Manchmal, da liege ich Wach im Bett und frage mich: Wie wäre eigentlich das Verhalten der Switcher von Windows zu Mac OS X, wenn es kein Bootcamp, Parallels oder VMWare geben würde?

Ich dachte immer der Wechsel eines Betriebssystems sei, aus welchen Gründen auch immer, sich auf was neues und anderes einzulassen wollen, statt auf altbekannten zu behaaren. In letzter Zeit lese ich viel von Umsteiger, die dann sogleich Bootcamp aktivieren wollen und Ihre Windows Software aufspielen wollen. Muss das sein?
Wenn Bootcamp-Benutzer also, gemäss dem Blogtitel, Weicheier sind, dann wäre ich ein Hardcore-Umsteiger! Warum? Ich habe alles von Windows hinter mir gelassen und komplett auf Mac umgestellt. Nicht einmal Microsoft Office für Mac hat es auf mein MacBook geschafft. Ich wollte mir selber beweisen, dass es auch ohne MS geht. Und stellt Euch vor, es geht! Für beinahe jede Windows-Software gibt es eine, meistens günstigere, Lösung für Mac.
Warum ist der Mensch bloss so ungeduldig? Warum ist der Mensch bloss so ein Gewohnheitstier? Vielleicht täten wir gut daran uns mal auf etwas Neues einzulassen… Wenn Ihr umsteigt, dann probiert mal ohne Bootcamp und Co. auszukommen!
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Gäbe es eine funktionierende Version vom CheckPoint VPN Client, würde ich auch ohne VMWare auskommen, da es ja auf PartyPoker.de jetzt einen Java-Client gibt :)
Einen Umsteiger vergessen: Dummumsteiger, das sind diejenigen die von Mac zu Windows gehen. Aber gibt es die überhaupt? Ich habe noch keinen getroffen:-) Wird wohl seine Gründe haben:-)
@Schweizer85: Du meinst einen Dummsteiger… =)
Ich hab schon davon gehört, dass es auch die Art von Umsteiger geben soll. Bin mal in einem Apple Forum über einen Beitrag von einem Dummsteiger gestolpert. Aber an den Grund kann ich mich nicht mehr erinnern? Vielleicht ein Gamer?
Boot Camp ist kein «Switch», man arbeitet ja immer noch mit Windows … die Hardware macht für mich keinen «Switch» aus, die unterscheidet sich seit dem Wechsel von PowerPC zu Intel nicht mehr wesentlich von gewöhnlichen PCs.
Parallels Desktop und VMware Fusion halte ich für durchaus nützlich … aber nicht um unter Mac OS X alte Microsoft Windows-Gewohnheiten zu pflegen, sondern um gezielt Microsoft Windows-Anwendungen nutzen zu können, die es für den Mac nicht gibt. Für mehr ist die Virtualisierung bislang sowieso nicht komfortabel genug, jedenfalls empfinde ich das so …
@Renato:
Ich, unter anderem aber nicht ausschliesslich Nutzer eines Apple Rechners (auf welchem dafür, du darfst provisorisch aufatmen, nur OSX läuft) erlebe die arogante Haltung vieler Mac(-Fanatiker-)Nutzer, jene welche sich beinahe als privilegierte, elitäre Spezies beschreiben würden (man siehe Kommentare oben), als extrem negativ und störend! Umso bedenklicher finde ich dass das Apfelblog immer stärker die Tendez einer reinen PR-Seite annimmt und gerade zu gerne kritisches Hinterfragen (möglicherweise aus ökonimischen Gründen?) mal zugunsten der sowieso sehr ärgerlichen (neidlos zugegebenermassen aber bis anhin erfolgreichen) Lobhymne aus Cupertino austauscht. Ich bin zufriedener Nutzer von Mac OSX genauso wie ich nach wie vor mit viel Freude Produkte anderer Hersteller (damit schliesse ich auch Software aus dem Hause Microsoft mitein) verwende…
@Martin.
Schön bist du zufriedener Kunde bei Microsoft. Doch diese Erfahrung haben nicht alle mit dir gemeinsam.
Der ApfelBlog erlebe ich gar nicht als reine “Lobhymne” auf Apple (Sonst wäre ich hier nicht Gastblogger geworden), da gibt es ganz andere Seiten. Doch was willst du schreiben, wenn die Produkte gut sind und die Software ebenfalls? Macianer sind schon immer eine “Spezies” für sich gewesen, mit wachsendem Erfolg, werden auch mehr kritische Stimmen laut- dies ist auch gut so. Doch es ist nunmal so, dass die Mehrheit der Kunden mit Apple zufrieden sind, vor kurzem wurde Apple zum 5 mal in Folge zum, kulantesten Serviceanbieter gewählt. Micorsoft rangiert auf Platz 42. Ist also kein Wunder, gibt es so viele Lobeshymnen auf Apple…
@Martin Thomas: Würdest Du die Haltung vom ApfelBlog als arrogant bezeichnen? Ich habe ja auch schon hier oft von den Extremisten (ob nun Apple oder Microsoft) berichtet und glaub mich nicht zu denen zählen zu müssen.
Dieser Artikel basiert viel mehr auf der Erfahrung, dass ich viel zu lange die Augen verschlossen hatte und nur blind nach Microsoft Produkten gelechzt habe. Jetzt aber erst sehe ich, dass es noch was anderes gibt welches, in meinen Augen, meistens auch besser ist.
Braucht es wirklich den Ausdruck “Dummsteiger”?? Warum soll es nicht Leute geben, die von Mac auf Windows wechseln? Was daran soll “dumm” sein? Schlussendlich muss jeder selber mit seinem OS zurecht kommen, und wenn’s dann halt Windows ist..
Hab ich schon paar mal erlebt, dass Leute von Windows nach Mac und dann wieder zurück zu Windows gewechselt sind. Sowas soll vorkommen. So sehr man dann auch versucht, diese Leute eines besseren zu belehren.
Gruss
Rob (welcher für ein gemischtes Netzwerk (Win & Mac) verantwortlich ist)
@Jeremy (der Schweizer – wieso eigentlich so patriotisch?)
Ich bin glücklicherweise zufriedener Kunde der meisten Produkte die ich erworben habe, was aber kaum was mit dem Hersteller jedoch viel eher mit der Over-All-Qualität des spezifischen Produkts zu tun hat. Eigentlich erachte ich es als obsolent zu erwähnen dass ein bestimmtes Produkt nie eine vollumfängliche Kundenzufriedenheit im ganzen Käufersegment erreichen kann.
Aus meiner Sicht tendiert der Apfelblog zeitgegenwärtig eher dazu etwas zu unkritisch die Entwicklungen zu erfassen. Ich habe den Eindruck zu den Anfängen dieses Blogs wäre die Berichterstattung etwas objektiver gewesen. Alleine schon diese Schwarz-Weiss-Haltung, ein Produkt könne nur gut oder schlecht sein, zeigt dies doch eindrücklich – ich attestiere beinahe jedem Produkt Vor- und Nachteile, welche es nach möglichst objektiven Kriterien aufzufinden und zu bewerten gibt.
Ich, wie gesagt auch Nutzer eines Apple Rechners, kann diese, in gewisserweise reserviert-elitäre Abgrenzungsideologie (die wohl mit Erfolg propagiert wird von Apple) nicht nachvollziehen. Ums mit nicht ganz unbekannten Worten zu sagen “I’m not a Mac nor a PC” – wieso soll ich mich überhaupt über mein Arbeitsgerät identifizieren wollen? Aber wie gesagt… die Core-Message “du bist was besseres wenn du XY kaufst” scheint momentan zu funktionieren, was ich neidlos anerkenne.
@Renato
Nein, isch schätze den Apfelblog wirklich sehr! Es stimmt mich eher etwas traurig (ohne polemisch zu klingen), dass die zu Beginn doch für mich ersichtliche kritische Hinterfragung der Produkte zu schwinden droht.
Ich will weder das eine noch das andere blind hochloben, ich würde mich nur über eine äquivalente gesunde Kritische Haltung gegenüber allen Produkten freuen. Der Sympathiebonus für gewisse Hersteller sollte exakt nicht dazu führen, dass man “blind” (undifferenziert, nicht objektiv, wie man’s immer nennen will) gewissen Produkten/Hersteller vertraut.
Grüsse
@Martin Thomas: Vielen Dank für Dein Feedback. Es rührt mich (ohne es ins lächerliche zu ziehen) das Du Dich um das ApfelBlog sorgst und so genau beobachtest. Mir selber ist diese Tendenz nicht aufgefallen, aber dafür brauchen wir Menschen ja hin und wieder einen Wink von Aussen. Ich werde mir Dein Feedback und Deine Beobachtungen zu herzen nehmen und in Zukunft versuchen die Beiträge etwas kritischer zu hinterfragen. Danke!
@niiconn: Es war ja mit einem Smiley nicht soooo ernst gemeint. Ich bin sowieso der Meinung das jeder alt genug ist um zu wissen was für ihn gut ist! Die Fälle von Backswitcher die mir bekannt sind, führe ich aber auf die Punkte Ungeduld und Gewohnheitstier zurück. Aber wie gesagt, jeder ist alt genug…
@Martin,
Danke für dein Feedback, wieso Schweizer? Hmmm eine gewisse unkreativität?:) P.s. Kenne ich dich, sorry wäre mir nicht bewusst, obwohl du meinen Namen kennst:-)
Ja Apple hat eine Marketingabteilung, von der andere Firmen viel lernen können. Doch Apple wäre ohne diese “Freak Kunden” nie so gross geworden, dies erkennen Sie allerdings nicht immer.
Ich sehe die Dinge durchaus nicht nur Weiss oder Schwarz, negativ beim Mac finde ich zum Beispiel dass ich für gewisse “interessante” Software keinen Mac Ersatz gefunden habe. Dieses Problem hat man bei Windows absolut nicht. Microsoft hat also auch diverse Vorteile, aber ich kenne diese halt nicht so konkret weil ich keinen Windows Rechner nutze…. ich kann halt nur die Meinungen wiedergeben, denen ich oft begegne, und in den Kreisen in denen ich mich bewege, sehe ich überwiegend Mac Fans (Oder Sie werden es nach kurzer Zeit).
Ich werde ebenfalls versuchen, meine Beiträge kritisch zu hinterfragen, allerdings ohne Erfolgsgarantie…
Übrigens, du kannst dich gerne mal bei mir melden, ich würde gerne einen glücklichen Windows User kennenlernen und die Gründe für deine Zufriedenheit, dies kann sich ja nur positiv auswirken. Melde dich doch mal unter admin (/ät/) tkkg.ch
Liebe Grüsse Jeremy, alias Schweizer85:-)
@Jeremy
Die Vorstellung in deinem ersten Post im Apfelblog (oben zitiert) lädt einem ja direkt ein deinen richtigen Namen wissen zu wollen (ich kann momentan das zweite J noch nicht ganz nachvollziehen ;-) However… ich glaub’ jedoch nicht dass wir uns schon einmal begegnet wären – aber das Internet ist geduldig und nahezu allwissend ;-) Schreib’ dir gerne demnächst mal eine Mail (mom. ist die Zeit gerade etwas knapp)…
Grüsse :)
@Martin BIG *g*.
Tja vielleicht werde ich irgendwann das zweite J. erklären, aber so ein Geheimnis oder Rätsel ist ja auch toll (Gell Zora off *heute*=Schweizer Abend-Zeitung)
Ja das liebe Internet ist allwissend, toll:)
@MacMacken:
Hat ja keiner behauptet, dass sich ein “Switch” dadurch definiert, dass man Apple-Hardware benutzt, sondern vielmehr dadurch, dass man OSX verwendet.
Aber ich finde es auch etwas unangemessen, Umsteiger als Weicheier oder Dummköpfe zu bezeichnen. Auch wenn ich selbst BootCamp nicht nutze, finde ich es eine gute Sache, da es viele User gibt, die z.B. privat MacOSX benutzen möchten, beruflich oder schulisch, aber noch an Windows gebunden sind, weil es schlicht und ergreifend nicht anders geht.
Ich selbst benutze auch hin und wieder noch meinen Win-Rechner. Allerdings ist der grund dafür der, dass dieser eine interne TV-Karte hat, die ziemlich gut ist, zumal ich dort auch Software zum Videoschnitt nutze, für die ich weder unter Linux noch unter Mac ein gleichwertiges Pendant gefunden habe. Außerdem würde es sich für die paar Aufnahmen nicht lohnen, den kompletten Videoschnitt auf Mac umzulagern. Dafür benutze ich es doch zu selten.
Ohnehin finde ich diese OS-Glaubenskriege für ziemlich dümmlich und kindisch, ebenfalls dieses ständige “Microsoft-Verfluchen”…
Ok, ok… mein Dummsteiger mit dem Smilie hat niemand verstanden. In diesem Sinne möchte ich mich für den doofen Witz entschuldigen.
Das stimmt schon, es gibt sicher Gründe dafür Windows zu nutzen. Und ehrlich gesagt bin ich im Moment am grübeln, ob ich nicht einen ausführlichen Artikel über Bootcamp und die Windows Virtualisierungs-Lösungen schreiben soll.
Also guten Tag erstmal… ;-)
Zum Anfang der Diskussion fällt mir nur eins ein:
Think different!… ;-p
Bin zukünftiger Umsteiger Fenster zu Apfel…
Muss mich oft über Windows aufregen, weil z.B. die von MS selbst entwickelte Software überhaupt nicht, oder nur mangelhaft funktioniert, bei meinem Onkel habe ich nur noch ein schwaches Grinsen von mir geben können; der Treiber für sein W-LAN bei Vista funktioniert nach wie vor nicht gescheit…
(Kein Einzelfall)
Naja, und so habe ich mich vor einigen Monaten entschlossen, auch Umsteiger zu werden, jetzt warte ich nur noch darauf, dass sich mein Konto weit genug füllt…
Ich habe vor, BootCamp zu nutzen, um weiterhin Zocken zu können, zugegeben, tue ich selten, aber hin und wieder kann es vorkommen, dass ich das ganze WE nur noch zocke, und ich weiß von einem Spiel, das zu meinen Lieblingsspielen zählt, ganz sicher, dass es ausschließlich auf Win läuft…
D.h. eigentlich, dass ich Windows nur noch zum Zocken brauche…
Auf meinen aktuellen PC (um genau zu sein ein Laptop) habe ich vor Linux aufzuziehen, insofern das alles einigermaßen funktioniert…
Als alternative Version, ein “Hackintosh” ist mir zwar auch schon in den Sinn gekommen, aber ich weiß nicht so recht…
Ich war auch schon ein paar mal an einem Mac, und bin ernsthaft der Überzeugung, dass ich kein Zurücksteiger werde…
Und mit dem Spruch des bunten Apfels werde ich nun (leider) Windows-Gestützt meinen Beitrag hier wieder abschließen:
THINK DIFFERENT!
Berni
Würde ja auch wirklich gerne mal MacOS längerfristig daheim testen, aber ich sehe keinen Grund, dafür einen Apple-Computer zu kaufen, wenn das eh mittlerweile Intel-PC’s sind – Ich frage mich daher, warum es sich nicht auf meinem PC installieren läßt?
Ich vermute also, daß Apple einfach die riesige Hardwarelandschaft zu bunt ist um ihr OS freizulassen, und man sich dadurch dann (auch) höheren Absturzgefahren aussetzt. Tja, viele Köche verderben halt öfter mal den Brei…
Ich bin vor eineinhalb Jahren radikal umgestiegen, weil ich nach langem Ringen temporär auf meinem Highend-Notebook MacOS 10.4.9 installieren konnte. Leider lief mein WLAN-Chip und der Sound nicht. Aber die Performance war SEHR deutlich erkennbar (so schnell war das Ding noch NIE). Ca 4 Wochen später habe ich mit einem mulmigen Gefühl mein weisses MacBook bestellt… Aber ungefähr 10 Minuten nach der Inbetriebnahme (was etwa 8 Minuten nach dem Öffnen der Schachtel fertig war) dachte ich bereits “Wow. Das ist mein seit über 10 Jahren ersehnter Ausstieg aus der Windows-Welt! Wieso habe ich so lange gewartet?” Ach ja, das fiel mir dann ein: Ein Mac ist ja sooo teuer. Mein Acer-Notebook kostete 1470 Euro und war nach den 18 Monaten noch ganze 500 Euro wert… Ein MacBook desselben Alters hätte mich gebraucht etwa 800 – 1000 Euro gekostet, daher entschied ich mich für ein Neues und habe das keinen Tag bereut!
Ich nutze VMware für genau zwei Programme: Usenext und eBay Turbolister. Für ersteres gibts leider keinen echten Mac-Client, zweites ist eben kostenlos und ich kauf kein Programm für 40 euro, das ich dreimal im Jahr nutze. Seit ich Windows schön in seiner Box eingesperrt laufen habe, muckt es auch nicht so. Das läuft nun auch bereits seit 18 Monaten und funktioniert tatsächlich noch sauber. So lange hatte ich KEINEN meiner Windows-Rechner vorher laufen. Und MacOS ist selbst für einen Power-User und Software-Querulant wie mich scheinbar unkaputtbar. Ich aglaube aber auch, dass dies aus der strikten Bindung von Apple an die eigene Hardware resultiert. Und ein Mac ist nun mal auch kein billig zusammengeschraubter Computer, sondern in meinen Augen ein recht schönes Stück Qualität (trotz Fertigung in China) das seinen Preis zum größten Teil wirklich wert ist. Wenn ich alle Faktoren zusammenzähle (Stabilität, Laufzeit, Mobilität, Leistung, Sicherheit, KEINE Viren, Zeit und Ärger-Ersparnis, Optik, UNIX-Basis… nur mal so aus dem Stegreif ), die mir persönlich wichtig sind, ist mein MacBook bisher die absolut beste und ökonomischste Anschaffung gewesen. Und obwohl mir natürlich das neue Alu-Teilchen sehr sehr gut gefällt, bin ich jeden Tag mit meinem “kleinen weissen” absolut zufrieden.
Das beste ist aber, dass ich seither keine Fragen mehr zu Windows beantworten muss. Zum einen, weil in meinem Freundeskreis seither insgesamt 9(!) Macs dazugekommen sind und alle Besitzer ausnahmslos begeistert und zufrieden sind und mich NIE fragen müssen, was denn diese oder jene Fehlermeldung (früher unter Windows) denn bedeuten könnte. Im Endeffekt war meist eine Neuinstallation die einzige Möglichkeit Zuverlässigkeit wiederherzustellen. Und zum Rest sage ich nur “ich hab mit Windows nix mehr am Hut, frag bitte jemand anders! Ach, nee. Vista? KEINE Ahnung…” Oder die Frage “Was ist denn eigentlich besser: XP oder Vista?” Ich lache da erst mal etwas in mich hinein und sag “XP mit VMware auf dem Mac”.
Wollte nur kurz kommentieren, aber war nun doch länger… so wie meine Liebe zum Mac bestimmt keine Eintagsfliege war. Ich kann mir im Moment nicht vorstellen, jemals wieder ein Gerät ohne MacOS nutzen zu wollen.
Werner