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Apple verkauft mehr Uhren als alle Schweizer Uhren-Marken zusammen.

Nach den neuesten Schätzungen soll Apple alleine im im letzten Quartal 2017 8 Millionen Apple Watches verkauft haben. Damit verkauft der iPhone-Hersteller aus Cupertino mehr Uhren als alle Schweizer Uhrenhersteller wie Rolex, Omega, Swatch, etc. zusammen!

Lange wurde Apple von der Uhren-Industrie mit den Plänen für eine eigene Smartwatch belächelt. Wei einst bei Microsoft, dürfte das Lachen nun auch bei Swatch und Co. im Hals stecken geblieben sein… Nach den jüngsten Schätzungen hat Apple im Q4 2017 nicht weniger als 8 Millionen der Smartwatches verkauft. Damit ist Apple der grösste Uhren-Hersteller.

Apple Watch ist kein Flop.

Zwar kommuniziert Apple keine Verkaufszahlen der eigenen Smartwatch, sondern versteckt deren Ergebnisse in der Sparte „Other Products“. Das wiederum brachte die Analysten dazu zu denken, dass die Apple Watch ein Flop sei. Die Untersuchungen von Canalys und IDC sprechen aber eine andere Sprache. Auch Tim Cook hatte dazu am 1. Februar 2018 eine andere Meinung:

It was our best quarter ever for the Apple Watch with over 50% growth in revenue and units for the fourth quarter in a row and strong double-digit growth in every geographic segment.

Allgemein hat Apple grosses Interesse den Bereich Wearables zu stärken. Neben der Apple Watch gehört bei Apple auch die Sparte der Beats Produkte dazu, sowie die AirPods. Ein noch sehr kleines Sortiment, allerdings schon sehr erfolgreich wenn man bedenkt, dass das alles noch sehr junge Produkte sind. Auch hier kann Tim Cook ganz stolz sein:

Wearables were the second largest contributor to revenue growth after iPhone, which is impressive for a business that started only three years ago.

Bereits sind aber schon unterschiedliche Patente aufgetaucht für intelligente Armbänder und auch das Thema Smartglasses ist bei Apple noch lange nicht vom Tisch.

Apple Watch Series 3

Wie immer gehört Apple nicht zu den First-Mover, sondern kommt erst später in die neugeschaffene Kategorie. Allerdings wird eine solche Kategorie erst mit dem Markteintritt von Apple für die Breite Masse interessant. Das war bei den Smartphones so, hat sich mit den Tablets wiederholt und findet aktuell mit den Smartwatches statt. Beim Thema Augmented Reality hat Apple gerade noch mit iOS 11 die Kurve gekriegt, aber der Weg wird wohl kaum an einem Smartglasses Produkt vorbeiführen. Vielleicht nicht wie die Lösungen von Google, Microsoft und Magic Leap, aber vielleicht wie die neue Vaunt von Intel.

HomePod kommt bald.

HomePod mit Siri

Bis Ende 2018 sollen 10 bis 12 Millionen HomePod verkauft werden.

Die Taipei Times wollen wissen, dass der Fertigungspartner Inventec mit dem Versand der ersten Million von HomePods zu beginnen. Zusammen mit Foxconn will man bis Ende Jahr 10 bis 12 Millionen der Lautsprecher ausrollen. Sicher ein ehrgeiziges Ziel, denn bereits haben sich einige Interessierte durch die Verspätung von Apple abgewandt und ein Mitbewerber-Produkt von Amazon oder Google angeschafft. Auch das Preisschild von 349 US-Dollar wird nicht unbedingt helfen. Apple selber will sich aber von diesen Produkten abheben, in dem man die qualitative Sound-Wiedergabe gegenüber den Voice Funktionen bevorzugt.

Ich bin sehr gespannt auf HomePod. Mit zwei, drei HomePods kann ich mir sehr gut vorstellen damit das Heimkino, die Stereoanlagen und die Steuerung von Smart Home und Co. abgedeckt zu bekommen.

Wann kommt HomePod?

Bei mir stehen schon so einige Lautsprecher im Haus. Zum Teil sehen sie gut aus, meistens haben sie auch einiges an Sounds zu bieten, aber Smart war bisher keiner. Das wird sich mit dem HomePod ändern, aber wann kommt der Apple Lautsprecher?

Schon im Dezember hätte HomePod, zumindest in Amerika, erhältlich sein sollen. Das Release-Datum wurde nun auf „Early 2018“ verschoben. Mit anderen Worten, der HomePod kommt irgendwann zwischen jetzt und Ende April. Aber auch dann wird der Lautsprecher zuerst nur in Australien, Grossbritannien und den USA erhältlich sein.

 

HomePod Innenleben

Aufbau des Apple HomePod

Warum hatte ich bisher noch keinen Smart-Speaker?

Mich haben die Smart-Speaker von Amazon und Google schon immer fasziniert. Wenn Voice-Control funktioniert, dann wohl in den eigenen vier Wänden. Aber dann kommen wieder die unschönen Berichte, dass Google beispielsweise aus versehen immer mitgehört hat, was gesprochen wird, und nicht nur nach dem Befehl „Ok Google“. Oder Amazon stellt alle Gespräche in’s Internet. Ok, die Sound-Dateien sind zwar hinter der Amazon-ID geschützt, aber dennoch ziemlich „creepy“… Wer es ausprobieren möchte, was Amazon so an euren bisherigen Gesprächen gesichert hat, hier könnt ihr reinhören: alexa.amazon.com. Ich denke Apple hat mehr Interesse daran die Privatsphäre der Benutzer zu schützen, denn Apple muss aus dem Inhalt kein Geld machen. Google und Amazon hingegen schon. Insbesondere Google muss sich was einfallen lassen wenn die Benutzer immer mehr über die Sprachsteuerung das Internet nutzen, dann fallen immer mehr die Werbeeinblendungen und Einnahmen von Google AdWords weg.

Der HomePod analysiert seinen Standort und nutzt beispielsweise Wände für die Wiedergabe.

Keine Frage, der HomePod wird sicher nicht günstig. Aber Apple kann Lautsprecher bauen, das haben sie vor vielen Jahren mit der Boombox bewiesen und auch die Beats-Produkte sind nicht schlecht. Wenn die HomePod sich über Airplay 2 zusammenschliessen, kann das richtig spannend werden. Insbesondere, wenn man bereits in der Umwelt von Apple mit iPhone, Apple TV und Apple Music lebt. Keine Frage, das geschlossene System von Apple bringt Vorteile, aber bekanntermassen auch Nachteile. ich bin gespannt wie flexible Siri auf dem HomePod mit Spotify und Co. umgehen wird.

Dennoch, für mich bringen Alexa und Google Home noch nicht genug Mehrwert mit. Mit dem HomePod könnte sich das ändern. Aber bis dahin vergeht noch ein bisschen Zeit…

Emojis – Google, wir müssen reden…

Drüben auf Twitter findet gerade eine amüsante Diskussion statt über die Icon-Sets.

Burger-Emoji falsch belegt?

Zum einen geht es darum, wie man den Burger belegt.  Thomas hat entdeckt, dass man bei Apple den Käse auf das Fleisch legt, während man bei Google das Fleisch auf den Käse legt. Weiss man bei Google nicht, wie man einen Burger belegt. Der Käse soll doch auf dem heissen Fleisch weich werden und nach unten fliessen.

Komisches Bier-Emoji

Aber damit nicht genug. Auch das Bier Icon regt eine grössere Diskussion an. hier hat die Twitter-Gemeinde zu beanstanden, dass die Schaumkrone oben am Glas schwebt, während das Bier selber viel weiter unten im Glas ist. Wie Thomas Fuchs hier zurecht meint: „Google, this is not how beer works.“

Da fragt man sich schon, wer ist bei Google eigentlich für die Icons verantwortlich? Echte Amerikaner können das nicht sein, denn die müssten wissen wie man einen Burger belegt und wie sich der Schaum im Bierglas verhält, oder?

iReview 19/2016

Das verlängerte Pfingstwochenende neigt sich wieder dem Ende zu. Ich hoffe ihr konntet die vergangenen Tage so geniessen wie ich.

Bei war es ziemlich still. Neu ist allerdings, dass Apple sich auch mal an einem Unternehmen beteiligt und nicht einfach einkauft und assimiliert. Zumindest hat man das beim chinesischen -Pendant getan. Nicht weniger als 1 Milliarde US-Dollar wurden in das Unternehmen investiert. Überhaupt hat Apple grosse Pläne in . Mal schauen wie lange das gut gehen kann mit der dortigen Regierung. Nicht umsonst hat mühe Fuss zu fassen…

Falls ihr noch was zum lesen braucht, dann darf ich euch meine Testberichte zum iPhone SE und dem kleinen iPad Pro nahelegen.

Übrigens, noch mehr nützliche Artikel rund um Apple gibt es jeweils beim ApfelBlog.ch Twitter-Account: @apfeltweet. Und wer nichts verpassen möchte, der lädt sich die ApfelBlog.ch App für iOS und Android herunter.

Google interessiert sich für Apple’s Programmiersprache Swift.

Wie es scheint, geht der Plan von auf mit der Öffnung von in die Open Source Gemeinschaft… Apple will erreichen, dass Swift DIE neue Programmiersprache wird. Zwar will man das Ende von C++ oder Objective-C nicht fördern, durch die steigende Verbreitung und dem einfachen Erlernen der Sprache wird es aber zu einer natürlichen Ablösung kommen.

Zum einen hat Apple die Programmiersprache am 3. Dezember 2015 unter die Apache-2.0-Lizenz gestellt, welche eine freie Nutzung von Swift, auch für kommerzielle Projekte, ermöglicht. Darüber hinaus hat Apple den Quellcode von Swift in einem -Repository freigegeben und bietet auch eine Portierung für Linux an. Und genau diese Portierung macht Swift für Google im Einsatz auf Android so interessant… Angeblich streitet sich wegen der in eingesetzten Sprache Java schon längere Zeit mir Oracle und ist offen für eine Veränderung. Auch Facebook experimentiert bereits mit Swift. Unternehmen wie IBM unterstützt Swift bereits in einem eigenen Framework.

Unter dem Strich könnten nicht nur Entwickler davon profitieren wenn man Apps für und Android in der selben Sprache schreiben könnte, sondern auch Google hätte auf einen Schlag einen grösseren Pool an potentiellen Drittentwickler für Android und den Google Play Store… Auch wir Endkunden würden also davon profitieren.

iReview – 3/2016

Google Suche 2016

Oracle hat ein Gerichtsverfahren gegen Google eröffnen lassen. Angeblich soll Google vergessen haben Oracle die Nutzungsgebühr von Java zu bezahlen. Es soll um einen Streitwert von rund 1 Milliarde US-Dollar gehen. Dabei hat das Gericht spannende Zahlen veröffentlicht. Unter anderem, dass Google seit der Einführung 2008 mit Android nicht mehr als 31 Milliarden Umsatz, bei 22 Milliarden Gewinn, erwirtschaften konnte. Damit verdient Apple mit iOS in jedem einzelnen Quartal mehr als Google in den letzten 7 Jahren!

Der nächste Aufregen ist, dass Google ab 2014 rund 1 Milliarde US-Dollar an Apple bezahlt haben soll um die bevorzugte Suchmaschine in iOS zu sein. Das ist natürlich insofern spannend, da Tim Cook öffentliche gegen die Geschäftspraxis von Google wettert, wie man da Geld mit den Daten der Benutzer verdient, selber sich aber nicht scheut von diesem verurteilten Unternehmen Geld einzustecken… Immerhin, trotz der Bevorzugung ist es dem iOS-Benutzer frei eine andere Suchmaschine wie Yahoo, Bing oder DuckDuckGo einzustellen. Im übrigen keine ungewöhnliche Geschäftspraxis. Mozilla/Firefox hätte es ohne Bezahlung der Suchmaschine wohl nie solange gegeben…

Wie findet ihr die Geschichte? Hat es Tim Cook etwas übertrieben mit der Doppelmoral, oder übertreiben die Medien/Blogger hier?

Abgesehen davon war die vergangene Woche besonders Apple Car ein Thema. Sass ein EU-Kommissar in einem Apple-Auto? Oder doch nur in einem Google-Auto? Was sagt ihr zu diesem Apple Car Konzept? Welche Erfahrungen habt ihr mit Mobile Payment in der Schweiz gemacht? Und zudem hat Apple den mobilen Musikproduzenten das Leben vereinfacht.

Was sonst noch in dieser Woche erwähnenswert war, steht im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 3/2016. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.

Android Smartwatches können jetzt auch mit dem iPhone.

iPhone und Android Smartwatch geht jetzt.

Das Ende der Welt ist nah, die Hölle wird einfrieren und überhaupt… Unglaublich aber wahr! Apple hat eine weitere Google App im Apple App Store zugelassen mit dem Namen Android Wear. Diese iPhone App verbindet diverse Android Smartwatches mit deinem iPhone. Somit braucht es keine Handstände mehr um beispielsweise eine Moto 360 mit dem iPhone zu verbinden. In der App-Beschreibung ist zu lesen:

Die Android Wear App verbindet Ihr iPhone mit Ihrer Android Wear-Uhr. Wenn die Verbindung hergestellt ist, erhalten Sie Benachrichtigungen von allen Ihren iPhone-Apps direkt auf Ihr Handgelenk sowie zeitnahe Informationen von Google Now wie Verkehrsmeldungen, Wetter oder Flugstatus. Mit der Android Wear App können Sie außerdem Ihr Wearable konfigurieren, z. B. welche Benachrichtigungen auf Ihrer Uhr angezeigt werden.

Je nach iPhone, iOS und Android Wear Endgerät gibt mehr oder weniger Funktionen. Was möglich ist, erfährt man unter der folgenden Seite: http://www.android.com/wear/check/. Zumindest hat iFrick herausgefunden, dass die Kompatibilität wesentlich grösser ist als angegeben.

Samsung lässt sich von der Apple Watch „inspirieren“…

Keine Frage, Samsung hat lange vor Apple eine Smartwatch auf den Markt gebracht. Was heisst hier eine… Sechs Stück waren es. Und dann kam die Ankündigung, dass man erstmal eine Pause einlegen möchte bevor neue Smartwatches vorgestellt werden. Bis kürzlich. Samsung hat die Gear S2 angekündigt und damit vor allem eines gezeigt: Man wollte die Apple Watch kopieren!

Klar, die Samsung Gear S2 hat den runden Formfaktor, aber die runden Apps erinnern dann wieder sehr stark an Apple watchOS! Insbesondere die Art und Weise wie man auf die Kontakte zugreift ist eine eins-zu-eins Kopie von watch OS, ebenso das Wetter-App Icon. Auch die Vermarktung hat sich Samsung kopiert in dem man die Fashion-Szene bedient und Mode-Fotoshootings macht. Ziemlich gewagt wenn man bedenkt, dass Samsung nun definitiv nicht weniger als 400 Millionen US-Dollar an Apple bezahlen muss weil man sich ein bisschen zu sehr hat „inspirieren“ lassen…

Immerhin in einem Punkt hat Samsung genug Mut bewiesen: Man verzichtet auf Android als Betriebssystem und bietet das eigene Tizen OS an. Ich frage mich ja schon länger, wann Samsung Google den Rücken kehren wird und nur noch das eigenen Betriebssystem Tizen anbieten wird, welches ja kompatibel zu Android sein soll…

Aber wie der Tweet von Mirkojaxo die ganze Geschichte schön zusammenfasst:

History repeats itself.

Irgendwie unterstreicht die ganze Geschichte einfach, dass Samsung ohne Vorarbeit von Apple kaum was auf die Reihe bringt. Zumindest nicht in den Sektoren Smartphone, Tablet und Smartwatches. In anderen Bereich hat Samsung dafür bei Sony abkopiert, bis diese fast daran zugrunde gegangen wären. Eine Eigenart, welche für mich die Marke Samsung sehr unsympathisch macht.

Update, 15.8.2015 13:45

Hier die ein paar Apps von der Samsung Gear S2 Vorstellung:

Der Datenschutz bei Apple. [Updated]

Tim Cook

Keine Frage, Tim Cook ist stolz auf den Datenschutz bei Apple. Darin enthalten ist auch das Thema Privatsphäre. Neu ist, dass Tim Cook sich dafür öffentich einsetzt und es nicht scheut, die Vorteile von Apple gegenüber Google und Facebook aufzuzeigen. Während einer Veranstaltung in Washington war Cook über eine Video-Übertragung zugeschaltet:

I’m speaking to you from Silicon Valley, where some of the most prominent and successful companies have built their businesses by lulling their customers into complacency about their personal information. They’re gobbling up everything they can learn about you and trying to monetize it. We think that’s wrong. And it’s not the kind of company that Apple wants to be.

Tim Cook ist überzeugt, dass kostenlose Services im Endeffekt eigentlich für den Benutzer wesentlich teurer zu stehen kommen, wenn man mit seinen persönlichen Daten bezahlen muss.

We don’t think you should ever have to trade it for a service you think is free but actually comes at a very high cost. This is especially true now that we’re storing data about our health, our finances and our homes on our devices.

Auch die neue Google Fotos Lösung war ein Teil des Vergleichs…

We believe the customer should be in control of their own information. You might like these so-called free services, but we don’t think they’re worth having your email, your search history and now even your family photos data mined and sold off for god knows what advertising purpose. And we think some day, customers will see this for what it is.

Die Verschlüsselung ist für Tim Cook und Apple ebenfalls sehr wichtig:

There’s another attack on our civil liberties that we see heating up every day — it’s the battle over encryption. Some in Washington are hoping to undermine the ability of ordinary citizens to encrypt their data. We think this is incredibly dangerous. We’ve been offering encryption tools in our products for years, and we’re going to stay on that path. We think it’s a critical feature for our customers who want to keep their data secure. For years we’ve offered encryption services like iMessage and FaceTime because we believe the contents of your text messages and your video chats is none of our business.

Tim Cook bekommt Unterstützung

Kaum hat Tim Cook seine flammende Rede für mehr Privatsphäre und Datenschutz gegenüber gewissen Unternehmen und dem Staaten ausgesprochen, schon kommt zeitnahe, ungeahnte Unterstützung. Der amerikanische Whistleblower und ehemalige NSA Mitarbeiter Edward Snowden lobt Apple als Pioniere in Sachen Datenschutz. Das mobile Betriebssystem iOS 8 sei so gut verschlüsselt, dass weder der Staat, noch Polizeikräfte, Diebe oder gar Apple selbst die Daten entschlüsseln können. Was privat ist, bleibt privat. Es sei denn natürlich, man hat ein einfaches Passwort hinterlegt, oder verwendet über all das selbe Passwort oder gibt es gar weiter… Wie immer gilt, die grösste Sicherheitslücke in einem System ist immer noch der Mensch!

Die andere Seite [Update]

Ein ganz anderes Licht bringt Ben Thompson, ein unabhängiger Analyst, in die Geschichte. Er sagt, dass in Zukunft es unabdingbar sei, dass man Daten über Benutzer sammle, auswerte und nutze. Apple sei bisher einfach nicht in der Lage dies richtig zu machen und würde nun so tun, als wolle man es nicht machen…

It’s simply not true to say that Google or Facebook are selling off your data: what they are doing is promising advertisers they will display their ads to a particular type of customer as defined by the advertiser using Google or Facebook’s provided parameters. This may sound like semantics but the difference is significant: Google and Facebook do know a lot about individuals, but advertisers don’t know anything — that’s why Google and Facebook can charge a premium!

Google und Facebook vorzuwerfen, dass man nur Daten sammle, sei genau überspritzt und verallgemeinert wie wenn man sagt, dass Apple überteuerte Geräte verkauft…