleich für ein Jahr, kostet es nur noch 50 Dollar, oder bei zwei Jahren, wie ich es gemacht habe, dann nur noch 95 US-Dollar.
Was wird eigentlich gesichert?
Was gesichert wird, dass kann man zu einem grossen Teil selber bestimmen. Der Ordern Programme wird standardmässig nicht gesichert und kann auch nicht für die Sicherung ausgewählt werden. Davon gibt es noch ein paar Ordner mehr. ich selber hab noch weitere Ordern vor der Sicherung ausgeschlossen mit unwichtigen Inhalten.
Wiederherstellen?
Natürlich macht es Sinn, dass eine gute backup-Lösung auch die gesicherten Daten wieder herstellen kann. Backblaze Kunden können sich auf deren Website einloggen und die gesicherten Daten wieder abholen. Man kann sich die Daten einzeln, wie in einem Dateibrowser, gemütlich anschauen und wählen, welche Daten man als ZIP herunterladen möchte. Alternative kann man sich auch eine DVD mit allen Daten senden lassen. Sind es zu viele Daten, dann darf man sich auch eine externe Festplatte bestellen mit allen Sicherungen. Natürlich kostet der Service, sowie die Hardware etwas. Aber meiner Meinung sind auch die Preise fair: Eine DVD mit 4,2GB Daten kostet 99 Dollar, eine USB Festplatte mit 400 GB rund 409 Dollar.
Mein Fazit
Backblaze wirbt mit einem passenden Spruch: Backup, before you wish you had. Schon einmal blieb mein Herz vor Schreck stehen, als eine externe Festplatte mit Familienbilder nicht mehr funktionierte. Zum Glück konnte ich das alles wieder selber herstellen, denn eine Reparatur bei einer Datenrettungsfirma kostet schnell einmal 1000 oder gar 2000 Schweizer Franken. Daher investiere ich gerne knapp 100 Dollar in zwei Jahren und weiss, dass meine Daten doppelt gesichert sind.
Wie schaut es bei Euch aus? Habt Ihr auch schon Erfahrungen gemacht mit Online-Sicherungen?
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wir benutzen ARQ mit einem Amazon S3 Account. bis anhin scheint es gut zu funktionieren und ist auch billiger als die 5$/monat.
grüsse
o4
Es giebt viele möglichkeiten. z.B. kannst du dein Backup auch im Auto verstauen und wenn du dein MacBook ins Auto nimmst machst du die Sicherungsdatei in die Garage usw.
Wir könnten die Sicherungsdatei auch bei Freunden verstauen.
Online-Sicherungen habe ich aber noch nie gemacht. Wahrscheinlich scheue ich den Aufwand.
Wenn ich meine Wichtigen Dokumente bei Dropbox habe, dann ist es nur noch die Mediathek und die Bilder.
Ich benutze derzeit Mozy zum Backup und bin soweit auch zufrieden, jedoch stoert mich dabei, dass meine Daten nach 30 Tagen geloescht werden, wenn ich in dieser Zeit kein Backup erstelle.
Gibt es ein solches Limit bei Backblaze auch?
Ich habe etwa 180 GB Daten: sehr viele Fotos, die ganze CD-Sammlung, Ferienfilme, etc. Das ist etwas zu viel für einen Onlinebackup, das Hochladen würde wohl Tage dauern…
Deshalb verwende ich abwechselnd zwei USB-Festplatten für den Backup: damit geht der Backup recht fix, auch bei grossen Datenmengen.
Eine Backupfestplatte habe ich immer im Büro, so dass sie geschützt ist vor Diebstahl oder Feuer zu Hause.
Hi, weist du ob BACKBLAZE die Daten verschlüsselt auf den Server packt?
Ich nutze auch Amazon S3 in Verbindung mit JungleDisk. JungleDisk hat einen verschlüsselten Container erzeugt den ich nur mit dem Passwort und der Applikation oder der Weboberfläche von JungleDisk öffnen kann.
Viele Grüße
Nico
@outline4
Du hast auf der S3 aber bestimmt keine 220 GB oder?
Breaking News (ich weiss, gehört nicht zu diesem Thema). Seit heute morgen kann man Apple TV im Apple Store kaufen!
Und wenn man auf dem iPhone z.b. nach Ironmen sucht in iTunes, kommt der Movie und man kann ich grad “poschta”!
Jetzt fehlt nur noch der Bookstore!
Kennt jemand http://www.mount10.ch ?
Soll ja hochsicher sein (ist tief in den Schweizer Bergen), und zudem schweizerisch.
Allerdings erscheinen mir die Kosten für die Rückführung der Daten im Desaster-Fall recht hoch.
So hab ich mir jetzt ne LaCie Quadra gekauft, wo ich das ganze System mit CCC drauf klonen werde und dann schaue ich mal mit meiner Bank, was die so für ein Bankschliessfach wollen. Bin mir aber noch nicht sicher, ob ich dass so mache, kommt noch auf die Kosten an. Zudem sollte das ganze ja regelmässig gemacht werden. Aber sicher wär es so auf jeden Fall.
Meine Gedankengänge in diese Richtung sind auf jeden Fall noch nicht zu Ende.
Bin natürlich auch dankbar für Tipps!
Wow, das tönt doch nach einem ganz guten Plan… Mir ist dazu aber auch noch eine Idee gekommen: Warum nicht einfach das TimeMachine Image welches auf der TimeCapsule liegt sichern. Dann hast du alles doppelt gemoppelt und auch das Recovery dürfete nicht allzu komplex werden.
Tönt das nach einer gehbaren Lösung? Setzt aber wahrscheinlich voraus, dass die Software nur die Diffs überträgt …
Ich finde den Gedanken vom Online Backup eigentlich ganz gut und bin mir selber noch am überlegen wie ich es am geschicktesten umsetze.
Bei kleineren Anbietern habe ich einfach etwas ein ungutes Gefühl, was die Beständigkeit des Angebots betrifft. Wer versichert mir, dass die Firma Backblaze in 2 Jahren noch existiert. Bei Amazon hät ich da schon weniger Angst.
gerade meine wichtigesten Daten, die Fotos, kann ich nicht online sichern: die Fotos werden von Aperture verwaltet. Die Bibliothek dahinter, in der alle Fotos sind, ist eine einzige Datei, die mittlerweile knapp 100GB gross ist. Wird auch nur ein Foto verändert, so erkennt das Online-Backup die ganze 100GB-Datei als geändert und möchte 100GB sichern. Dass das online für die tägliche Sicherung nicht praktikabel ist ist kla^r. Aus diesem Grund habe ich die Aperture Bibliothek auch aus dem Timemachine Backup rausgeworfen.
Ich finde, Onlinesicherungen sind wie Russisches Roulette. Es kann sein, dass der Anbieter meine Daten ähnlich einer Bank vertraulich behandelt, aber kann ich mich darauf verlassen?
Was will der Anbieter mit deinen Daten denn anfangen wenn du sie verschluesselst?
Genauso koennte man sagen lokale Sicherungen sind wie russisches Roulette, denn die Wohnung koennte ja abbrennen.
Also die Idee an sich finde ich sehr gut! Habe auch schon darüber nachgedacht und mit dem Preis wird man sich wohl abfinden müssen.
Ich habe aber ziemlich schiss vor der ersten Datenübertragung! Ich habe nämlich vor ein paar Tagen wieder einmal ein ganz neues Backup gemacht und auch ca. 200GB übertragen, das hat auf eine externe schon ca 2 stunden gedauert! Wie lange hat das Online backup bei dir gedauert?
Ganz guten Bericht über Backups und Backblaze findet ihr bei Michael. Dort gibt es für die oben gestellte Frage von _nico auch einen Link zu der Seite die erklärt, wie die Daten auf Backblaze verschlüsselt sind/werden.
Verbesserungsvorschlag an Renato: Das Wort Michael im Kommentar davor ist verlinkt. Leider hebt sich der Link vom restlichen Text gar nicht ab. Könntest du Links im Kommentar nicht mit einer anderen Farbe erkenntlich machen?
“Für gerade einmal 5 US-Dollar im Monat kann man so viele Daten speichern wie man will.”
Da Frage ich mich ernsthaft, wie die das so günstig anbieten können bzw. was sie genau mit den Daten machen…
Zum Vergleich: 300GB Daten kosten bei amazon rund 42 Dollar im Monat (ohne Transferkosten)…
@Michael
Bei mir kosten die 300GB 27.90$
99,99% Verfügbarkeit genügt mir ;)
Ich habe den Eindruck, dass ich meine Meinung zu Onlinesicherungen nicht klar genug formuliert habe. Deshalb ein Nachtrag.
Mir sind die Unwägbarkeiten bezüglich der physischen Sicherheit der dortigen Server schon bewusst (Stichwort “Schweizer Alpen), die Überlebenschancen von Anbietern (auch Amazon könnte Insolvenz anmelden), trotzdem kann ich “das gute Gefühl” beim “Auslagern” schon nachvollziehen. Deren Haus brennt vielleicht später als meines.
Ich meinte, was geschieht mit meinen Daten? Reichen die üblichen Verschlüsselungen aus? Wer steht hinter dem Anbieter? Welche Rückschlüsse zieht man schon aus den Dateiformaten? …
Fragen über Fragen …
Auf jeden Fall muss man genau schauen wie der Anbieter verschlüsselt. DropBox zum Beispiel wirbt mit Verschlüsselung, aber die Daten werden erst beim Anbieter verschlüsselt und verschlüsselt gespeichert. Da würde ich keine wichtigen Daten hinlegen.
Die Daten müssen lokal auf meinem Rechner verschlüsselt werden und dürfen nur als verschlüsselte Daten meinen Computer verlassen.
Wenn ich das hier richtig deute:
http://blog.backblaze.com/2008.....sy-to-use/
Dann verschlüsselt Backblaze zwar lokal, speichert den privaten Schlüssel des Benutzers aber im Rechenzentrum. Das ist einfacher für den Benutzer, ich halte es für kritisch.
Der private Schlüssel sollte meinen Computer nie verlassen. Wenn ich den privaten Schlüssel verliere, komme ich auch nicht mehr an meine Daten ran.
Das muss man abwägen zwischen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit.
Aperture und Dropbox harmonieren im Grundsatz sehr gut. Es ist zumindest bei mir nicht so, dass der Import von einigen wenigen Fotos ein Update der kompletten Aperture Bibliothek nach sich zieht sondern wirklich nur die Bilder hochgeladen werden welche hinzugekommen sind. Ansonsten würde auch ein Backup per TimeMachine dazu führen, dass die Aperture Datei komplett geschrieben würde. Ich schlage vor, dass man eine neue Bibliothek macht mit ein paar Hundert Bilder und das dann testet. Was mir auffaellt: Aperture ist deutlich langsamer wenn die Droobox laeuft… also fuer Imports und Bearbeitung der Bilder die Dropbox ausschalten und erst nach Abschluss der Arbeit synchen.
Das physische Backup ist mir aber ebenso wichtig und deshalb wandert meine kleine HD dann einfach ins Bankschliessfach. Hier ist wahrscheinlich der Service der Bank noch viel wichtiger: aufgrund der Öffnungszeiten sollte man darauf achten, dass man 24h Zugang zum Schliessfach hat. Zumindest einige der KBs haben das. Kostenpunkt ca 120 pro Jahr, dann kann man aber auch noch das eine oder andere Schmuckstück mitversorgen.
Bei längeren Abwesenheiten geht meine Time-Machine Platte ins Versteck. Aber der Gau / Brand kann ja unverhofft jederzeit erfolgen. Ich mach so ca alle 3-4 Monate von der ganzen Platte eine CCC Kopie auf einer weiteren Platte, die ich dann bei einer Kollegin deponiere.
Ich habe mobile.me Account und nutze diesen noch nicht richtig (ausser die geniale Sache mit der Gallery). Da müsste ich mich noch einlesen. Denn das müsste es doch alles leisten, was hier behandelt wird, einfach nicht so viele GB.
kann jemand eine backup software für backups auf externe HDs empfehlen? ggf. mit inkrementellen backup?
ist Carbon Copy Cloner wirklich die beste wahl für ein backup?
welche ext. platte würdet ihr vom preis-leistungsverhältnis empfehlen?
Sidenote@Michael: Du hast deine Aperture Fotos in einem einzigen File? Keine Angst, dass dir der kaputt gehen könnte?!
@JonnyTM: doch, natürlich habe ich Angst. Aber wie soll es denn anders gehen? Ich habe eine Datei, die heisst Aperture Library und hat 100GB. Art ist “Aperture-Mediathek”. Beim Doppelklicken auf diese Datei startet Aperture. Wenn es eine andere Lösung gibt, dann nur her damit :-)
Lieber Renato:
Schau dir mal http://www.crashplan.com an!
Da kannst du kostenlos auf X andere Rechner sichern oder für eine Gebühr von weniger als 5$ im Monat ins Internet..
Der Client ist auch viel ansprechender gemacht…
Und für Firmen gibt es eine Pro Version mit eigenem Server Dienst im eigenen Netz…
Kann ich dir/euch wirklich wärmstens empfehlen.
Ich habe grundsätzlich ein Problem mit diesen Online Diensten. Wer Garantiert dir die Sicherheit deiner Daten? Was ist wenn das Unternehmen in den Iran Verkauft wird? Wie werden die Daten übertragen? Verschlüsselt?
Ich finde Onlinebackups sinnvoll, wenn ich weiss das es wirklich sicher ist und ich eine 2 Komponenten Sicherung mach: Verschlüsseln auf dem PC und anschliessend Container hochladen. und nicht die Eierlegende Wollmichsau mit Administratorenhinterzugang.
Ein Online-Backup durchzuführen ist meiner Meinung bedenklich, denn wer kann mir garantieren, dass die Betreiber diese Daten nicht anrühren?
@Michael: bei der Aperture-Bibliothek handelt es sich nicht um eine einzige Datei, sondern um ein Paket, wie es z.B. auch Applikationen sind. Pakete sind ganze Ordnerstrukturen, welche als ein File dargestellt werden. Mit einem Rechtsklick darauf und “Paketinhalt anzeigen” kann man den ganzen Inhalt ansehen. Backblaze sowie auch TimeMachine kommen damit klar und sichern lediglich die Änderungen.
Ich habe vor ein paar Tagen Backblaze installiert, zum Probieren vorerst auf dem MacBook Air. Der hat am wenigsten Daten drauf. Ich habe die verschiedenen Anbieter angeschaut, und Backblaze scheint mir am Meisten für wenig Geld zu bieten. Der erste Backup dauert wirklich sehr lange, was aber auch gesagt wird. Bei mir liegt es auf jeden Fall auch an Aperture.
Beine Bibliothek ist 62GB und umfasst knapp 8000 Fotos. Der Paketinhalt besteht mit allen Masters, Versionen, Previews, Tumbnails usw. aus etwa 65’000 (!) Files in unzähligen Unterordnern verschachtelt. Ausser den Masters sind die meisten Files nur wenige KB gross. Zehnausende kleiner Dateien zu kopieren (ein paar KB schicken, File abschliessen, nächstes File erstellen…) dauert nun mal viel länger als tausende Grosse (da kommt man wenigstens auf ein Tempo). Wenn es nach dem ersten Backup wie versprochen flutscht, werde ich auch gerne dafür bezahlen.
@vinschger: ich kann den SuperDuper wärmstens empfehlen, ist sowas wie die Luxusvariante des Carbon Copy Cloner. Kostet $27.95 und ist es absolut wert. Nach einem inkrementellen Sync hat man einen bootbaren Klon. Wenn die Systemplatte abschmiert, will man das, denn man kann ab dem Backup arbeiten bis man Ersatz hat. Ein TimeMachine Backup ist nicht wirklich geeignet dafür, man kriegt keinen 1:1 Restore.
TimeMachine ist erstklassig, um gezielt wiederherzustellen. Versehentlich Gelöschtes, Versionen usw., ich benutze sie bei all meinen Macs. Als Ergänzung gibt es (vorerst bei nur beim MacBook Pro) von Zeit zu Zeit einen Klon.
Die Aperture-Bibliothek wird zusätzlich auf zwei separaten Vaults gesichert. Kürzlich habe ich mir noch einen MacMini Server und ein MacBook Air gekauft. Ich wollte auf allen 3 Rechnern das Aperture haben und synchronisiere mit ChronoSync. Der Mini sichert auf TimeMachine und der Air nun auf Backblaze. Und auf den TimeMachine Server.
Ich denke, meine Bilder sind jetzt relativ sicher :-D
Ach ja, die Festplattenfrage…
- Das beste Preis-/Leistungsverhältnis haben meiner Meinung eindeutig WesternDigital. Früher hatten sie nicht gerade den besten Ruf, unterdessen sind es top Platten. Zuverlässig und günstig. Ich habe problemlose 7TB davon (div. MyBook Studio o.ä.)
- Für Dauerbetrieb, Tempo, Platz und Redundanz kann man auch SATA Disks einzeln kaufen (auch WD) und in ein RAID Gehäuse von sonnettech.com einbauen.
- Die besten Disk der erschwinglichen Oberklasse sind die von G-Technology und CalDigit.
Und noch zum Abschluss: Finger weg von LaCie!!! Die unzuverlässigsten Disk, die ich kenne…
So, wieder mal genug gelabert…. So vergeht wenigstens die Zeit beim Backup :-D
@Guru: Hi! Weißt du wie man am einfachsten die ganzen Zusatztools (WD SmartWare und VCD) einer MyBook deinstalliert oder deaktiviert? Ich denke TimeMaschine alleine sollte ausreichen. Wie verwendest du die MyBook diesbezüglich?
Ich bin bis jetzt zum Glück von WD SmartWare verschont geblieben, die Tools sind lästig und völlig unnütz. Bei mir war der Kram einfach in einem Ordner, der sich einfach löschen liess. Bestimmte Modelle oder Serien haben den Müll irgendwie fix auf einer Partition. Ich habe es nur bei einem Kollegen gesehen, und wir haben es nicht weggebracht. Diverse Forendiskussionen drehen sich um dieses Thema und eine Lösung scheint es nicht zu geben.
Ich habe kürzlich eine aktuelle WD My Passport Essential SE gesehen, bei der konnte man den Kram löschen. Ich glaube, es ist die My Book Studio mit dem Display, welche die Tools fix drauf hat (Digitec schreibt: WD SmartWare-Software (vorinstalliert).
Ich habe die grossen Studio II, die sind clean. Ich brauche sie ehrlich gesagt gar nicht als TimeMachine, sondern vor allem als Videoarchiv (Arbeit, sowie auch für Filme/Serien). Als TimeMachine habe ich ein G-Drive Mini (portabel und buspowered), zum Klonen verwende ich ein G-Raid.
TimeMachine allein kann schon ausreichen, je nach was man will. Die WD Tools sind kaum eine Ergänzung, da gibt wie erwähnt Sinnvolleres ;-)
@Renato: Ich habe soeben das “Danke für Deinen Kommentar”-Mail gekriegt. Du schreibst drin “Kommentare sind für Blogger, so habe ich mal bei Twitter gelesen, wie das Trinkgeld für einen guten Kellner.”
Ich habe heute Backblaze für ein Jahr abonniert, und das gleich für 3 meiner Macs ($150). Als “Trinkgeld” habe ich bei der Registrierung ApfelBlog.ch als Referenz angegeben ;-)
Meine Aperture Bibliothek ist nun endlich wirklich safe. Als Nächstes kommt mein 130GB iTunes dran. Wird ewig dauern…
Hi,
Online-Datensicherung ist auf jeden Fall sinnvoll, allerdings kommt es hier stets auf den Anbieter an.
Backblaze hat im eigenen Test nicht ganz so gut abgeschnitten (http://onlinebackup.schattke.n.....glichkeit/), weshalb ich eher zu Crashplan raten würde (Test: http://onlinebackup.schattke.n.....ternative/).
Gruß,
Tim Schattke