iPhone Wochenrückblick 46/09

Do it yourself: iPhone-Steuerung für Dein Auto
Mit dem iPhone kann man viel machen: Telefonieren, ins Internet, Mails schreiben, spielen, arbeiten, die Haussteuerung aktivieren und neu auch das Auto lenken.Wie das geht? Hier drüben gibt es eine ausführliche Anleitung per Video. Viel Spass!

Der iPhone Home-Button
Vielen ist gar nicht bewusst, was man mit den Home-Button so alles anstellen kann. Spätestens seit der Version iPhone 3.0 kann man den Button mit zusätzlichen Funktionen versehen. Hier gibt es Tipps & Tricks zum Home-Button.

iPhone mit Jailbreak werden angegriffen
Zuerst wurden die iPhones von Holländer gekappert und erst gegen ein Lösegeld wieder freigegeben und nun wütet ein Wurm in Australien. Wer das iPhone einem Jailbreak unterzogen hat, sollte prüfen ob SSH aktiviert ist. Wenn ja, dann rasch den Benutzernamen und das Passwort ändern!

Interaktives Bilderbuch mit dem iPhone
Eine schöne Idee. Dank dem iPhone wird das Kinder-Bilderbuch zu einem interaktivem Erlebnis.

  • Pingback: Renato Mitra()

  • Pingback: Iteliup's NewsBot()

  • Chillout

    Super,

    das mit dem Homeknopf wusste ich noch nicht und die Bilderbuchidee ist auch prima!
    Es lebe das iPhone;))

  • Martin Thomas

    iTunes App Store alias ‚The Boulevard of Broken Dreams‘

    …und zwei weitere, aufgrund ihrer Projekte nicht ganz unbekannte, Devs ziehen sich wegen Apples derzeitig total verkorksten App-Store-Modells aus dem Bereich iPhone-Entwicklung bis auf weiteres zurück.

    Zum ersten:

    1) Joe Hewitt (‚Facebook‘ iPhone-App)

    My decision to stop iPhone development has had everything to do with Apple’s policies. I respect their right to manage their platform however they want, however I am philosophically opposed to the existence of their review process. I am very concerned that they are setting a horrible precedent for other software platforms, and soon gatekeepers will start infesting the lives of every software developer.

    The web is still unrestricted and free, and so I am returning to my roots as a web developer. In the long term, I would like to be able to say that I helped to make the web the best mobile platform available, rather than being part of the transition to a world where every developer must go through a middleman to get their software in the hands of users.

    via Techcrunch: http://www.techcrunch.com/2009/11/11/joe-hewitt-developer-of-facebooks-massively-popular-iphone-app-quits-the-project/

    Zum zweiten:

    2) Paul Kafasis (on behalf of ‚Rogue Amoeba‘)

    …we urge you to do two things. First, be aware that Apple is acting as a gatekeeper, and preventing you from getting the software that developers such as ourselves are trying to provide you. We wanted to ship a simple bug fix, and it took almost four months of slow replies, delays, and dithering by Apple. All the while, our buggy, and supposedly infringing version, was still available. There’s no other word for that but “broken”.

    […]

    The chorus of disenchanted developers is growing and we’re adding our voices as well. Rogue Amoeba no longer has any plans for additional iPhone applications, and updates to our existing iPhone applications will likely be rare. The iPhone platform had great promise, but that promise is not enough, so we’re focusing on the Mac.

    Source: http://www.rogueamoeba.com/utm/2009/11/13/airfoil-speakers-touch-1-0-1-finally-ships/

  • @Martin Thomas: Stimmt die Meldung hätte auch noch in den Wochenrückblick gekonnt, obwohl es das iPhone und deren Benutzer nicht direkt betrifft. Aber gerade im Fall von Joe Hewitt finde es noch interessant, dass er auf gibt. Sein Arbeitgeber Facebook gehört ja eigentlich auch nicht gerade zu den Offenen dieser Welt. Und der nächste dankbaren Entwickler steht ja auch wieder bereit… =)

    Der zweite Fall war mir so noch nicht bekannt. Wirklich schlecht wenn ein Bugfix so lange in irgendwelchen Reviews hängen bleibt!

  • Martin Thomas

    @Renato

    Ich vertrete (im Gegensatz zu dir?) die klare Ansicht, dass sämtliche, mit Apples derzeitig total kaputten App-Store-Modell in Verbindung stehenden, äusserst schädlichen Konsequenzen primär und in aller Härte schlussendlich eine breite Masse an Endanwender trifft. Die heutzutage vorhandenen Tendenzen lassen in diesem Zusammenhang nicht die Frage des ‚ob‘ oder des ‚wann‘, sondern lediglich des ‚wie genau‘ (und damit auch des ‚wie ersichtlich‘) im Raum stehen.
    In gewisser Weise systemimmanent, also bedingt durch Teile der bestehenden Problematik selbst, sind es momentan noch die in einem Zwischenschritt zwar lediglich sekundär, jedoch unmittelbarer Betroffenen, allen voran viele Entwickler, welche das potenzielle Ausmass des Schaden oftmals zuerst erkennen.

    Gruss,
    MT

    PS: Mein ursprünglicher Kommentar, auf welchen sich deine obige Replik bezieht, befindet sich derzeitig immer noch im ‚Review-Status‘ ;-P Da er so für Drittpersonen noch nicht ersichtlich ist, wäre es nett, wenn du ihn bei Gelegenheit freischalten könntest – merci.