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Microsoft macht Office für Mac teurer und streicht Multi-Lizenzen.

In Amerika hat Microsoft die Preise für Office für Mac 2011 angehoben. Zwar nur geringfügig um rund 10 US-Dollar, dennoch ein aussergewöhnlicher Schritt für eine alte Software. Auch in der Schweiz wurde der Preise von Home & Student 2011 um rund CHF 20.- angehoben von CHF 149.- auf CHF 169.-. Die Home & Business 2011 Version hingegen wurde massiv günstiger mit einer Ersparnis von CHF 60.-!

Microsoft Office für Mac 2011

Microsoft Office für Mac 2011 – Preise am 9. März 2012

Auch die Multi-Lizenzen, auch bekannt als Family Pack, wurden ersatzlos gestrichen wie es Computerworld berichtet und auch auf der Schweizer Microsoft Seite so angezeigt wird.

Microsoft Office 365

Aktuelle Preise Microsoft Office für Mac 2011 und Office 365

Mit dem anheben des Preises und dem streichen von Multi-Lizenzen will Microsoft die Kundschaft sichtlich davon abhalten die alte Software zu kaufen und lockt mit dem neuen Office 365 Home Premium für Mac und PC. Hier kann man bis zu fünf Computer (Mac und/oder PC) bestücken und bekommt noch so einiges dazu „geschenkt“ wie OneNote, Skype-Guthaben, SkyDrive Speicher, und, und, und… Durch das Abonnement kann es teurer werden, sofern man nicht alle Jahre eine aktuelle Version einkauft, hingegen hat man immer die neueste Version im Preis inbegriffen. Die Frage ist nur, was passiert mit den Dokumenten, wenn ich mein Abo beenden möchte…

Da ich geschäftlich, wie auch funktional, noch nicht an Microsoft Office vorbei komme werde ich Office 365 mal einen Monat kostenlos testen und mich dann entscheiden, ob es für mich funktioniert oder nicht. Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit dem neuen Office gemacht auf Mac?

Übrigens, im Apple Store gibt es Microsoft Office für Mac 2011 noch zum alten, günstigen Preis in der Home & Student 2011 Ausgabe. Die Home & Business 2011 Version ist nochmals massiv günstiger mit weniger als CHF 280.- in der Einzelplatz Ausgabe.

Das war die WWDC 2011 Keynote: iOS 5, OS X Lion und iCloud

Steve Jobs at WWDC 2011

Die WWDC 2011 Keynote ist bereits Geschichte und das wurde vorgestellt:

Mac OS X Lion
Unter dem Motto „Im Westen nichts Neues“ wurde einmal mehr auf die 250 Neuerungen im neuen Mac Computerbetriebssystem hingewiesen. Nur 10 davon wurden an der Keynote näher vorgestellt. Im Grossen und Ganzen nichts überraschendes. Das meiste kannten wir bereits von der Vorstellung Back to Mac. Hier ein kleiner Auszug:

  1. Multi-Touch Gestures
    Alle Apple Notebook bekommen nun Multi-Touch Trackpads und Mac OS X Lion reizt das auch aus. Wäre die Multi-Touch Fläche direkt auf dem Bildschirm, es gäbe kaum mehr ein Unterschied zwischen einem iPad und einem MacBook.
  2. Mission Control
    Wie kennen Expose und Spaces, aber Mission Control kombiniert das Beste daraus. Auf einen Blick sieht man alle Programme und Dokumente mit welchem man arbeitet. Auch die Spaces hat man aus der Mission Control sofort im Zugriff.
  3. Launchpad
    Wie beim iPad können die Programme auf dem Desktop angezeigt werden. Auch hier können Programme in Ordner gruppiert werden. Wer sich mit dem iPad oder iPhone auskennt, der mag die Anordnung der Programme mit Launchpad.
  4. Resume
    Sollte der Mac unerwartet herunterfahren oder muss wegen einer Installation neu gestartet werden, dann brauchen wir nicht länger zu warten mit dem Neustart oder uns ärgern wenn plötzlich der mac herunterfährt. Nach dem Neustart finden wir alles wieder so vor, wie beim Verlassen unserer Session. Alle Programme sind wieder geöffnet wie vorher, alle Dokumente geladen mit welchen wir gearbeitet haben, etc. Alleine schon dafür könnte ich Mac OS X Lion lieben.
  5. Auto Save
    Mac OS X Lion hilft uns unsere wertvolle Arbeit zu sichern. Egal welches Programm, der Löwe macht Sicherungen. Auch hier konnte ich schon meine Erfahrungen sammeln. Denn die Developer Preview Version ist relativ stabil aber eben noch nicht ausgereift. Auch hier musste ich schon einen Absturz erleben, nachdem ich Stunden an einer Präsentation gearbeitet habe. Auto Save hat meine Arbeit gesichert.
  6. Versions
    Man kann jedes Dokument zurück verfolgen wann welche Versionen gespeichert und geändert wurden. Hab ich bisher nie gebraucht, kann aber beim Einen oder Anderen sicher eine nützliche Funktion sein.
  7. AirDrop
    Mit dieser Funktionen werden die lästigen USB-Sticks so gut wie überflüssig. Dank einer grafischen Übersicht kann so schnell über’s WLAN Dateien in beliebiger Grösse austauschen. Mit AirDrop kann man die Dateien in so was wie eine Inbox stellen von einem anderen Computer. Natürlich ohne Installation und nur wenn der Empfänger das auch will…
  8. Mail
    Mac OS X Lion hat ein komplett neues Mail-Programm erhalten mit einer konsolidierten Mail-Inbox, wie wir es aus dem iPhone und iPad kennen. Ich muss sagen, es ist sehr übersichtlich und macht Spass damit zu arbeiten! Aus meiner Sicht eines der besten Mail-Programme!  Was mich bei Apple-Mail immer wieder überzeugt ist die bestechende Suchfunktion. Da kann sich Microsoft noch eine sehr dicke Scheibe abschneiden!

Wie schon mehrmals erwähnt habe ich jeweils die Neueste Entwickler Vorschau Version von Mac OS X Lion auf meinem MacBook Air installiert und dort im Einsatz. Ich arbeite damit produktiv und habe auch schon mehrere Vorträge mit dem Gerät gehalten. Ohne Probleme. Das neue Mail ist einfach das beste Mailprogramm das ich kenne. Und Dinge wie Launchpad, Mission Control, Versions und vor allem Resume machen das OS rundum gut!

Mac OS X Lion wird es nicht als CD oder DVD geben, sondern nur im Apple Mac App Store zum downloaden. Auch die Developer Preview Version wurde schon so verteilt. Wirklich sehr einfach und super bequem. Der Einkauf des neuen Betriebssystem kann auf so vielen Mac Computer installiert werden wie man will. Es braucht keine Multi-Lizenz mehr und ein Upgrade kostet gerade einmal CHF 29.-! Im Juli wird es erhältlich sein. Ich freue mich!

Übrigens, die Server Version kostet lächerliche 50 US-Dollar. Da kann sich Microsoft mal ein Beispiel dran nehmen… Benutzerbare Software zum kleinen Preis!

iOS 5
Apple selber hat mit iOS 5 viele Erwartungen hoch geschraubt. Über 200 Neuerungen soll iOS 5 mit sich bringen. Mal ein paar der Funktionen etwas genauer anschauen:

  1. Notification Center
    Die Gebete wurden erhört! Endlich wird das lästige Pop-Up-Fenster entfernt und man kann ohne Unterbrechung auch mal über eine neue Nachricht informiert werden. Die Hinweise werden relativ unauffällig am oberen Bildschirmrand eingeblendet. Mit einem Wish bekommt man alle Benachrichtigungen auf einen Blick. Kenner werden sagen, das ist ja wie bei Android. Ja.
  2. iMessage
    Hm. Ist so was wie iChat und WhatsApp. Man kann Nachrichten mit Text, Bild, Video, Kontakten oder Locations verschicken. Aber nur an iOS 5 Benutzer. Schade. Wird also in etwa gleich erfolgreich sein wie FaceTime.
  3. Newsstand
    Jetzt lassen sich Magazine ganz einfach abonnieren. So ähnlich wie beim iBook Store, nur eben für Magazine mit monatlichen Ausgaben.
  4. Twitter
    Der Kurznachrichten-Dienst Twitter ist jetzt voll integriert in das iOS. Der Account wird in den Einstellungen installiert. Ab den Apps Safari, Photos, Camera, YouTube, oder Maps können dann sofort mit wenigen Klicks Tweets versendet werden. Interessant. Während andere Mobiltelefon-Hersteller auf Facebook setzen, wird bei Apple Twitter gefördert. Mir gefällt’s!
  5. Reminders
    Eine To-Do-Liste aus dem Hause Apple. Natürlich wird die Liste über iCloud synchronisiert und funktioniert auch mit Outlook von Microsoft.
  6. Camera
    Endlich! Endlich kann man relativ schnell aus einem gelockten iPhone in die Camera App wechseln und so in kurzer Zeit einen Schnappschuss auslösen. Endlich hat es Apple auch geschafft, dass man den Volume-Knopf als Foto-Auslöser benutzen kann. Danke. Auch hier sind die Fotos schnell wieder über iCloud auf allen anderen Geräten zur Verfügung.
  7. Photos
    Die Bilder können mit der Photo-App nun nicht nur einfach angeschaut, sondern auch bearbeitet werden. Dafür hat es bisher eine ganze Bandbreite von anderen Apps gegeben, jetzt bietet auch Apple einige Features und Funktionen an. Dafür wie immer beeindruckend und total einfach in der Bedienung.
  8. Safari
    Der Browser bekommt auch ein Update. Hier können spannende Artikel in eine Reader-List gespeichert und später zu Ende gelesen werden. Natürlich wird auch diese Liste über iCloud mit anderen Geräten synchronisiert. Somit kann man mit dem iPhone einen Artikel an- und später auf dem Mac fertig lesen.
  9. Kein Computer mehr nötig!
    Wow! Für die Aktivierung eines iOS Gerätes braucht es ab sofort keinen Computer mehr. Nach dem Kauf kann das Gerät sofort verwendet werden. Auch iOS Updates können ohne Mac und PC gemacht werden. Backups der Geräte werden in die iCloud gespielt.

Die Sache mit den Widgets war dann wohl nichts. Ich denke aber mit dem neuen Benachrichtigungssystem (ähnlich wie beim Android) werden die Widgets überflüssig. Mit den Nachrichten hat man alles im Blickfeld was man so braucht. Mich persönlich freut die tiefe Integration von Twitter, weil mir dieser Dienst sympathischer ist als Facebook. Die breite Masse wird das aber kaum interessieren, denn in der Schweiz gibt es vielleicht knapp 60’000 Twitter-Accounts. Ansonsten freue ich mich auf das Camera Update und bin auf das erste iOS Update ohne Mac gespannt. Auch die Synchronisation meiner iTunes Bibliothek ohne Kabelanschluss freut mich!

iOS 5 kommt diesen Herbst auf den Markt. Damit dürfte wohl auch das Geheimnis um ein neues iPhone gelüftet sein. Es wird dann wohl auch im Herbst soweit sein mit dem neuen iOS 5. Die Entwickler unter Euch dürfen sich freuen, denn bereits heute wird eine Beta Version vom neuen Betriebssystem zur Verfügung gestellt. Leider bis jetzt noch nicht.

iCloud
darüber hat die Fachwelt lange gerätselt, Steve Jobs hat das Geheimnis nun gelüftet. Dank den Computer ähnlichen Endgeräten werden auch unterwegs immer mehr inhalte erstellt, nicht nur konsumiert. Diese Daten muss man zwangsweise auf dem mobilen Gerät speichern und bei gewissen Inhalten gelangt man damit schnell einmal an die Grenzen des Speichers. Um das Gerät wieder etwas leichter zu machen, muss man das iPhone oder iPad an den Computer anhängen. Mit der iCloud sollen die Geräte Inhalte sofort in iCloud speichern und so anderen Geräten zur Verfügung stellen.

Egal ob Musik, Fotos, Videos, Einstellungen, Apps, Bücher, Dokumente, Magazine, Backups, Kontakte, Kalender oder Mail. Alles ist in der iCloud erfasst und steht allen eigenen Mac OS X und iOS 5 Geräten zur Verfügung. 5 GB Speicherplatz für Mail sind kostenlos und gehören zum iOS 5 eigentlich dazu. Die Photo Streams und iTunes Songs werde einfach so gespeichert und zählen nicht zu den 5 GB. Der Dienst ist zusammen mit iOS 5 ab Herbst 2011 erhältlich.

Übrigens, bestehende MobileMe Besitzer werden spätestens am 30. Juni 2012 zum neuen iCloud migriert. Bis dahin kann MobileMe ganz normal und kostenlos verwendet werden.

iTunes Match
Dieser Dienst macht Laune… Wenn Ihr Musik besitzt, welche eventuell auf nicht ganz offiziellen Wegen auf Euren Computer gefunden haben, sich diese aber in der iTunes Mediathek befindet, so können die Musik-Dateien über die Funktion iTunes Match durch offizielle Dateien aus dem iTunes Store ersetzt werden. Sind die Stücke nicht im iTunes Store, so können die Dateien in iCloud geladen werden und sind für alle iOS und Mac Geräte bereit um abgespielt zu werden. Dieser Spass kostet kleine CHF 25.- pro Jahr.

Die Keynote
Die ganze Keynote ist bereits online und kann da in voller Länge angeschaut werden. Viel Spass dabei: http://www.apple.com/apple-events/

Wenn Apple enttäuscht…

Nach jedem Apple-Event gibt es immer wieder Menschen welchen enttäuscht sind. Bei jeder Neuvorstellung haben sich diese Leute mehr erhofft und viele bahnbrechendere Neuerungen erwartet. Nach nicht wenigen dieser Vorstellungen liest man in den Kommentaren dann „Nur das?“ oder „Ich hätte mehr erwartet“… Woran liegt das?

Seit der überraschenden Vorstellung des ersten iPhones, erwarten die Apple-Fans immer wieder etwas total neues. Meiner Meinung nach sind die Blogs rund um Apple seither auch aus dem Boden geschossen wie Pilze und die Gerüchte vor jedem Apple-Event werden immer wilder und grösser. Da liegt auch der Grund für die Enttäuschungen. Die Gerüchteküche, Blogs und Medien multiplizieren die wildesten Fantasien, erstellen Grafiken wie die neuen Produkte aussehen könnten und basteln gefälschte Fotografien. Nicht wenige Leute sehen darin wahre Inhalte, aber meistens ist es nicht mehr als heisse Luft. Ob und wie stark Apple selber Gerüchte verbreitet um eben genau dafür zu sorgen, dass Gerüchte entstehen und das die Marke und die Produkte im Gespräch bleiben, darüber kann man nur Vermutungen anstellen…

Aber dieses Jahr, zumindest am kommenden WWDC 2011, wird alles anders. Apple hat zum ersten mal seit Jahren ganz klar angekündigt, was man an der WWDC Keynote erwarten darf. Um es kurz zu machen: Steve Jobs ist da, iOS 5, Mac OS X Lion und iCloud wird vorgestellt. Punkt.

Woher der plötzliche Sinneswandel? Will Apple damit die Enttäuschungen bremsen? Kommt wirklich nicht mehr an der WWDC? Denn eine zu grosse Enttäuschung kann auch Einfluss auf den Aktienkurs haben… Andererseits möchte Apple vielleicht wieder einmal und überraschen und sorgt mit dieser Ankündigung dafür, dass wir uns alle auf den unbekannten Dienst iCloud fokussieren. Vielleicht erleben wir am Montag die Wiedergeburt von „One more Thing…“ und das iPhone 4S oder iPhone 5 wird doch noch vorgestellt? Aber jetzt sind wir schon wieder am Gerüchte verbreiten…

Sicher ist, wer nicht enttäuscht werden möchte, der sollte mal vorerst nicht mehr erwarten als die Vorstellung von Mac OS X Lion und iOS 5, sowie dem neuen Dienst iCloud. Aber auch bei diesen Themen sollte man nicht zu viel erwarten wie: In iOS integriertes Twitter, neue Time Capsule mit iCloud, unbegrenzte Musik für 25 US-Dollar pro Jahr, AirPort-Geräte mit iOS, etc. Lasst Euch doch einfach überraschen und geniesst heute Abend die WWDC 2011.

Outlook for Mac und der Microsoft Exchange Server

Vor einigen Wochen hat Microsoft die Office Palette für den Mac in der Version 2011 veröffentlicht. Microsoft Schweiz war so nett und hat mir ein Software-Paket Microsoft Office Mac Home Business 2011 zum testen zur Verfügung gestellt. Freudig habe ich die Software installiert, inklusive Outlook. Grund dafür ist, dass in meinem Job in der Agentur mit einem Windows PC arbeiten darf/muss/soll. Da dachte ich, perfekt! Alle geschäftlichen Dinge welche ich vom heimischen Mac erledigen will, kann ich dann über Office for Mac machen, denn angeblich sind die Programme ja derart kompatibel, dass man überhaupt nichts mehr merkt bezüglich Formatierungen. Und da unsere Mails mit einem Microsoft Exchange 2007 verwaltet werden, kann ich mich wunderbar mit Outlook for Mac 2011 einhängen… Dachte ich…

Denn kaum habe ich das Konto in Outlook eröffnet mit den benötigen Informationen hat sich auch schon ein kleines dunkles Fenster unten links gezeigt.

Klickt man drauf, bekommt man etwas mehr Informationen:

So, Microsoft Outlook von Office for Mac 2011 ist tatsächlich nicht in der Lage auf den Microsoft Exchange 2007 Server zuzugreifen. Warum, dass weiss Outlook auch nicht so genau, denn der Fehler sagt bloss „Fehlercode: -18597“. Sucht man nach dem Fehler bei Google, bekommt man mehr Fragen als Antworten. Interessant finde ich bei der Sache ja auch, dass das iPhone und das iPad mit den exakt gleichen Einstellungen auf den Exchange Server zugreifen kann und alle Informationen richtig wieder gibt. Mit anderen Worten, Apple schafft es auf den Microsoft Exchange Server zuzugreifen, Microsoft schafft es nicht zwei Produkte aus dem gleichen Haus miteinander kommunizieren zu lassen… Ok, vielleicht ist es auch nur eine fehlende Einstellung beim Exchange Server, aber dann erwarte ich eigentlich eine etwas aussagekräftigere Fehlermeldung als Fehlercode: -18597. Oder zumindest eine anständige Antwort und Lösung im Office for Mac Forum…

Falls ein Microsoft-Spezialist da draussen und ist und mir bei dem Problem weiterhelfen kann, dann lasse ich mir gerne helfen! Ich bin über jeden Input froh. Besten Dank.

iReview 40/2010

iReview

Es ist wieder Zeit für einen ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 40/2010. Ich wünsche Euch eine interessante Lektüre.