Posts tagged "app store"

Apps, Musik, Filme oder Bücher mit Swisscom Natel Pay bezahlen.

Das Album des Lieblingskünstlers kaufen, Apps, Filme oder Bücher herunterladen oder das Abonnement der Wochenzeitschrift erneuern – der Erwerb von digitalen Inhalten für Smartphones ist mittlerweile so selbstverständlich wie das Tätigen von Anrufen oder der Versand von Textnachrichten.

hat als erster Anbieter in der Schweiz die plattformübergreifende mobile Abrechnungsmethode bei eingebunden. Was bisher Android Nutzern vorbehalten war, geht nun auch für Millionen von Apple Kunden bei Swisscom. Digitale Inhalte im , bei , , iBooks und können nun einfach und schnell per Handyrechnung bezahlen.

Bislang konnten Swisscom Mobilfunkkunden ihre Apple Einkäufen zum Beispiel mit digitale Codes (Vouchers) bezahlen. Neu können Apps und Lieblingshits direkt über die Mobiltelefonrechnung abgerechnet werden. Swisscom Kunden benötigen dafür lediglich ihre Apple ID und legen für Apple die Abrechnung über Swisscom fest. Innert weniger Sekunden erhalten sie per SMS einen Code zur Verifizierung. Einmal eingerichtet, funktioniert das auf allen Apple Geräten. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Abrechnung über die Handyrechnung ist eine schnelle und sichere Methode, Online-Einkäufe zu tätigen. Sie steht sowohl Prepaid- als auch Postpaid-Abonnenten zur Verfügung.

Das Einrichten geht ganz schnell:

  1. «iTunes Store» oder «App Store» öffnen
  2. Runter scrollen und Apple-ID wählen
  3. Klick auf «Apple-ID anzeigen»
  4. Klick auf «Zahlungsdaten»
  5. Aus derListe der Zahlungsoptionen «Handyrechnung» wählen
  6. «Verwenden Sie diese Mobiltelefonnummer» wählen und auf «Weiter».
  7. 5-stelliger SMS-Token eingeben und mit «Weiter» bestätigen
  8. Ab sofort können die Käufe nun über die Swisscom NATEL Rechnung bezahlt werden.

www.swisscom.ch/apple

Apple TV Remote App endlich im App Store.

Apple TV Remote App

Nach langem Warten ist nun endlich die Apple TV Remote App im aufzufeinden. Die ist der physischen nachempfunden und transportiert das Benutzererlebnis von der Remote zur App und umgekehrt. Neben dem Touch-Feld können dank der App auch schneller Texte und Passwörter eingegeben werden, aber auch kann verwendet werden:

  • Navigieren Sie Ihr mit Touch-Gesten.
  • Geben Sie mit der Tastatur Text, E-Mail-Adressen und Passwörter schneller ein.
  • Bitten Sie Siri, etwas Tolles zum Ansehen, Anhören oder Spielen zu finden.
  • Steuern Sie den Film, die TV-Sendung oder den Titel, die gerade gespielt werden.
  • Nutzen Sie den Beschleunigungsmesser und das Gyroskop, um Spiele zu spielen.
  • Aktivieren Sie den Spielemodus für einfachere Spielesteuerungen.

Damit es funktioniert, müssen einige Minimalanforderungen erfüllt werden:

  • iOS-Geräte mit iOS 9.3.2 oder neuer
  • WLAN-Verbindung mit dem TV
  • Apple TV (4. Generation), mit tvOS 9.2.1 oder neuer
  • Apple TV (3. Generation), mit  Apple TV Software 7.2.1
  • Apple TV (2. Generation), mit  Apple TV Software 6.2.1

Persönlich konnte ich es noch nicht ausprobieren, aber vielleicht hattet ihr heute schon Zeit die App mit Apple TV zu nutzen? Freu mich über euer Feedback.

Spotify zankt sich mit Apple Music.

Aktuell zanken sich und der Musik-Streaming-Service halböffentlich über mutmassliche Wettbewerbsverzerrung. Apple dementiert umgehend. Aber der Reihe nach…

Spotify im Apple App Store

Den schwedischen Musikstreaming-Dienst Spotify gibt es seit Ende 2006. Als einer der ersten Anbieter hat Spotify das anhören von DRM geschützter Musik über das Internet angeboten ohne das man die Songs kaufen muss, sondern nur deren Wiedergabe bezahlt. Für eine hohe Nutzung hat Spotify dann eine kostenlose Version angeboten bei welcher der Benutzer nichts bezahlen muss, dafür hin und wieder mit Werbung berieselt wird. Genau hier sehen viele Künstler eine Entwertung der Musik und haben daher ihre Alben und Songs von Spotify abgezogen. Auch der Apple Streaming-Dienst wollte Musiker zuerst unbezahlt lassen bei der dreimonatigen Testphase, wurde dann aber von und den Independent-Labels zum Umdenken gezwungen. Aber eben. Jetzt war Apple Music gekommen um zu bleiben und damit bekommt Spotify einen ernsthaften Mitbewerber. Ernsthaft, weil Apple mit iTunes bereits ein wichtiger Player im Musik-Business ist und mit einem einfachen iOS Update die wohl grösste und zahlungskräftigsten Zielgruppe in der Musik erreichen kann.

Hass-Liebe zwischen Spotify und Apple

Spotify wurde unter anderem auch dank Apple so richtig gross. Es ist kein Geheimnis, dass Apple-Benutzer eher bereit sind für Dienste zu bezahlen. So auch für das Spotify-Musik-Abonnement. Der CEO von Spotify, wie auch Apple selber betonen die tolle Zusammenarbeit, bestätigen 160 Millionen App-Downloads im Apple und das bereits hunderte von Millionen US-Dollar von Apple zu Spotify geflossen seien. Allerdings, nachdem Apple 30% für die Benutzungsgebühr eingestrichen hat, bzw. 15% wenn es ein Dauer-Abonnement ist.

Apple behält 30% des Verkaufserlöses

Apple verlangt für alle App- und In-App-Verkäufe 30% des Erlöses für die Bereitstellung des Dienstes. Darüberhinaus will Apple, dass In-App-Käufe nur über die Apple Zahlungsmöglichkeiten abgehandelt werden können. Fragt man Apple, dann wegen der Sicherheit und dem Benutzererlebnis für die Endkunden.

Angriff auf Spotify zugunsten von Apple Music

Spotify ist hier aber der Meinung, dass es ein Angriff auf Spotify sei und man damit Apple Music stärken will. Denn Spotify kann es sich nicht leisten die 15 bis 30% an Apple abzudrücken. So wälzt man bereits heute den Preisaufschlag auf die Endbenutzer ab. Während ein Spotify Premium Konto auf der Website CHF 12.95 kostet, verlangte man im App Store CHF 16.-. In der neuen App will man nun die Premium-Funktion gar nicht mehr Anbieten und Interessierte auf die Website leiten für den Vertragsabschluss und die Zahlung. So könnte man diese Abgabe an Apple umgehen. Doch genau das ist gemäss Benutzungsbedingungen vom Apple App Store nicht erlaubt. Was auffällt, Spotify weisst seit

Apple argumentiert, dass diese Regel für alle Apps gelte. Aber aus Sicht von Spotify ist es natürlich eine Bevorzugung von Apple Music, denn damit werden die Nutzungsgebühren für Apple Music lediglich von der rechten in die linke Hosentasche gesteckt.

Und was ist mit Google Play?

Auch Google will für die Nutzung des Store Geld bekommen und verlangt, genau wie Apple, 30% des Verkaufserlös. Auch bei In-App Verkäufen wird verlangt, dass man die Zahlungslösung von Google Play verwendet. Eine Zuwiderhandlung kann zur Sperrung der App führen. Bisher ist allerdings unbekannt ob Google hier ein Auge zugedrückt hat, es bei der Prüfung der App einfach unter ging, oder man eigenen Richtlinien unterschiedlich bemisst. Ich frage mich auch, ob die Anwälte von Google ebenfalls besagtes Schreiben bekommen haben oder man schlicht nicht als Konkurrent empfindet…

Wie weiter?

Apple hat Jahre dafür gebraucht um das Wirtschaftssystem rund um iOS aufzubauen. Natürlich ist man daran interessiert den Verkaufskanal App Store gewinnbringend zu nutzen. Spotify hingegen möchte endlich einen Gewinn einfahren. Seit 2008 fährt man Jahr für Jahr Millionenverluste ein und lebt nur von den Investoren. Die Investitionen in die Absatzkanäle über Google Play und Apple App Store scheint man aber ausser Acht gelassen zu haben beim Businessplan. Wenn man also alle Gegebenheiten einhalten möchte, dann dürfte Spotify kostenlos die Apps zum Abspielen über die Stores von Apple und Google anbieten, darin aber nicht auf das Premium-Konto hinweisen, zumindest nicht mit Link. Das Premium-Konto dürfte nur lösen, wer selber die Website aufruft und sich dort registriert. Was natürlich für das Benutzererlebnis unpassend ist und die Endbenutzer eher dazu veranlasst sich bei Google Music oder Apple Music zu registrieren. Oder das Spotify-Premium-Konto kostet über die App direkt 30% mehr, wie bis anhin, als auf der Website.

Kleiner Wermutstropfen, zumindest bei Apple Music bekommen die Künstler ein kleines bisschen mehr Geld ausbezahlt für ihre gespielten Werke als bei Spotify.

Mein Fazit

Ich kann beide Seite gut verstehen. Allerdings hat sich die Welt seit der Gründung von Spotify im Jahr 2006 verändert und das vermeintliche Start-Up tut sich schwer mit den neuen Bedingungen. Wer die jungen, musikalischen Endbenutzer erreichen will, muss diese über das Smartphone erreichen. Den Zugang haben sich Google und Apple untereinander aufgeteilt. Ein bisschen geht noch an Microsoft und vielleicht sogar Amazon. Spotify hat die beiden Gatekeeper unterschätzt und sieht nun die Felle davon schwimmen und versucht es in einem verzweifelten David-Goliath-Akt, schliesslich hat es Taylor Swift damals auch gekonnt (ironischerweise hat Spotify überhaupt nicht auf den Aufruf der Künstlerin reagiert…).

Der Kampf von Spotify gegen den kleineren Mitbewerber mit der grossen Reichweite und dem App-Gatekeeper wird wohl nichts bringen abgesehen von etwas Aufmerksamkeit und einigen loyalen Spotify-Nutzer welche die Abos im Apple App Store kündigen und sich auf der Spotify Website eintragen werden. Spotify wird wohl sehnsüchtig die Zeit abwarten müssen, bis App Stores, egal von welchem Unternehmen, keine wichtige Rolle mehr spielen und alles über Web-Apps zugänglich sein wird.

WWDC16 – watchOS 3, tvOS, macOS und iOS 10.

Developers WWDC16

Tim Cook eröffnet die mit einer Gedenkminute für die Opfer in Orlando. Danach geht es los mit vielen Zahlen zur WWDC und den anwesenden Entwicklern.

  • Die World Wide Developers Conference 2016 gibt es seit 27 Jahren
  • Es gibt über 13 Millionen registrierte Entwickler
  • 2016 gibt über 5000 Teilnehmer aus 74 Länder
  • 120 Teilnehmer sind unter 18 Jahre alt
  • Die jüngste Teilnehmerin ist 9 Jahre alt
  • Der startete vor 8 Jahren mit 500 Apps
  • Aktuell gibt es über 2 Millionen Apps
  • Über den Store gab es mehr als 130 Milliarden Downloads
  • Über 50 Milliarden Dollar wurden an die Entwickler ausbezahlt

Alle Details zu den Neuerungen gibt es hier:

watchOS 3

Kevin Lynch stellt die Neuigkeiten für das neue Betriebssystem vor. Das Wichtigste, die Apple Watch wird viel, viel schneller. Unter anderem dank Background Updates und indem favorisierte Apps im Zwischenspeicher gehalten wird. Dank dem neuen Mini Control Center kann man schnell die wichtigsten Infos über die Apple Watch erfahren und die gängigsten Funktionen anwenden.

  • Scribble – Über den Bildschirm kann man auch nachrichten einfacher beantworten in dem man Buchstabe für Buchstabe auf den Bildschirm zeichnet. Auch neue Watch Faces finden den Weg auf die Apple Watch.
  • SOS – Die Apple Watch kann auch helfen in Notfällen mit SOS. Apple Watch weiss anhand des Standorts, wie die lokale Notrufnummer lautet. Mit Medical I.D. können Alter, Name und Informationen über die Gesundheit zugänglich gemacht werden. Das können lebenswichtige Informationen sein wie Unverträglichkeiten.
  • Activity Sharing – Sportler-Gruppen oder Familien können die Aktivitäten miteinander teilen und sich gegenseitig anspornen.
  • App für Rollstuhlfahrer – Die Aktivitäten der Rollstuhlfahrer werden besser aufgezeichnet.
  • Breath – Mit der richtigen Atemtechnik kann die Gesundheit gefördert werden. Die entsprechende App hilft dabei.
  • – Das Haus der Zukunft kann über die Uhr gesteuert werden. Mehr dazu weiter unten bei .

Das neue Betriebssystem für die Apple Watch ist für Entwickler als Vorschau bereits heute zur Verfügung. Im Herbst wird watchOS 3 für alle Apple Watch kostenlos ausgerollt.

tvOS

Es gibt bereits 1300 Video-Kanäle für und 6000 Native Apps wurden in nur sieben Monaten eingereicht. Und es werden immer mehr wie Fox Sports Go, NBA 2K, Minecraft Story Mode oder Sketch Party.

Endlich kommt auch eine neue Apple TV Remote App:

A lot of our customers have told us they would love an app on their with the same capablities as the remote.

Siri, wie auch weitere Sprachassistenten, haben dafür gesorgt, dass wir anders fernsehen als früher. Man braucht nichts mehr zu suchen, sondern nennt einfach was man sehen möchte. Siri findet über 650’000 Filme und Serien. Zumindest in Englisch. Wir Schweizer müssen uns wohl immer noch gedulden. Auch YouTube kann von Siri durchsucht werden oder Apps gestartet werden.

  • Single Sign-On – Endlich ist die Zeit vorbei mit den komplizierten Passwort-Eingaben. Leider wird auf das Thema nicht weiter eingegangen, wie es funktionieren soll. Aber es soll auch für iOS erhältlich sein.
  • HomeKit – HomeKit kommt auch auf Apple TV. Das könnte der Start einer Internet of Things Zentrale sein.

Das neue Betriebssystem tvOS für Apple TV ist für Entwickler als Vorschau bereits heute zur Verfügung. Im Herbst wird tvOS ausgerollt.

macOS Sierra

Ja, OS X heisst nun , wie bereits vermutet. Und es gibt einige Änderungen…

  • Auto-Unlock – Wenn man ein anderes Apple Gerät bereits entsperrt hat, wie Apple Watch oder iPhone, so kann man das einfach öffnen und ist bereits eingeloggt. Sofern man nah genug am Gerät ist, versteht sich.
  • Universal Clipboard – Was man auf dem iPhone kopiert, kann man am Mac einfügen und umgekehrt. Copy & Past über unterschiedliche Geräte. Hab ich mir tatsächlich schon das eine oder andere mal gewünscht!
  • – nicht weniger als 10 Milliarden Dokumente beherbergt die Apple Cloud.Neu wird nun auch der Desktop mit den zugehörigen Dokumenten auf dem MacBook oder iPhone verfügbar gemacht. Schliesslich ist der Desktop einer der wichtigsten Ablageorte!
  • Apple Pay auf dem Mac – Bald wird Apple auch auf dem Mac, besser in Safari verfügbar sein. Online Einkäufe können dann bequem und sicher über Apple Pay bezahlt werden. Bestätigt wird der Kauf auf der Apple Watch oder dem iPhone mit Touch ID.
  • Apple Pay in der Schweiz – Neben den üblich Verdächtigen kommt nun endlich auch die Schweiz in den Genuss von Apple Pay.
  • Picture in Picture – Ähnlich wie auf dem sollen nun Videos auch als fliegende Fenster auf dem Mac Bildschirm angewendet werden können.
  • Siri auf dem Mac – Auch Siri kommt endlich auf den Mac. Hat echt gedauert! Für viele Aktionen müssen jedoch die Apple Standard Apps verwendet werden.

Das neue Betriebssystem für Mac soll im Juli als öffentliche Beta publiziert werden. Im Herbst 2016 gibt es dann ein kostenloses Update für die Benutzer.

iOS 10

Das wohl berühmteste Betriebssystem von Apple bekommt ein grosses Update. Der Fokus lag beim Benutzererlebnis.

  • Lockscreen – Der Sperrbildschirm bekommt eine neue Ansicht. Es wird farbiger und vor allem informativer. Was die Mitbewerber bereits hatten gibt es nun auch bei iOS.
  • Control Center – Es wird alles übersichtlicher, einfacher und hübscher.
  • Mehr 3D Touch Features – iPhones mit 3D Touch bekommen noch mehr Möglichkeiten mit unterschiedlichen Druck diverse Befehle auszuführen.
  • Siri – Siri wird geöffnet für die Entwickler. Endlich! Damit kann die Sprachsteuerung auch benutzt werden, um Apps von Drittentwickler anzusteuern und benutzen. Dank Deep Learning erkennt Siri offensichtlich falsche Eingaben.
  • Gesichtserkennung – Auch auf dem iPhone sollen Gesichter auf Fotos nun erkannt und geordnet werden. Überhaupt kann man Fotos nun so gut wie auf Google Photos durchsuchen. Mit dem Unterschied, dass das Foto-Clustering nicht in der Cloud, sondern lokal auf dem iPhone gemacht wird. Und Apple wird nicht müde das zu erwähnen.
  • Maps – Die karten von Apple bekommen ein neues Design. Alles schaut sauberer und aufgeräumter aus. Verkehrsdaten sind in den Karten zu sehen. Das Karten update findet man übrigens auch in CarPlay. Drittentwickler können auf Apple Maps zugreifen und deren Daten einspielen. Beispielsweise bei einer Route kann direkt  UBER bestellt werden und über Apple Pay bezahlt werden. Oder mit Daten von OpenTable in Apple Maps ein Tisch im Restaurant bestellt werden.
  • Apple Music – Gemäss Apple hat der Musikdienst nun 15 Millionen bezahlte Abonnenten. Die App kommt in einem komplett neuen Design daher. Auch hier schaut alles übersichtlicher und aufgeräumter aus. Die Songtexte sind nun auch gleich auf Knopfdruck verfügbar. Täglich kursierte Musiklisten sind erhältlich.
  • Apple News – Auch hier, neues Design. Jetzt fehlt noch die Verfügbarkeit in der Schweiz.
  • HomeKit – Mit Home kann über das iPhone das Haus der Zukunft gesteuert werden. Vom Zugriff auf die Kamera an der Tür über die Lichtsteuerung bis zur Alarmanlage und Heizung kann alles an einem Ort verwaltet werden, sofern die Hersteller HomeKit unterstützen. Hierfür spielt dann HomeKit auf AppleTV wieder eine wichtige Rolle.
  • Messages – Die Nachrichten haben nun eine Link-Vorschau. Videos können direkt in der Nachricht abgespielt werden. Die Textgrösse kann angepasst werden und man kann Überraschungsnachrichten schicken welche sich später auflösen, Invisible Ink nennt sich das. Es können auch handgeschrieben Nachrichten versendet werden oder kleine Zeichnungen. bekommt sogar noch einen eigenen App Store damit beispielsweise über Nachrichten Geld verschickt werden kann. Eigentlich schade kann hier Apple Pay nicht eingebunden werden für P2P Zahlung.
  • Privacy – Natürlich wird Apple nicht müde auf die Verschlüsselung und die Privatsphäre der Benutzer hinzuweisen.

Das Betriebssystem iOS 10 für iPhone und iPad gibt es für Entwickler ab heute, ab Juli in einer öffentlichen Beta und im Herbst für alle anderen Benutzer.

Swift

mit der neuen Open Source Sprache von Apple können Apps für watchOS, tvOS, iOS und macOS geschrieben werden. Es soll einfach sein die Sprache zu erlernen. Muss wohl meine Chance sein den Anschluss wieder zu finden? Mit lernt man noch einfacher zu programmieren auf dem iPad. Wenn man sich die Zukunft mit Internet of Things und Digital Transformation anschaut, dann ist Playground die richtige Antwort den Menschen das Schreiben von Programmen näher zu bringen.

We believe coding should be a required language in all schools. Swift Playground will be free.

Mein Fazit zur WWDC16

Wie bereits erwartet gab es heute nur Updates bei der Software. Während watchOS das längst überfällige Performance Update bekommen hat und macOS nebst dem neuen Namen einige Standard Features von iOS übernommen hat wie Apple Pay oder Siri, so freue ich mich auf das neue iOS 10. Das neue frische Design schaut wesentlich aufgeräumter und aufgeräumter aus. iOS 10 kommt mit so vielen kleinen Verbesserungen und ich bin gespannt all die Features zu entdecken. Apps für die Nachrichten App ist nichts neues, bringt aber ungeahnte Möglichkeiten. Stichworte: Chat-Bot oder Payment.

Aber auch Swift Playground ist ein wichtiger Beitrag von Apple um den Menschen eine Zukunft zu geben. Je länger, desto mehr werden Programmieren gesucht. Mit dieser iPad App lernt man einfach zu programmieren. Swift playground gibt es für die Entwickler als Vorschau ab heute, wird später im Herbst 2016 veröffentlicht.

Und natürlich freue ich mich auf Apple Pay in der Schweiz. Ich bin gespannt welche Banken das Apple Bezahlungssystem unterstützen!

Wie fandest du die WWDC16 Keynote?

Was hat dich an dem heutigen Abend überzeugt? Was gelangweilt? Auf welche Features freust du dich?

Verbesserungen für den App Store angekündigt.

hat heute in den Developer News angekündigt, dass es für den Apple ein paar Verbesserungen geben wird. Voraussichtlich sollen die Anpassungen im Herbst 2016 eingespielt werden. Eher ungewöhnlich das diese Neuigkeiten so kurz vor der publiziert werden. Um folgende Verbesserungen und Neuerungen geht es:

Schneller Review-Prozess

Apple will daran festhalten, dass die rund 100’000 App Eingaben pro Monat von Mitarbeiter geprüft und freigegeben werden. Allerdings wird sich der Prozess ändern und Eingaben sollen massiv schneller behandelt werden. Bereits jetzt berichten davon, dass es wesentlich schneller geht mit der Freigabe als früher. Neu sollen 50% aller Eingaben innert 24 Stunden freigegeben werden. Innert 48 Stunden will man 90% der Apps freigegeben haben.

Werbung in den Suchergebnissen

Werbung in den Suchresultaten im App Store

Rund 65% aller App Downloads im Apple App Store werden aus den Suchresultaten gemacht. Grund genug für Apple dem Prinzip der Google AdWords zu folgen. Apple will in den Suchresultaten Werbeplätze für Apps verkaufen. So kann man dafür sorgen, dass die eigene Wetter-App auch mit einem exotischen Namen wie Blubbr in den Suchergebnissen auftaucht wenn ein Benutzer nach „meteo“ sucht. Sicher ein einträgliches Geschäft für Apple, denn der App Store stösst an die gleichen Grenzen wie damals Google mit der Internet-Suchmaschine. Die Anzahl an Inhalten und Treffer wird immer grösser und die Sichtbarkeit leidet unter der Masse. Also kann man sich die Sichtbarkeit erkaufen. Ähnlich wie auch bei Facebook.

Abo-Verkauf auch für normale Apps

Bisher waren Abos nur für Zeitungen, Zeitschriften und Magazine möglich. Das soll sich nun ändern. Normale Apps können nun auch mit einer jährlichen Gebühr verkauft werden. Anstelle von einem einmaligen Preis von 5 Franken, könnte eine App auch für 2 Franken pro Jahr angeboten werden. Eigentlich ein faires Angebot, insbesondere wenn man bedenkt, dass viele App- nach dem Kauf über Monate und Jahre kostenlose Updates anbieten!

Mehr Geld für die Entwickler

Mit den Möglichkeiten der Abos für alle Arten von Apps erschliessen sich für Entwickler regelmässige Einnahmen. Dazu kommt, dass Apple auch noch Anreize für die Entwickler schafft um auf die Abos umzustellen. Einzelverkäufe werden immer noch so abgerechnet, dass der Entwickler, oder Publisher, 70% des Verkaufspreises bekommt. 30% gehen an Apple für die Bereitstellung der Infrastruktur. Beim Abo gilt das nur im ersten Jahr. Ab dem zweiten Jahr bekommt Apple nur noch 15% und der Anbieter 85% des Preises.

Unter dem Strich verdienen die App-Anbieter nicht nur regelmässig Geld, sondern können auch mehr Geld behalten und müssen weniger an Apple abgeben. Würde mich also nicht wundern, wenn in nächster Zeit einige Zahlungsmethoden angepasst werden auf Abos. Jedoch müssen die Entwickler dann auch was bieten, damit die zahlende Kundschaft nach einem Jahr wieder das Abo verlängert. Mangelt es am Kundendienst, fehlender Innovation oder Weiterentwicklung, so verliert man die Benutzer schnell…

Was meint ihr zu den Änderungen? Findet ihr die Werbeplätze sinnvoll oder stören diese eingekauften Platzierungen?

Apple hat Probleme mit iTunes Store, Mac App Store und App Store. [Updated]

iTunes Problem

Eben wollte ich mir eine App laden. Doch der Download hat über das iPhone nicht funktioniert. Beim Mac dann kam die oben gezeigte Meldung. Ein kurzer Blick auf die System Status von Apple zeigt, da geht einiges nicht. iTunes Store, App Store und der Mac App Store kämpfen zur zeit mit Problemen.

Apple System Status 11.3.2015

Probleme bei der iCloud konnten behoben werden, Einkäufe über die drei Stores können aber noch immer nicht getätigt werden. Leider ist noch nicht bekannt, bis wann das Problem behoben sein wird…

Update

Seit 21:15 sind alle Services wieder verfügbar. Alle Inhalte aus dem iTunes Store, App Store und Mac App Store können wieder konsumiert werden.

15% Rabatt auf alle iTunes Karten!

iTunes Karten

Es ist wieder Zeit das iTunes Guthaben aufzustocken! Vom 4. bis 17. Februar 2015 gibt es bei Postshop.ch 15% Rabatt auf alle iTunes Karten mit dem Guthaben von 30, 50, 100 und 200 Franken. Pro Kunde kann jeweils nur maximal eine Karte gekauft werden, denn die Aktion ist streng limitiert.

Nicht vergessen, das Guthaben der iTunes Karten könnt ihr für Musik, Bücher, Filme, Apps, In-App-Käufe und Mac Programme im iTunes Store, iBook Store, App Store und Mac Store verwenden.

Ihr könnt euch also ein iTunes Guthaben von maximal CHF 380.- für nur 323 Franken einkaufen.

Jetzt rasch kaufen, die Aktion ist zeitlich begrenzt und es hat nur solange der Vorrat reicht!

Neuer Rekord im App Store.

App Store

Apple hat gestern bekannt gegeben, dass in der ersten Januarwoche ein neuer Rekord an Transaktionen im App Store aufgestellt wurde. Kunden aus der ganzen Welt haben knapp eine halbe Milliarde US-Dollar für Apps und In-App-Käufe ausgegeben und der Neujahrstag 2015 markierte den bisher erfolgreichsten Tag in der Geschichte des App Stores. Diese Meilensteine folgen auf das Rekordjahr 2014, in dem die Transaktionen um 50 Prozent gestiegen sind und der Verkauf von Apps mehr als 10 Milliarden US-Dollar Umsatz für Entwickler generiert hat. Kumuliert haben App Store-Entwickler bis heute mehr als 25 Milliarden US-Dollar mit dem Verkauf von Apps und Spielen verdient. Die Einführung von iOS 8, dem bislang bedeutendsten iOS-Update, eröffnete Entwicklern die Möglichkeit erstaunliche neue Apps zu gestalten und bietet innovative Funktionen, die sich als sehr beliebt unter den App Store-Kunden auf der ganzen Welt erwiesen haben.

Eddy Cue, Senior Vice President of Internet Software and Services bei Apple, darf sich freuen:

Nach dem letzten Rekordjahr für den App Store und unsere Entwicklergemeinschaft ist der Start dieses Jahr enorm. Wir sind so stolz auf die Kreativität und Innovation, die Entwickler bei der Gestaltung von Apps für iOS-Anwender an den Tag legen und darauf, dass die Entwicklergemeinschaft mittlerweile über 25 Milliarden US-Dollar verdient hat.

Aber auch Matthew Hall, Mitbegründer von Hipster Whale, hat allen Grund glücklich zu sein:

Wir hätten uns einen so grossen Erfolg nicht einmal in unseren kühnsten Träumen vorzustellen gewagt, da Crossy Road lediglich die letzten sechs Wochen des Jahres im App Store erhältlich war. Innerhalb weniger Monate war es uns möglich ein einfaches, lustiges Spiel zu gestalten, das im App Store vorgestellt wurde und an die Spitze der App Store-Hitlisten auf der ganzen Welt geklettert ist – einfach unglaublich.

iTunes als Spendenplattform

Mit ihrer Unterstützung von Apps für (RED), einer speziellen Initiative im Store mit exklusiven Inhalten, von denen sämtliche Verkaufserlöse an den Global Fund to fight AIDS gingen, halfen App Store-Kunden während der Weihnachtszeit dabei Geschichte zu schreiben. Apple spendete allein in diesem Quartal rekordverdächtige 20 Millionen US-Dollar; seit Beginn der Partnerschaft mit (RED) hat Apple über 100 Millionen US-Dollar gespendet.

Apple Pay kommt gut an

Seit Veröffentlichung im Oktober erfreut sich Apple Pay bei Kunden, Händlern und App-Entwicklern grosser Beliebtheit. Mehr und mehr Banken und Kreditgenossenschaften unterstützen Apple Pay und repräsentieren damit mittlerweile etwa 90 Prozent des Kreditkarteneinkaufsvolumens in den USA. Führende Einzelhändler wie Bloomingdale’s, Disney Store, Duane Reade und Walgreens lassen ihre Kunden den Bedienkomfort, die Sicherheit und den Datenschutz von Apple Pay geniessen. Auch einige der beliebtesten Apps, darunter HotelTonight, OpenTable, Target und Ticketmaster, erfreuen sich an Komfort und Datenschutz von Apple Pay, um es Nutzern noch einfacher zu machen sicher einzukaufen.

Sam Shank, CEO von HotelTonight, ist überzeugt:

Die Rückmeldungen, die wir von HotelTonight-Kunden seit der Einführung von Apple Pay erhalten haben, sind fantastisch gewesen. Unser derzeitiger Kundenstamm geniesst den Komfort von Apple Pay und wir sehen weiterhin eine steigende Anzahl an Neukunden aufgrund des einfachen und sicheren Ansatzes von Apple Pay bei Zahlungen.

Wie alles begann mit dem App Store

Apple begründete die App-Revolution mit dem Start des App Stores im Jahr 2008 und seitdem ist eine komplette Industrie rund um App-Design und -Entwicklung entstanden. In gerade einmal sechs Jahren hat das iOS-Ökosystem dabei geholfen 627’000 Arbeitsplätze allein in den USA zu schaffen. Der App Store bietet Anwendern von iPhone, iPad und iPod touch in weltweit über 155 Ländern mehr als 1,4 Millionen Apps, davon mehr als 725’000 Apps, die speziell für das iPad entwickelt wurden. Kunden des App Stores können aus einem unglaublichen Angebot an Apps in 24 Kategorien, darunter Spiele, Soziale Netze, Foto und Video, Sport, Gesundheit und Fitness, Reisen, Kinder sowie vielen weiteren auswählen.

Quelle: Pressemitteilung Apple Deutschland

Apple spendet einen Teil der Weihnachtsumsätze zu Gunsten von (RED).

(RED)

Was viele nicht wussten, ein Jahr lang habe ich für die Nonprofit-Organisation AIDS-Hilfe Aargau gearbeitet. Eine sehr lehrreiche Zeit in der ich ein grösseres Verständnis zu HIV und AIDS entwickelt habe. Daher freue ich mich, dass Apple und führende App-Entwickler anlässlich des Welt-AIDS-Tags 2014 (RED) mit besonderen Aktionen dabei unterstützen das Ziel einer Generation ohne AIDS zu erreichen. In einer speziellen Rubrik im App Store unter der Bezeichnung Apps for (RED) werden während der nächsten zwei Wochen 25 Apps mit exklusiven neuen Inhalten angeboten, von denen alle Verkaufserlöse direkt an den Global Fund to fight AIDS gehen. Darüber hinaus wird Apple weltweit einen Teil seiner Umsätze in den Apple Retail Stores und Apple Online Stores an zwei der bedeutendsten Einkaufstage des Jahres spenden: Freitag, 28. November und Montag, 1. Dezember.

Tim Cook, CEO von Apple, will dieses Jahr noch mehr für (RED) herausholen:

Apple ist ein stolzer Förderer von (RED), da wir davon überzeugt sind, dass das Geschenk des Lebens das wichtigste Geschenk ist, welches man machen kann. Acht Jahre lang haben unsere Kunden den Kampf gegen AIDS in Afrika durch die Finanzierung lebensrettender Behandlungen unterstützt, die eine äusserst positive Auswirkung haben. Dieses Jahr starten wir unseren bisher grössten Spendenaktions-Vorstoss mit Beteiligung der Apple Retail Stores und Apple Online Stores und ausserdem stellen einige der klügsten Köpfe im App Store ihre Talente in den Dienst der Bemühungen.

Bono von U2 und Mitgründer von (RED) freut sich über die Beteiligung von Apple:

Apple ist nicht nur am Kampf, AIDS ein Ende zu setzen, beteiligt. Mit Spenden von 75 Millionen US-Dollar, Tendenz weiter steigend, an den Global Fund als Teil seiner Partnerschaft mit (RED), setzt es einen neuen Massstab für Unternehmen. Ich könnte nicht stolzer sein mit ihnen zu arbeiten.

Apple und Entwickler im App Store werden über die nächsten Wochen auf verschiedene Arten Spenden für (RED) generieren:

  •  Zwischen Montag 24. November und Sonntag, 7. Dezember werden über die Apps for (RED)-Kampagne im App Store 25 der beliebtesten Apps mit exklusiven neuen Inhalten angeboten. Jedes Mal, wenn ein Kunde eine teilnehmende (PRODUCT)RED-App kauft oder einen exklusiven In-App-Kauf tätigt, gehen sämtliche Erlöse an den Global Fund.
  •  Am Freitag, 28. November erhalten Apple-Kunden in den USA beim Kauf ausgewählter Apple-Produkte eine Geschenkkarte" rel="nofollow" target="_blank" >iTunes Geschenkkarte in der Sonderausführung (RED). Für jede verteilte iTunes Geschenkkarte wird Apple ebenfalls einen Prozentsatz an den Global Fund spenden.
  •  Am Montag, 1. Dezember – Welt-AIDS-Tag – wird Apple einen Teil jedes Verkaufs in Apple Retail Stores und Apple Online Stores an den Global Fund to fight AIDS spenden.

Apps for (RED) ist die allererste weltweite App Store-Initiative zur Unterstützung von (RED). Mitwirkende Entwickler haben durch (RED) inspirierte Inhalte und Erfahrungen erschaffen, die ihre Fans geniessen können, darunter:

  • Angry Birds: Spieler können das Schleudern ihrer Vögel mit (RED) Mighty Feathers perfektionieren und sich selbst der Herausforderung eines Goldene Eier Bonus-Levels stellen.
  • Bubble Witch 2 Saga bietet neue (PRODUCT)RED Level über alle 17 Episoden des Spiels. Käufe der Goldbarren-Währung werden an (RED) gespendet.
  • CSR Racing bietet neue In-Game Nervenkitzel mit dem mit Spannung erwarteten Mercedes Benz-AMG GT.
  • Clash of Clans-Krieger können sich auf die Kämpfe mit Juwelen in einer (PRODUCT)RED-Sonderausführung vorbereiten und ein (RED)-Ehrenzeichen in dem Rathaus eines Dorfes anzeigen.
  • Clear: Nutzer können ihre organisatorischen Fähigkeiten mit einer neuen (PRODUCT)RED-Vorlage perfektionieren, die automatisch mit allen neuen Downloads erscheint.
  • Cut the Rope 2 enthüllt eine breite Auswahl an (PRODUCT)RED-Gegenständen, darunter einen neuen roten Hut, rote Touch Prints, rote Ballone und einen roten Ingwer-Keks.
  • Der Menschliche Körper stellt erstmalig das Immunsystem-Feature vor und erklärt Nutzern, wie der Körper Krankheitserreger bekämpft. Das begleitende Handbuch bietet einen neuen Abschnitt über HIV/AIDS.
  • Die Eiskönigin Free Fall enthüllt eine magische neue (RED) Herausforderung im Königreich von Arendelle und bietet ein exklusives kombiniertes Angebot, bestehend aus einem Power-Up, einem Schneeball und drei Leben.
  • Die Sims FreePlay bietet eine besondere Community Challenge, die verschiedene Belohnungen freischaltet, und Spieler können (PRODUCT)RED Gegenstände in limitierter Auflage erwerben, darunter einen Swimming Pool, ein Party-Flugzeug und eine Piñata.
  • Djay 2: die Plattenteller werden (RED) und bieten DJs ein besonderes Sound-Paket.
  • FarmVille 2: Raus auf’s Land: Spieler können „den RED Carpet ausrollen“ und zeitbeschränkte Gegenstände kaufen wie die Cozy Cow, St. Bernhard und mehr.
  • FIFA 15 Ultimate Team: Spieler können sich in einem (RED) Turnier und einem Team der Woche-Event messen. Sämtliche Gewinner werden als Fussball-Superstar und (RED) Botschafter Rafa Marquez ausgezeichnet.
  • GarageBand-Nutzer können nun eine exklusive Sammlung an 300 Gitarren-, Bass-, Synth- und Drum-Loops kaufen, um sogar noch erstaunlichere Musik zu erschaffen.
  • Heads Up!: Der Wettbewerb gewinnt an Fahrt mit einem exklusiven neuen Satz an Karten mit (RED) Worten.
  • Ich Einfach Unverbesserlich: Minion Rush enthüllt einen neuen Lifeguard-Minion, der Spielern dabei hilft, ihre Bananensammel-Fähigkeiten um 200 Prozent zu erhöhen.
  • Kim Kardashian: Hollywood: nach Ruhm strebende Spieler können sich selbst (PRODUCT)RED-Artikel gönnen, darunter (BEATS)RED Solo2 Kopfhörer. Kris Jenner, das erste Familienmitglied, das sich der In-App-Welt von Kim anschliesst, wird ihr In-Game Debüt am 1. Dezember geben.
  • Kitchen Stories Rezepte wird ein Special-Edition Weihnachtsrezepte-Paket anbieten, das Gerichte der renommierten Köche Mario Batali, Martha Stewart, Luke Holden und Michael Lomonaco beinhaltet.
  • Monument Valley bietet ein völlig neues Kapitel in der Reise von Ida, das das finale neue Feature des Spiels darstellt.
  • Over: Kunden haben Zugang zu einer grossen Auswahl an (PRODUCT)RED Schriften und inspirierenden Kunstwerken, eigens von sechs Künstlern erstellt. Nutzer können Fotos mit überlagernden (RED) Klammern teilen, um zur Verbreitung des Bewusstsein beizutragen.
  • Paper by FiftyThree-Enthusiasten können vom neuen (PRODUCT)RED Essentials Pack mit Sketch-, Outline-, Write-, Color- und Mixer-Werkzeugen profitieren.
  • Puzzle & Dragons: Spieler haben exklusiven Zugriff auf den neuen (PRODUCT)RED Magic Stone.
  • Rayman Fiesta Run führt eine neue (RED) Ausgabe in ihre verrückte Fiesta-Welt ein und Spieler können ein Pack mit drei neuen Kostümen für die Charaktere von Rayman, Globox und Teensy erwerben.
  • Star Walk 2: Nutzer können mehr über den Mars erfahren, dank einer neuen umfangreichen RED Planet-Funktion.
  • Threes! wird (RED) mit einem (PRODUCT)RED Thema in limitierter Auflage.
  • Toca Boca macht Toca Town (RED)!  Kinder können neue (RED) Diamanten entdecken, (RED) Eiscreme in der App probieren und nach weiteren Überraschungen innerhalb des Spiels suchen.

Weitere Informationen zur Welt-AIDS-Tag 2014-Kampagne von Apple, darunter Apps for (RED) unter www.apple.com/chde/red.

Quelle: Pressemitteilung Apple Schweiz

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