Feb 05

Mausmatten haben doch eher ein verstaubtes Image in der Computerbranche. Aber hin und wieder kann so ein Mättchen auch ganz schön nützlich sein. Beispielsweise mit einem Glastisch kann nicht jede Maus umgehen. Also braucht man trotzdem eine Unterlage. Aber wenn schon eine Mausmatte, dann bitte eine mit Stil!

Das selbe müssen sich die Kanadier hinter MacPadd.com gedacht haben. Passend zu der aktuellen Aluminium-Linie von Apple, bietet MacPadd ebenfalls eine Mausmatte aus Aluminium an! Gerade vor einem iMac und einer Alu-Tastatur sieht die Mausmatte heiss aus!

Die kleine Matte (22.9cm x 15.2cm) kostet 25 US-Dollar, die Pro-Matte (22.9cm x 22.9cm) 32 US-Dollar. Wir Europäer müssen uns aber besonders lange gedulden nach einer Bestellung. Bis zu vier oder sechs Wochen kann es dauern nach dem Bestelleingang!

Ganz amüsant finde ich die Gründe auf der Website, warum man eine Aluminium Mausmatte haben muss:

  • Antibacterial surface cleaned by antibacterial wipe (H1N1 resistant)
  • Reduces wrist fatigue
  • Ultra smooth surface and glide
  • Desktop HOT!
  • Solid aluminum.
  • Minimal carbon foot print
  • Recyclable
  • Improved the user – computer interface
  • Industrial strength for those dirty work spaces (warehouses, shops)
  • A great price for a solid product
  • Mal schauen, vielleicht werde ich ja jetzt wirklich weniger Krank? Aber es stimmt schon. Die Stoff-Mausmatte werden mit der Zeit richtig dreckig und ekelig! Ich bin gespannt. Ich hab mir mal ein Exemplar geordert… Ein Erfahrungsbericht folgt also in ca. sechs oder sieben Wochen.

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    Jun 24

    command-tab

    Ich denke nicht nur ich habe gleichzeitig mehrere Programme geöffnet. Gut ein dutzend Programme sind es sicher jeweils, und da passiert es schon mal, dass man ein bisschen die Übersicht verliert. Zum einen können hier die Spaces helfen die Programme zu ordnen, je nach Anwendung oder Arbeitsweise. Was aber wen man schnell von einem Programm ins nächste Wechseln möchte? Bei Windows ging das schnell und einfach mit der Tastenkombination Alt und Tab. Natürlich geht das auch bei Mac OS X!

    Dazu könnt Ihr einfach die Befehlstaste cmd gedrückt halten und zusätzlich die Tabulatortaste betätigen. Auf dem Desktop erscheint dann ein Dock in Miniform mit Symbolen für alle geöffneten Programme. Durch drücken der Tabulatortaste, während die Befehlstaste immer noch gedrückt bleibt, könnt ihr durch die geöffneten Programme blättern. Das geht übrigens auch mit den Rechts- und Linkspfeiltasten um durch die geöffneten Programme zu navigieren.

    Wenn Ihr übrigens aus dem Mini-Dock gleich ein Programm beenden möchtet, dann navigiert zu dem gewünschten Programm und drückt die Taste Q. Die bearbeiteten Dokumente sollten aber schon gesichert sein, bevor Ihr das Programm so schnell abschiesst!

    Aber eigentlich geht das Wechseln der Programme noch etwas visueller, mit Hilfe von Expose. Die praktische Übersucht kann mit der F3 Taste aktiviert werden oder mit der Kombination Fn und F9. Damit werden alle geöffneten Fenster so verkleinert und angeordnet, dass man alle Programme auf einen Blick auf dem Desktop sieht. Jetzt kann man einfach das gewünschte Programm anwählen und alle Programme wechseln wieder in die gewünschte Grösse zurück.

    Hier gibt es noch eine weitere nützliche Tastenkombination. Gerade im Programm Mail passiert es mir öfters, dass ich zwar im Haufen der geöffnet Programme die Mail Applikation zwar dank dem Dock rasch gefunden habe, jedoch nicht die angefangene Mail-Nachricht welche in einem separaten Fenster irgendwo geöffnet ist. Wenn Mail das aktuelle Programm ist, brauch ich lediglich Fn und F10 zu drücken, und schon werden alle Fenster hervorgehoben, welche mit dem aktuellen Programm in Verbindung stehen. Besonders bei Mail und Tweetie hat mir die Tastenkombination schon öfters geholfen.

    Übrigens, wenn Ihr etwas auf dem Desktop schnell benötigt, drückt einfach F11… Jetzt sind wir bald alle Tastenkombinationen durch gegangen. Haben wir was wichtiges vergessen?

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    Jul 14

    Show Desktop.jpg

    Eine der Funktionen die ich lange vermisst habe auf dem Mac ist die Möglichkeit alle Fenster gleichzeitig zu minimieren um direkt auf den Desktop zugreifen zu können.

    Weshalb Apple diese Funktion nicht direkt implementiert hat ist mir nicht ganz verständlich, aber die findigen Entwickler von Everydaysoftware.com haben die Dringlichkeit dieser Funktion eingesehen und haben ein kleines und feines Tool entwickelt namens: Show Desktop

    Das Tool nistet sich wie bei Windows im Dock (Startmenü) ein oder oben bei den aktiven Programmen und lässt bei einem Klick auf das Symbol alle Fenster verschwinden.

    Name: Show Desktop
    Version: 1.6.4
    Grösse: 202 kb
    Preis: Kostenlos (Donationware)

    Download: hier
    Homepage: hier

    P.S. Wie viele richtig angemerkt haben, lässt sich ein ähnlicher Effekt selbstverständlich auch mit Hausmitteln verwirklichen, über aktive Ecken und Expose.
    Ich konnte mich mit diesen Expose Ecken einfach nie anfreunden, vor allem auch weil die Fenster nicht verschwinden sondern lediglich zur Seite geschoben werden und danach sofort wieder nach vorne springen.

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    Sep 17

    Teleport

    Dank Teleport kann man mit nur einer Maus und Tastatur zwei oder mehrere Mac’s kontrollieren. Ist die kostenlose Software einmal installiert kann, wie bei zwei Bildschirmen und einem Rechner, einfach mit der Maus den einen Mac verlassen und kommt beim anderen Mac an. Am besten klickst Du hier um Dir die Animation anzuschauen. Genaus so kann man auch Dateien von einem MacBook zum iMac, einfach per Drag & Drop verschieben!

    Dieses Tool muss ich mir einfach merken! Aber zuerst einmal brauch ich zwei Mac Computer

    (via)

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    Jun 12

    Mac OS X 10.5, besser bekannt als Leopard soll im Oktober erscheinen. Nicht weniger als 300 Neuerungen sind im Betriebssystem von Apple zu finden! Steve Jobs hat an der WWDC Keynote 10 aus den vielen neuen Features vorgestellt, hier ein Überblick:

    1. Desktop: Der Desktop hat jetzt eine transparente Menüleiste und das Dock einen Boden im dreidimensionalen Look welcher auch spiegelt. Neu und ziemlich eindrücklich sind die Stacks: Eine neue Art von Ordnern, die lose Dateien zusammen nehmen und dessen Inhalt man leicht und animiert durchsuchen kann.
    2. Finder: Die neue Ausgabe des Dateiwerkzeugs sieht aus wie iTunes für Dateien. Genau so kann man mit Finder auch sämtliche Dateien durchsuchen wie mit dem Cover Flow von iTunes. Egal ob PDF, Word, Excel, Bilder oder gar Filme!
    3. Quick Look: Neue Funktion im Finder. Damit kann man die meisten Dokumente anschauen, ohne das entsprechende Programm zu öffnen.
    4. Time Machine: Backup für alle! Verlorene Dokumente findet man nun so einfach wie beim zurückspulen eines Films! Stark!
    5. Spaces: Man kann sich für verschiedene Arbeiten je ein Space anlegen in dem dann schon alle nötigen Fenster offen sind. Ist ja aber soweit schon bekannt.
    6. Mail: Kann nicht nur Deine E-Mails verwalten, sondern auch Notizen, To-Do’s und RSS-Feeds!
    7. iChat: Während dem Chat kann man dem Gegenüber alles vorspielen, Filme, Musik, Präsentationen und Fotos. Natürlich kann sich der Chatter auch gleich selber in den Film einbauen…
    8. 64 bit und Core Animation: Alles ist 64-bit und trotzdem laufen auch 32-bit-Anwendungen nebenbei. Für die visuellen Schönheiten sorgt die ausgeklügelte Core Animation.
    9. Dashboard: Mit Web Clip kann man sich seine eigenen Widgets bauen.
    10. Boot Camp: Ist nun in Leopard inbegriffen.

    Das nenne ich Innovationen, und nicht das bisschen Redesign von Microsoft! Das beste, eine Leopard Lizenz kostet lächerliche 129 Dollar! Wie war das bei Windows Vista?

    Leopard Desktop

    Mehr zu Leopard gibt es bei Apple: http://www.apple.com/macosx/leopard/

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    Mai 09

    Der französische Designer Yann Le Coroller hat eine umwerfende Idee welche bei Apple unbedingt aufgenommen werden müsste. Der Designer stellt bei sich auf der Website eine Design-Studie zu einem ultraflache Mac Notebook vor, welches problemlos auch als Tablett oder Desktop benutzt werden kann!

    Mactab

    Le Coroller hat für sein Mactab ein schwarzes MacBook als Vorlage verwendet und das Notebook zweigeteilt. Der Monitor-Teil, das eigentliche Tablett lässt sich in seinem Entwurf auch als Desktop-Monitor nutzen mittels einer Aufstell-Vorrichtung. Die ultradünne Tastatur passt genau auf das Display und dient so als Transportschutz wie bei einem Notebook. Die beiden Teil werden mittels Einkerbungen und Magneten zusammen gehalten.

    Wow, also ich könnte mich schon als Abnehmer eines solchen Gerätes sehen…

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    Apr 30

    Pixelbreaker hat einen aussergewöhnlich schönen und stylischen Screensaver für Mac OS X erstellt.

    Polar Clock Screensaver

    In verschiedenen Kreisen füllen sich Jahr, Monat, Tag, Stunden, Minuten und Sekunden in unterschiedlichen Farben. Am besten holt Ihr gleich den Polar Clock Screensaver v2

    Mit einem Trick, kann man den Screensaver, oder jeden anderen Screensaver für Mac OS X als Desktop-Hintergrund laufen lassen; eine Art dynamisches Wallpaper.

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