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Auch Bloomberg kann sich irren.

Eröffnung Apple Store Basel

Das Medienunternehmen Bloomberg wurde 1981 gegründet und ist heute ein wichtiger Informationskanal, insbesondere wenn es um Finanzen geht. Mehrere Analysten schätzen für Bloomberg Unternehmen aus aller Welt ein, wie erfolgreich, oder eben auch erfolglos, deren Zukunft aussieht.

Damals im Jahr 2001 als Apple den ersten Apple Store eröffnet hat, haben sich die Analysten von Bloomberg zu der folgenden Aussage hinreisen lassen:

I give them two years before they’re turning out the lights on a very painful and expensive mistake.

Eine Aussage die Bloomberg wohl gerne für immer aus den Gedächtnissen löschen möchte! Den heute hat Apple über 400 Retail Stores weltweit. Mittlerweile sind es über 425 Stores und es werden immer mehr. Vier davon sind in der Schweiz. Und jeder Store weltweit brummt! Alleine der Apple Store an der Bahnhofstrasse in Zürich macht pro Jahr und Quadratmeter einen Umsatz von über 225’000 Franken!

Alles andere was Bloomberg da vorausgesagt hat… Übrigens die Information gefunden hab ich bei Eight Inc., der Agentur welche Apple seit 1999 bezüglich den Stores und Events begleitet. Und auf Eight Inc. bin ich dank dem Tweet von Peter gekommen.

iTunes Karten für CHF 39.- anstelle von CHF 50.-

iTunes Karten Aktion

Einmal mehr bietet die Post ein verlockendes Angebot. iTunes oder App Karten werden für jeweils CHF 39.- anstellen von CHF 50.- verkauft. Natürlich ist das Angebot eingeschränkt. Man darf nur je eine Karte beziehen und es gibt insgesamt maximal 15’000 Karten für alle Schweizer.

Also, schnell zuschlagen. Insbesondere, wenn ihr die Aktion im Exlibris verpasst habt:

Wie immer gilt, egal welche Karte ihr kauft, das Guthaben ist dann für Musik, Filme, Apps und Bücher verwendbar.

iPad Verkaufsstart am Freitag 16. März 2012 um 08:00 Uhr

Apple iPad

Apple hat gestern bekanntgegeben, dass das neue iPad, der dritten Generation, ab Freitag, 16. März 2012 um 08.00 Uhr lokaler Zeit in den Apple Retail Stores und dem Apple Online Store in der Schweiz, Australien, Frankreich, Deutschland, Grossbritannien, Hongkong, Japan, Kanada, Singapur und den USA sowie den Amerikanischen Jungferninseln und Puerto Rico erhältlich sein wird.

Herzstück des neue iPad ist das neue Retina Display. Die Grafik muss umwerfend sein. Weiter bietet das Apple Tablet den neuen A5X Chip mit Quad-Core Grafik und eine 5-Megapixel iSight Kamera mit fortschrittlicher Optik, um schöne Fotos zu schiessen und Videos in 1080p HD aufzunehmen.

Service wird gross geschrieben
Allen Kunden, die ein neues iPad in einem Apple Retail Store kaufen, wird der kostenlose Service Personal Setup angeboten, welcher Dir dabei hilft das neue iPad individuell einzurichten; sei es mit Deiner E-Mail-Adresse, neuen Apps aus dem App Store und vielem mehr, damit alles auf Deinem iPad funktioniert, wenn Du den Store verlässt.

12 Tage Geschenke

Jeden Tag ein neues Geschenk

Wie jedes Jahr startet Apple pünktlich zu meinem Geburtstag eine Geschenkaktion. Wer sich die kostenlose „12 Tage Geschenke„-App holt, kann vom 26. Dezember 2011 bis 6. Januar 2012 täglich eine App, ein Buch, ein Film, ein Song oder ein Musikvideo aus dem iTunes Store kostenlos laden. Apple verlängert Weihnachten damit ein bisschen, oder macht mir zum Geburtstag ein verlängertes Geschenk. Ich bin auf die Inhalte gespannt.

Welcher Apple Store ist der Schönste?

Apple Stores

Nicht weniger als 357 Apple Stores gibt es über den ganzen Erdball verteilt. Der grösste Teil davon liegt natürlich auf dem amerikanischen Kontinent. Wer nun gerne einen Apple Store besuchen möchte und nicht unbedingt einen kleinen in einer Mall, sondern einen der speziellen und sehenswürdigen Stores, der muss sich vorher informieren, oder eben die Website von Thomas Park kennen: http://applestorefronts.appspot.com

Er hat alle Apple Store Front Bilder der einzelnen Webauftritte auf Apple.com zusammengetragen und ein Verzeichnis aufgebaut. Es ist nach dem Eröffnungsdatum der Stores sortiert, man kann aber auch die Stores der einzelnen Länder herausfiltern. So zum Beispiel kommt man in den Genuss der drei offiziellen Apple Stores in der Schweiz: Genf, Glattzentrum und Bahnhofstrasse, Zürich.

Das Verzeichnis muss in ein paar Tagen bereits erneuert werden, denn bald soll in den Niederlanden, genauer in Amsterdam der erste Apple Store eröffnet werden.

Welcher Apple Store ist nach Euren Einschätzungen oder Erfahrungen der schönste Apple Store weltweit?

Jetzt: LunaTik & TikTok Sammelbestellung

Die Armbänder LunaTik und TikTok sind wohl die schönsten Umsetzungen um aus einem iPod nano eine Uhr zu machen, oder um den iPod auf eine sichere Art und Weise beim Sport zu tragen. Seit langem bin ich dabei eine Sammelbestellung aus Amerika zu organisieren und seit letzter Woche habe ich das Ok von der anderen Seite des Teiches inklusive Vergünstigung.

Per sofort könnt Ihr Euch an der limitierten Bestellung beteiligen. Das ganze funktioniert über einen eigene Store hier im ApfelBlog.ch. Bezahlt wird vorzugsweise per Paypal oder Vorauskasse. Versände nach Deutschland und Österreich sind möglich, die entstandenen Mehrkosten werden später zusätzlich in Rechnung gestellt.

Hinweis: Die Armbänder werden ohne iPod nano geliefert.

Apple Online Store ist weg

Da hängt es wieder, das wohl berühmteste Post-It Zettelchen der Welt. Der Apple Online Store ist weg vom Fenster. Höchstwahrscheinlich handelt es sich dabei nur um Wartungsarbeiten und nicht neue oder überarbeitete Produkte. Dennoch werde ich ein Auge drauf behalten und natürlich darüber berichten sollten dennoch frische Produkte in den Store kommen.

Update
Wie erwartet sind keine neuen Produkte hinzugekommen. Also nur Wartungsarbeiten am Store, oder eventuell verdeckte Vorbereitungen für ein baldiges Update der iMac Computer?

Abonnements im App Store angekommen

Apple hat heute einen neuen Abo-Service vorgestellt, der allen Herausgebern inhalte-basierter Apps wie beispielsweise Magazine, Zeitschriften, Videos, Musik etc. im App Store zur Verfügung steht. Dies ist die gleiche Lösung zur Abrechnung digitaler Abonnements, die Apple kürzlich mit „The Daily“ von News Corp gestartet hat. Entsprechend sind mit dieser Lösung nicht alle Verleger glücklich. Oder um es noch deutlicher zusagen, so ziemlich alle Verleger sind überhaupt nicht erfreut…

Abonnements, die innerhalb des App Stores gekauft werden, werden über das gleiche, millionenfach bewährte Abrechnungssystem des App Store beim Verkauf von Apps und in-App-Verkäufen abgewickelt. Die Verleger bestimmen selber den Preis und die Laufzeit des Abonnements (wöchentlich, monatlich, alle zwei Monate, viertel-, halb- oder jährlich) und mit nur einem Klick können Kunden die Dauer des Abonnements auswählen und den entsprechenden Betrag bezahlen. Kunden können alle ihre Abonnements auf ihrer persönlichen Account-Seite einsehen und verwalten, inklusive der Möglichkeit, automatische Verlängerungen von Abonnements zu deaktivieren. Apple übernimmt alle Zahlungsvorgänge.

Für die Endkunden ist das eine sehr bequeme und zentrale Art und Weise die iOS und Mc Apps zu kaufen, updaten, In-App Käufe zu tätigen und jetzt Abonnement zu verwalten. Alles brav an einem übersichtlichen Ort zusammengefasst. Für die Verleger aber auch ein Nachteil, denn wie schon bei den App-Verkäufen müssen die Verleger auch hier die üblichen 30 Prozent Anteil an Apple abgeben für den Vetriebskanal App Store und die abgearbeitete Zahlung über Kreditkarten und Co.

Steve Jobs hingegen ist natürlich begeistert und relativiert:

Unsere Philosophie ist einfach – wenn Apple einen neuen Abonnenten für die App gewinnt, erhält Apple einen 30-prozentigen Anteil; wenn der Verleger einen bestehenden oder neuen Abonnenten für die App gewinnt, behält der Verleger 100 Prozent und Apple verdient nichts. Alles was wir fordern, ist, dass ein Verleger der ein Abonnement-Angebot ausserhalb der App offeriert, dieses (oder ein besseres) Angebot auch innerhalb der App macht, so dass der Kunde auch einfach direkt mit nur einem Klick innerhalb der App abonnieren kann. Wir sind der Meinung, dass diese innovative Abonnements-Lösung Verlegern eine ganz neue Möglichkeit bietet ihre digitalen Inhalte auf iPad, iPod touch und iPhone zu erweitern und sowohl bestehende als auch neue Abonnenten begeistern wird.

Und dann wird es kompliziert mit vielen Vorschriften:
Verlage, die den Abonnements-Dienst von Apple in ihrer App nutzen, können selbstverständlich auch andere Methoden ausserhalb der App dazu einsetzen, Abonnenten von digitalen Inhalten zu gewinnen. Beispielsweise können Verlage ihre digitalen Abonnements über ihre Webseiten verkaufen oder sie können entscheiden bereits bestehenden Abonnenten einen freien Zugang zu gewähren. Da Apple in diese Transaktionen nicht eingebunden ist, kommt es hierbei weder zu einem Teilen der Umsätze noch zu einem Austausch von Kundendaten mit Apple. Für Abonnenten, die ihr Abo ausserhalb der App abgeschlossen haben, müssen Verlage ihren eigenen Authentifizierungsprozess innerhalb der App bereitstellen. Falls ein Verlag entscheidet digitale Abonnements ausserhalb der App separat zu verkaufen, fordert Apple jedoch, dass dieses Angebot auch den Kunden zur Verfügung gestellt werden muss, die das Abonnement innerhalb der App abschliessen wollen – zum gleichen oder niedrigeren Preis. Darüber hinaus müssen Verlage künftig auf Links in ihren Apps verzichten (beispielsweise zu einer Webseite), die es Kunden ermöglicht Inhalte oder Abos ausserhalb der App zu kaufen.

Wie gesagt, die neue Möglichkeit Abonnements einfach und sauber in einer App zu kaufen und darüber hinaus mit dem bewährten iTunes Account zu bezahlen macht für den Endverbraucher durchaus Sinn. Etwas düsterer sieht es für Verleger aus. Entweder man unterwirft sich voll und ganz dem Apple-Imperium, oder man geht andere Wege und muss dann, je nach Kompromiss, auf den Verkaufskanal-App-Store teils- oder ganz verzichten…

Vierter Apple Store kommt nach Basel

Vierter Apple Store in Basel

Wie man in der heutigen Ausgabe der Aargauer Zeitung lesen konnte, kommt der vierte Apple Store der Schweiz nach Basel, genauer in die Freie Strasse:

Nach der Zürcher Bahnhofstrasse, dem Glattzentrum und der Genfer Rue de Rive ist nun auch die Freie Strasse dran: Computergigant Apple wird Anfang 2012 in den ehemaligen Räumlichkeiten des Schuhgeschäfts Botty seinen vierten Schweizer Store eröffnen. Auf drei Etagen und rund 900 Quadratmetern wird die Firma von Steve Jobs ihre Kundinnen und Kunden beraten sowie Macs und iPhones verkaufen.

Wie man in einer kleinen Infobox nachlesen konnte, kostet der Quadratmeter an der Freie Strasse pro Jahr CHF 5450. Bei 900 Quadratmeter macht das satte CHF 4’905’000 Miete im Jahr.Da müssen wohl einige Mac und iPhone verkauft werden…

Es wird einmal mehr enger für die Apple Reseller Ingenodata und Co.