
Bildquelle: hallostoll bei Instagram
Vor ein paar Tagen hat mich der Tages-Anzeiger Journalist Peter Aeschlimann über Facebook kontaktiert, ob er mir für einen Artikel ein paar Fragen stellen darf. Ich habe gerne zugesagt und nach einem Telefongespräch ist dann der folgende Artikel entstanden: Das iEvangelium
Ein paar kleine Fehler haben sich eingeschlichen, aber der Artikel ist unterhaltsam und mit viel Humor versehen. ALso kein so stierer “Apple ist eine Sekte und Gefährlich”-Artikel wie man es sonst so kennt. Aber um kurz ein paar Dinge richtig zu stellen:
- Ja, ich bin 2007 von Windows auf Mac umgestiegen und zwar komplett. Einen iPod hatte ich aber schon früher und war auch der Auslöser, zusammen mit den ersten iPhone Gerüchten, dass ich mich noch einmal mit dem Thema Mac Computer auseinander gesetzt habe.
- Ich bin tatsächlich davon überzeugt, dass ein Apple Produkt keine Seele hat und daher kann ich Geräte wieder verkaufen ohne schlechtes Gewissen. Im Artikel heisst es, ich würde aber keine verkaufen… Nun, wer in den letzten Tagen und Wochen hier im ApfelBlog.ch mitgelesen hat, der weiss das ich sehr wohl einiges verkauft habe. iPods in allen Grössen und mein altes MacBook Air. Behalten tu ich lediglich die alten iPods und iPhones.
- Ja, ich glaube nach dem Tod von Steve Jobs wird es für die nächsten drei Jahre sicher so weiter gehen wie bisher. Ob man “drei Jahre” mit “weit in die Zukunft” gleichsetzen kann, muss wohl jeder für sich entscheiden.Zumindest für 2012 und 2013 sind keine Überraschungen zu erwarten. Denn mindestens für diese Jahre sind die Produktentwicklungen wohl schon fortgeschritten und waren auch sicher im Visier vom Chef Jobs. Wie es in Zukunft weiter geht hängt davon ab, wie gut Steve Jobs die Leute um sich herum aufgestellt hat.
Das Telefoninterview mit Peter Aeschlimann hat viel Spass gemacht und ich hoffe Euch gefällt der Artikel auch so gut wie mir. Dieser Artikel ist etwas ausführlicher in der Print-Ausgabe oder in der bezahlten iPad-Version. Apropos, ich muss zum Kiosk…
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Ja ja, diese Journalisten.. drehen die Aussagen, wie sie ihnen am besten in ihre Meinung passen. Renato, immerhin hast du hier eine Platform, um die Fehler richtig zu stellen :-)
Der Artikel ist unterhaltsam, mehr aber nicht. Das ganze Tamtam um Apple ist nämlich nichts weiter als ein Produkt der Medien. Gewiss, Apple hat nichts dagegen.
Was, es gibt schon “alte” MacBook Airs? ;-)
@Massimo: Aber natürlich. Immer hin hatte ich schon drei verschiedene Modelle in der Hand!
Sorry aber dieser TA-Artikel ist einmal mehr nichts anderes als blödes schwachsinniges Geschreibsel eines selbstverliebten Journalisten. Mehr habe ich dazu nichts zu sagen.
Oder doch: Auch ich hatte vor 20 Jahren immer wieder mal mit den Medien zu tun (es ging damals um den Star Trek-Hype und dessen Fantum). Nach permanent schlechten Erfahrungen will ich nie mehr was mit diesen Schreiberlingen zu tun haben.
Warum benutzt denn deine Frau Windows? Und warum auf einem Mac?
@Art: Der PC meiner Frau hatte das zeitliche gesegnet und da ich mir damals gerade ein MacBook Pro zulegen wollte, wanderte der iMac einen Tisch weiter. Weil sie aber nicht das Mac OS neu erlernen, sondern beim altbekannten Windows bleiben wollte, habe ich per Bootcamp Windows 7 installiert.
@Renato: War bei meiner Frau auch so vor ca.3 Jahren. Mittelweile flucht sie über die Windows kisten auf der Arbeit.
Jetzt wollte sie mich sogar davon abbringen ein WindowsPhone 7 zu kaufen, weil ich ihrer Meinung nach nur probleme damit haben werde.
Aber nach einem jahr WP7 habe ich es immer noch nicht bereut und es arbeitet auch super mit meien Mac und iPad zusammen. Werde mir wohl als nächstes ein Lumia 800 zulegen müssen.