Mein Mac-Setup für 2013

Mac 21. Dezember 2012 2 min read
iMac 27"

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Mein Mac-Setup für 2013

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Damals im Jahr 2007 hat alles mit einem kleinen, schwarzen MacBook begonnen. Darauf folgte ein iMac, ein MacBook Air, ein MacBook Pro, ein neues MacBook Air und noch ein MacBook Air. Jetzt ist es wieder Zeit mein verhalten am Computer, im Internet, bei der Arbeit, beim Bloggen und anderen Dinge mit Computer und Eingabegeräte zu analysieren und zu definieren mit was ich mein “altes” MacBook Pro von 2010 ablösen könnte.

Als ich mich für mein aktuelles Mac-Setup entschieden habe, dachte ich an die Vorteile, dass man noch rasch an etwas arbeiten kann, das MacBook Air vom Apple Cinema Display abhängen und auf den nächsten Zug rennen kann. Im Zug dann sind alle Programme und Dateien wieder vorhanden wie zuhause. Auch der zweite Bildschirm war natürlich nett. Aber inzwischen hat sich viel getan. Gerade die Sache mit den synchronen Daten, da hat sich dank der Cloud im Internet viel verändert. Beispielsweise kann ich mit meinem MacBook Air auf fast alles zugreifen was auf meinem MacBook Pro auch vorhanden ist.

Ein Setup mit zwei Bildschirmen, bzw. MacBook Pro und Apple Cinema Display, respektive Apple Thunderbolt Display, ist für auch nicht mehr nötig, denn bereits heute brauche ich den kleineren Bildschirm nur sehr selten. Dann reicht also auch ein grosser Bildschirm mit 27-Zoll. Nicht mehr missen möchte ich allerdings mein MacBook Air. Es ist der perfekte Begleiter für unterwegs. Zudem ist es offener und besser zu bedienen wenn es darum geht Inhalte zu produzieren. Leider hat es dann aber doch wieder zuwenig Power für die schweren Arbeiten daheim. Unter diesen und weitere Erkenntnissen bin daher zu folgenden Setup gekommen:

Home Office: iMac 27″

  • 3,4 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor (Turbo Boost bis zu 3,9 GHz)
  • 32 GB 1600 MHZ DDR3 SDRAM – 4x 8 GB (wird selber aufgerüstet)
  • 3 TB Fusion Drive
  • NVIDIA GeForce GTX 680MX mit 2 GB GDDR5 Arbeitsspeicher
  • Apple Magic Mouse Trackpad
  • Apple Wireless Keyboard (Schweiz)

Entgegen früheren Behauptungen, dass ich dann gleich noch ein Apple Thunderbolt Display dazu kaufen, glaube ich nun, dass ein 27″ Bildschirm reichen sollte. Kommt dazu, dass die beiden Geräte nebeneinander nicht gerade wie Bruder und Schwester aussehen. Schade eigentlich. Wie schon oben erwähnt bleibt das MacBook Air erhalten für unterwegs. Was genau mit dem Cinema Display und dem MacBook Pro passiert, dass weiss ich jetzt noch nicht.

Vom neuen iMac bin ich schon ziemlich angetan. Die dünnen Kanten faszinieren irgendwie. Der dicke Bauch in der Mitte mach das ganze dann aber wieder etwas unsexy und wenn man bedenkt, dass die kleinen iMac wegen dem dünnen Design die Möglichkeit verloren haben, dass der Besitzer selber RAM austauschen kann, dann fragt man sich schon, warum ein Desktop Computer so dünn sein muss.

Das grosse schöne, beinahe entspiegelte Display, verzaubert aber und man arbeitet gerne an dem iMac. Aktuell hab ich einen iMac 27″ von Apple zum testen erhalten und bin von der Geschwindigkeit beeindruckt. Könnte auch daran liegen, dass ich tagsüber auch mit PC und zuhause mit einem überladenen, alten MacBook Pro arbeiten muss. Leider muss das gute Stück im Januar wieder zurück zum Absender, aber dann irgendwann kommt dann auch mein neuer iMac.

 

Renato Mitra ist ein leidenschaftlicher Vollblut-Blogger. Apple Experte. MINI Fan. Kommuniziert leidenschaftlich gerne über digitale Kanäle. Ansonsten: Try, fail, think, learn, repeat.