Es ist Tradition: anthrazit zeigt in der Februar-Ausgabe die redaktionelle Auswahl der 200 besten Websites der Schweiz 2009. Ihre überzeugende und nützliche Website ist dabei. Wir gratulieren Ihnen herzlich! Für die Aufnahme Ihrer Website hat die Redaktion Inhalt und Nutzwert, Usability, Gestaltung und Innovation beurteilt.
Diese Ernennung freut mich sehr! Leider habe ich es noch nicht geschafft die Liste der anderen 199 Website anzuschauen, aber bereits im letzten Jahr befanden sich hochkarätige Websites unter den Sieger. Es freut mich sehr, dass es das ApfelBlog dieses Jahr bereits geschafft hat eines der begehrten Siegel einzunehmen. Es ist, neben dem herzlichen Kontakten zu meinen Lesern via Kommentarfunktion, sicher ein weiterer Ansporn noch mehr und noch bessere Artikel zu schreiben.
Ich bedanke mich bei der Redaktion von anthrazit und besonders bei den treuen Leser und Kommentatoren! Danke!
Mein ApfelBlog.ch hat einige Leser hier dazu inspiriert, ein eigenes Blog zu erstellen. Wo ich kann, helfe ich natürlich gerne, wobei das nicht immer so einfach ist. Aber gerade vor kurzem habe ich wieder ein Anfrage bekommen, die vielleicht auch andere interessieren könnte.
Neben einer serverbasierten Blogsoftware, wie beispielsweise Wordpress, kann man ein Blog auch mit iWeb erstellen. Das Programm iWeb ist Bestandteil von iLife und gehört eigentlich auf jeden Mac. Mit iWeb arbeitet man nicht auf dem Server direkt, sondern auf dem eigenen Mac. Der Nachteil liegt auf der Hand: Wer etwas publizieren will, braucht seinen Mac!
Dafür ist iWeb kinderleicht zu bedienen. Man braucht keine Programmierkenntnise und auch keine Bildbearbeitungssoftware. Zudem kommt iWeb auch schon mit sehr schönen fertigen Vorlagen daher, bei welcher Ihr bloss noch die Inhalte austauschen müsst.
Aber zurück zur Frage! iWeb ist ja eigentlich gemacht um eine Website auf dem eigenen mobileMe Account zu erstellen:
“Muss man einen .mac- / MobileMe-Account haben, um sein iWeb-Meisterwerk zu veröffentlichen, oder geht das auch anders?”
Natürlich geht das! Und zwar so:
Wähle “Ablage” > “In einem Ordner veröffentlichen”.
Wenn sich auf Ihrer Website Tasten zum Abonnieren befinden, musst Du die URL-Adresse Deiner Website in der angezeigten Meldung eingeben.
Wähle einen Speicherort für Deiner Website (je nach Ordnerstruktur) und klicken Sie anschliessend auf “Auswählen”.
Um dann den erstellten Ordner auf den Server zu bringen, benötigt man ein FTP-Programm. Ich persönlich bin begeistert von ForkLift, es gibt aber auch kostenlose FTP-Clients, welche auch in dem vorhin verlinkten Beitrag erwähnt sind.
Ich hoffe ich konnte mit dem Beitrag etwas Licht ins dunkle bringen. Wenn Ihr noch weitere Fragen habt, einfach melden.
Naja, nicht wirklich. Aber so hätte es gerne PC aus den “Get a Mac” Werbespots. Dass Apple auch immer wieder auf Website mit kreativen Spots wirbt ist wahrscheinlich bekannt. So wurde wieder kürzlich eine solche Werbung gesehen, aufgenommen und bei YouTube rein gestellt:
Aus der heutigen Sicht kann ich sagen, dass mein Nachwuchs mit Apple-Geräten ausgestattet wird. Warum? Weil Apple ein Mobiltelefon und ein Betriebssystem zur Verfügung stellt, mit welchem mir als (noch nicht) Elternteil eine gute Kontrollmöglichkeit gegeben wird.
Versteht mich nicht falsch, es geht nicht darum das man als Eltern die Jugendlichen von heute rund um die Uhr überwachen, oder gar Inhalte verbieten muss. Apple kann den Eltern aber wesentlich unter die Arme greifen und bietet daher einige nützlich Funktionen:
Sicher ins Internet
Leopard kann Website, ähnlich wie bei einem Junk-Mail-Filter, zuerst prüfen ob eine entsprechende Website für Kinder geeignet ist. Ist dies nicht der Fall, blockiert Leopard diese Websites so, dass sie nicht angezeigt werden. Natürlich kann man den Filter anpassen und eine Liste von Seiten erstellen, welche besucht werden dürfen, oder eben nicht.
Nachtruhe und andere Zeitlimits
Viele Kinder würden tagelang am Computer sitzen, wenn die Eltern es erlauben würden oder nicht merken. In Leopard können Blockzeiten definiert werden, wann die Kinder den mac benutzen dürfen und wie lange. Die Zeiten können für Wochentage und Wochenenden unterschiedlich festgelegt werden.
Big Brother
Mit Leopard protokolliert der Mac alle Aktivitäten der Kinder und unterstützt die Eltern dabei zu verhindern, dass diese mit unerwünschten Personen kommunizieren. Das Protokoll listet die besuchten Websites auf, die Programme die verwendet wurden, und die Personen, mit denen die Kinder gechattet haben. Es ist wahrscheinlich nicht gerade die feine Art und ab einem gewissen Alter sicher nicht mehr angebracht. Trotzdem fallen Eltern so nicht aus allen Wolken wenn etwas passiert ist.
Sicherheit auch auf dem Handy So ähnliche Schutzmassnahmen gibt es übrigens auch für das iPhone. Auch hier können Eltern einen Filter einrichten um die Kinder vor “gruusigen” Websites zu schützen. Voraussetzung ist natürlich, dass die Eltern das iPhone vor den Kinder in die Finger bekommen um die entsprechenden Einstellungen vorzunehmen und zu schützen!
Trotzdem gilt, nur klärende Gespräche und Aufklärung hilft den Jugendlichen sich wirklich im Internet zurecht zu finden und Gefahren zu erkennen. Zudem bin ich der tiefen Überzeugung, dass es weder die Aufgabe der Provider, noch der Schule sein darf den Kindern den richtigen Umgang mit den neuen Medien zu lernen. Das ist Arbeit für die Eltern! Und sollten die sich nicht mit dem Internet auskennen, so empfehle ich Abendkurse für Papi und Mami, oder gar die ganze Familie nimmt daran teil!
Nicht nur bei Apple hat sich in den letzten Jahren vieles verändert. Auch der Webauftritt ist natürlich mit den Produkten und neuen Designs gewachsen. Gestalterisch hat die Seite eine interessante Entwicklung durchgemacht. Macenstein hat dazu einen kleinen Film aus Screenshot’s der Website Apple.com deer vergangenen zehn Jahre erstellt. Aber die Bilder haben nicht die Macensteins gesammelt, sondern der Flickr User Kernel Panic.
Auch wenn die WWDC nicht all die erhofften Neuerungen gebracht hat, so hat es wenigstens eines, ein neues Design für Apple.com. Die Schweizer Ausgabe dümpelt noch mit dem alten Layout vor sich hin, aber das wird wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis auch Apple.ch in neuem Gewand erstrahlt!
Das neue Design ist sehr schön umgesetzt und war, meiner Meinung nach, längst überfällig!
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