Posts tagged "imac"

400 Franken günstiger – iMac 27″ Retina 5K.

Kurz vor Weihnachten darf man sich auch mal selber ein Geschenk machen, oder sogar seine Liebsten mit einem tollen iMac überraschen. Und das ganze zu einem guten Preis. Zusammen mit microspot.ch darf ich euch folgendes Angebot machen:

iMac 27" 5K

Der  iMac mit einem hochauflösenden 27-Zoll Retina 5K Bildschirm (5120 x 2880 Pixel), 4.0GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessoren, 8 GB RAM, 2TB Fusion Drive Speicher und einer AMD Radeon R9 M390 mit 2 GB Speicher Grafikkarte. Dieser Desktop-Rechner kostet bei Apple CHF 2699.-, bei microspot.ch nur noch CHF 2499.- und dank dem ApfelBlog.ch-Rabatt nochmals 200 Franken weniger, also nur noch CHF 2299.-! Und so könnt ihr von der Aktion profitieren:

  1. Leg den iMac in den microspot.ch-Warenkorb auf der Website
  2. Vom Warenkorb weiter zur Kasse
  3. Ein Login erstellen oder mit dem bestehenden Login anmelden
  4. Lieferadresse ausfüllen
  5. Beim Kaufprozess „Kasse“ kann der Gutscheincode erfasst werden
  6. Und dafür braucht ihr im Feld „Gutscheincode“ nur den Promocode „apfelblog29“ einzugeben

Jetzt bestellen!

Die Aktion dauert bis und mit dem 11. Dezember 2016. Wie immer dürft ihr eure Freunde, Feinde, Bekannten und Verwandten natürlich über diese Aktion benachrichtigen und ebenfalls profitieren lassen.

340 Franken günstiger: iMac mit 21.5-Zoll IPS-Display.

 

Einsteiger iMac 21,5-Zoll

Es kann nie schaden, einen stationären Desktop-Rechner zu haben. Wer einen braucht, der sollte sich mal mit der iMac-Palette auseinandersetzen. Leistungsstarke aber auch formschöne Computer mit einem brillanten Display, alles in einem Gehäuse verpackt.

Die kleine 21,5-Zoll Variante darf ich euch als aktuelle microspot.ch Aktion vergünstigt anbieten. Der iMac mit einem 2.8GHz Quad-Core Intel Core i5 Prozessor, 16GB RAM und 256GB SSD ist ein guter Kompromiss aus Preis und Leistung. Dieser Rechner kostet normalerweise bei Apple rund 1939 Franken, bei microsoft.ch microspot.ch nur noch CHF 1849 und mit dem ApfelBlog.ch-Rabatt nochmals 250 Franken günstiger für nur CHF 1599.-!

  1. Leg den iMac in den microspot.ch-Warenkorb auf der Website
  2. Vom Warenkorb weiter zur Kasse
  3. Ein Login erstellen oder mit dem bestehenden Login anmelden
  4. Lieferadresse ausfüllen
  5. Beim Kaufprozess „Kasse“ kann der Gutscheincode erfasst werden
  6. Und dafür braucht ihr im Feld „Gutscheincode“ nur den Promocode „apfelblog27“ einzugeben

Jetzt bestellen!

Die Aktion dauert bis und mit dem 3. Oktober 2016. Wie immer dürft ihr eure Freunde, Feinde, Bekannten und Verwandten natürlich über diese Aktion benachrichtigen und profitieren lassen.

Zum Schluss noch ein Hinweis, wie immer: Wenn das Interesse und die Nachfrage an der Aktion sehr gross wird kann es sein, dass es Lieferfristen bis zu drei Wochen geben wird. Wir bitten daher um etwas Geduld und Nachsicht.

 

iReview 25

Seit gefühlten drei Wochen war ich nicht mehr an meinem und jeweils nur kurz eingeloggt am . Die restliche Zeit höchstens am oder Pro aber in erster Linie an einem Workshop in Freiburg im Breisgau oder im Business Camp im Tessin. Dann war da noch ein Blogger Circle und die fünf Tage Schweizer Sommer musste ich auch in vollen Zügen geniessen neben den unzähligen Sommerfesten in den letzten beiden Wochenenden. Zwar warten demnächst noch spannende Heimwerker-Projekte, aber ich gelobe Besserung. Bald bald gibt es wieder mehr als nur ein bis zwei Artikel in der Woche.

Bis dahin wünsche ich euch schon mal ein tolles Weekend und wenn ihr nicht in der Sonne neue Artikel lesen wollt, dann lasst euch die doch einfach vorlesen.

 

iReview 21/2016 – Apple Pay kann in die Schweiz kommen.

In den letzten Monaten hat die Schweiz unterschiedliche Antworten auf den bevorstehenden Markteintritt von hervorgebracht. Die beiden stärksten Lösungen waren Paymit und Twint. Diese beiden Zahlungsdienste haben sich nun zusammengetan und werden spätestens ab Herbst 2016 unter der Marke Zahlungslösungen in der Schweiz anbieten. Damit dürften die Schweizer Banken gewappnet sein für einen Markteintritt von Pay in der Schweiz. Allerdings… Wer nutzt und Twint bereits regelmässig? Oft ist es einfach noch zu kompliziert und selbst das Verkaufspersonal weiss jeweils gar nicht so richtig wie das nun funktionieren soll. Kann gut sein, dass Apple hier bewusst noch zugewartet hat bis wir in der Schweiz von der Einstellung her auch soweit sind wie die Amerikaner und Chinesen. Oder die Banken versuchen den Eintritt von Apple Pay zu verzögern.

Diese Woche war voller Aktionen. Noch bis zum 31. Mai 2016 könnt ihr bis zu 590 Franken beim Kauf eines neuen 21″ oder 27″ iMac sparen. Gleich drei Modelle stehen zur Verfügung! Auch sparen kann man beim Kauf von Gutscheinen. 10%, 15% oder 20% Rabatt gibt es, je nach Guthaben. Das Angebot gilt solange der Vorrat reicht. Dann hatte ich noch ein Problem mit einer unerklärlichen Lösung beim Air.

Übrigens, noch mehr nützliche Artikel rund um Apple gibt es jeweils beim ApfelBlog.ch Twitter-Account: @apfeltweet. Und wer nichts verpassen möchte, der lädt sich die ApfelBlog.ch App für iOS und Android herunter.

Bis zu 590 Franken günstiger: Diverse iMac Modelle.

iMac Retina

In meinem Homeoffice steht ein grosser und ich mag es einfach damit zu arbeiten. Ein tolles Display und viel Power auf für Audio- und Video-Arbeiten. Doch die Bedürfnisse sind unterschiedlich und daher darf ich zusammen mit microspot.ch den iMac in drei unterschiedlichen Konfigurationen anbieten für euch:

iMac 21.5″ 1.6 GHz Dual-Core 8GB

Klein aber fein. Der kleine iMac braucht weniger Platz, kommt aber doch mit einem 1.6 GHz Dual-Core Intel Core i5, 8GB Arbeitsspeicher und einem 256GB SSD Speicher. Bei microspot.ch gibt es diese iMac für 1299.00, jetzt mit dem Promocode apfelblog241 nochmals 100 Franken günstiger. Jetzt bestellen…

iMac 27″ Retina 5K 4.0Hz 8GB 512GB

Dieser iMac bietet ein sensationelles Display mit einer Auflösung von 5120 x 2880 Pixel. Angetrieben wird der Desktop-Computer von einem 4.0GHz Quad-Core Intel Core i7, hat 8GB Arbeitsspeicher, einen 512GB SSD Speicher und die Garfikkarte AMD Radeon R9 M395 mit 2 GB GDDR5 Speicher. Bei microspot.ch gibt es diesen iMac für 2899.00. Jetzt mit dem Promocode apfelblog242 sogar 300 Franken günstiger. Jetzt bestellen…

iMac 27″ 4.0 GHz 5K Retina

Noch mehr Power gibt es mit diesem iMac! Mit dem 4.0GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor, 16GB Arbeitsspeicher, einen 512GB SSD Speicher und die Garfikkarte AMD Radeon R9 M395X mit 4 GB GDDR5 Speicher bleiben kaum Wünsche übrig. Bei microspot.ch gibt es diese iMac für 3299.00, jetzt mit dem Promocode apfelblog243 sogar 300 Franken günstiger. Jetzt bestellen…

Und so könnt ihr von der Aktion profitieren:

  1. Leg den iMac deiner Wahl in den microspot.ch-Warenkorb auf der Website
  2. Vom Warenkorb weiter zur Kasse
  3. Ein Login erstellen oder mit dem bestehenden Login anmelden
  4. Lieferadresse ausfüllen
  5. Beim Kaufprozess „Kasse“ kann der Gutscheincode erfasst werden
  6. Und dafür braucht ihr im Feld „Gutscheincode“ nur den Promocode „apfelblog241“, „apfelblog242“ oder „apfelblog243“ (ohne Anführungs- und Schlusszeichen), je nach Auswahl, einzugeben

Die Aktion dauert bis und mit dem 31. Mai 2016. Wie immer dürft ihr eure Freunde, Feinde, Bekannten und Verwandten natürlich über diese Aktion benachrichtigen und profitieren lassen.

Zum Schluss noch ein Hinweis, wie immer: Wenn das Interesse und die Nachfrage an der Aktion sehr gross wird kann es sein, dass es Lieferfristen bis zu drei Wochen geben wird. Wir bitten daher um etwas Geduld und Nachsicht.

iReview 4/2016 – Aktionen und Programmieren.

Hour of Code

Diesen Sonntag enden gleich zwei Aktionen welche ich euch nicht vorenthalten möchte. Zum einen gibt es das iPad Pro mit 128 GB für 135 Franken günstiger und den iMac 21-Zoll für 300 Franken weniger. Aber wie gesagt, nur noch heute.

Apple muss ein paar Netzteilstecker zurückrufen, bzw. tut dies freiwillig, nachdem es mit 12 Stück Probleme gab. Aber Vorsicht ist besser als Nachsicht. Apple hat im vergangenen Quartal einen weiteren Rekordumsatz geschafft, gewisse Verkäufe gehen aber zurück. Die Börsenwelt ist alarmiert und der Aktienkurs sinkt.

In der Schweiz verdienen 3 von 1000 Leuten ihr Geld mit Apps. Und damit sind wir „nur“ im Mittelfeld. Gerade die Länder im Norden sind da wesentlich weiter! Die Fähigkeit zu Programmieren wird immer wichtiger! In Amerika hat das Weisse Haus gerade entschieden, dass Programmieren in den Stundenplan aufgenommen werden soll. Eine gute Investition in die Zukunft!

Was sonst noch in dieser Woche erwähnenswert war, steht im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 4/2016. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.

300 Franken günstiger: iMac 21-Zoll.

Einsteiger iMac 21,5-Zoll

Drüben bei Media Markt gibt es eine Aktion auf den Apple iMac mit einem 21.5″, i5 mit 1.6GHz Prozessor, 8GB Arbeitsspeicher und einer 1TB Fusion Drive Festplatte. Wer einen kleinen All-in-one Desktop Computer sucht ist hiermit gut bedient. Für mich persönlich ist der aktuelle iMac, abgesehen davon das es ein Apple Computer ist, der schönste Desktop Computer. Ich persönlich mag es lieber gross, aber der hochauflösende Retina-Bildschirm mit 1920 x 1080 Pixeln hat auch schon einiges anzubieten.

Die Aktion läuft noch rund drei Tage, danach ist Schluss. Ein iMac in dieser Ausstattung kostet bei Apple normalerweise CHF 1199.- bei Media Markt aktuell nur 899 Franken, also genaue 300 Franken günstiger.

Wer es lieber mobil mag, das iPad Pro gibt es hier drüben für 135 Franken weniger. Aber auch diese Aktion ist zeitlich beschränkt bis Sonntag. Happy shopping!

Update 30.1.2016

Durch eine unglückliche Produktbeschreibung bei Media Markt, ging ich anfänglich davon aus, dass es sich um einen Retina-Bildschirm handelt. Tut es leider nicht. Die Sache wurde dann von Media Markt über Twitter aufgelöst und man passt die Beschreibung noch an.

HP Envy 5540 – Nicht nur für Wenig-Drucker.

Die netten Leute von HP Schweiz haben mir, einmal mehr, einen leihweise** zur Verfügung gestellt, damit ich das Gerät auf Herz und Nieren prüfen kann. Der kommt in einem reduzierten, modernen Design daher und ist mit seinen Abmessungen 45,4 x 41 x 15,6 cm auch eher kompakt für einen All-In-One-Drucker.

Wie die Bezeichnung All-in-One schon sagt ist der HP Envy 5540 nicht nur ein Drucker, sondern auch , Kopierer, Foto-Drucker und sogar am Internet, bzw. WLAN, angeschlossen.

HP Envy 5540

Wie es bei HP so üblich ist braucht man den Drucker nur an den Strom zu schliessen, einzuschalten, das Setup zu tätigen, WLAN einrichten und schon kann es losgehen. , Air, und erkennen den Drucker dank ohne weiteres und können den Drucker gleich mit ein paar Aufträgen beschäftigen. Der HP Envy 5540 bietet Platz für 125 A4-Blätter und 15 Blatt Fotopapier (10x15cm) in einer separaten Kassette. Gedruckt wir mit 1200 x 1200 dpi, kopiert mit der Hälfte. Dennoch ist die Qualität mehr als ausreichend.

HP Envy 5540 Scanner

Der Scanner ist ein Flachbett-Scanner. Der Vorteil hierbei ist, dass der Scan nicht verzogen wird, weil das Papier schön Flach aufliegt. Der Nachteil ist aber, dass man für zweiseitige Dokumente immer wieder den Deckel öffnen und das Papier wenden muss. Zum Glück kann der HP Envy 5540 wenigstens selbständig doppelseitig drucken… In der Minute schafft der HP Envy 12 schwarz-weiss oder 8 farbige Ausdrucke.

Psssst, leise sein!

Der Tintenstrahldrucker hat eine nützliche Funktion. Ist es beispielsweise nach 9 Uhr Abends und die Kinder sind am schlafen, so kann der geräuscharme Modus aktiviert werden und schon druckt der HP ganz leise…

Mein Fazit

Der HP Envy 5540 ist ein kompakter All-in-One-Drucker welcher erstaunlich gute Ausdrucke produziert für einen Tintenstrahldrucker. Selbst wenn man den Drucker nicht täglich braucht, so kann die Tinte kaum austrocknen dank den speziellen Tintenpatronen. Die Patronen halten auch eine Weile, da der Drucker auch sehr sparsam mit der Tinte umgeht. Der HP Envy spricht sicher Wenig- und Gelegenheit-Drucker an. Der Preis ist mit etwas über hundert Franken fair, alle Patronen zum nachfüllen kosten zusammen etwa 50 Franken… Sehr eindrücklich sind auch die randlosen Fotos aus dem Fotopapier-Schacht.

Wahrscheinlich bin ich gemein wenn ich sage, dass ein Touchscreen für die Bedienung eines Druckers bereits Standard sein sollte und keine weitere Erwähnung benötigt… Oder wie seht ihr das?

Dafür fasziniert mich immer wieder das Drucken über WLAN, ganz ohne Installation, ohne hin und her versenden von Dateien können wir von jedem beliebigen Endgerät sofort den Drucker ansteuern und ein paar Sekunden später das Resultat entgegennehmen.

Noch Fragen?

Habt ihr noch Fragen zu dem Drucker? Ein paar wenige Tage steht der Drucker noch bei mir, dann geht er zurück zum Absender.

**Disclaimer: Die Firma HP hat mir freundlicherweise den Drucker HP Color LaserJet Pro MFP M277dw für einen ausführlichen Test ein paar Wochen zur Verfügung gestellt. Für diesen Beitrag hab ich kein Geld und keine Auflagen erhalten, es widerspiegelt voll und ganz meine persönliche Meinung zu dem Produkt.

Apple will den Kopfhörer-Anschluss killen? Vielleicht.

hat einen Ruf als Technologie-Killer und diesen versucht man auch heuer zu verteidigen mit dem Gerücht, dass man beim nächstjährigen 7 auf den 3,5 Millimeter--Klinken-Steckeranschluss verzichten will. Zwar handelt es sich nur um ein Gerücht, allerdings wäre es ein logischer Schritt! Denn bereits im Juni 2014 hat Apple im Mai-Programm die Möglichkeit für Kopfhörer mit mit -Anschluss geschaffen.

Will Apple den Kopfhörer-Anschluss abschaffen?

Bekanntlich hatte Apple noch nie Berührungsangst mit vermeintlichen Standards…

1998 hat Apple den G3 veröffentlicht. Mit einem damals neuartigen USB-Anschluss und einem CD-Rom-Laufwerk, aber ohne Floppy-Disc! Das führte zu einem Aufschrei! Apple musste verrückt sein! Jeder Computer braucht ein Floppy-Disc-Laufwerk! Dreizehn Jahre später hat Sony aufgegeben und die Floppy-Disc-Produktion offiziell eingestellt.

2010 erklärte Steve Jobs, dass niemand wirklich Flash braucht. Tatsächlich gibt es nur noch sehr wenige Werbemittel welche Flash einsetzen. Will man aber die wertvollen mobilen Benutzer abholen, sollte man ganz sicher auf alternative Methoden setzen weil iOS und OS X per se auf Adobe Flash verzichten

2010 verzichtet Apple auf das CD-Rom-Laufwerk im neuen Air. Man setzt ganz bewusst auf USB und das Internet. In Zukunft soll man Software nur noch über das Internet einkaufen und Apple sollte recht behalten. Es gibt keinen Grund mehr die Programme auf einer CD zu kaufen.

2012 wird der eigene 30-Pin-Connector mit dem neuen, schnelleren und besseren Lightning-Stecker ersetzt. Alle neuen iOS Geräte setzen ab sofort nur noch auf Lightning.

2015 setzt Apple mit dem neuen MacBook einen neuen Standard mit . Apple verzichtet auf weitere Anschlüsse und versetzt dem normalen USB-Anschluss einen ersten Stich. Das MacBook soll sich über Bluetooth mit anderen Geräten unterhalten…

Ich persönlich würde es allerdings sehr begrüssen, wenn Apple nicht mehr zu viel Kraft in den Lightning-Anschluss steckt, dafür USB-C nicht nur beim MacBook in Einsatz kommt, sondern auch bei den iOS-Geräten. Ein Stecker für richtig viele Daten und Strom. Egal ob MacBook, iPhone, oder sonst was… Davon träume ich! Und wovon träumt ihr so…?

Mein erster Eindruck: iPad Pro und Apple Pencil.

Heute wurde mir bei Schweiz das vorgestellt. Da das iPad Pro in 40 Länder seit Mittwoch bestellt und eingekauft werden kann, konnte man sich ja bereits bestens darauf vorbereiten. Klar war, es ist gross. Ein paar Millimeter grösser als ein A4-Blatt. Schnell soll es sein, der Stift dazu toll und mit der Tastatur fast schon ein vollwertiger Computer. Aber der Reihe nach…

iPad Pro ApfelBlog.ch

Oh ja, das Pro ist gross!

An den Abmessungen konnte man ja bereits ablesen, dass sich das 12,9-Zoll Display auf eine Fläche, grösser als ein A4, verteilt. Aber es dann so in echt vor sich zu haben ist noch etwas anderes. Vom iPad Air sind wir es uns gewohnt, dass das Apple Tablet trotz dem dünnen Formfaktor dennoch einiges wiegt. Das ist aber anders beim iPad Pro. Zwar ist es nur 723 Gramm schwer, von der Grösse her hätte man aber mehr erwartet.

Beeindruckender Bildschirm!

Was sofort auffällt ist das grosse und beeindruckende Display mit 2732 x 2048 Pixeln bei 264 ppi! Gestochen scharf und noch näher an der Glasoberfläche als bei anderen iOS Geräten kann man sich hochauflösende Bilder und Videos ansehen. Die Bildschirmqualität nimmt es mit den Retina Display auf!

Ganz schön schnell das iPad Pro

Im Innern des iPad Pro arbeitet ein A9X Prozessor welcher extra für das iPad Pro entwickelt wurde. Das iPad Pro ist doppelt so schnell wie das iPad Air 2 und lässt in Sachen Performance alle Tablets hinter sich. Das iPad Pro kann mehrere 4K-Videos gleichzeitig schneiden, mehrere Programme miteinander bearbeiten und dabei noch ein Video nebenbei abspielen. Alles ohne ruckeln. Sehr beeindruckend sind auch die AutoCAD-Pläne auf dem iPad Pro anzusehen. Komplette Stadionpläne können begutachtet werden mit allen Details bis zum WC-Anschluss. Man kann hinein und hinaus zoomen ohne Ladezeiten.

Nenn den nie Stylus!

Ja, Steve Jobs hat einmal gesagt „Nobody wants a Styles!“… Im Zusammenhang mit einem Smartphone! Und ich glaube es wird schwierig den Apple Pencil mit einem Styles zu vergleichen. Der Apple Pencil hat eine sehr angenehme und glatte Oberfläche. Vom Gewicht her schwer genug um sehr angenehm in der Hand zu liegen und auch eine gewisse Wertigkeit zu vermitteln, aber nicht zu schwer für leichtes Zeichnen. Selbst wenn ich den Pencil nicht brauche, so halte ich den Apple Stift meistens in der Hand und spiele damit…

Der Apple Pencil ist über Bluetooth mit dem iPad Verbunden. Für die Verbindung muss Apple Pencil nur für ein paar Sekunden in den Lightning-Anschluss gesteckt werden, koppeln bestätigen, fertig. Die Spitze des Pencil erkennt Druck und Winkel und kann daher die Linienart sehr schnell anpassen. Wer Apple Pencil viel braucht, für den gibt es im Lieferumfang eine Ersatzspitze. Der Stift kann 12 Stunden am Stück verwendet werden. Wer keine Zeit zum Laden hat braucht den Pencil nur für 15 Sekunden anzuschliessen und kann dann 30 Minuten weiterarbeiten. Wer den Stift nicht im Lightning-Anschluss laden möchte, für den gibt es ein Übergangsstück, sogar im Lieferumfang, um Apple Pencil an jedem beliebigen Lightning-Kabel zu laden.

Leider ist kein Halter für den Stift dabei, so dass man Apple Pencil in aufrechter Position auf dem Desktop abstellen könnte. Zudem kann der Stift auf keine Art und Weise am iPad Pro befestigt werden. Ob ich mir schon mal einen zweiten Apple Pencil bestellen soll? Die Wahrscheinlichkeit, dass der Pencil an einem anderen Ort landet als das iPad Pro ist relativ gross! Leider gibt es Apple Pencil erst in ca. vier Wochen in der Schweiz.

für Origami-Künstler

Das Smart Keyboard ist ein iPad-Halter, Display-Schutz und ein Keyboard. Das wirklich tolle am Keyboard, man schreibt locker lässig auf den Tasten. Bisher hab ich kaum eine so angenehme iPad-Tastatur erlebt. Ganz besonders toll ist die Verbindung über den Smart Connector. Damit muss man die Tastatur nicht zusätzlich mit dem iPad verbinden, ein- und ausschalten oder über einen USB-Anschluss mit Strom versorgen. Das Keyboard ist voll verbunden mit dem iPad Pro. Allerdings braucht man einen Moment um zu begreifen was jetzt wie gefaltet werden muss um es als Halter und Keyboard zu nutzen. Das geschaffene Falt-Kunstwerk hält dann auch nur auf dem Tisch, auf den Beinen oder im Bett wird das nichts.

Ein weiterer Nachteil ist, dass Apple im Moment nur das amerikanische Tastatur-Layout anbieten kann und selbst diese Version des Smart Keyboard hat eine Lieferfrist von mehreren Wochen! Wie sagt Steve Jobs doch mal: „Real Artists ship!“ Zusammen mit dem Apple Pencil Lieferproblem wirkt der iPad Pro Launch etwas abgemurkst… Schade.

Das iPad Pro ist kein Notebook!

Ich glaube das Video, was ich kürzlich verbloggt habe, dürfte die Aussage unterstreichen. Ein MacBook ist dem iPad Pro technisch ein bisschen überlegen. Aber die Nutzung macht den Unterschied. Ich würde nie Entwicklungs- oder Programmierarbeiten auf dem iPad Pro schreiben wollen, noch nicht mal mit dem Smart Keyboard! Auch ein Konzert würde ich wohl lieber auf einem MacBook oder schreiben als auf dem iPad Pro. Kommt dazu, das faltbare Smart Keyboard ist nicht stabil. Wer auf den Beinen schreiben will, oder im Bett, dem wird das Falt-Gestell immer wieder mal zusammenbrechen. Das passiert beim MacBook nicht.

Das iPad Pro gehört auf einen Desktop.

Beim Test hat sich etwas gezeigt, das iPad Pro nutzt man definitiv nicht im stehen oder mal so unterwegs! Obwohl das iPad per se ein mobiles Gerät ist, braucht das grosse iPad eine stabile Unterlage. Das kann ein Tisch, das Knie oder die Beine sein. Aber man hält das iPad Pro selten in einer Hand und bedient es mit der Anderen. In beiden Händen halten und mit den Daumen arbeiten geht auch kaum, da man so nur wenige Bereich auf dem riesigen Display erreicht.

Mein bisheriges Fazit

Für mich ist das iPad Pro das beste iPad für kreative und visuelle Menschen. Mit dem iPad Pro kann man eine Website ganz normal benutzen, hat alle Programme in grosszügiger Ansicht, kann Fotos und Videos in toller Auflösung geniessen, gar schneiden und bearbeiten. Wer gerne mit der Hand arbeitet wird mit dem Apple Pencil glücklich. Wer mich kennt weiss, dass ich meine Notizen als Mindmaps erstelle. Mit dem iPad Pro könnte ich mein grosses Notizbuch ablösen. Weil noch kein Smart Keyboard verfügbar ist, erst recht nicht mit CH-Layout, kann ich nicht sagen ob ich diese Tastatur tatsächlich nutzen würde. Es macht das iPad Pro auf jeden Fall dicker und man muss Origami-Meister sein um das iPad Pro mit Smart Keyboard schnell aufzustellen.

Für mich bleibt unverständlich warum zum Start des iPad Pro nicht genügend Apple Pencil und Smart Keyboards zur Verfügung standen. Bei den Keyboards fehlen sogar die lokalisierten Versionen komplett. Solche logistische Missstände kennt man von Tim Cook normalerweise nicht!

Für den Moment bin ich aber immer noch ab der Geschwindigkeit, dem Bildschirm und vor allem ab dem Apple Pencil sehr beeindruckt und werden das iPad Pro und Apple Pencil die nächsten Tage noch etwas intensiver unter realen Bedingungen testen.

Welche Erfahrungen habt ihr mit dem iPad Pro gemacht? Oder habt ihr Fragen an mich, bzw. zum iPad Pro?