Feb 20

China ist ja nicht unbedingt bekannt dafür eingetragen Marken und Patente zu beachten. So muss auch Apple nun die Kreativität der chinesischen Unternehmer einmal mehr spüren. In China wurde eine Apple Festplatte verkauft mit dem Namen iPod M-HDD und allen möglichen und unmöglichen Bezeichnungen und Logos von Apple. Aber schaut es Euch am besten gleich selber an:

(via)

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Feb 18

Auch wenn Steve Jobs bei gewissen Apple-Jünger als Gott verehrt wird und er als CEO schon diverse Preise abgeräumt hat, so wissen wir spätestens seit dem Buch Apple – Streng vertraulich, dass auch er nicht unfehlbar ist und sich gerne auch mal auf Kosten anderer durchsetzt. Bei Wired hat man seine letzten sechs Falschaussagen zusammengetragen:

  1. Ein Computer für 500 Dollar ist nichts wert!
    In einer Telefonkonferenz im Jahr 2008 erklärte Steve Jobs, dass ein Rechner für 500 US-Dollar nur ein Haufen Schrott sein könne. Da frage ich mich doch, ist das iPad nur Schrott, oder sind die Herstellungkosten seit 2008 derart gefallen?
  2. Apple plant kein Tablet!
    Mr. Jobs meinte 2003 an der “All Things Digital”-Konferenz: ”Wir haben keinerlei Pläne für einen Tablet. Es ist eindeutig erkennbar, dass die AnwenderInnen eine Tastatur wollen…Wir schauen uns die heutigen Tablets an und denken, dass sie scheitern werden.”
    Aber schon 2004 beantragte Apple ein Patent für ein Touchscreen Tablet.
  3. Kein Interesse am Mobiltelefon
    Jobs erklärte im selben Gespräch (siehe Tablet oben), dass Apple nicht  in die Handybranche einsteigen werde: “Wir haben sehr viel Druck vom Markt gehabt, um einen PDA zu produzieren. Was die Leute wirklich wollen, ist Daten immer mit dabei haben. Wir glauben, dass Handys diese Informationen tragen werden. Aber wir glauben nicht, dass wir im Handygeschäft erfolgreich sein würden. Wir haben uns stattdessen entschieden, die bestmögliche Synchronisationssoftware zwischen den unterschiedlichen Endgeräten zu schreiben. Wir haben uns entscheiden den iPod anstelle eines PDAs zu fertigen.
  4. Die Leute wollen nicht mehr Lesen
    2008 meinte Jobs zum Kindle: “Es ist egal, wie gut oder schlecht Produkte sind, die Leute wollen einfach nicht mehr Lesen. Vierzig Prozent der US-AmerikanerInnen lesen ein Buch oder weniger im Jahr. Das ganze Konzept (von Amazon) ist von vornherein zum Scheitern verurteilt, weil die Leute eben einfach nicht mehr Lesen.
    Scheinbar hat sich Steve Jobs nun doch anders entschieden…
  5. Keine Filme auf kleinen Displays
    Der Apple CEO war der Meinung, dass die Videofunktionalität im iPod überflüssig sei: “Ich glaube nicht, dass die Menschen auf derart kleinen Displays Filme schauen wollen.
  6. “Wir müssen keine weiteren Neuerungen inkludieren”
    Im September 2009 fragte der New York Times Journalist David Pogue Steve Jobs, warum man den iPod nano mit einer Kamera ausgestattet hat, nicht aber den iPod touch! Jobs antwortete: “Wir müssen keine weiteren Neuerungen und Funktionen integrieren, wir müssen den Preis niedrig halten.” Kurz darauf kam das Gerücht auf, dass die Kamera für den iPod touch angedacht war, sie aber wegen technischen Schwierigkeiten doch nicht eingesetzt wurde. Vielleicht kommt die Kamera ja demnächst?

(via und via)

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Feb 11

Das iPad ist immer noch ein grosses Gesprächsthema. Jedoch sind die Meinungen und Kommentare nicht mehr durchwegs positiv. Im Gegenteil! Eine Umfrage von Retrevo (via) hat ergeben, dass je mehr die Leute über das iPad Bescheid wissen, desto weniger wollen das Apple Tablet kaufen.

Das Interessante bei der Umfrage ist, dass sich die Geschichte wiederholt. Ähnlich verhielten sich die Befragten nach der Veröffentlichung des Amazon Kindle.

Gründe für die Ablehnung
Doch was sind die Gründe? Weil das iPad kein Flash unterstützt? Weil das iPad nur mit einem iPhone OS läuft? Dass nicht einfach Programme installiert werden können, sondern dass man wiederum an den App Store von Apple gebunden ist? Diesbezüglich habe ich vor wenigen Tagen erfahren, wie sehr sich die Leute über den App Store aufregen können.

Das Store Prinzip von Apple
Bin ich wirklich so sehr vom Apple-Virus befallen? Denn ich kaufe gerne in iTunes ein, weil es einfach ist. Ein oder zwei Klicks auf das Album und die Musik ist bezahlt und wenige Sekunden später auf meinem Mac, meinem iPhone und iPod bereit zum abspielen. Ebenso ist es mit den Apps… Es gibt viele nützliche Apps welche das iPhone und später das iPad aufwerten. Klar gibt es immer wieder unschöne Geschichten, dass beispielsweise eine App geblockt wurde, weil im Text hingewiesen wurde, dass es das selbe Programm auch für Android gibt. Auch für die Tatsache, dass konkurrierende Apps zu den eigenen Apple Apps aus dem Store gekickt werden gibt es keine Entschuldigung. Doch wie hoch mögen die Ablehnungen ohne gegebenen Grund  (wie Sicherheit, Betrug, falsche Programmierung, Instabilität) wohl sein? Besonders im Verhältnis zu den über 140′000 Apps im App Store.

Sicherheit vs. Freiheit
Der App Store, der iTunes Store und der kommende iBook Store haben klare Nachteile, aber auch Vorteil. Einmal mehr heisst es “Einfachheit und Sicherheit vs. absolute Freiheit”! Der Google Market kann beispielsweise auch schon ein Liedchen davon pfeifen, dass Apps eingereicht werden, welche die Benutzerdaten ausspionieren. Wie lange kann Google noch Apps einfach auf die Leute los lassen, ohne deren Sicherheit zu prüfen? Apple hingegen sollte etwas von der Paranoia verlieren und auch Mitbewerber Namen und konkurrierende Apps zulassen! Wenigsten hat Apple schon mal ein konkurrierendes App wie Spotify für das iPhone durch gewunken, obwohl es ein ernst zu nehmender Mitbewerber für iTunes ist! Und bald werden wir wohl auch erfahren, ob Apple den Opera Browser für das iPhone zu lässt…

Wie ist Deine Entscheidung?
Doch würde das alleine helfen die kaufhungrigen Leute wieder mehr für das iPad zu begeistern? Oder wird es ähnlich wie beim iPhone? Zuerst sind viele Leute skeptisch, lassen sich dann aber von der Begeisterung der anderen anstecken und kaufen sich trotzdem ein iPad?

Ich denke, die meisten Leute haben hier eher ein MacBook mit Touchscreen erwartet und nicht ein grosses iPhone. Stimmt’s? Oder was ist für Euch der Grund, dass das iPad nicht gekauft wird? Oder habt Ihr Euch bereits für den Kauf entschieden?

Verlosung
Teilt mir Euren Grund für oder gegen das iPad in den Kommentaren welche gleich hier unten bis zum 21. März 2010 mit, und ich verlose unter allen qualifizierten Antworten ein iPad 16GB Wifi! Teilnehmen können alle Personen mit einem Wohnsitz in der Schweiz. Die Ziehung der Gewinner findet per Zahlen-Zufallsgenerator am 22. März 2010 um 18:00 Uhr statt. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und im ApfelBlog.ch veröffentlicht. Über die Auslosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung der Preise.

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Feb 10

Bald wieder ist der Tag der Liebenden da! Suchst Du immer noch eine Geschenkideen zum Valentinstag? Kein Problem, denn wie immer hat Apple vorgesorgt und bietet im Moment ein grosse Auswahl an Zubehör für iPod und iPhone an. Vom “Ich liebe dich” auf einem gravierten iPod bis zum „Be My Valentine“ Etui von Paul Frank.

Und wer weniger auf Materielles steht, oder einfach noch zusätzlich eine nette Botschaft an die Dame oder den Herrn des Herzens schicken möchte, der findet Hilfe im App Store. Man glaubt ja gar nicht wie viele Apps sich um die Liebe drehen. Mit Apps wie Loveletter, Meine Liebe, etc. kann man schnell einen digitalen Liebesgruss absetzen.

Und wenn Dir jetzt noch die Worte dazu fehlen, dann habe ich einen besonderen Tipp. Der App Entwickler Enzo biete extra für Euch seine App Liebe zum Nulltarif an! Entweder Ihr verschickt direkt aus der App eine SMS an Eure Liebsten, oder Ihr kopiert den Spruch einfach raus und verschickt diesen in einer anderen App! Aber nicht vergessen. Die App Liebe gibt es nur heute kostenlos!

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Jan 23

Ethan Smith vom The Wall Street Journal will mehr Wissen als die anderen und berichtete vor ein paar Tagen über einige iTablet-Details. Die Informationen hören sich eigentlich vernünftig an und zeigen welches Marktsegment Apple mit dem Tablet bedienen möchte. Hier die wichtigsten Aussagen:

  • Apple will die Geschäftsmodelle von Bücher, Zeitungen, Magazinen und Fernsehen umkrempeln. Wohl so ähnlich wie Apple den Musikmarkt mit dem iPod verändert hat, wird Apple auch diese Bereich umgestalten und sich mit Einnahmen als Content-Vermittler eine goldene Nase verdienen. Apple hatte bereits Gespräche mit Verlagen wie New York Times, The Wall Street Journal, Conde Nast und Harper Collins. Apple hat offenbar auch schon Diskussionen geführt, wie die Menschen für die NYT über iTunes zu bezahlen könnten.
  • Apple arbeitet mit dem Spiele-Hersteller Electronic Arts zusammen um zu zeigen, wie das Tablet als Spielplattform funktioniert.
  • Das Tablet wurde entwickelt, um von mehreren Familienmitgliedern genutzt zu werden. In erster Linie werden damit, beispielsweise beim Morgenkaffee die Nachrichten gelesen und die E-Mails geprüft. Da das Tablet in der Familie geteilt werden soll, kommt das Tablet mit einer Gesichtserkennung und lädt der Person entsprechend das Profil. Es ist auch möglich den anderen Familienmitglieder auf dem Tablet virtuelle Haftnotizen zu hinterlassen.
  • Das Tablet wird eine virtuelle Tastatur haben. Aber das haben wir nicht anders erwartet oder? Ich denke bei vielen Produkten wird die virtuelle Tastatur in Zukunft Standard sein…
  • Apple schlugen ein “Best of TV”-Service vor. Dem Benutzer könnten Bündle von TV-Kanälen verkauft werden, welche man für das Tablet kaufen kann.
    Mein persönlich Favorit wäre hier, dass man auf dem Tablet zusätzliche Dienst zu der laufenden Sendung hätte. Beispielsweise schaut man eine Show, und kann selber dank dem Tablet und einer Verbindung ins Internet die Fragen für sich beantworten. Oder hat zusätzliche Informationen zu einem laufenden Fussballspiel wie Statistiken…
  • Apple will eine Web-basierte Version von iTunes im Juni realisieren. Somit könnte man im iTunes Store einkaufen, ohne das Programm iTunes zu installieren. Zudem könnten die Kauf-Button viel einfacher über das Web verbreitet und in diversen Websites einfach integriert werden.

Es bleibt spannend…

(via, danke fflav)

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Jan 08

Von vielen Seiten her höre ich öfters, wie sehr man doch iTunes hasst und es eine Sauerei ist, dass man zwingend die iPod und iPhone Modelle über iTunes mit Musik, Bilder und Podcasts befüllen muss. Nun, es mag etwas von Selbstkontrolle haben wenn man einzelne MP3 oder deren Ordner per Drag & Drop auf den iPod schieben kann, ich persönlich bevorzuge es dem Programm einen langfristigen Auftrag zu erteilen, welcher dann pünktlich mit meinen Filterkriterien ausgeführt wird…

Ich denke, iTunes wird eigentlich viel zu wenige geschätzt und vor allem ausgereizt. iTunes kann soviel für Euch automatisch erledigen… Man muss sich halt einfach mal 10 Minuten Zeit nehmen um sich damit auseinander zu setzen. Aber bevor jetzt alle hinter x-beliebigen Internet-Artikel verschwinden, habe ich Euch einen Buch-Vorschlag. Erst kürzlich habe ich mich über die Intelligenten Wiedergabelisten geäussert. Und das ist erst der Anfang. Das Buch iTunes, iPhone, iPod – Musik, Filme und mehr: für Windows & Mac führt Euch ein in verschiedene Geheimnisse rund um iTunes, iPod, iPhone und Apple TV.

Das Buch zeigt Dir wie man schnell und einfach Musik und Filme ab CD und DVD digitalisieren kann, wie die Musik mit verschiedenen Abspielgeräten synchronisiert und abgespielt werden kann. Beispielsweise können Euch die persönlichen Wiedergabelisten viel Handarbeit abnehmen. Weiter werden auch Themen wie “iTunes LP/Extras”, “iTunes U”, “iTunes DJ”, “Genius”, Kindersicherung und Podcasts angesprochen und vorgestellt. Leider können wir Schweizer von den Themen Fernseh-Sendungen und Leihfilme nach wie vor keinen Nutzen ziehen!

Das Buch bietet auch exemplarische Beispiele, wie die Musik aus iTunes im ganzen haus verteilt werden kann und welche Rolle dabei die Apple TV, Airport Express oder das iPhone App Remote übernehmen kann. Plötzlich klingt die Musik vom Mac ohne Kabel aus der Stereoanlage im Wohnzimmer!

Wie bereits im Titel angesprochen ist in meinen Augen iTunes ein kostenloses Musik- (und Film-) Verwaltungstool, welches stark unterschätzt wird. Vielleicht gerade deshalb weil es kostenlos immer mitgeliefert wird. Andererseits verstehe ich den schalen Beigeschmack der Kritiker, dass iTunes zwingend für die iPod- und iPhone-Modelle zu Verwaltung und Synchronisation verwendet werden muss. Dennoch hat iTunes die Chance verdient, dass man sich etwas näher mit dem Programm auseinander setzt.

Und damit wir Euch diese Chance geben können verlost der Verlag Mandl & Schwarz zusammen mit dem ApfelBlog.ch drei Exemplare des eben vorgestellten Buches iTunes, iPhone, iPod – Musik, Filme und mehr: für Windows & Mac. Teilnehmen könnt Ihr mit einem Kommentar gleich hier unterhalb des Beitrags. Erzählt uns, warum Ihr gerne dieses Buch haben möchtet.

An der Verlosung teilnehmen können alle in Europa wohnhaften Personen. Die Preise werden direkt vom Verlag Mandl & Schwarz ausgeliefert. Die Ziehung der Gewinner findet per Zahlen-Zufallsgenerator am 17. Januar 2010 um 18:00 Uhr statt. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und im ApfelBlog.ch veröffentlicht. Über die Auslosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung der Preise.

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Nov 25

iTunes: Intelligente Wiedergabeliste

Die meisten von uns nutzen für die Musikverwaltung das Programm iTunes. Gerade wenn man auch noch einen iPod oder ein iPhone hat, kommt man um das Programm gar nicht herum. iTunes ist auch dafür zuständig, dass unsere Musik vom PC den Weg auf das iPhone findet. Natürlich hat nicht die komplette Musiksammlung auf einem iPod oder einem iPhone platz, daher muss man sich ein gutes Musik-Management überlegen.

Dank den intelligenten Wiedergabelisten in iTunes, können wir einmal definieren, wie unsere Musik zusammengestellt werden soll und der Rest wird von iTunes erledigt. Ein Beispiel: Ich möchte alle meine Lieblingssongs in einer Playlist haben! Gut, welches sind die Lieblingssongs, normalerweise diejenigen, welche man wieder und wieder anhört, oder? Hier also ein paar Beispiele zu nützlichen intelligenten Wiedergabelisten:

Meine Lieblingssongs
Songs die ich mehr als 50mal angehört habe.

  • Medienart ist Musik
  • Zähler ist grösser als 50 (wobei die Zahl von Euch definiert werden kann, je nach Eurem Hörverhalten)

Wiedergabeliste nach Genre
Musik die einem speziellen Genre angehören.

  • Medienart ist Musik
  • Genre ist House (oder Jazz, oder Rock, oder Dance…)

Neu hinzugefügte Podcasts
Podcasts die in den letzten 7 Tagen herunter geladen habe.

  • Medienart ist Podcast
  • Hinzugefügt innerhalb der letzten 7 Tage

Neu hinzugefügte Musik
Musik die ich in den letzten zwei Wochen gekauft, herunter geladen oder von CD gerippt habe.

  • Medienart ist Musik
  • Hinzugefügt innerhalb der letzten 2 Wochen

Musik nach Zeit-Epoche
Songs mit einem bestimmten Genre aus einer bestimmten Zeit.

  • Medienart ist Musik
  • Genre ist Dance
  • Jahr ist im Bereich von 1984 bis 1992

Wenn man nun solche intelligenten Wiedergabelisten mit dem iPhone synchronisiert, hat man immer schnell zu hand was man sucht… Welche intelligenten Wiedergabelisten habt Ihr erstellt?

Dieser Artikel wurde frei vom englischen Original-Artikel übersetzt, angepasst und erweitert.

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Nov 24

Zeppelin Mini von Bowers & Wilkins

Der Markenname Bowers & Wilkins lässt das Herz eines jeden Audio-Fans höher schlagen. Seit mehr als 40 Jahren stellt ist das Traditionsunternehmen unterwegs um den immer noch etwas perfekteren Lautsprecher zu entwickeln. B&W hat sich das Ziel gesetzt, Lautsprecher zu entwickeln welche die musikalische Performance exakt so wiedergibt, wie sie aufgenommen wurde!  Wie bei Apple selber ist auch B&W der Meinung, dass das Design der Funktion folgen muss… Aber ohne Nachteil für das Design!  Das wurde bereits einmal bewiesen mit dem preisgekrönten Zeppelin. Seit einiger zeit gibt es jetzt auch einen kleinen Bruder, den Zeppelin mini.

Der kleine Zeppelin ist im Umfang wesentlich geschrumpft, jedoch ohne an Langqualität Klangqualität einzubüssen. Im Gegenteil. Für so ein kleiner Lautsprecher hat der Zeppelin mini einen gewaltigen Wums! Doch was mich viel mehr fasziniert ist die Voraussicht der B&W-Entwickler. Der Lautsprecher verfügt neben dem iPod/iPhone-Dock hinten auch über einen USB-Anschluss mit welchem man den Lautsprecher an den Computer anschliessen kann. Diese Verbindung sorgt dafür, dass das iPhone auf dem Zeppelin mini Dock mit iTunes auf dem angeschlossenen Rechner synchronisiert wird! Mit dem Zeppelin mini hat man also ein Dock für das iPhone, kann Musik vom iPhone in gewaltiger Qualität abspielen, oder den B&W Lautsprecher gleich als Computer-Lautsprecher verwenden…

Übrigens, auch die Blogger Christian und Martin sind bereits vom Zeppelin mini überzeugt und haben sich das kleine Schmuckstück nach Hause geholt! Meiner einer wird sich mit der Beschaffung des kleinen Zeppelin noch gedulden müssen. Die nächsten Investitionen sind nämlich schon verplant.

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Okt 06

Der Oktober scheint der Monat der Studien zu sein. Denn nach der letzten Studie veröffentlicht nun auch die NPD Group eine neue Marktumfrage. Dabei wurden rund 2300 Personen befragt mit Wohnort in den Vereinigten Staaten: Apple and Windows Computers Living Together Under One Roof, According to New NPD Report – Nearly 85 Percent of All Apple Households Also Own a Windows PC

Dabei wurde entdeckt, dass der Marktanteil der Mac Computer von 9 auf 12 Prozent gestiegen ist. Aber auch sonst hat man einiges über die durchschnittlichen Mac-Benutzer erfahren können/wollen/dürfen:

  • 85% der Mac Benutzer haben irgendwo im Haushalt noch einen Windows PC.
  • 66% der Mac-Haushalte haben drei oder mehr Computer unter einem Dach.
  • 72% der von Apple ausgerüsteten Haushalte haben mindestens ein MacBook.
  • 63% der Apple Computer Besitzer haben mindestens einen iPod.
  • 50% der Mac-Haushalte haben ein Navigationsgerät.
  • Im Durchschnitt findet man in einem Apple-Haushalt rund 48 Gadgets wie Computer, MP3-Player, etc.
  • Über ein Drittel der Mac-Benutzer verdienen mehr als 100′000 US-Dollar im Jahr.

So gesehen ist mein Mac-Haushalt hier bei allen Punkten vertreten. Ich bin also ein typischer, durchschnittlicher Mac-Benutzer?

Wie dem aus sei: Trau keiner Statistik Studie die nicht selber gefälscht hast…

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Sep 18

Tag des Apfels

Auch dieses Jahr gibt es ihn wieder, den Tag des Apfels. Ins eben gerufen wurde der Tag vom Schweizerischen Obstverband. Der Apfel gehört, mit einem Pro-Kopf-Konsum von 16 Kilo pro Jahr, zu dem am meisten gegessenen Frucht in der Schweiz. Das die Schweizer auf den Apfel stehen, dass weiss auch Apple. Schliesslich hat die Schweiz wohl eine der grössten Mac-, iPod- und iPhone-Dichte weltweit…

Übrigens, passend zum Apfel-Tag gibt es auch ein T-Shirt in meinem Apfel-Shirt Store: An Apple a day, keeps the Windows away!

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