Mrz 15

In einer eher kurzen Mitteilung habe ich bereits über das Seminar Mobile Marketing & Branding berichtet. Am 27. April 2010 trifft man sich im Renaissance Hotel an der Thurgauerstrasse 101 in Zürich-Glattpark um den Experten in diesem Bereich zu zuhören und zu lernen. Interessanterweise geht es nicht nur um das iPhone, sondern allgemein um Smartphone und wie man darauf Marketing betreibt, bzw. wie man den eigenen Brand dank den Smartphone stärken kann.

Die Liste der Speaker lässt auf interessante Vorstellungen und Gespräche schliessen. Raven Zachary kenne ich bereits aus dem iPhoneDevDay vom letzten Jahr. Neben der Obama’08 Kampagne hat er auch sonst so einige grosse Firmen wie Starbucks bei deren iPhone App in Sachen Marketing beraten und betreut. Apropo… Starbucks ist in Amerika um einiges weiter entwickelt als in Europa und biete per Smartphone einige interessante Services an. Darum bin ich sehr auf die Erfahrungen und Ausführungen von KC MacLaren, seines Zeichens Manager der Retail Consumer Technology für Starbucks Coffee Company, gespannt.

Auch die AIDS-Hilfe Schweiz kann was erzählen, schliesslich ist der Verein mit seiner ersten iPhone App gleich in die Schlagzeilen gerutscht weil die App wegen “anstössigem” Inhalt von Apple zensiert, bzw. lange nicht zugelassen wurde. Hier kann uns Silvia Schorta, Leiterin Marketing Fundraising AIDS-Hilfe Schweiz, sicher auch noch was erzählen.

Gespannt bin ich auch auf Andri Puorger, Product Marketing Manager Nokia Schweiz, und Simon Schweingruber, Ovi Services Manager Nokia Schweiz, ob sie auf Diskussionen zum Thema “Mitbewerber Stores” einlassen oder nicht… Darüber hinaus erzählt uns Sumit Rai etwas über die Deutsche Bank iPhone Applikation, Harald Horber über die SBB Mobile App und Marc Uricher teilt mit uns seine Erfahrungen in Sachen digitales Branding aus Sicht der grössten Werbeagentur Publicis.

iPhone Entwickler wissen, eine gute und nützliche App zu haben ist das eine, diese aber erfolgreich zu bewerben und an den Mann zu bringen, neben den anderen 150′000 Apps, das ist eine andere Geschichte. In diesem Seminar werden nicht nur iPhone Entwickler Inputs bekommen, sondern alle die den mobilen Markt betreten möchten.

Die Veranstalter Aberla haben mich eingeladen an dem Seminar teilzunehmen, was ich auch gerne tun werde. Gleichzeitig wurde mir die grosszügige Offerte gemacht, dass ich einen kostenlosen Eintritt im Wert von CHF 490.- unter allen Kommentatoren verlosen darf! Schreibt dazu bitte einfach einen Kommentar gleich hier unten in die Felder, welche Erkenntnis, oder welches Learning Ihr aus dem Seminar gewinnen möchtet. Die Ziehung des Gewinners findet per Zahlen-Zufallsgenerator am 2. April 2010 um 18:00 Uhr statt. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt und im ApfelBlog.ch veröffentlicht. Über die Auslosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung der Preise.

Darüber hinaus darf ich auch 20%-Vergünstigungen an alle ApfelBlog.ch-Leser verteilen. Wer gerne davon profitieren möchte, darf mich bis zum 3. April 2010 17:00 Uhr via Kontaktformular anschreiben. Darauf hin versende ich Euch einen Code für den Rabatt. Ein kleiner Hinweis noch für die Stundenten unter Euch, wenn Ihr eine Kopie eines gültigen Studienausweises an info@aberla.com schickt, dann bezahlt Ihr keine CHF 490.- für das Seminar, sondern nur CHF 250.-!

Ich würde mich freuen weitere ApfelBlog.ch Leser an dem Seminar kennen zu lernen und interessante Diskussionen zu führen.

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Mrz 14

Microsoft Mitarbeiter müssen Ihr iPhone verstecken
Wer bei Microsoft arbeitet und mit einem iPhone telefonieren möchte, muss das verdeckt tun. Steve Ballmer sieht es nämlich gar nicht gerne wenn einer seiner Mitarbeiter mit einem Apple herum hantieren. Glaubt man einem gesprächigen MS-Angestellten, so sollen rund 10′000 Mitarbeiter ein iPhone besitzen!

Das iPhone ist ein Sucht-Problem!
Eine Studie, durchgeführt von der Stanford University mit rund 200 Studenten, soll bewiesen haben, dass das iPhone süchtig macht:

Beängstigend ist die Aussage, wie sehr sich die Studenten mit und über ihr iPhone identifizieren; es hat so viel persönliche Informationen gespeichert, dass es zu einem Teil der eigenen Identität werde. Und wenn nahezu 25 Prozent der befragten Studenten sagen, ihr iPhone sei eine Erweiterung ihres Gehirns und ihres Körpers, so mag das vielleicht nicht ungesund sein, aber für die Zukunft der Gesellschaft nichts Gutes verheißen.

Unter solchen Umständen sollte man sein Verhältnis zum iPhone wirklich einmal überdenken!

Jailbreak per Hardware
Der Geek von MyBoyfriendIsAGeek hat sich da was nettes zusammen gelötet. Per Dongle lässt sich das iPhone 3GS demnächst sehr, sehr bequem befreien.

iPhone 4.0 soll Multitasking können
Mal abgesehen davon, dass das iPhone bereits Multitasking beherrscht, soll es demnächst aber auch Multitasking für fremde Programme unterstützen. Sofern man den Gerüchten Glauben schenken darf…

Nächstes iPad mit Kamera
Und wieder sind Fakten aufgetaucht, welche darauf hinweisen, dass das iPad eben doch Platz für eine Kamera bietet. Warum Apple nicht bereits in der ersten Generation eine Kamera eingebaut hat, dass werden wir wohl nie erfahren. Ob es zeitliche Probleme waren, oder man sich neue Features für die nächste Generation aufheben wollte?

Das iPhone ist auch ein Klapp-Handy
Mit der nötigen Schutzhülle ist das iPhone auch ein Klapp-Handy. Irgendwie erinnert mich das Design den Kommunikator aus Raumschiff Enterprise…

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Mrz 12

Wie von Apple angekündigt wurde heute in Amerika der Vorverkauf der iPads gestartet. Wir Europäer, da zähle ich uns Schweizer jetzt auch mal dazu, müssen uns aber noch ein bisschen gedulden. Erst im April will Apple die hiesigen Preise bekannt geben und den Vorverkauf starten. Erhältlich sollen die jetzt schon begehrten Tablet-Computer dann ab Ende April 2010.

Nichtsdestotrotz gingen auch hierzulande die Apple Online Stores aus dem Netz. Inhaltlich hat sich eigentlich nichts geändert. Wahrscheinlich wurden bereits Vorbereitungen für den europäischen Vorverkauf gemacht, oder der Apple Online Store kann nur als ganzen abgeschaltet werden. Was aber geändert hat ist die Navigation der Apple Website. Neu wurde ein “iPad” Button hinzugefügt und auch “iPod & iTunes” wurden je in einen separaten Button “iPod” und “iTunes” gepackt.

Vom “Mute” zu “Screen rotation lock”

Bildquelle: 9to5Mac

Was früher noch als Mute-Button, zum sofortigen ausschalten der Lautsprecher, gekennzeichnet wurde ist jetzt neu ein “Screen rotation lock”-Knopf! In der Software wurde so was ja bereits voraus gesagt, dass dafür der Mute-Button verschwinden muss, dass ist dafür neu. Macht aber meiner Meinung durchaus Sinn!

You’ll be a part of an exciting launch!

Bildquelle: Cult of Mac

Apple verspricht nach der Vorbestellung, dass der Verkaufsstart ein “exciting launch” wird und das man nun ein Teil davon sei! Mal sehen was sich Apple für den 3. April ausdenkt und ob wir in der Schweiz Ende April auch was schönes erwarten dürfen…

Offener Bücher-Standard via iTunes

Elektronische Bücher im ePub Format können einfach via iTunes auf das iPad synchronisiert werden. Kann man wohl so ähnlich sehen wie wenn man in einem anderen Musik-Store ein paar MP3 herunter lädt und diese via iTunes auf den iPod oder das iPhone verschiebt.

Eigener App Store
Es war ja auch schon bekannt, dass das iPad neben den bestehenden iPhone und iPod touch Apps auch “eigene” Apps in höherer Auflösung bekommt. Dafür soll es im App Store, bzw. iTunes, eine eigene Abteilung geben.

iPad Zubehör
Natürlich gibt es bei Apple auch schon einen ganzen Korb voll mit iPad Zubehör!

Neues Icon entdeckt

Auf einem der Screens wurde noch ein neues Icon entdeckt. Ein bisschen Werbung für den National Geographic?

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Mrz 12

Erst noch diese Woche habe ich über meine Traum-App auf dem kommenden iPad geschrieben: dem digitalen Moleskine. Jetzt wurde auf 9to5mac ein ähnliches Programm für das iPad vorgestellt. Darin kann man malen, Notizen schreiben, PDF markieren und mit Notizen versehen und so einiges mehr…

Jetzt müsste das ganze noch aus einem Guss kommen. Die App schaut ein bisschen zusammengewürfelt aus. Das ganze müsste an einem Platz machbar sein… Malen, Bilder einfügen, Fotos benutzen, Notizen schreiben, skizzieren… Aber wie es scheint, bin ich nicht der einzige der sowas möchte und ich bin zuversichtlich bald ein digitales Moleskine zu haben!

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Mrz 10

Das Microsoft Prototyp-Tablet Courier hat ja schon vor einiger Zeit für aufsehen gesorgt. An der Idee scheint Microsoft festgehalten zu haben und ist in der Weiterentwicklung fortgeschritten. Gemäss Gizmodo befindet sich das Gerät in einer „späten Prototypenphase“. Sehr beeindruckt hat mich damals das folgende Video:

Ich persönlich bin gerne kreativ und benutze dazu auch gerne mal ein Bleistift, ein paar Farbstifte, ein Lineal und Papier. So richtig offline. Auch Weblayouts skizziere ich gerne im vornherein per Hand und erst später dann werden die entsprechenden Grafiken per Photoshop erstellt und der zugehörige Code geschrieben. Doch eines hat mich an dem Prozess immer gestört. Arbeiten, welche ich per Hand auf einen Skizzenblock zeichne, müssen danach mühsam eingescannt werden wenn ich die Arbeiten gerne teilen, oder ein Feedback per E-Mail einholen möchte. Und jetzt kennt Ihr auch schon den Grund warum ich von dem Video so beeindruckt bin.

Meiner Meinung nach scheint das Microsoft Courier Tablet, bzw. das gezeigte Programm, eine Art digitales Moleskine-Buch zu werden. Verschiedene Bilder lassen auch darauf schliessen, dass das Courier Tablet, zusammengeklappt, ziemlich die Grösse eines klassischen Moleskine-Buch hat. Auch der Umschlag und die Blätter in dem Video sind sehr an das Moleskine-Prinzip angelegt. In solchen Bücher ist man eben auch kreativ, kritzelt mal was rein, klebt Fotos und Muster rein… Genau das alles ginge danach mit dem Courier. Hier ein Foto, da ein Foto, ein bild von einer Website und dazu ein paar eigene Zeichnungen und Schriftbilder und schon steht der Prototyp für das nächste Design!

Ehrlich gesagt möchte ich genau so ein Programm auf dem iPad. Ich bräuchte nicht mal zwei Bildschirme! Mir würde es genügen wenn es einen hat. Dafür möchte ich auch darauf zeichnen können. Ähnlich wie im Video wie bei einem Malkast meine eigenen Farben zusammen mischen und nicht aus einer Palette von vorgegebenen Farben auswählen oder aus einem Farbraster… ich möchte kreativ sein und die Ergebnisse schnell teilen und digital weiter verarbeiten…

Mit Brushes für iPhone und iPad (Siehe Video ab 03:26) ist man noch weit entfernt von dem, was ich möchte.

Zugegeben, man kann da relativ einfach malen. Mir fehlt aber die Integration von Fotos und Bilder aus dem Internet. Zudem würde man auch viel Text dazu krizzeln. Das wiederum könnte mit dem Finger schwierig werden. Vielleicht bräuchte man dann für eine Moleskine App eben doch einen Stylus-Stift?

Naja, das alles sind eigentlich nur Ideen und Wünsche. Falls ein begnadeter App-Entwickler da draussen ist, der so was bauen kann und will, dann dürft Ihr meine Idee gerne übernehmen. Ich wäre nur froh, wenn Ihr mich über die Entwicklung informiert, damit ich wieder davon berichten kann und als erster die App einkaufen kann!

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Mrz 09

Eben erst wurde der erste Werbespot für das iPad veröffentlicht. Neil Curtis hat den Clip mit nur 15% der normalen Abspielgeschwindigkeit betrachtet und dabei einige Ungereimtheiten, Fehler und Besonderheiten entdeckt.

Viele von uns haben gehofft, “nur” ein iPad Wifi zu kaufen, dann das iPhone anzuhängen und dank der Tethering-Funktion eben doch von unterwegs ins Internet zu kommen. Ein schwedischer DJ hat kurzerhand ein Mail an Steve Jobs geschickt mit der Frage:

Wird die WiFi-Only-Variante irgendwie Tethering über das iPhone unterstützen? Zwei Geräte, basierend auf dem gleichen Betriebssystem, mit bereits vorhandener Technologie, mit der sich ein Datentarif nutzen lassen und einen zweiten Vertrag unnötig machen könnte.

Darauf hin soll Steve Jobs persönlich mit einem kurzen “No” geantwortet haben.

Überhaupt soll Steve Jobs per Mail sehr gesprächig sein. So hat er auch an John Breeden II geschrieben, welcher auf der Website Government Computer News (GCN) die versprochene Akkulaufzeit anzweifelte. Er fand es sei naiv, den Angaben einer Firma blind zu glauben, unabhängig davon, ob die Firma Apple oder Dell heisst. In dieser kurzen Mail bestätigte Jobs, dass das iPad wirklich ein Laufzeit von zehn Stunden hat.

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Mrz 08

Gestern wurden bekanntlich die Oscars an die Filmschaffenden verliehen. Die Werbepause nutzte Apple um den ersten iPad Werbespot zu zeigen. Das hat schon Tradition, denn bereits 2007 nutzte Apple die Möglichkeit den ersten iPhone Werbespot zu zeigen. Wie Macprime.ch entdeckt hat, kommt auch die Schweiz ein bisschen im Werbespot vor, denn es gibt eine E-Mail “Winter Vacation in Switzerland” auf dem iPad. Den Werbespot gibt es gleich hier unten als YouTube Film oder wie gewohnt bei Apple selber.

Auch Steve Jobs selber liess es sich nicht nehmen an den Oscar-Verleihungen teilzunehmen.

Bildquelle: 9to5mac.com

(via und via)

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Mrz 07

iPad in der Schweiz
Interessant. Der Schweizer Mobilprovider Swisscom bietet auch einen Informations-Services zum iPad an. Ob das iPad wiederum exklusiv nur beim einem oder zwei Mobilfunk-Provider angeboten wird, oder diese frei verkauft werden, dass wird sich spätestens am 12. März zeigen. Danke @bireweich für den Hinweis.

App der Woche – Suchen per Foto mit kooaba
Manchmal ist es schwierig die richtigen Stichworte in Google einzutippen, um zum richtigen Resultat zu kommen. Das hat kooaba entdeckt und eine Foto-Suchmaschine entwickelt für das iPhone. Schnelle eine CD, DVD oder ein Filmplakat knipsen und schon bekommt man weitere Infos dazu. Den ganzen Bericht von mir gibt es bei News.ch.

iPhone App in 3 Stunden und 16 Minuten schreiben
Keine Unmöglichkeit. Das ganze wurde auch per Video festgehalten. Na dann, viel Spass!

Die Standard-Suchmaschinen-Frage beim iPhone
Seit dem kleinen Streit zwischen Apple und Google, vermutet man nun schon länger, dass bald Google als Standard-Suchmaschine beim Safari raus fliegen könnte.  Die Microsoft-Suchmaschine Bing.com ist immer noch im Gespräch und neu ist auch Wikipedia dazu gestossen.

Quo vadis, Flash?
Bei Namics fragt man sich, hat Apple nun auch Flash auf dem Gewissen? Schliesslich war es Apple die damals den iMac ohne Diskettenlaufwerk vorgestellt haben. Das war damals ein Skandal! Und heute? Kein neuer PC hat noch ein Diskettenlaufwerk! Wird es Flash ähnlich ergehen?

34 Jahre Apple Design
Und zum Schluss noch ein kleines Video zum Thema Design bei Apple…

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Mrz 05

Heute hat Apple offiziell über die Auslieferungstermine informiert. Am 12. März 2010 ist es möglich, das “magische” iPad vorzubestellen. Wer in den Vereinigten Staaten von Amerika wohnhaft ist, bekommt das iPad Wifi ab dem 3. April 2010. Wer sich in Amerika das iPad 3G bestellt muss sich bis Ende April gedulden.

In den Länder Australien, Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Japan, Italien, Kanada, Schweiz und Spanien sind alle Modelle per Ende April erhältlich.

Schade, einmal mehr wird der europäische Markt zweitklassig behandelt. Dann müssen wir uns wohl oder übel länger gedulden…

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Mrz 03

Daryl Deino von examiner.com konnte einem Apple Store Manager in Südkalifornien ein paar Geheimnisse entlocken. Natürlich will der Apple Angestellte nicht namentlich genannt werden und ähnliche Gerüchte soll es auch schon von anderen Insider gegeben haben. Im wesentlich lässt es sich auf folgende Aussagen reduzieren.

  • Offiziell wurde nichts bestätigt, aber man vermutet, dass das iPad ab dem 26. März 2010 weltweit angeboten wird. Zwischenzeitlich gab es das Gerücht, dass es Lieferengpässe geben wird und ein Start nur in Amerika vorgesehen sei. Dies jedoch wurde von Apple selber dementiert.
  • Das iPad 3G wird es erst im April oder gar Mai 2010 zur Verfügung stehen.
  • Die Werbeaktivitäten starten ab dem 15 März 2010. Wahrscheinlich wird ab dann auch die Vorbestellung auf der Website aktiviert.
  • Leute die vor den Apple Stores kampieren um eines der ersten iPads zu bekommen, bekommen ein spezielles Geschenk von Apple.

Weiter will man auch wissen, dass die Apple Store Mitarbeiter bereits ab dem 10. März im Besitz eines iPad sind. Das jedoch aus schulischen Zwecken. Schliesslich sollen die Mitarbeiter den Kunden kompetent Auskunft über das neue Gerät geben können.

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