Der Markenname Bowers & Wilkins lässt das Herz eines jeden Audio-Fans höher schlagen. Seit mehr als 40 Jahren stellt ist das Traditionsunternehmen unterwegs um den immer noch etwas perfekteren Lautsprecher zu entwickeln. B&W hat sich das Ziel gesetzt, Lautsprecher zu entwickeln welche die musikalische Performance exakt so wiedergibt, wie sie aufgenommen wurde! Wie bei Apple selber ist auch B&W der Meinung, dass das Design der Funktion folgen muss… Aber ohne Nachteil für das Design! Das wurde bereits einmal bewiesen mit dem preisgekrönten Zeppelin. Seit einiger zeit gibt es jetzt auch einen kleinen Bruder, den Zeppelin mini.
Der kleine Zeppelin ist im Umfang wesentlich geschrumpft, jedoch ohne an Langqualität Klangqualität einzubüssen. Im Gegenteil. Für so ein kleiner Lautsprecher hat der Zeppelin mini einen gewaltigen Wums! Doch was mich viel mehr fasziniert ist die Voraussicht der B&W-Entwickler. Der Lautsprecher verfügt neben dem iPod/iPhone-Dock hinten auch über einen USB-Anschluss mit welchem man den Lautsprecher an den Computer anschliessen kann. Diese Verbindung sorgt dafür, dass das iPhone auf dem Zeppelin mini Dock mit iTunes auf dem angeschlossenen Rechner synchronisiert wird! Mit dem Zeppelin mini hat man also ein Dock für das iPhone, kann Musik vom iPhone in gewaltiger Qualität abspielen, oder den B&W Lautsprecher gleich als Computer-Lautsprecher verwenden…
Übrigens, auch die Blogger Christian und Martin sind bereits vom Zeppelin mini überzeugt und haben sich das kleine Schmuckstück nach Hause geholt! Meiner einer wird sich mit der Beschaffung des kleinen Zeppelin noch gedulden müssen. Die nächsten Investitionen sind nämlich schon verplant.
Die Halterung besteht nämlich aus Lego Einzelteilen und müsste noch selber zusammen gebaut werden. Das Prinzip ist aber einfach und bestechend. Der Erfinder der Lego-iPhone-Halterung Steve Combs, hat das Dock auf Flickr festgehalten inklusive einem kleinen Film.
Steve überlegt sich nun mit Bricksmith eine Anleitung zusammen zu klicken und dann für 99 Cent oder $ 1.99 zu verkaufen. Jeder kann dann die Teile selber bei Lego bestellen und sich so sein eigenes Dock bauen. Eine gelungene Idee. Ich bin auf die Anleitung gespannt.
Wenn man die Vorlage auf etwas dickeres Papier ausdruckt, richtig ausschneidet und zusammenfaltet, dann erhält man ein anschauliches iPhone Dock ganz kostenlos*.
*Beim herunter laden können durch Ihren Internet-Provider Kosten anfallen. Ebenfalls können bei Ihrem Drucker Kosten entstehen für die Druckerfarbe, sowie das Papier.
Die Verpackung zum aktuellen iPhone 3GS und deren Vorgänger ist nicht nur patentiert und wird oft bei ebay zu überteuerten Preisen verkauft, sondern man kann aus der Box auch ein eigenes Dock für das iPhone basteln.
Dazu braucht man lediglich einen Dock-Connector to USB Kabel, ein Dock-Adapter aus vergangenen Zeiten, die Box, ein gutes Messer und ein bisschen Leim. Wie das geht beschreibt iPhoneSavior.com mit ein paar Bilder. Viel Spass beim basteln!
Ich denke nicht nur ich habe gleichzeitig mehrere Programme geöffnet. Gut ein dutzend Programme sind es sicher jeweils, und da passiert es schon mal, dass man ein bisschen die Übersicht verliert. Zum einen können hier die Spaces helfen die Programme zu ordnen, je nach Anwendung oder Arbeitsweise. Was aber wen man schnell von einem Programm ins nächste Wechseln möchte? Bei Windows ging das schnell und einfach mit der Tastenkombination Alt und Tab. Natürlich geht das auch bei Mac OS X!
Dazu könnt Ihr einfach die Befehlstaste cmd gedrückt halten und zusätzlich die Tabulatortaste betätigen. Auf dem Desktop erscheint dann ein Dock in Miniform mit Symbolen für alle geöffneten Programme. Durch drücken der Tabulatortaste, während die Befehlstaste immer noch gedrückt bleibt, könnt ihr durch die geöffneten Programme blättern. Das geht übrigens auch mit den Rechts- und Linkspfeiltasten um durch die geöffneten Programme zu navigieren.
Wenn Ihr übrigens aus dem Mini-Dock gleich ein Programm beenden möchtet, dann navigiert zu dem gewünschten Programm und drückt die Taste Q. Die bearbeiteten Dokumente sollten aber schon gesichert sein, bevor Ihr das Programm so schnell abschiesst!
Aber eigentlich geht das Wechseln der Programme noch etwas visueller, mit Hilfe von Expose. Die praktische Übersucht kann mit der F3 Taste aktiviert werden oder mit der Kombination Fn und F9. Damit werden alle geöffneten Fenster so verkleinert und angeordnet, dass man alle Programme auf einen Blick auf dem Desktop sieht. Jetzt kann man einfach das gewünschte Programm anwählen und alle Programme wechseln wieder in die gewünschte Grösse zurück.
Hier gibt es noch eine weitere nützliche Tastenkombination. Gerade im Programm Mail passiert es mir öfters, dass ich zwar im Haufen der geöffnet Programme die Mail Applikation zwar dank dem Dock rasch gefunden habe, jedoch nicht die angefangene Mail-Nachricht welche in einem separaten Fenster irgendwo geöffnet ist. Wenn Mail das aktuelle Programm ist, brauch ich lediglich Fn und F10 zu drücken, und schon werden alle Fenster hervorgehoben, welche mit dem aktuellen Programm in Verbindung stehen. Besonders bei Mail und Tweetie hat mir die Tastenkombination schon öfters geholfen.
Übrigens, wenn Ihr etwas auf dem Desktop schnell benötigt, drückt einfach F11… Jetzt sind wir bald alle Tastenkombinationen durch gegangen. Haben wir was wichtiges vergessen?
Drüben bei Yanko Design hab ich jetzt einen Tisch entdeckt, der extra für Apple Geräte konzipiert wurde. Leider bleibt es vorerst beim Konzept, jedoch hat der Tisch einige Tricks dabei, die mir persönlich sehr gut gefallen und auch nützlich wären:
Eingebaute Lautsprecher
USB und Audio Hub
Monitor Ständer
iPod Dock
Stromsteckleiste
Kabel-Kanal
Keyboard und Maus Ablage
Schubalde für Schreib-Utensilien
Schublade für elektronisches Equipment
Schublade für Laptop oder A3 Papier
Mir persönlich gefallen die eingebauten Lautsprecher, die Integration von Stromleiste und Kabel-Kanal sowie die grosszügigen Schubladen. Das beste und nützlichste bleibt aber wohl das iPod-Dock. Wäre schon wenn das Dock flexibel genüg wäre, so dass man auch ein iPhone da reinstellen kann.
Wem es nicht genug ist, die bekannt Mac Icon bloss auf dem Dock im Mac zu bewundern, der kann sich die Icons als Kissen auf das eigene Sofa holen! Die Girls und Jungs von Throwboy haben die Icons wie Finder, Dashboard, iTunes, iPhoto, iChat und Photo Booth als Kissen hergestellt und vertreiben diese jetzt über Internet in die ganze Welt. Wie man auf der Website nachlesen und auch schauen kann, werden die Kissen noch von Hand mit viel Liebe hergestellt. Das ist dann auch der Grund, warum so ein Kissen locker drei bis sechs Wochen benötigt bis es ab dem Zeitpunkt der Bestellung bis zur Lieferung bei Dir zuhause an kommt. Ein Kissen kostet 29 Dollar und wenn man das komplette Icon-Set, bestehend aus den sechs oben genannten Kissen, bestellen möchte muss man dafür 149 Dollar liegen lassen.
Aber damit nicht genug. Demnächst werden auch Chat-Kissen mit den bekannten Abkürzungen wie “wft”, “lol” oder “omg” hergestellt. Oder auch RSS-Icon-Kissen sind schon in der Planung. Wer noch mehr Hintergrundwissen über Throwboy und deren Produkte erfahren möchte, der ist im Blog bestens bedient.
Eben erst ist die aktuelle Version von Parallels 4.0 erschienen und ich hab mir gleich das Update gesichert. Schon zuvor habe ich erfolgreich Parallels 3.0 auf meinem iMac betrieben. Zum einen aus reiner Neugier, denn noch nie in meinem Leben hatte ich ein schnelleres Windows XP als in Parallels. Zum anderen aber weil ich noch ein komplettes Adobe CS3 habe, aber in der Windows Version. Und auch hier kann ich mit Photoshop und Illustrator so schnell arbeiten wie auf keinem mir bekannten Windows XP.
Aber zurück zu Parallels 4.0. Die Installation, bzw. das Upgrade geht relativ schmerzlos von statten. Ohne Probleme wird die alten Version angehoben. Beim ersten Start hat man dann die Wahl bestehende Virtuelle Rechner aus Parallels, VirtualPC, VMware und Co. zu importieren. Ich hab dann mein Windows XP ausgewählt. Das hat natürlich den grossen Vorteil, dass alle Installationen und Einstellungen perfekt übernommen werden. Dafür dauert es auch eine ganze Weile!
Inzwischen hab ich die Installation, das Upgrade und den Import abgeschlossen. Tatsächlich ist das gesamte Windows XP noch vorhanden mit allen Inhalten und Programmen. Als erstes fällt mir auf, dass man in Parallels keine Auflösung mehr angeben muss in welcher man das Windows Fenster auf dem Mac laufen lassen möchte. Wie bei jedem Fenster kann man die Grösse einfach per Maus vergrössern oder verkleinern wie es gerade am besten passt. Neu ist auch, dass die laufenden Programm von Windows im Dock vom Mac angezeigt werden.
Alles in allem läuft Parallels 4.0 mit Windows XP extrem viel flüssiger als noch unter der Version 3.0! Auch das Wechseln von einem Mac Programm in eine Windows Anwendung geht so flüssig, als ob man nur ein Betriebssystem bedient.
Fazit
Ich bin froh hab ich das bisschen Geld für das Upgrade von Parallels 3.0 auf Parallels 4.0 aufgeworfen. Der Nutzen ist wesentlich mehr Wert als die 39 Dollar und 99 Cent! Wer hin und wieder ein Windows Programm benötigt und es möglichst einfach in die Welt des Mac integrieren möchte ist mit Parallels bestens bedient. Übrigens hab ich via Facebook auch noch den Hinweis bekommen, dass man auch Spiele problemlos mit dem neuen Parallels ausführen kann.
Endlich! Nach ca. sechs Wochen hat es der Xtand zu mir nach Hause geschafft! Noch nie musste ich so lange auf eine Lieferung aus dem Nextway Shop warten. Aber das Warten hat sich meiner Meinung nach gelohnt. Abgesehen davon, dass der Ständer perfekt neben den iMac und den MacBook-Ständer mStand von Rain Design passt, ist der Ständer für mich wesentlich bequemer als das Original-Dock von Apple. Man kann, je nach Wunsch, die Halterung für das iPhone horizontal, oder vertikal einstellen. Wenn der Unterarm des Benutzers auf dem Tisch aufliegt, ist die Höhe des Ständers perfekt um mit den Fingern bequem die Eingaben im iPhone zu tätigen. Während man am Mac arbeitet, kann man so schnell und bequem SMS beantworten, oder einen Anruf per Lautsprecher oder Headset entgegen nehmen, bzw. eine Nummer oder einen Kontakt wählen und so einen Anruf tätigen.
Natürlich hat das gute Stück auch einen Nachteil. Beim Original iPhone-Dock braucht man das iPhone nur aus der Tasche zu ziehen, ins Dock zu stecken und schon geht es los mit der Synchronisation, dem Backup und dem aufladen der Batterie. Beim Xtand muss man das Kabel vom Mac zum Computer noch per Hand anstöpseln nachdem man das iPhone in den Ständer gesteckt hat.
Ich persönlich liebe den Xtand und würde das gute Stücke auf keinen Fall mehr hergeben! Hier findet Ihr noch ein paar Fotos vom Xtand iPhone Ständer:
Wie ja bereits bekannt ist, wird das aktuelle iPhone 3G ohne Dock ausgeliefert. Auch das Universal Dock von Apple bekommt keine Einleger um das neue iPhone einzustecken! Scheint einfach lukrativer zu sein wenn man für jedes Gerät ein eigenes, separates Dock verkauft…
Das ganze hat aber auch einen angenehmen Nebeneffekt! So werden Drittanbieter auf den Plan gerufen und was die Damen und Herren zu bieten haben ist oft gar nicht mal so schlecht. Bei Apfelzeug habe ich einen sehr überzeugenden iPhone-Ständer entdeckt: Xtand!
Den Aluminium-Fuss kennt man ja bereits vom Apple iMac. Die tatsächliche iPhone-Halterung jedoch ist wirklich ausgereift. Durch die Gummi-Ecken sind so alle Anschlüsse, Lautsprecher und Knöpfe des iPhone frei zugänglich und können jederzeit genutzt werden. Ob das iPhone vertikal, oder horizontal da liegen soll, dass darf man selber einstellen. Lediglich der Winkel der Halterung zum Fuss lässt sich nicht verstellen.
In meinen Augen ein wirklich schöner und vor allem nützlicher iPhone-Ständer. In der Schweiz kann man den Xtand Ständer bei Nextway bestellen. Die Jungs von Nextway haben wirklich einige Leckerbissen in Ihrem Shop!
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