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WWDC 2018 startet am 4. Juni in San Jose.

Apple hat heute bekannt gegeben, dass die jährliche Worldwide Developers Conference vom 4. bis zum 8. Juni in San Jose stattfinden wird. Das McEnery Convention Center wird Treffpunkt der Apple-Entwicklergemeinschaft.

Jedes Jahr bietet die WWDC Millionen von Entwicklern Gelegenheit mehr darüber zu lernen, wie neue Erfahrungen auf Apples Plattformen für iPhone, iPad, Apple Watch, Apple TV, Mac und HomePod geschaffen werden können. Eine breite Palette von leistungsfähigen Entwickler-APIs, darunter SiriKit, HomeKit, HealthKit, GymKit, MusicKit, ResearchKit und CoreML eröffnen Entwicklern neue Wege, um Anwendern dabei zu helfen, die Kontrolle über ihre Gesundheit und ihr Zuhause zu übernehmen. Sie können den Nutzern auch beispiellose Möglichkeiten in den Bereichen Verkehr, Einkaufen und Bildung bieten. Auf der letztjährigen WWDC veröffentlichte Apple erstmals das ARKit, das seitdem von Entwicklern für Apps in allen Kategorien des App Stores eingesetzt wird und der Virtual Reality einen völlig neuen Platz in der realen Welt verschafft.

Der App Store ist verfügbar in 155 Ländern für iOS, macOS, watchOS, tvOS und iMessage und bietet den Apple-Kunden Zugang zu Millionen von Apps, die ihnen das Leben erleichtern, ihre Hobbies bereichern und sie Kontakte mit Menschen auf der ganzen Welt knüpfen lassen. Entwickler und Apple-Enthusiasten können die Konferenz über die WWDC-App für iPhone, iPad und Apple TV sowie über die Apple Developer-Website live streamen.

Entwickler können ab sofort bis zum 22. März um 18.00 Uhr (MEZ) über die WWDC-Website Tickets beantragen. Die Tickets werden in einem Zufallsverfahren vergeben und die Entwickler werden bis zum 24. März um 01.00 Uhr (MEZ) über den Status ihres Antrags informiert. Studenten sind ein integraler Bestandteil innerhalb der Apple-Entwickler-Community. In diesem Jahr stehen bis zu 350 WWDC-Stipendien zur Verfügung und Studierende und Mitglieder aller MINT-Organisationen haben die Möglichkeit, ein kostenloses Ticket für die WWDC zu erhalten. Studenten können sich jetzt auf der WWDC-Website über die Bewerbungsmodalitäten informieren.

Ist jemand von euch vor Ort?

Privatsphärenschutz von Apple kostet die Werbeindustrie viel Geld.

Im September 2017 wurde von Apple für Safari auf iPhone, iPad und Mac ein Feature ausgespielt mit dem Namen Intelligent Tracking Prevention, kurz ITP. Die Funktion sorgt dafür, dass die Benutzer der Apple Geräte von Werbetreibenden nicht ständig überwacht und verfolgt werden können. Firmen mit Werbetechnologien spüren bereits einen Einbruch der Einnahmen und dabei hat Safari lediglich einen Marktanteil von 15%. Firmen in der Werbebranche wie Criterio erwarten 2018 einen fünftel weniger Einnahmen als 2017. Im Vergleich dazu, 2016 lag der Jahresumsatz bei 730 Millionen US-Dollar.

Auch Dennis Buchheim, General Manager bei Internet Advertising Bureau’s Tech Lab, rechnet mit geringeren Einnahmen.

We expect a range of companies are facing similar negative impacts from Apple’s Safari tracking changes. Moreover, we anticipate that Apple will retain ITP and evolve it over time as they see fit.

Werbeindustrie spricht von Sabotage

Die Werbeindustrie spricht offen von Sabotage und bittet Apple ITP wieder fallen zu lassen. Apple denkt aber nicht daran und hält an ITP fest. Besser noch, Criteo fand eine Möglichkeit ITP zu umgehen und korrigierte die schlechten Erwartungen nach oben. Apple entdeckte das und besserte im Update iOS 11.2 nach. Danach musste Criteo die optimistischen Erwartungen wieder nach unten korrigieren…

Apple braucht keine Werbegelder

Apple hat den Luxus, ausserhalb der Werbeindustrie arbeiten zu können. Die Einnahmen von Apple sind unabhängig von Benutzerdaten und Werbung im Gegensatz zu Google. Da nimmt man sich alle möglichen Daten Zuhilfenahme. Google weiss wo ihr seid, dank künstlicher Intelligenz und Street View können sogar die Wähler-Tendenzen in USA errechnet werden…

Ein echtes Katz und Maus Spiel zwischen der Werbeindustrie und der Privatsphäre der Benutzer. Noch ist der Schutz bei Apple nicht perfekt, aber bereits besser als bei den Mitbewerbern.

Apple Store musste evakuiert werden, wegen überhitzter iPhone Batterie.

At the same time, there was a slight build-up of smoke, which led to around 50 customers and employees having to leave the business temporarily. The staff responded well and correctly.

Sofort wurde Quarzsand über den heissen Akku gestreut, die Lüftung aktiviert und zeitgleich die Kunden nach draussen gebracht. Entgegen gewissen Boulevard-Meldungen ist der Akku nicht „explodiert“, aber das macht sich halt besser als Headline.

Leider kommt es immer wieder zu Überhitzungen von Lithium-Ionen-Zelle. Ob die Reparaturarbeiten den Akku beschädigt haben und es darum zu dem Unfall kam ist nicht sicher. Sicher ist aber, bisher gab es verhältnismässig wenig Unfälle mit iPhones. Oft waren falsches Zubehör oder manipulierte Geräte die Begünstigungen für überhitzte Batterien.

400 Franken günstiger: MacBook Pro 15-Zoll.

Es ist Zeit für ein neues Angebot. Per sofort gibt es das etwas ältere MacBook Pro, ohne Touch Bar, zu einem günstigen Preis. Wer also nicht auf USB-C Anschlüsse steht, der bekommt hier die Möglichkeit nochmals zu profitieren. Angetrieben wird das MacBook Pro von einem 2,8 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor, 16 GB Arbeitsspeicher, die Anzeige auf dem Bildschirm kommt von einer Intel Iris Pro Grafikkarte, wird ausgegeben auf einem 15-Zoll IPS-Retina-Display mit 2880 auf 1800 Pixel und die Daten finden Platz auf einen 512 GB SSD-Speicher. Dieses MacBook Pro kostet normalerweise 2’399 Franken, gibt es für ApfelBlog.ch Leser (und deren Bekannten) mit dem zugehörigen Promocode nun aber für CHF 1’999.-!

Update Microspot.ch hat den Preis um 300 Franken gesenkt auf 2’099 Franken. Abzüglich dem 400-Franken-ApfelBlog-Promocode bezahlt man am Ende nur noch CHF 1’699.-!

So kannst du das MacBook Pro 400 Franken günstiger kaufen:

  1. Leg das MacBook Pro in den microspot.ch-Warenkorb auf der Website
  2. Vom Warenkorb weiter zur Kasse
  3. Ein Login erstellen oder mit dem bestehenden Login anmelden
  4. Lieferadresse ausfüllen
  5. Beim Kaufprozess „Kasse“ kann der Gutscheincode erfasst werden
  6. Und dafür braucht ihr im Feld „Gutscheincode“ nur den Promocode „apfelblog88“ einzugeben

Jetzt MacBook Pro bestellen!

Die Aktion dauert bis und mit dem 3. Dezember 2017. Wie immer dürft ihr eure Freunde, Feinde, Bekannten und Verwandten natürlich über diese Aktion benachrichtigen und ebenfalls profitieren lassen. Weiter sagen und teilen ist erlaubt.

Zum Schluss noch ein Hinweis, wie immer: Wenn das Interesse und die Nachfrage an der Aktion sehr gross wird kann es sein, dass es Lieferfristen bis zu drei Wochen geben wird. Wir bitten daher um etwas Geduld und Nachsicht.

 

511 Franken günstiger: MacBook Pro 15″ Retina Display mit Touch Bar und Touch ID.

Es ist Ende Monat und somit wieder Zeit für ein frisches Angebot von microspot.ch für ApfelBlog.ch-Leser und deren Freunde, Bekannte, Familie und sonstigen Apple-Intressierte… Ab heute, nur für kurze Zeit, gibt es das MacBook Pro mit 15-Zoll Retina Display und TouchBar rund 500 Franken günstiger als im Apple Store.

MacBook Pro 15" mit Touch Bar und Touch ID

Das MacBook Pro kommt mit dem grossen und brillanten 15-Zoll Retina-Display, einem 2,9 GHz Quad‑Core Intel Core i7 Prozessor, 16 GB Arbeitsspeicher, einem 512 GB SSD Speicher und Radeon Pro 560 mit 4 GB Grafikspeicher. Das MacBook Pro verfügt über vier Thunderbolt 3 Anschlüsse und Touch Bar sowie Touch ID für eine einfache aber sichere Identifikation zum entsperren des MacBook oder den Einkauf über Apple Pay. Das MacBook Pro in der eben erwähnten Konfiguration kostet im Apple Online Store CHF 3’199.-, bei microspot.ch regulär CHF 2’988.- und nach dem Abzug vom ApfelBlog.ch-Rabattcode nur noch 2’688 Franken.

So kannst du das MacBook Pro 511 Franken günstiger einkaufen

  1. Leg das MacBook Pro in den microspot.ch-Warenkorb auf der Website
  2. Vom Warenkorb weiter zur Kasse
  3. Ein Login erstellen oder mit dem bestehenden Login anmelden
  4. Lieferadresse ausfüllen
  5. Beim Kaufprozess „Kasse“ kann der Gutscheincode erfasst werden
  6. Und dafür braucht ihr im Feld „Gutscheincode“ nur den Promocode „apfelblog37“ einzugeben

Jetzt MacBook Pro bestellen!

Die Aktion dauert bis und mit dem 1. August 2017. Wie immer dürft ihr eure Freunde, Feinde, Bekannten und Verwandten natürlich über diese Aktion benachrichtigen und ebenfalls profitieren lassen. Weiter sagen und teilen ist erlaubt.

Zum Schluss noch ein Hinweis, wie immer: Wenn das Interesse und die Nachfrage an der Aktion sehr gross wird kann es sein, dass es Lieferfristen bis zu drei Wochen geben wird. Wir bitten daher um etwas Geduld und Nachsicht.

 

Secondbite is back.

David Blum hat bereits im Jahr 2005 eine Plattform für gebrauchte Apple-Geräte angeboten. Hier konnte, vornehmlich Benutzer aus der Schweiz, ihre alten oder nicht mehr gebrauchten Mac-Computer anderen Benutzern anbieten. Ich wurde damals 2007, kurz nach dem Start von ApfelBlog.ch, natürlich auch auf das Portal aufmerksam. Schliesslich war ich auf der Suche nach einem kostengünstigen Einstieg in die Welt von Apple. Kein Wunder also, hab ich damals einen der ersten Artikel auf ApfelBlog.ch auch dem Portal Secondbite.ch gewidmet.

So sah Secondbite.ch im Jahr 2005 aus

So sah Secondbite.ch im September 2005 aus. Bildquelle: Secondbite.ch

Irgendwann 2009 hat sich David Blum, der Inhaber des Portals, dazu entschieden dem ganzen einen neuen Anstrich zu geben und das System im Hintergrund zu erneuern. Das alles hat etwas gar viel Zeit in Anspruch genommen. Die ganze Geschichte, wie es zu dem Portal kam und warum die Auszeit so lange war, kann man übrigens hier nachlesen.

Secondbite.ch ist wieder da

Lange Rede, kurzer Sinn, nun ist das Occasionen-Portal für Apple Computer und Zubehör wieder aus dem Dornröschen-Schlaf erwacht und strahlt frisch und übersichtlich vor sich hin.

Aktueller Screenshot von Secondbite.ch

Secondbite.ch von David Blum ist (endlich) wieder zurück.

Wie es halt nach so einem Neustart ist, die Kategorien sind noch ein bisschen leer. Doch die könnte sich schnell wieder füllen. Ich zumindest werde im letzten Teil meiner Ferien sicher mal meinen Gadget-Schrank ausmisten und das eine oder andere im Portal Seconbite.ch erfassen. Wie schaut es mit dir aus? Hast du auch noch ausgediente Apple-Geräte welche ein zweites Leben verdienen? Oder haben sie bereits Sammlerwert? Oder setzt du auf andere Verkaufsmöglichkeiten?

Konzept von einem modularen Mac Pro.

Nach dem es lange, vielleicht auch schon viel zu lange, still um den stärksten Desktop-Mac und allgemein um die Produkte für Pro-Benutzer war, hat Apple zu einer eher ungewöhnlichen Presseveranstaltung geladen und über die Zukunft vom Mac Pro gesprochen. Dabei war die Rede von einem ausbaufähigen Profi-Mac welcher die Bedürfnisse von Pro-Benutzer besser abdecken soll.

Nach dieser Vorankündigung, was eher untypisch für Apple ist, füllt sich das Internet mit Spekulationen wie dieser neue Mac aussehen könnte. Drüben auf The Mac Observer ist folgendes Konzept aufgetaucht.

Während der Mechanismus, wie man einfach Module wie Festplatten und Grafikkarten auswechseln kann, zu überzeugen vermag muss man zum Gesamtkonzept vom Mac Pro sagen: „Was für ein hässlich Kasten…“

Mac Pro Skizze

Mac Pro Skizze

Mac Pro offen

Mac Pro

Im folgenden Video von Curved gibt es noch mehr Einblicke zum Mac Pro Konzept.

Und? Überzeugt euch das Konzept? Wäre diese Art von Modalität flexibel genug oder noch immer zu eingeschränkt? Wie gefällt euch das Design? Vielleicht habt ihr im Internet noch weitere Mac Pro Konzepte entdeckt? Ich freue mich über eure Rückmeldungen.

Neuer Mac Pro – Pro-Benutzer bei Apple wieder im Fokus.

Während alle schon dachten, dass Apple sich definitiv von den Pro-Benutzer abgewendet haben, überraschend die Verantwortlichen Phil Schiller, Senior Vice President of Worldwide Marketing, Craig Federighi, Senior Vice President of Software Engineering Craig Federighi und John Trends, Vice President of Hardware Engineering mit einer kleinen, aber feinen Pressekonferenz. Für einmal spricht man über ein kleines Produkt-Update und gibt Ausblick auf kommende Neuerungen bei den Mac. Ein bisher nie dagelegenes Verhalten. Allerdings, es tut auch dringend Not, dass man den Apple-Benutzer etwas Hoffnung macht, insbesondere den Pro-Benutzer.

Mac Pro

If we’ve had a pause in upgrades and updates, we’re sorry for that — what happened with the Mac Pro — and we’re going to come out with something great to replace it.Phil Schiller

Einen Pro-Benutzer zu beschreiben, bzw. dessen Verhalten, und daraus einen perfekten Computer zu machen, dass ist allerdings schwierig… Muss sogar Apple zugeben.

First of all, when we talk about pro customers, it’s important to be clear that there isn’t one prototypical pro customer. Pro is such a broad term, and it covers many many categories of customers. And we care about all of these categories, and there’s a variety of different products those customers want. There’s music creators, there’s video editors, there’s graphic designers — a really great segment with the Mac. There’s scientists, engineers, architects, software programmers — increasingly growing, particularly our App development in the app store. So there are many many things and people called pros, Pro workflows, so we should be careful not to over simplify and say ‘Pros want this’ or ‘don’t want that’ — it’s much more complex than that.Phil Schiller

Schon heute: Kleines Update für Mac Pro

Das längst überfällige Update bei den Mac Pro ist nun aber endlich da. Per sofort sind aufgefrischte Mac Pro im Apple Store zu haben und zwar folgende Modelle

Mac Pro 6-Core und Dual GPU

  • 3,5 GHz 6-Core Intel Xeon E5
  • 16 GB DDR3 ECC Speicher mit 1866 MHz
  • Dual AMD FirePro D500 mit je 3 GB GDDR5 VRAM Speicher
  • 256 GB PCIe basierter Flash-Speicher
  • Ab CHF 3’399.00

Mac Pro 8-Core und Dual GPU

  • 3,0 GHz 8‑Core Intel Xeon E5
  • 16 GB DDR3 ECC Speicher mit 1866 MHz
  • Dual AMD FirePro D700 mit je 6 GB GDDR5 VRAM Speicher
  • 256 GB PCIe-basierter Flash-Speicher
  • Ab CHF 4’499.00

Neuer, modularer Mac Pro kommt 2018

Mit der Auffrischung soll aber nicht Schluss sein. Apple arbeitet bereits an einem Nachfolger für den Mac Pro Eimer, welcher gewisse Limitierungen beim aktuellen Modelle nicht mehr haben soll. Dieses Jahr gibt es allerdings noch nichts zu sehen. Schiller muss uns auf nächstes Jahr vertrösten.

As part of doing a new Mac Pro — it is, by definition, a modular system — we will be doing a Pro display as well. Now you won’t see any of those products this year; we’re in the process of that. We think it’s really important to create something great for our pro customers who want a Mac Pro modular system, and that’ll take longer than this year to do.Phil Schiller

Worauf ich natürlich gespannt bin, wird Apple es endlich schaffen einen Mac zu bauen, welcher von der Rechenleistung her fähig ist für Virtual Reality? Man weiss schon, dass Apple viel zeit und Ressourcen in Augmented Reality steckt und höchstwahrscheinlich werden wir mit den kommenden iPhone erste Umsetzungen erleben. Aber beim zweiten Trend-Thema Virtual Reality konnte Apple bisher nicht mitspielen weil kein einziger Rechner von Apple in der Lage ist die nötige Mindestleistung zu erbringen.

Neuer Apple Bildschirm kommt 2018

Auch einen Apple Bildschirm soll wieder in den Verkauf kommen. Allerdings, das macht Schiller auch sofort klar, wird es kein Touchscreen sein wie beim Microsoft Surface Studio.

Neuer iMac kommt noch in diesem Jahr

Bereits in diesem Jahr soll der iMac noch ein Update erfahren. Auch hier will Apple einen Schritt auf die Pro-Benutzer zugehen, denn wie eigenen Nachforschungen ergeben haben, wenden die iMac-Benutzer einmal wöchentlich eine Pro-App an. Somit ist die Nachfrage nach mehr Leistung definitiv da.

Weitere Updates

Passend dazu wurde auch gleich ein Patent angemeldet für eine externe Bluetooth-Tastatur mit Touch Bar und Touch ID.

Patentantrag für Keyboard mit Touch Bar und Touch ID

Auf welches Update freust du dich?

Kommt ein 30 Jahre alter Mac in die Genius Bar…

Was hier im Titel wie ein flacher Witz beginnt, haben Ewen Rankin und die Jungs von British Tech Network tatsächlich durchgezogen. Sie hatten einen 30 Jahre alten Mac SE Prototypen im Gepäck und sind damit an die Genius Bar spaziert um den Oldtimer wieder zum laufen zu bringen. Am Ende standen nicht weniger als 5 Apple Mitarbeiter am Mac, einige davon waren sogar jünger als der Mac selber. Die Maus haben sie zwar nicht nutzen können, aber sonst lief der alte Mac einigermassen. So muss Kundensupport!

Gesehen bei Michael Spehr.

Ist der Mac ein Auslaufmodell?

In den letzten Jahren hat Apple vor allem beim iPhone und dem iPad die Entwicklung vorangetrieben. Alle Modelle in der Mac Familie sind vernachlässigt worden. Zwar gab es hinsichtlich der Performance Verbesserungen, aber das war’s dann auch schon. So sehr ich auch die Touch Bar beim MacBook Pro mag, wie auch die neu entwickelte Tastatur mit dem Butterfly Mechanismus, den meisten Endkunden ist es nicht genug Weiterentwicklung. Beim MacBook Air und dem iMac hat sich schon länger nichts mehr getan, noch trauriger schaut es beim Mac Pro und Mac mini aus.

Mac Family

Ist der Mac bei Apple ein Auslaufmodell? Glaubt Apple nicht mehr an den Computer und konzentriert sich voll auf Tablet und Smartphone?

Aktuell mache ich einen Selbsttest und habe mein MacBook Air schon eine ganze Weile nicht mehr aufgestartet. Dafür bin ich fast nur noch mit dem grossen iPad Pro, Apple Pencil und dem Smart Cover unterwegs. Bisher ging auch alles gut. Naja, das meiste… Durch den Umstand, dass das iPad Pro auf iOS läuft, hab ich nicht meine gewohnten Programme wie Final Cut oder ForkLift und Brackets. Entwicklungs- und Designarbeiten mache ich am liebsten am heimischen Arbeitsplatz mit dem iMac, oder zumindest an einem grossen Bildschirm. Hier wird auch die grösste Veränderung in den nächsten Monaten erwartet, nämlich, dass die Tastatur für iMac, Mac Pro und Mac mini die Touch Bar und den Fingerprint bekommt. Ansonsten erwartet man in diesem Jahr nur die üblichen Performance-Anpassungen…

Sollte sich diese Entwicklung bewahrheiten, dann verspielt sich Apple langsam aber ganz sicher die Loyalität der First-Mover, der Leute welche nicht nur ein hübsches, sondern auch ein zuverlässiges und starkes Notebook wünschen und brauchen. Mein Wunsch an die kommenden Mac-Computer sind stärkere Grafikkarten und mehr Performance, so dass Virtual Reality auch endlich in der Mac-Welt Einzug halten kann!

Wie sieht es bei euch aus? Braucht ihr neben dem Smartphone und Tablet noch einen „echten“ Computer? Eher ein Notebook oder Desktop-Rechner? Erfüllen die aktuellen Mac-Computer eure Anforderungen? Oder was braucht ihr?