Schlecht recherchierter Apple-Beitrag vom Tages-Anzeiger

Apple 13. Februar 2012
Tages-Anzeiger gegen Apple

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Schlecht recherchierter Apple-Beitrag vom Tages-Anzeiger

Eigentlich heisst es ja immer, Blogs seien unzuverlässig weil sie eben nicht von ausgebildeten Journalisten geführt werden. Aber immer wieder gibt es leuchtende Beispiele von schlechten Journalismus. Das folgende Beispiel ist der Tiefpunkt der Tages-Anzeiger Redaktion. Tages-Anzeiger gegen Apple

Der Journalist mit dem Zeichen mrs, Namen nennt man neuerdings nicht mehr im Journalismus, hat einen sehr tendenziösen und Angriffslustigen Artikel darüber verfasst, wie Apple gut gesinnte Schweizer Lehrer unterstützt die Produktpalette von Apple dem restlichen Kollegium schmackhaft zu machen. Oder wie es Andrea Brack, Pressesprecherin von Apple Schweiz erklärt:

Ein ADE ist eine Lehrperson, die gelegentlich, und dies jeweils nur nach Zustimmung ihres Vorgesetzten oder des zuständigen Schulleiters, auf Anfrage von Schulen, Apple oder Apple Fachhändlern Präsentationen oder Workshops über den Praxisalltag durchführen kann.

Wie in der Wirtschaft pflegt Apple gute Beziehungen mit direkten Informationen und Produkttests. Angeblich sollen Lehrer jeweils auf Kosten von Apple auch mal Reisen zu Conventions antreten dürfen, wo man sich über die Erfahrungen mit Apple Geräten und deren Software im Unterricht auseinandersetzt. Leider hat der Journalist eine sehr angriffslustige Wortwahl und nennt die ADE-Lehrer „eine Armee“ und Apple blast mit dieser Aktion „zum Grossangriff“. Was der Journalist bewusst unterschlägt sind Informationen von Lehrer, welche für diesen Artikel befragt wurden… Beispielsweise hat man ganz klar darauf hingewiesen, dass nicht nur Apple dieses Spiel spielen kann. Zuvor war schon Microsoft mit dem Spiel „Agent Attack IT“ in dem man den Schülern den Umgang mit der IT erlernen möchte. In das selbe Horn hat auch schon unser Provider Swisscom geblasen mit dem Projekt „Schulen ans Netz“. Nicht wenige Schulen haben sich von Swisscom einen Internetzugang schenken lassen… Ist das noch objektiv? Oder warum malen die meisten Kinder mit den Buntstiften von Caran d’Ache? Alles nur Zufall? Und warum müssen Schulen überteuerte Lehrmittel von speziell geschaffenen Verlagen einkaufen?

Um das ganze also einen Grossangriff zu nennen braucht es weit mehr als „nur“ 28 Lehrer.

Den Redakteuren vom Tages-Anzeiger ging es bei dem Artikel nur darum, einen reisserischen Titel zu generieren und Apple möglichst schlecht aussehen zu lassen. Somit wäre die Karte zum schwarzen Peter vergeben. Hätte man objektiver recherchiert, wäre der Artikel nicht mehr so spannend und müsste sich mit einer Diskussion auseinandersetzen, wie viel Sponsoring und Lobbyarbeit ist an der Schule gesund und erlaubt. Bei Apple sehe ich da weniger Probleme, denn die Lehrer bekommen die Apple-Geräte vorgeführt und den Einsatz erklärt. Ein Lehrer alleine kann an einer Schule aber genau gar nichts erreichen. Das Budget muss stimmen, die Schulleitung überzeugt werden und dann ist dann immer noch vor die Schulkommision und eventuell sogar vor den Gemeinderat…

Wenn ein Artikel so einseitig verfasst wurde, da tut sich berechtigterweise die Frage auf, ob nicht der Journalist oder der Tages-Anzeiger von bestimmten Kräften bezahlt oder manipuliert wurden um den Artikel so sehr gegen Apple stehen zu lassen…

In den Kommentaren des Tages-Anzeiger tut sich ein weitere schrecklicher Graben auf. Die Stimmen der unwissenden. Es gibt Leute, die verteidigen, dass in den meisten Schulen Windows verwendet wird. Das Argument, grösster Marktanteil, wird genannt. In dem Fall muss das iPad eingeführt werden, denn im Markt Tablet ist das iPad ganz klar Nummer eins! Andere wiederum glauben, dass Mac und iPad nicht mit eigenen Inhalten befüllt werden können… Schon wieder falsch! Es gibt 10’000nde von Entwickler welche Inhalte und Programme erstellen und damit sogar gutes Geld verdienen… In Sachen Aufklärung gibt es also nicht nur an den Schulen noch viel zu tun.

 

ist ein leidenschaftlicher Vollblut-Blogger. Apple Experte. MINI Fan. Kommuniziert leidenschaftlich gerne über digitale Kanäle. Ansonsten: Try, fail, think, learn, repeat.
26 Comments
  1. Florian T.

    Natürlich können eigene Apps entwickelt werden - aber das ist wieder mit Kosten verbunden (außer man nutzt WebApps)! Das ist bei Windows nicht der Fall...

  2. Qvieo

    Auf dem iPad gibt es jetzt den Author. Damit können die Lehrer ohne jegliche kosten ein Textbuch erstellen, oder auch verlage. Bei Mac kann man sich sogar die Entwickler SDK herunterladen um Programme zu erstellen. Ich bin der meinung das Apple da ein sehr viel ansprechender Partner ist als Windows.

  3. dani

    @Florian: Bei Windows ist demnach die Applikationsentwicklung gratis oder so einfach das es jeder selber & gratis machen kann? Wusste ich gar nicht.

  4. arne

    @Florian Wenn man für das iPhone bzw. iPad Apps entwickeln will, dann muss man Geld zahlen, da liegst du richtig. Macht man das auf dem Mac und kann auf dem MAS verzichten, dann muss man nichts zahlen. Außerdem, bei Windows Phone 7 muss man auch, wie bei Apple, einem kostenpflichtigen Entwickler Programm beitreten um Apps im Store zu veröffentlichen. Das macht also keinen Unterschied.

  5. Michael

    In der AZ am Sonntag war übrigens ein Artikel zum genau gleichen Thema drin. Inhaltlich kam der in etwa gleich daher, wenn auch etwas weniger reisserisch. Dein Argument Lobbyarbeit generell zu diskutieren teile ich grundsätzlich. Die Wahrnehmung bei den aufgezählten Produkten unterscheidet sich jedoch grundlegend. Während ein Schulkind von überteuerten Lehrmitteln oder einer DSL-Leitung nichts mitbekommt, ist das bei Computern und insbesondere bei Tablets sicher anders. Da könnte nach den Markenkleidern ein weiterer sozialer Druck hinzukommen, wenn in der Schule plötzlich das iPad gang und gäbe ist. Aber völlig unabhängig von der Mac-Win Diskussion vermisse ich in den Schulen Vergleichsmöglichkeiten und Information. Noch immer steht Windows für am Computer arbeiten und andere HW oder Betriebssysteme bleiben aussen vor.

  6. Seimen

    Medienkompetenz in der Schule zu vermitteln ist wichtig und wird wohl immer wichtiger. Daher sollte man diese Entwicklung auch gesamtschweizerisch betrachten und sich deshalb für eine gemeinsame Richtung entscheiden. Mit welchem Hersteller die Kooperation zustandekommt ist dann aus meiner Sicht zweitrangig, solange das Kosten/Nutzen-Verhältnis stimmt. @Renato: Analog zum reisserischen Tagi-Artikel, finde ich auch deinen Beitrag etwas überspitzt formuliert, zumindest deine "Hypothesen/Unterstellungen".

  7. Matthias

    Meiner Meinung braucht es beides, Mac und Windows Rechner, in der Schule. Mein erster Rechner in der 1. Klasse war ein iMac. Informatikkurse hatte ich leider nur auf Windows. Schon klar, hat da Microsoft (noch) den grösseren Marktanteil, aber der Mac wird immer wichtiger. Insbesondere in der Medien-Branche ist der Mac Arbeitsgerät Nr. 1. Der iPad macht auch Sinn im Klassenzimmer, solange darauf gelernt wird, um das Gerät selbst soll es nicht gehen - schliesslich kann jeder ein iPad bedienen.

  8. Renato

    @Seimen, zumindest war die Journalistin von Lehrern auf das Vorgehen von Microsoft und Swisscom aufmerksam gemacht worden. Aber um dem reisserischen Titel gerecht zu werden, hat man das einfach aus dem Interview ausgeblendet...

  9. Lovey

    Die "Armee" besteht z.Z aus gut 1500 Mitgliedern weltweit (in den nächsten Tagen kommen LehrerInnen und Lehrer aus Mexiko dazu). Was genau ein ADE ist und macht, findet ihr hier: http://www.apple.com/de/education/apple-distinguished-educator/ Was wir nicht machen (und ja, ich bin eine der 28, selbst wenn ich nicht mehr als Lehrerin arbeite, sondern "nur" über digitales Lernen, Unterrichten für Kinder mit Lernschwächen bzw. Lernbehinderungen schreibe): Wir schwatzen niemanden Apple Produkte auf und wir kriegen keine Rabatte – weder auf Produkten für den Eigenbedarf noch Kommission für vermittelte Geschäfte. Was wir machen: Wir arbeiten in Teams – teilweise über die Landesgrenzen hinweg – und erarbeiten gemeinsame attraktive Lerninhalte, die wir dann auf iTunes U KollegInnen kostenlos zur Verfügung stellen. Dies geschieht in unserer Freizeit und aus Freude an den Möglichkeiten, welche die modernen Technologien bieten (wie es die Google-Doc-Fangemeinde oder die Powernutzer von Smartboards übrigens auch tun). Was mich an diesen ganzen Artikeln aber fast noch mehr stört als die schlechte Recherche und die Halbwahrheiten: Was haben die Leute eigentlich für ein Lehrerbild? Wir vertrauen diesen Leuten unsere Kinder an; trauen ihnen zu, dass sie ihnen nicht nur den Lehrstoff vermitteln, sondern überhäufen sie auch mit immer neuen Aufgaben, die früher viel stärker vom Elternhaus vermittelt worden war und nun ganz oder teilweise an die Schule delegiert werden (Stichworte: Sozialkompetenz, Konfliktmanagement, Medienkompetenz etc.) – aber wir trauen diesen Menschen nicht zu zu entscheiden, mit welchen technologischen Hilfsmitteln sie ihren didaktischen und sozialen Auftrag erfüllen können? Oder zu nuancieren, wo welche Technologie besser geeignet sei? Wo das finanziell machbare das Wünschbare ersetzen muss? Und wir blenden völlig aus, dass nicht nur die Schule, sondern die Schüler selbst für eine grosse Vielfalt sorgen: Diese kommen nämlich heute schon mit den unterschiedlichsten Samrtphotes und Tabletts zur Schule und dürfen diesen je nach Fach und zu erarbeitetem Stoff oft auch einsetzen – für Recherche, um Notizen und Fotos zu machen etc. Etwas mehr Realitätssinn täte dieser Diskussion gut.

  10. Florian T.

    @arne: Richtig, allerdings ist hier ein Vergleich zwischen iOS und Windows erwähnt worden. Zumal über die Dreamspark-Plattform Schulen und Universitäten kostenlos fürs Windows Phone entwickeln und publishen können! @dani: Was spricht dagegen?!

  11. Annubis

    ist doch alles total alter kafi. als ich jung war und noch in die schule ging, hatte fast jede schule einen pc raum und fast 90% davon waren mit mac's bestückt. also so ein anti-mac text hätte vor 20jahren gewirkt heute ist er etwa so aktuell wie wen ein journi gegen den walkman motzt.

  12. Remo

    Apropos Recherche Renato... - Ursprungsartikel war im "Sonntag" und nicht im Tagi... - wird im Tagi-Artikel auch so erwähnt... http://www.sonntagonline.ch/ressort/aktuell/2125/ Im Impressum, wenn man sich denn die Mühe macht, sind auch alle Redaktorenkürzel mit vollem Namen aufgeführt... ;-) http://www.tagesanzeiger.ch/ueberuns/impressum/Impressum/story/28680087

  13. Renato

    @Lovey: Herzlichen Dank für den Einblick! In den Arbeiten der ADEs resultieren eben auch nützliche, kostenlose Dinge. Aber das will der Tagi nicht wahr haben. Und in Sachen Kompetenzen, Vermitteln, Eltern und Lehrer sprichst Du mir aus dem Herzen! Danke.

  14. Peter

    Eines darf man allerdings nicht aussen vor lassen. Ob Apple oder andere Prouzenten, werden die Lehrer und Schüler mit Prozenten beim Einkuf geködert (gebunden). Grundsätzlich ist nichts einzuwenden. Aber wie schon erwähnt entsteht ein soziales Problem. Denn der Arbeitslose welcher umsatteln möchte(muss)zahlt den Ladenpreis. Auch im Servicebereich werden Schüler und Studenten bevorteilt. Mit dem iPad geht man ja schon in die Kindergärten. Kritik ist sicher angebracht. Wie sie der einzelne allerdings empfindet ist eben verschieden. Ob man mit Überzeichnung des Themas mehr Diskussion erreicht sieht man ja hier in den Kommentaren.

  15. Lovey

    @Peter: Das stimmt NICHT! Wir ADEs kriegen keine Prozente – weder für Produkte oder Software die wir selber nutzen noch für Geräte oder Software, die wir für Bildungseinrichtungen bestellen. Was wir manchmal kriegen ist kostenlose Software zum Testen  – aber nur für den Eigengebrauch. Und am Institute in London haben wir ein T-Shirt geschenkt gekriegt, mit dem Aufdruck "I don't teach Old School".

  16. som

    Als ich noch in der Schule war hatten wir auch zu 100% mac's. Und läck waren die Dinger scheisse, nix hat funktioniert schtändig das lustige Bömbeli. Es war wirklich so das mein Windows311 100mal besser funzte als der blöde Apfel. Wenn man in Itunes nur 50% der Musik und Filme bekommt, ist das zwar scheisse aber harmlos, wenn aber so eine riesen Firma anfängt zu bestimmen was unsere Kinder lernen und was nicht, dann bekomme ich ein ungutes Gefühl.

  17. Peter

    @lovey Da sagt aber der Apple-Shop etwas anderes. Oder bei Letec oder ................ Also bitte, keine Halbwahrheiten. Keine Provision vielleicht. Wir haben jedenfalls versucht für Langzeitarbeitslose Apple-Geräte im Schüler- udn Lehrershop zu kaufen. Arbeitslose die Umlernen oder lernen sind keine Schüler oder Lehrer, sondern nur Lernende !! Ich bin mir aber sicher , dass du das weisst.

  18. Rolf

    @Som: Vielleicht solltest du dich besser informieren ! Apple schreibt uns nichts vor was unsere Kinder lernen und was nicht! Sondern sie bieten uns die Software, und mit dieser Software können Lehrer und nicht Lehrer ihre eigenen Lernmittel kreieren und gestalten ganz nach ihrem Bedürfnissen .Und wenn du nur 50% Musik und Videos in iTunes findest ! Musst du halt die restlichen 50% ausser iTunes erwerben und dann importieren .Wo ist das Problem?

  19. Lovey

    @Peter: Es gibt Spezialpreise für den Bildungsbereich – das hat aber nichts mit den ADEs zu tun, diese Rabatte stehen allen offen: http://store.apple.com/ch-de/browse/home/education_routing Und eben: Provisionen gibt es keine. Ein ähnliches Programm gibt es übrigens bei Microsoft schon länger: http://www.microsoft.com/switzerland/education/de/license/konditionen.mspx . Verbilligungen gibt's auch hier: http://www.innovativeschools.ch/268_Startseite.htm Oder hier: http://www.novia.ch/produkte/microsoft/ Also: Wieso ist das, was Micosoft macht, bei Apple böse? Was die angesprochenen Langzeitarbeitslosen betrifft: Ich fände es auch schön, wenn es hier vergünstigte Möglichkeiten gäbe – oder zumindest die Möglichkeiten, Geräte regelmässig zu nutzen, um bspw. Stellen zu recherchieren oder Bewerbungsschreiben zu verfassen. Ob Apple oder Microsoft wäre mir – und dir – wohl egal. Im Übrigen biete ich persönlich Unterstützung für Arbeitslose: Sie können bei mir Hilfe bei ihren Bewerbungsunterlagen zum Vorzugspreis und in Einzelfällen sogar kostenlos erhalten: http://www.schreib-lounge.ch/47/Angebot.html

  20. Peter

    @lovey Mir ist sehr wohl auch das Programm von Microsoft bekannt. Mit ist auch bekannt, dass man bei HP als TCS- oder anderes Mitglied Vergünstigungen erhält. Apple war/ist aber der Inhalt des gegenständlichen Artikels. Ob böse oder nicht (Foxxon), werden wir hier nicht ausdiskutieren können. Apple ist gut aber zu teuer. Habe selbst einen. Damit möchte ich das Thema beenden. Erinnert mich an Raucher/Nichtraucher. Für Arbeitslsoe machen beide nichts. Jahrelange Erfahrung. Das ist für mich der Punkt. Apple hat einen Topservice am europ. Sitz in Irland. Leider nicht immer in der Schweiz. Punkt.

  21. Dani

    @Peter: Deine Argumentation ist ziemlich fade und engstirnig während Lovey sehr gut , neutral und informativ Fakten präsentiert und auf Fragen und Behauptungen eingeht. Etwas das man bei dir und dem beschriebenen Artikel leider vermisst. Aber Hauptsache du hast den Punkt gesetzt zu etwas das völlig neben dem Artikel und Diskussion durchrasselt. Bravo. Punkt. @Florian: Die Angebote sind praktisch identisch. Es gibt bei beiden Plattformen kostenlose sowie kostengebundene Wege dafür zu entwickeln. Jedoch denke ich das die Schwierigkeit für eine Schule eher an der Entwicklung selber liegen würde als an den z.B. 100 Fränkli Developergebühr jährlich.

  22. Kris

    Etwas Gutes hat der Artikel aber: Er enthält wesentlich weniger Schreibfehler als Dein Blogbeitrag. :P Sorry, aber bei Dir steckt in jedem Absatz ein Fehler.

  23. Peter

    @dani Es war nicht anders zu erwarten. Desalb nix mit Pkt. "Sie werden dabei von innovativen und engagierten Kollegen unterstützt, die dasselbe Ziel haben: die Zukunft der Bildung zu verändern ". Wer möchte das nicht. Mir geht es um den sozialen Aspekt und nicht um eine Glaubensrichtung. Auf der einen Seite Arbeiter ausnützen (lassen) Foxcoon und auf der anderen Seite sich für einen innovative Bildung einzusetzen. Das du das nicht verstehen magst liegt wohl eher an deinen Scheuklappen. Mir geht es aber um Menschen und nicht Produkte. Warum setzt sich Apple, Microsoft und Co ein. Weil sie es sich leisten können und auch weiter können. Weil es keinen Alternativen gibt oder ? Wenn du das fade findest wenn auf Kosten von Menschen Kapital gescheffelt wird und dann spielt man den grossen Bildungswohltäter. Wieviel hat z B. Jobs je gespendet. Ich sehe eine Firma im Ganzen. Wie sie zB Menschen mit eigenen Shops für Lehrer und Schüler, Bidungseinrichtungen ausgrenzt.Du siehst sie offenbar nur nach deinen persönlcihen Vorlieben. Das wird auf Dauer auch ziemlich fad und einseitig. Scheint dass du (ihr) keine andere Meinungen akzeptierst. Ja und es gibt keinen Rabatte für Lehrer und Schüler. Es findet also keinen Kundenbindung statt. 2012 geht die Welt unter ! Doppelpunkt

  24. Peter

    @Kris Erstens ist das Echtschreibung. 2. Gebe ich dir gerne alle meinen Krankheiten und steifen Finger. Die Fehler darfst du behalten. In meinem Alter kann ich mir Fehler leisten. Daran lernst du wenigstens.

  25. Renato

    @Kris: ich hab schon immer erwähnt, dass ich mit der Rechtschreibung auf Kriegsfuss bin. Und in der Eifer des Gefechts geht ein Beitrag mal schneller raus, als das er Korrekturgelesen wurde. Aber ich bin gerne bereit zu lernen...

  26. Kris

    @Peter: Zu 1.) Ein Schreibfehler ist ein Fehler, der beim Schreiben gemacht wird. Die Rechtschreibung ist das zugehörige Regelwerk. Zu 2.) Abgemacht, die Fehler behalte ich. :) @Renato: Entschuldige bitte, ich dachte, dass der Smiley symbolisiert, dass ich das nicht so ernst meinte. Eigentlich müsste ich es umdrehen und schreiben, dass ich von einem professionellen Printmedium wie dem Tages-Anzeiger ebenso eine qualitativ hochwertige Recherche erwarte wie ich auch eine qualitativ hochwertige Rechtschreibung erwarte. Und in Deinem privaten Blog Schreibfehler vollkommen okay sind. Deine Recherchen sind jedenfalls top!

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