Gestern hing das berühmteste Post-It Zettelchen an der Apple Developer Site und sorgte natürlich für Spekulationen. Gehofft wurde auf eine neue iPhone Beta Software.
Heute Morgen dann war die Developer Website wieder da, jedoch ohne iPhone Beta Firmware. Dafür mit einer neuen Lizenz welche man als Developer bestätigen musste und einem neuen Modell für Mac Entwickler. Neu bezahlen Mac Entwickler ebenfalls nur 99 US-Dollar für das Entwickler-Programm, gleich wie die iPhone Entwickler. Dafür gibt es die Apple-Hardware nicht mehr zu einem vergünstigten Preis.
Das Vorgehen ist sicher ein Schritt in die Richtung, um mehr Entwickler für Mac Software zu gewinnen! Dazu heizt es Spekulationen an, ob es demnächst wohl auch einen App Store für Mac Programme geben wird…
John Gruder, der Profi-Blogger hinter Daring Fireball hat an der Macworld Expo 2010 die Schwachpunkte von Apple aufgezählt. Das sind die 10 dringsten Probleme von Apple:
Steve Jobs
Nicht nur Gruber hält Steve Jobs für unersetzlich! Früher oder später muss es aber ohne Mr. Jobs weiter gehen. Interessanterweise funktioniert Pixar sehr gut ohne die strenge Hand von Steve Jobs, warum aber klappt es bei Apple (angeblich) nicht?
AT & T
Mit AT & T hat sich Apple einen Partner ausgesucht, welcher grosse Probleme hat überhaupt die Infrastruktur auf den neuesten Stand zu bringen. Auch sonst kämpft der amerikanische Telekom-Riese mit Support- und Service-Problemen. AT & T ist auf das iPhone angewiesen und Apple weiss das ganz genau. So ist in der Lage die eigenen Bedingungen dem Mobilfunkunternehmen aufzuzwingen. Vielleicht schluckt Apple AT & T bald einmal?
Computer
Gruber ist überzeugt vom iPad. “Es ist wirklich, wirklich gut”, schwärmte er. Er befürchtet aber auch, dass das iPad die einfachen MacBook konkurrieren wird. Ähnliches hat sich Apple schon einmal abgespielt. Damals verdrängte der Mac Computer den erfolgreichen Apple II. Kommt es wieder zu einem Showdown zwischen zwei Apple Produkten oder können die zwei Geräte nebeneinander exisitieren?
Der App Store
Es gibt grundsätzlich, wie schon oft hier im ApfelBlog erwähnt, zwei Fronten. Die einen sind dafür, dass Apple sich öffnet wie Google mit dem Android-Martplatz. Alles was eingereicht wird, kann vom Endbenutzer heruntergeladen und genutzt werden. Egal ob es stabil, sicher oder ein Trojaner-Programm ist. Die anderen Schätzen die Kontrolle für mehr Sicherheit und Kontrolle, auch wenn es keine Garantie bringt. Schliesslich gibt es ja geschlossenere System, oder habt Ihr schon mal probiert ein Programm für die Nintendo Wii einzureichen?
Sicherheit
Gruber will nicht messen, welches Betriebssystem das sicherste ist. Was ihm sorgen bereitet ist die Tatsache, dass Apple immer sehr, sehr zögerlich und langsam auf aufgedeckte Sicherheitslücken reagiert. John Gruber ist klar der Meinung, dass ein Unternehmen wie Apple bei bekannten Schwachstellen als Erster das Problem lösen muss.
Mobile Me
Klar, für die Synchronisierung des iPhone mit dem Mac ist Mobile Me toll. Aber was ist der Sinn von Mobile Me Web-Anwendungen? Wenn man am Mac sitzt, benutzt man Mail und Kalender und nicht Mobile Me! Wäre die Positionierung und der Mehrwert klarer, wäre Mobile Me wohl auch ein grösserer Verkaufserfolg!
Backups
Wer es schon erlebt hat weis, ein Datenverlust ist eine regelrechte Tragödie. Time Capsule ist die richtige Idee, aber es ist nicht wirklich eine Lösung für alle diejenigen Benutzer, welche nicht einmal wissen, dass sie ihr iPhone mit dem Mac synchronisieren sollten um die Daten zu sichern.
Gruber sagt: “Letztlich die langfristige Lösung besteht darin, die Daten in der Wolke zu sichern”. Schliesslich gibt es ja schon Gerüchte, dass Apple eine Server-Farm aufbaut. Vielleicht bekommt dann auch Mobile Me eine weitere Daseinsberechtigung?
Apple TV Nicht umsonst wird die Apple TV als Stiefkind von Apple betitelt. Gruber findet aber lediglich das Angebot zu mager! Technisch gesehen wäre eine Annäherung an die sonstigen Fernsehgewohnheiten (Sendungen aufnehmen) wohl auch Verkaufsfördernd, aber würde Apple mehr Inhalte wie Filme, Serien, etc. für den iTunes Store akqurieren, dann wäre die Apple TV wesentlich atraktiver! Besonders wir in der Schweiz können davon ein lied singen. Schliesslich haben wir weder Filme noch Serien! Lediglich Podcasts. Und solange sich daran nicht ändert, sehe ich auch absolut keinen Grund, warum ich mir eine Apple TV kaufen soll.
Erzrivalen
Damit ein Unternehmen hungrig und innovativ bleibt, braucht es direkte Konkurrenten! Gruber befürchtet, dass Apple inzwischen so gross und mächtig ist, dass es kaum noch Mitbewerber fürchten muss.
Ich denke mit dem Palm WebOS und Google Nexus (Android) wurde Apple gezeigt, dass es auch anders, bzw, ohne iPhone geht.
Credits
Dieser Punkt mag wohl händeringend gesucht wirken, aber dennoch sollte das Problem angesprochen werden. In keinem Programm aus dem hause Apple werden die Programmierer und Personen genannt, welche an der Herstellung beteiligt waren. Es handelt sich noch um ein Überbleibsel aus der erfolgreichen Dotcom-Zeit als gute Programmierer zu dutzenden von Headhunter abgeworben wurden. Software ist eine Art von Kunst. Und deshalb sollten die Künstler die Möglichkeit haben, ihre Arbeit zu unterzeichnen.
Was viele nicht wissen, nicht Steve Jobs und auch nicht Steve Wozniak haben dem Macintosh das Leben eingehaucht. Es war Jef Raskin der für den Macintosh gekämpft hat!
Während der grösste Teil der Apple Belegschaft 1979 mit der Entwicklung des Lisa-Computers beschäftigt war, erhielt Jef den Auftrag des damaligen Chairman Mike Markkula, einen günstigeren Computer ohne Bildschirm und ohne Festplatte zu entwerfen. Doch Jef hatte andere Pläne.
Er wollte einen Computer für gewöhnliche Anwender (PITS – Person in the Street) bauen. Man darf nicht vergessen, zu der damaligen Zeit brauchte man enormes technisches Knowhow um einen Computer aufzurüsten! Jef hat also seine Vorstellungen zu Papier gebracht und gab dem Projekt den Namen Macintosh:
Die Anwender sollen nie den Computer öffnen müssen. Also braucht es von aussen zugängliche Erweiterungsteckplätze (externe Ports)
Der Arbeitsspeicher wird so gross eingebaut, dass alle Anwendungen auf dem Rechner laufen würden
Bildschirm, Tastatur, Speicher und Drucker (wurde später verworfen) sollten in einem Gehäuse sein
Ein komplettes System mit dem man Zeichen und Grafik kontrollieren kann
Der Computer muss leicht genug sein, dass man in auch tragen konnte
Für Jef Raskin war Macintosh nur der Projektname, später soll der Computer als Apple V verkauft werden. Er hatte auch schon genaue Vorstellungen wann und zu welchem Preis der Computer über die Theke soll. Doch Steve Jobs hasste die Idee! Er war der schärfste Kritiker des Macintosh und war fest davon überzeugt, dass es so nicht funktionieren kann!
Raskin konnte sich bei Vorstand aber über Steve Jobs hinwegsetzen und bekam den Forschungsauftrag! Später dann hat Jobs doch noch das Potential des Mac erkannt und sich in das Team “hinein geschmuggelt”. Wohl auch weil kein anderes Team bei Apple mit Steve Jobs zu tun haben wollte. Mit diversen Aktionen und Aussagen hat er es sich damals mit den Mitarbeiter verspielt…
Auch im Mac-Projekt riss Jobs alles an sich was er konnte und teilte Raskin im Februar 1982 mit, dass er nun die Software übernehme und Raskin die Dokumentation schreiben könne. Doch Jef Raskin wurde wütend und kündigte!
Jobs verpasste zwei der ursprünglichen Auslieferungstermine und IBM konkurrierte mit einem eigenen PC den Markt. Die Spezifikationen mussten angepasst werden.
Der Traum von Jef Raskin einen 500 Dollar Computer für jedermann zu entwickeln, endete 1984 in einem 2495 US-Dollar Computer. Immerhin war der Macintosh 1000 Dollar günstiger als der Lisa 2 Computer von Apple.
Passend zum heutigen Beitrag vom Morgen, hat das Green Room Blog hat über ein schönes Apple Tablet Mockup alle aktuellen Gerüchte rund um das iSlate, Magic Slate, iGuide, oder wie das Tablet dann auch immer heisst, zusammen gefasst.
Zwar wurde eben erst das Gerücht um eine Webcam von John Gruber dementiert, aber bis Ende Januar ist noch viel Zeit um viele neue Gerüchte zu streuen und diese dann wieder dementieren zu lassen…
Langsam aber sicher geht was in Sachen Mac Tablet. In immer kürzeren Abständen kommen Meldungen, Vermutungen und Gerüchte ans Tageslicht. Im Moment dreht sich alles um den Namen des Tablet… In Amerika wurde bereits die Marke iSlate und die Domain islate.com reserviert. Nun wurde anscheinend in USA auch die Marke Magic Slate reserviert. Die Markenrechte gehören übrigens einer Firma “Slate Computing“, welche aber den selben Geschäftssitz hat, wie die ehemalige Apple Scheinfirma “Ocean Telecom Services” mit welcher der Name iPhone geheim gehalten wurde. Auch der Name Regina Porter taucht in Sachen iSlate auf. Die Dame soll für die Markenrechte bei Apple verantwortlich sein…
Interessant an der ganzen Sache ist aber, dass auch in der Schweiz die selben Versteckspiele ablaufen! Heraus gefunden hat das der Blogger MacMacken. Die Name iSlate und Magic Slate wurden auch hierzulande für die Firma Slate Computing ins Markenregister eingetragen. Die Namenrechte wurden über das Zürcher Büro der amerikanischen Anwaltskanzlei Baker & McKenzie beantragt. Und genau diese Kanzlei vertritt die Marken von Apple schon seit Jahren in der Schweiz!
Eigentlich unglaublich was Apple alles veranstaltet um Marken über diverse Ecken zu registrieren. Und dennoch gibt es immer wieder Berührungspunkte zu Apple oder früheren Marken-Geschichten… Jetzt bleibt also nur noch die Frage, wird uns (eventuell) im Januar ein Apple iSlate oder doch ein Apple Magic Slate vorgestellt?? Was mich aber noch viel mehr interessiert, welche Funktionen sind vorgesehen und welchen Markt soll mit dem Tablet abgedeckt werden… Fragen über Fragen auf welche wir hoffentlich schon bald Antworten bekommen.
So langsam aber sicher häufen sich wieder die Gerüchte rund um mein Lieblings-Gerücht: Das Apple Tablet.
Die Financial Times berichtet, dass es Ende Januar 2010 einen Apple-Event im Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco geben soll. Da Apple gerne jeweils an einem Dienstag auftritt, könnte der Anlass also auf den 26. Januar 2010 fallen.
The Business Insider will zu dem erfahren haben, dass Apple bereits ausgewählte iPhone-App-Entwickler zur Demonstration der Apps für den Event im Januar eingeladen haben soll. Zudem wurden die Entwickler darauf hingewiesen, dass ihre Apps einwandfrei laufen würden, wenn diese auflösungsunabhänging umgesetzt seien und somit auf grösseren Display funktionieren als der bisherigen iPhone-Auflösung von 320×480 Pixel! Gemässer der Quelle von The Business Insider plant Apple die Ankündigung eines neuen mobilen Gerätes mit höherer Displayauflösung und grösserem Display. Das Gerät wird zwar im Januar angekündigt, kann jedoch erst später tatsächlich gekauft werden.
Auch The New York Times hat sich dem Thema Tablet verschrieben, eben so wie The Boy Genius Report. Da glaubt man an ein 7 Zoll Endgerät welches “zu 100%” im Januar vorgestellt wird. Unbestätigt bleiben die früheren Gerücht, dass es auch Ausgaben mit grösseren Display geben wird wie beispielsweise ein 10 Zoll Tablet.
Fazit
Im Moment weisen sehr viele Hinweise auf den Januar Event und vielleicht könnte tatsächlich etwas daran liegen. Auch die Gerüchte, dass es sich nun um ein 7 Zoll Tablet handeln soll ist nicht so abwegig. Schliesslich wäre der Display mit einer Diagonale von run 17,78cm beinahe doppelt so gross wie das iPhone und auch ein klein bisschen grösser als der E-Book Reader Kindle von Amazon. Die, sagen wir, bescheidene Grösse würde wohl auch garantieren, dass viele Apps auch auf dem Tablet funktionieren.
In dem Fall wäre das Tablet nicht “bloss” ein E-Book Reader oder ein Endgerät für digitale Magazine. Das Tablet wäre also auch eine interessante Gaming-Plattform und natürlich nützlich um E-Mails zu bearbeiten und im Internet zu surfen. Ich bin gespannt was Apple uns dann tatsächlich präsentiert.
Heute beschäftigen sich wieder mehr IT-Verantwortliche mit der Frage, könnte ich Apple Computer mit dem Mac OS in mein Unternehmensnetzwerk integrieren? Vor einigen Jahren war es überhaupt kein Thema Mac Computer flächendeckend in der Firma einzuführen. Ausnahmen waren hier lediglich kleine Kreativ-Abteilungen und Firmen.
Der iPod und insbesondere das iPhone haben die Computer von Apple aber wieder zurück ins Gespräch gebracht. Gerade das einfache Computerbetriebssystem Mac OS verdient es, dass auch die Lösung von Apple in die Evaluationen mit einbezogen wird. Spätestens seit der spektakulären Ankündigung des Axel Springer Verlag das komplette Unternehmen Schritt für Schritt auf Apple Computer umzustellen, fragen sich auch wieder andere Betriebe, ob Apple nicht doch eine Alternative zu Windows sein könnte.
Natürlich gilt es bei der Evaluation einiges zu beachten. Das Buch Der Mac im Unternehmen aus dem Mandl & Schwarz Verlag soll genau hier ansetzen und die IT-Verantwortlichen und Netzwerk-Administratoren bei der Hand nehmen und durch die verschiedenen Aspekte und Probleme führen. Das Buch beleuchtet nicht nur die Vorteile von Mac Computer in der Firma. Wahrscheinlich sind Mac Computer tatsächlich weniger Pflegeintensiv, aber Mac-Support sind selten und daher auch eher teurer als die weit verbreiteten Windows-Supporter. Lohnt sich der Wechsel trotzdem? Wäre es auch denkbar ein gemischtes Netzwerk zu betreiben? Was muss ich beachten?
Folgende Aussage bringt den Inhalt des Buches auf den Punkt:
Dieses Buch hat ein Ziel: Mitarbeiter in einem Unternehmen mit einem Mac produktiv(er) arbeiten zu lassen. Für die zuständigen Administratoren entwickelt der Autor deswegen einen Fahrplan für ein umsichtiges Client- und Systemmanagement. Dabei sind alle Meilensteine auf diesem Weg so aufbereitet, dass sie auch von »nur Interessierten« aus der Windows-Welt leicht nachzuvollziehen sind. Selbst Administratoren und IT-Supporter werden in diesem Buch etliche Hinweise finden, um so ihren (neuen) Alltag mit dem Mac effizienter zu gestalten. So dient das Buch sowohl als kompetente Einführung als auch als anregendes Nachschlagewerk für bereits erfahrene Apple-Systembetreuer.
Kurzum, dieses Buch erleichtert Ihnen den Ein- und Umstieg auf den Mac im Unternehmen und unterstützt auch bereits Mac-Erfahrene mit nützlichen Tipps.
Der Verlag Mandl & Schwarz ist mir persönlich zum ersten mal mit dem Buch Die Umsteigefibel positiv aufgefallen. In leichten Worten und guten Bilder haben es die Autoren geschafft, auch ängstlichen Benutzer den Umstieg schmackhaft zu machen. Es gibt gute Tipps und Tricks zum Umsteigen und man bekommt verschiedene Schritt für Schritt Anleitungen um alle Daten vom Windows System auf den neuen Mac zu bekommen.
Das Lied könnte von mir sein. Denn tatsächliche habe ich wegen der Beta Version von Windows Vista mich endgültig für einen Wechsel auch Mac entschieden. Diese Entscheidung bereue ich noch keine Sekunde und daran kann nun auch Windows 7 nicht mehr ändern. Wenigstens lindert Windows 7 das Leben der Vista geschädigten ein kleines bisschen…
Wir alle wissen, auch für den Mac gibt es mittlerweilen Viren und Trojaner. Ungeschützte Computer können für Cyberkriminelle die idealen Verteilerzentren sein, über die gefährliche Schadprogramme weiter auf andere Rechner (Mac, Linux, Windows) gelangen.
Wie bereits berichtet, hat nun der renommierte Hersteller Kaspersky Lab einen solchen Schutz für Mac in seinem Produkt-Portfolio:
Kaspersky Anti-Virus for Mac bietet zuverlässigen Schutz vor Viren, Würmern, Trojanern und anderen Internet-Gefahren. Auch der Zugriff verdächtiger Programme auf persönliche Daten, Fotos und Kontakte wird gesperrt. Die Benutzeroberfläche im vertrauten Mac-Stil macht Kaspersky Anti-Virus for Mac intuitiv bedienbar und sehr benutzerfreundlich.
Mir persönlich ist bisher noch kein Virus in der Mac-Welt über den Weg gelaufen. Vielleicht hatte ich bisher einfach nur Glück. Denn die Tricks der Schreiberlinge von Trojaner, Viren und Würmer werden immer besser und nutzen auch Sicherheitslücken in Drittprogrammen wie Acrobat Reader oder Flash aus…
Nichtsdestotrotz geben ich dem neuen Schutz eine Chance. Kaspersky Anti-Virus for Mac kann man 30 Tage kostenlos testen und kann hier bezogen werden: www.kaspersky.de/anti-virus-for-mac
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