Mrz 08

Bei all dem Wirbel um das iPad ging etwas vergessen, nämlich die Auslosung der Gewinner der iTunes-Buch-Verlosung. Darum hab ich das Versäumnis gleich angepackt und den Zahlen-Zufallsgenerator angeworfen. Dieses mal sind die Zahlen 83, 112 und 158 heraus gesprungen.

Die glücklichen Gewinner wurden bereits per Mail informiert. Sobald ich deren Postadresse bekommen habe, werden die Informationen an den Verlag Mandl & Schwarz geschickt, damit die iTunes 9 Bücher versendet werden können. Herzlichen Dank an alle Teilnehmer.

Nicht vergessen, hier im ApfelBlog gibt es noch ein iPad zu gewinnen!

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Feb 16

Der ApfelBlog Leser Damian hat mich auf einen Artikel in der Weltwoche aufmerksam gemacht. Kurt W. Zimmermann schreibt im Beitrag “Der Pad der Hoffnung” über die Medien, welche sich dank dem iPad wieder über bezahlte Inhalte erfreuen würden. Kritisch hinterfragt aber Zimmermann, ob die Konsumenten überhaupt bereit sind für ein Zeitungs-Abonnement Geld auszugeben, wenn man auf der Website der selben Zeitung sowieso alles kostenlos nachlesen kann.

Es ist natürlich kein ausschliessliches iPad Problem, denn bemerkt hat es Herr Zimmermann anhand seines Kindle. Dennoch ist es eine berechtigte Frage. Die Medien müssten den mutigen Schritt machen, im Web die Artikel nur noch anzuteasern. Doch wer macht den ersten Schritt? Es wird kaum eine Zeitung diesen Schritt einfach so tun, denn dann wandern wohl viele Online-Leser ab zu einer anderen Zeitung. Und dann gibt es noch die Gratis-Blätter wie 20Minunten… Wie will man gegen die ankommen?

Funktioniert es vielleicht gar nicht, die Zeitungen als Abonnement für digitale Lesegeräte zu verkaufen? Schaffen das eventuell doch nur Magazine? Magazine haben es nämlich geschafft eine gute Balance zwischen bezahlten Offline-Inhalten und kostenlosen Online-Inhalten zu erhalten.

Kurt W. Zimmermann glaubt, dass Apple ein Jahreabonnement von CHF 368 (soviel kostet das aktuelle digitale Abo der Neue Zürcher Zeitung) nicht akzeptieren wird. Nun, es gibt App die teurer sind und trotzdem geduldet werden. Zudem braucht niemand mehr ein Jahresabo zu lösen denn mit dem In-App-Purchase Modell können einzelne Ausgaben gekauft werden, oder Wochen oder Monatsabo angeboten werden. Was vielleicht auch besser ist für den Kunden. Man sollte hier definitiv die eingetretenen Pfade verlassen und neue Modelle kreieren.

Herr Zimmermann mag auch immer wieder darauf hinweisen, dass Apple ja dann noch satte 30% des Verkaufserlöses für sich behält. Auch hier streitet man sich immer wieder, ob das zuviel ist. Fakt ist, dass darin die kosten für die Plattform beinhaltet ist und auch das Inkasso darf nicht vergessen werden. Kreditkarten-Transaktionen sind ja auch nie gratis. Ganz verborgen bleibt aber die Tatsache, dass Amazon von seinen E-Book Anbieter mehr als 30% einfordert. Ich hab mal irgendwo gelesen, dass Amazon 50% für sich beansprucht! Übrigens, auch ein Buchhändler hat eine Marge von 55%!

Ich bin der Meinung, dass Zeitungen sich langsam aber sicher neu erfinden müssen. Auch der Markt um Bücher wird neu definiert. Braucht es noch Buchverlage, wenn Jedermann sein eigener Verleger bei Amazon und Apple sein kann? Braucht es Musikkonzerne welche Musik vertreiben, wenn jedes kleine Label das auf eigene Faust via Download-Plattformen tun kann? Willkommen in der Publikations-Revolution!

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Feb 11

Das iPad ist immer noch ein grosses Gesprächsthema. Jedoch sind die Meinungen und Kommentare nicht mehr durchwegs positiv. Im Gegenteil! Eine Umfrage von Retrevo (via) hat ergeben, dass je mehr die Leute über das iPad Bescheid wissen, desto weniger wollen das Apple Tablet kaufen.

Das Interessante bei der Umfrage ist, dass sich die Geschichte wiederholt. Ähnlich verhielten sich die Befragten nach der Veröffentlichung des Amazon Kindle.

Gründe für die Ablehnung
Doch was sind die Gründe? Weil das iPad kein Flash unterstützt? Weil das iPad nur mit einem iPhone OS läuft? Dass nicht einfach Programme installiert werden können, sondern dass man wiederum an den App Store von Apple gebunden ist? Diesbezüglich habe ich vor wenigen Tagen erfahren, wie sehr sich die Leute über den App Store aufregen können.

Das Store Prinzip von Apple
Bin ich wirklich so sehr vom Apple-Virus befallen? Denn ich kaufe gerne in iTunes ein, weil es einfach ist. Ein oder zwei Klicks auf das Album und die Musik ist bezahlt und wenige Sekunden später auf meinem Mac, meinem iPhone und iPod bereit zum abspielen. Ebenso ist es mit den Apps… Es gibt viele nützliche Apps welche das iPhone und später das iPad aufwerten. Klar gibt es immer wieder unschöne Geschichten, dass beispielsweise eine App geblockt wurde, weil im Text hingewiesen wurde, dass es das selbe Programm auch für Android gibt. Auch für die Tatsache, dass konkurrierende Apps zu den eigenen Apple Apps aus dem Store gekickt werden gibt es keine Entschuldigung. Doch wie hoch mögen die Ablehnungen ohne gegebenen Grund  (wie Sicherheit, Betrug, falsche Programmierung, Instabilität) wohl sein? Besonders im Verhältnis zu den über 140′000 Apps im App Store.

Sicherheit vs. Freiheit
Der App Store, der iTunes Store und der kommende iBook Store haben klare Nachteile, aber auch Vorteil. Einmal mehr heisst es “Einfachheit und Sicherheit vs. absolute Freiheit”! Der Google Market kann beispielsweise auch schon ein Liedchen davon pfeifen, dass Apps eingereicht werden, welche die Benutzerdaten ausspionieren. Wie lange kann Google noch Apps einfach auf die Leute los lassen, ohne deren Sicherheit zu prüfen? Apple hingegen sollte etwas von der Paranoia verlieren und auch Mitbewerber Namen und konkurrierende Apps zulassen! Wenigsten hat Apple schon mal ein konkurrierendes App wie Spotify für das iPhone durch gewunken, obwohl es ein ernst zu nehmender Mitbewerber für iTunes ist! Und bald werden wir wohl auch erfahren, ob Apple den Opera Browser für das iPhone zu lässt…

Wie ist Deine Entscheidung?
Doch würde das alleine helfen die kaufhungrigen Leute wieder mehr für das iPad zu begeistern? Oder wird es ähnlich wie beim iPhone? Zuerst sind viele Leute skeptisch, lassen sich dann aber von der Begeisterung der anderen anstecken und kaufen sich trotzdem ein iPad?

Ich denke, die meisten Leute haben hier eher ein MacBook mit Touchscreen erwartet und nicht ein grosses iPhone. Stimmt’s? Oder was ist für Euch der Grund, dass das iPad nicht gekauft wird? Oder habt Ihr Euch bereits für den Kauf entschieden?

Verlosung
Teilt mir Euren Grund für oder gegen das iPad in den Kommentaren welche gleich hier unten bis zum 21. März 2010 mit, und ich verlose unter allen qualifizierten Antworten ein iPad 16GB Wifi! Teilnehmen können alle Personen mit einem Wohnsitz in der Schweiz. Die Ziehung der Gewinner findet per Zahlen-Zufallsgenerator am 22. März 2010 um 18:00 Uhr statt. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und im ApfelBlog.ch veröffentlicht. Über die Auslosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung der Preise.

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Feb 08

Der Journalist Peter Svensson hat im Tagesanzeiger den Artikel “Der iPad könnte grosse Probleme bereiten” veröffentlicht und darin angeprangert, dass der iPad ein geschlossenes System sei. Sein Artikel wird am selben Tag auch im Manager Magazin abgedruckt. So gut der Mann auch seine Texte verkaufen kann, so wenig studiert derjenige über seine Nasenspitze hinaus! Mit etwas mehr Willen hätte er die Fakten richtig abklären und sich mit dem App Store Prinzip vertraut machen können.

In seinem Artikel sagt Svensson:

Das iPad ist ein geschlossenes System. Mit dem E-Book-Format von Kindle kann es zunächst nichts anfangen. Aber auch die digitalen Bücher in dem von Apple genutzten EPUB-Format bleiben erst mal aussen vor, weil der iPad-Hersteller einen anderen Kopierschutz verwenden will.

Unbestritten entspricht es der Tatsache, dass der iBookstore weder das EPUB-Format, noch das Amazon Kindle Format unterstützt. Hier hätte aber auch niemand etwas anderes erwartet. Immerhin hat Svensson entdeckt, dass eigentlich auch der Amazon Kindle ein geschlossenes System ist.

Meiner Meinung nach ist das Apple iPad aber überhaupt kein geschlossenes System! Mit dem App Store nämlich ist es möglich Apps wie das kostenlose Kindle for iPhone auf die Endgeräte wie iPhone, iPod touch oder eben iPad zu laden und dort die volle Auswahl von Amazon E-Books zu konsumieren! Amazone hat das ganze so klever gebaut, dass man deren E-Books per Kindle, per Website oder iPhone kaufen und die Bücher dann auf allen Endgeräten lesen kann! Wer also schon Amazon E-Books besitzt, kann diese auch auf dem iPad lesen!

Entsprechend steht es auch Sony frei, für Ihr Format eine App zu bauen und vielleicht entwickelt bald auch ein schlauer iPhone-Entwickler eine E-Book App für das hoch gelobte EPUB-Format? Die Chancen sind da! Und jetzt soll mal einer behaupten, dass iPad sein ein geschlossenes System! Ich behaupte, von allen E-Book-Reader ist das iPad die offenste Variante!

Die Aussage von Herr Svensson bleibt nur noch korrekt, wenn sich Apple mit iBookstore dazu entschliessen würde, andere Einkaufsmöglichkeiten im App Store nicht mehr zuzulassen. Ich persönlich hoffe das nicht. Schliesslich kann der iPod auch normale MP3-Formate abspielen und man ist nicht gezwungen nur Musik aus dem iTunes-Store abzuspielen.

Notiz: Einmal mehr beweist es für mich, dass die “alten Medien” und die ausgebildeten Journalisten auch nicht die Weisheit mit dem Löffel gefressen haben und dank dem Web 2.0 und Blogs solche falschen und schlecht recherchierten Artikel berichtigt werden können.

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Dez 07

itunes-12days

Ich weiss nicht wie sie es geschafft haben, aber Apple muss herausgefunden haben, dass ich am 26. Dezember Geburtstag habe. Speziell dafür hat Apple eine Aktion aufgegleist, welche exakt am 26. Dezember gestartet wird. Während zwölf aufeinanderfolgenden Tagen, präsentiert Apple in iTunes jeden Tag einen kostenlosen Song oder eine App zum download an.

Ok, das mit dem Geburtstag könnt Ihr wieder vergessen, aber die zwölf kostenlosen Downloads gibt es wirklich vom 26. Dezember 2009 bis 6. Januar 2010. Somit kann zumindest musikalisch, das Januar-Loch überbrückt werden. Damit Ihr auch keine Aktionen verpasst, könnt Ihr auf der eigens dafür eingerichteten Website Eure E-Mail Adresse hinterlassen und Ihr werdet umgehend informiert.

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Dez 05
Bildquelle: Gizmodo

Bildquelle: Gizmodo

Selten hat eine unveröffentlichte App eine so grosse Gerüchteküche ausgelöst wie Lala… Gestern noch hies es, dass Apple mit dem Musikdienst Lala in angeblichen Übernahmeverhandlungen sei. Für einmal kamen die Gerüchte nicht aus den Apple-Blogs, sondern von den Wirtschaftsmedien wie CNET und Bloomberg.

Doch was ist eigentlich Lala? Ein Musikdienst, soviel ist klar… Wer bei Lala registriert ist kann sämtliche Musikstücke im Katalog von Lala einmal kostenlos online anhören. Danach steht es dem Benutzer frei Mitgliedern den Titel für 89 Cent als DRM-freie MP3-Datei zu kaufen, oder aber für 10 Cent den Song beliebig oft online anzuhören.

Heute war jetzt klar, die Verhandlungen sind abgeschlossen und Apple kauft Lala! Eine Übernahme war aus Sicht von Apple fast zwingend! Denn Lala hat bereits eine iPhone App eingereicht, welche den Zugriff auf den Musikkatalog von Lala und deren registrierten Benutzer vereinfacht. Warum sollen Musikliebhaber die verschlüsselten Musikstücke im iTunes Store kaufen, wenn es einfacher und günstiger bei Lala geht? Klar, aus Sicht von Apple ein notwendiger Kauf um die Position zu stärken. Für den Konsumenten sieht es weniger gut aus.

Anscheinend will Apple nun Lala in iTunes integrieren… Je nach dem wie diese Integration aussehen wird könnten alle Kunden ein bisschen von der Übernahme profitieren, oder Apple hat Lala nur gekauft um den Mitbewerber auszulöschen… Ich glaube aber eher daran, dass man das gute, und vor allem lukrative, an Lala in iTunes integrieren wird.

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Nov 30

In den letzten Tagen wurde ich immer wieder von @chriswalterCH auf eine Website mit nützlichen Tipps für Mac’s aufmerksam gemacht: McPringle’s Welt. McPringle’s Welt ist ein Blog mit nützlichen Video-Podcasts über Mac und iPhone. Tatsächlich bietet McPringle nicht nur bekannte Tipps, sondern kann auch mit frischen Ideen überzeugen. Wie Beispielsweise die Tatsache, dass man sich die Ordner auf dem Desktop mit eigenen Icons versehen kann.

Leider sind die Video-Podcasts nicht direkt auf der Website eingebunden, sondern müssen via Link geöffnet werden. Und im Moment scheint auch noch die Möglichkeit zu fehlen, die Video-Podcasts mit iTunes zu abonnieren. Aber McPringle ist noch jung hat noch viel Entwicklungs- und Verbesserungspotential. Nichtsdestotrotz ist zählt der Inhalt und dieser ist bei den Quickie der Woche immer wieder interessant.

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Nov 25

iTunes: Intelligente Wiedergabeliste

Die meisten von uns nutzen für die Musikverwaltung das Programm iTunes. Gerade wenn man auch noch einen iPod oder ein iPhone hat, kommt man um das Programm gar nicht herum. iTunes ist auch dafür zuständig, dass unsere Musik vom PC den Weg auf das iPhone findet. Natürlich hat nicht die komplette Musiksammlung auf einem iPod oder einem iPhone platz, daher muss man sich ein gutes Musik-Management überlegen.

Dank den intelligenten Wiedergabelisten in iTunes, können wir einmal definieren, wie unsere Musik zusammengestellt werden soll und der Rest wird von iTunes erledigt. Ein Beispiel: Ich möchte alle meine Lieblingssongs in einer Playlist haben! Gut, welches sind die Lieblingssongs, normalerweise diejenigen, welche man wieder und wieder anhört, oder? Hier also ein paar Beispiele zu nützlichen intelligenten Wiedergabelisten:

Meine Lieblingssongs
Songs die ich mehr als 50mal angehört habe.

  • Medienart ist Musik
  • Zähler ist grösser als 50 (wobei die Zahl von Euch definiert werden kann, je nach Eurem Hörverhalten)

Wiedergabeliste nach Genre
Musik die einem speziellen Genre angehören.

  • Medienart ist Musik
  • Genre ist House (oder Jazz, oder Rock, oder Dance…)

Neu hinzugefügte Podcasts
Podcasts die in den letzten 7 Tagen herunter geladen habe.

  • Medienart ist Podcast
  • Hinzugefügt innerhalb der letzten 7 Tage

Neu hinzugefügte Musik
Musik die ich in den letzten zwei Wochen gekauft, herunter geladen oder von CD gerippt habe.

  • Medienart ist Musik
  • Hinzugefügt innerhalb der letzten 2 Wochen

Musik nach Zeit-Epoche
Songs mit einem bestimmten Genre aus einer bestimmten Zeit.

  • Medienart ist Musik
  • Genre ist Dance
  • Jahr ist im Bereich von 1984 bis 1992

Wenn man nun solche intelligenten Wiedergabelisten mit dem iPhone synchronisiert, hat man immer schnell zu hand was man sucht… Welche intelligenten Wiedergabelisten habt Ihr erstellt?

Dieser Artikel wurde frei vom englischen Original-Artikel übersetzt, angepasst und erweitert.

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Nov 04

Heute hat Apple freudig bekannt gegeben, dass nun mehr als 100.000 Applikationen im App Store zur Verfügung stehen. iPhone- und iPod touch-Anwender in 77 Ländern können Apps aus 20 verschiedenen Kategorien aus wählen.

Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple, ist überzeugt:

“Der App Store, mit jetzt über 100.000 verfügbaren Anwendungen, ist eindeutig das Unterscheidungsmerkmal für Millionen von iPhone und iPod touch Kunden auf der ganzen Welt. Das iPhone SDK hat die erste grosse Plattform für mobile Anwendungen geschaffen und unsere Kunden lieben all die fantastischen Apps, die unsere Entwickler kreieren.”

Auch Travis Boatman Vice President Worldwide Studios, EA Mobile ist überzeugt von der Plattform und meint:

“Der App Store hat die Mobile Spieleindustrie für immer verändert und wird immer besser. Mit einer weltweiten Reichweite von über 50 Millionen iPhone- und iPod touch-Anwendern hat uns der App Store die Möglichkeit gegeben, hochqualitative Spiele zu entwickeln, die zu einem riesigen Erfolg bei den Kunden geworden sind.”

Aber wir alle wissen, es gibt auch Schattenseiten. Immer wieder werden die “willkürlichen” Entscheidungen von Apple kritisiert, welche Apps im App Store freigeschaltet werden und welche zurück behalten werden. Eine weitere Unschönheit ist, dass es sehr viele unnützliche Apps gibt und diese die Qualität im App Store verwässern. Gerade hier will Microsoft mit einem eigene App Store vorstossen und lustige Fun-Apps verbieten. Bin gespannt ob Microsoft tatsächlich definieren kann, was nützliche Apps sind und welche nur Fun-Apps sind… Mal sehen…

Und dann gibt es noch Nutzer mit ganz anderen Problemen. Ein Leser hat mich angeschrieben, dass ihn die Limitierung von maximal 176 Apps pro iPhone/iPod touch stört. Er wünscht sich die Aufhebung dieser Limite. Jetzt mal ehrlich, wer braucht 176 Apps auf dem iPhone?

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Okt 29

Apple TV

Heute wurden die allgemeine Geschäftsbedingungen des iTunes Store angepasst. Wer sich die Mühe gemacht hat und tatsächlich einen Blick in die Geschäftsbedingungen geworfen hat, bevor er diese bestätigt hat, konnte eine kleine Ankündigung herauslesen:

The Terms of Sales have been revised to clarify that you can now use iTunes LPs and iTunes Extras on Apple TV with software version 3.0 or higher.

Demnach dürfen wir demnächst ein Software Update für die Apple TV erwarten. Neben der Einführung von iTunes LP und iTunes Extras wird aber wohl kaum neues in der Software zu finden sein…

Update 29.10.2009 20:17
Per sofort ist auch iTunes 9.0.2 erhältlich. Da ich selber noch keine Apple TV besitze, kann ich es nicht einschätzen ob auch schon die Apple TV Software 3.0 verteilt wurde!

(via TUAW)

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