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HomePod bringt Musik und Siri in’s Wohnzimmer.

Apple hat gestern HomePod angekündigt, einen kabellosen Lautsprecher fürs Zuhause, der räumliche Orientierungsvermögen dazu nutzt, seine Position in einem Raum zu erkennen und den Klang automatisch anzupassen. Natürlich kommt der HomePod auch mit Siri, was die Funktionalität weit über das Abspielen von Musik hinausträgt. Interessanterweise setzt Apple den Fokus im Moment aber auf die Musik, obwohl man mit dem HomePod auch Nachrichten versenden, sich News vorlesen oder alle Geräte steuern kann, welche am HomeKit angeschlossen sind.

 

Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing von Apple, freut sich sichtlich über das neue Produkt:

Apple hat die tragbare Musik mit dem iPod neu erfunden und nun wird HomePod neu definieren, wie wir die Musik kabellos in unserem Zuhause geniessen. HomePod packt leistungsstarke Lautsprechertechnologie, die Intelligenz von Siri und drahtlosen Zugriff auf die gesamte Apple Music-Bibliothek in einen wunderschönen Lautsprecher mit einer Höhe von weniger als 18 Zentimetern, der jeden Raum mit verzerrungsfreier Musik rocken kann, und ein hilfreicher Assistent rund ums Zuhause ist.

HomePod

HomePod wurde mit einer Anordnung von sechs Mikrofonen für die Sprachsteuerung konzipiert, sodass Nutzer selbst während laute Musik abgespielt wird mit ihm von der anderen Raumseite aus interagieren können. Indem man sagt „Hey Siri, ich mag dieses Lied“, werden HomePod und Apple Music zu perfekten Musikologen und erlernen Vorlieben aus Hunderten von Genres und Stimmungen, sowie über Zehntausende von Playlists hinweg. Diese Musikgeschmäcker werden über Geräte hinweg geteilt. Siri kann auch mit erweiterten Suchanfragen innerhalb der Musikbibliothek umgehen, sodass Nutzer Fragen wie „Hey Siri, wer ist hier der Schlagzeuger?“ stellen oder gemeinsam mit jedem im Haus eine geteilte Up Next-Warteliste erstellen können. HomePod, Apple Music und Siri liefern das beste Musikerlebnis im Zuhause, das werbefrei direkt auf HomePod gestreamt wird.

HomePod mit Siri

HomePod ist als Assistent im Zuhause eine tolle Lösung, um Nachrichten zu senden, Updates zu Nachrichten, Sport und Wetter zu erhalten oder intelligentes Smart Home-Zubehör zu bedienen, indem man Siri einfach bittet die Lichter einzuschalten, die Rollläden zu schliessen oder eine Szene aufzurufen. Wenn man unterwegs ist, ist HomePod der perfekte Knotenpunkt fürs Zuhause, der Fernzugriff und Hausautomationen mittels Home App auf iPhone oder iPad ermöglicht.

Audio-Innovation und fortschrittliche Technologien

Mit einer Höhe von knapp unter 18 Zentimetern repräsentiert HomePod Jahre der Hardware- und Softwareinnovation:

  • Von Apple entwickelter, nach oben ausgerichteter Tieftöner ermöglicht zusammen mit dem speziell entwickelten A8 Chip das Bassmanagement durch Software-Modellierung in Echtzeit, die dafür sorgt, dass der Lautsprecher den tiefsten und saubersten Bass bei geringer Verzerrung liefert;
  • Eigens entwickelte Anordnung mit sieben Hochtönern nach Richtstrahlverfahren, jeder mit einem eigenen Verstärker, sorgt für ein ausgewogenes, geschmeidiges Timbre sowie eine präzise Richtungssteuerung einer Vielzahl von Strahlformen und -grössen;
  • Von Apple entwickelter A8 Chip als Intelligenz hinter den fortgeschrittenen Audio-Innovationen;
  • Automatische Technologie zur Raumerkennung ermöglicht es HomePod, schnell seine Position in einem Raum zu erfassen, egal ob in einer Ecke, auf einem Tisch oder in einem Bücherregal, und binnen von Sekunden ist er perfekt optimiert, um unabhängig vom Aufstellungsort ein packendes Musik-Hörerlebnis zu liefern;
  • Anordnung mit sechs Mikrofonen mit fortschrittlicher Echokompensation versetzt Siri in die Lage Menschen unabhängig davon zu verstehen, ob sie sich in der Nähe des Gerätes befinden oder auf der anderen Seite des Raums stehen, selbst während laute Musik abgespielt wird.
  • Siri Wellenform erscheint auf der Oberseite, um anzuzeigen wann Siri eingesetzt wird, und integrierte Touch-Bedienelemente erlauben darüber hinaus eine einfache Navigation;
  • Automatische Erkennung und Ausbalancierung von zwei Lautsprechern, die sowohl direkten als auch reflektierten Schall verwenden, um ohne Kabel verblüffenden Klang für ein noch eingehenderes Erlebnis zu liefern; und
  • Einfache Einrichtung, die ebenso intuitiv ist wie die Inbetriebnahme von AirPods – einfach ein iPhone in die Nähe von HomePod halten und binnen Sekunden ist er bereit mit der Wiedergabe von Musik zu beginnen.

Sicherheit und Datenschutz sind die Basis bei der Entwicklung von Apple Hardware, Software und Diensten. Mit HomePod werden nur dann verschlüsselte Informationen unter Nutzung einer anonymen Siri ID an Apple-Server gesendet, nachdem „Hey Siri“ lokal auf dem Gerät erkannt wurde.

HomePod in schwarz

Preise und Verfügbarkeit

HomePod wird für 349 US-Dollar in Weiss und Space Grau ab Dezember zunächst in Australien, Grossbritannien und den USA verfügbar sein. Andere Länder müssen sich bis zum nächsten Jahr gedulden. HomePod ist kompatibel mit iPhone 5s und neuer mit iOS 11.

James Corden wirbt für Apple Music.

Apple hat sich, wie wir seit der Keynote wissen, die Sendung Carpool Karaoke mit James Corden gekrallt. Nun soll James auch gleich für Apple Music werben. Der Komiker hat da ein paar Ideen welche er den Apple Music Verantwortlichen Eddy Cue, Jimmy Iovine und Bozoma Saint John vorstellen möchte.

Im Moment kann ich mich gar nicht satt sehen an all den tollen Videos welche Apple veröffentlicht. Von der Keynote in nur 107 Sekunden, über einen kurzen, künstlerischen iPhone Werbespot bis zu diesem Apple Music Werbespot. Das geht für mich nicht mehr unter die Kategorie Werbung, sondern Unterhaltung.

Apps, Musik, Filme oder Bücher mit Swisscom Natel Pay bezahlen.

Das Album des Lieblingskünstlers kaufen, Apps, Filme oder Bücher herunterladen oder das Abonnement der Wochenzeitschrift erneuern – der Erwerb von digitalen Inhalten für Smartphones ist mittlerweile so selbstverständlich wie das Tätigen von Anrufen oder der Versand von Textnachrichten.

hat als erster Anbieter in der Schweiz die plattformübergreifende mobile Abrechnungsmethode bei eingebunden. Was bisher Android Nutzern vorbehalten war, geht nun auch für Millionen von Apple Kunden bei Swisscom. Digitale Inhalte im , bei , , iBooks und können nun einfach und schnell per Handyrechnung bezahlen.

Bislang konnten Swisscom Mobilfunkkunden ihre Apple Einkäufen zum Beispiel mit digitale Codes (Vouchers) bezahlen. Neu können Apps und Lieblingshits direkt über die Mobiltelefonrechnung abgerechnet werden. Swisscom Kunden benötigen dafür lediglich ihre Apple ID und legen für Apple die Abrechnung über Swisscom fest. Innert weniger Sekunden erhalten sie per SMS einen Code zur Verifizierung. Einmal eingerichtet, funktioniert das auf allen Apple Geräten. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Abrechnung über die Handyrechnung ist eine schnelle und sichere Methode, Online-Einkäufe zu tätigen. Sie steht sowohl Prepaid- als auch Postpaid-Abonnenten zur Verfügung.

Das Einrichten geht ganz schnell:

  1. «iTunes Store» oder «App Store» öffnen
  2. Runter scrollen und Apple-ID wählen
  3. Klick auf «Apple-ID anzeigen»
  4. Klick auf «Zahlungsdaten»
  5. Aus derListe der Zahlungsoptionen «Handyrechnung» wählen
  6. «Verwenden Sie diese Mobiltelefonnummer» wählen und auf «Weiter».
  7. 5-stelliger SMS-Token eingeben und mit «Weiter» bestätigen
  8. Ab sofort können die Käufe nun über die Swisscom NATEL Rechnung bezahlt werden.

www.swisscom.ch/apple

Spotify zankt sich mit Apple Music.

Aktuell zanken sich und der Musik-Streaming-Service halböffentlich über mutmassliche Wettbewerbsverzerrung. Apple dementiert umgehend. Aber der Reihe nach…

Spotify im Apple App Store

Den schwedischen Musikstreaming-Dienst Spotify gibt es seit Ende 2006. Als einer der ersten Anbieter hat Spotify das anhören von DRM geschützter Musik über das Internet angeboten ohne das man die Songs kaufen muss, sondern nur deren Wiedergabe bezahlt. Für eine hohe Nutzung hat Spotify dann eine kostenlose Version angeboten bei welcher der Benutzer nichts bezahlen muss, dafür hin und wieder mit Werbung berieselt wird. Genau hier sehen viele Künstler eine Entwertung der Musik und haben daher ihre Alben und Songs von Spotify abgezogen. Auch der Apple Streaming-Dienst wollte Musiker zuerst unbezahlt lassen bei der dreimonatigen Testphase, wurde dann aber von und den Independent-Labels zum Umdenken gezwungen. Aber eben. Jetzt war Apple Music gekommen um zu bleiben und damit bekommt Spotify einen ernsthaften Mitbewerber. Ernsthaft, weil Apple mit iTunes bereits ein wichtiger Player im Musik-Business ist und mit einem einfachen iOS Update die wohl grösste und zahlungskräftigsten Zielgruppe in der Musik erreichen kann.

Hass-Liebe zwischen Spotify und Apple

Spotify wurde unter anderem auch dank Apple so richtig gross. Es ist kein Geheimnis, dass Apple-Benutzer eher bereit sind für Dienste zu bezahlen. So auch für das Spotify-Musik-Abonnement. Der CEO von Spotify, wie auch Apple selber betonen die tolle Zusammenarbeit, bestätigen 160 Millionen App-Downloads im Apple und das bereits hunderte von Millionen US-Dollar von Apple zu Spotify geflossen seien. Allerdings, nachdem Apple 30% für die Benutzungsgebühr eingestrichen hat, bzw. 15% wenn es ein Dauer-Abonnement ist.

Apple behält 30% des Verkaufserlöses

Apple verlangt für alle App- und In-App-Verkäufe 30% des Erlöses für die Bereitstellung des Dienstes. Darüberhinaus will Apple, dass In-App-Käufe nur über die Apple Zahlungsmöglichkeiten abgehandelt werden können. Fragt man Apple, dann wegen der Sicherheit und dem Benutzererlebnis für die Endkunden.

Angriff auf Spotify zugunsten von Apple Music

Spotify ist hier aber der Meinung, dass es ein Angriff auf Spotify sei und man damit Apple Music stärken will. Denn Spotify kann es sich nicht leisten die 15 bis 30% an Apple abzudrücken. So wälzt man bereits heute den Preisaufschlag auf die Endbenutzer ab. Während ein Spotify Premium Konto auf der Website CHF 12.95 kostet, verlangte man im App Store CHF 16.-. In der neuen App will man nun die Premium-Funktion gar nicht mehr Anbieten und Interessierte auf die Website leiten für den Vertragsabschluss und die Zahlung. So könnte man diese Abgabe an Apple umgehen. Doch genau das ist gemäss Benutzungsbedingungen vom Apple App Store nicht erlaubt. Was auffällt, Spotify weisst seit

Apple argumentiert, dass diese Regel für alle Apps gelte. Aber aus Sicht von Spotify ist es natürlich eine Bevorzugung von Apple Music, denn damit werden die Nutzungsgebühren für Apple Music lediglich von der rechten in die linke Hosentasche gesteckt.

Und was ist mit Google Play?

Auch Google will für die Nutzung des Store Geld bekommen und verlangt, genau wie Apple, 30% des Verkaufserlös. Auch bei In-App Verkäufen wird verlangt, dass man die Zahlungslösung von Google Play verwendet. Eine Zuwiderhandlung kann zur Sperrung der App führen. Bisher ist allerdings unbekannt ob Google hier ein Auge zugedrückt hat, es bei der Prüfung der App einfach unter ging, oder man eigenen Richtlinien unterschiedlich bemisst. Ich frage mich auch, ob die Anwälte von Google ebenfalls besagtes Schreiben bekommen haben oder man schlicht nicht als Konkurrent empfindet…

Wie weiter?

Apple hat Jahre dafür gebraucht um das Wirtschaftssystem rund um iOS aufzubauen. Natürlich ist man daran interessiert den Verkaufskanal App Store gewinnbringend zu nutzen. Spotify hingegen möchte endlich einen Gewinn einfahren. Seit 2008 fährt man Jahr für Jahr Millionenverluste ein und lebt nur von den Investoren. Die Investitionen in die Absatzkanäle über Google Play und Apple App Store scheint man aber ausser Acht gelassen zu haben beim Businessplan. Wenn man also alle Gegebenheiten einhalten möchte, dann dürfte Spotify kostenlos die Apps zum Abspielen über die Stores von Apple und Google anbieten, darin aber nicht auf das Premium-Konto hinweisen, zumindest nicht mit Link. Das Premium-Konto dürfte nur lösen, wer selber die Website aufruft und sich dort registriert. Was natürlich für das Benutzererlebnis unpassend ist und die Endbenutzer eher dazu veranlasst sich bei Google Music oder Apple Music zu registrieren. Oder das Spotify-Premium-Konto kostet über die App direkt 30% mehr, wie bis anhin, als auf der Website.

Kleiner Wermutstropfen, zumindest bei Apple Music bekommen die Künstler ein kleines bisschen mehr Geld ausbezahlt für ihre gespielten Werke als bei Spotify.

Mein Fazit

Ich kann beide Seite gut verstehen. Allerdings hat sich die Welt seit der Gründung von Spotify im Jahr 2006 verändert und das vermeintliche Start-Up tut sich schwer mit den neuen Bedingungen. Wer die jungen, musikalischen Endbenutzer erreichen will, muss diese über das Smartphone erreichen. Den Zugang haben sich Google und Apple untereinander aufgeteilt. Ein bisschen geht noch an Microsoft und vielleicht sogar Amazon. Spotify hat die beiden Gatekeeper unterschätzt und sieht nun die Felle davon schwimmen und versucht es in einem verzweifelten David-Goliath-Akt, schliesslich hat es Taylor Swift damals auch gekonnt (ironischerweise hat Spotify überhaupt nicht auf den Aufruf der Künstlerin reagiert…).

Der Kampf von Spotify gegen den kleineren Mitbewerber mit der grossen Reichweite und dem App-Gatekeeper wird wohl nichts bringen abgesehen von etwas Aufmerksamkeit und einigen loyalen Spotify-Nutzer welche die Abos im Apple App Store kündigen und sich auf der Spotify Website eintragen werden. Spotify wird wohl sehnsüchtig die Zeit abwarten müssen, bis App Stores, egal von welchem Unternehmen, keine wichtige Rolle mehr spielen und alles über Web-Apps zugänglich sein wird.

iReview 25

Seit gefühlten drei Wochen war ich nicht mehr an meinem und jeweils nur kurz eingeloggt am . Die restliche Zeit höchstens am oder Pro aber in erster Linie an einem Workshop in Freiburg im Breisgau oder im Business Camp im Tessin. Dann war da noch ein Blogger Circle und die fünf Tage Schweizer Sommer musste ich auch in vollen Zügen geniessen neben den unzähligen Sommerfesten in den letzten beiden Wochenenden. Zwar warten demnächst noch spannende Heimwerker-Projekte, aber ich gelobe Besserung. Bald bald gibt es wieder mehr als nur ein bis zwei Artikel in der Woche.

Bis dahin wünsche ich euch schon mal ein tolles Weekend und wenn ihr nicht in der Sonne neue Artikel lesen wollt, dann lasst euch die doch einfach vorlesen.

 

WWDC 2016 Keynote am 13. Juni 2016.

Bill Graham Civic Auditorium

hat nun offiziell zur WWDC 2016 Keynote eingeladen. Los geht’s mit der Keynote im historischen Bill Graham Civic Auditorium. Dort sollen all die Entwickler und geladenen Journalisten mehr über die Zukunft von , , , und erfahren.

Was darf man erwarten?

Nun, die Gerüchteküche hat wieder einige Menüs welche serviert werden können. Unter anderen könnte das nächste OS X neu unter vermarktet werden. Natürlich wird auch eine Vorschau auf das im Herbst erscheinende iOS 10 erwartet. Siri soll verbessert und in OS X verbaut worden sein aber auch mit einem für die Entwickler ausgestattet werden, soll eine Überarbeitung erhalten haben, neue sind im Anmarsch und passend dazu wären auch ein neues Thunderbolt Display nicht verkehrt.

Man darf aber nicht vergessen, die ist in erster Linie von Apple für die Entwickler. Es geht weniger um Hardware, sondern um Software. Es geht darum wie all die Entwickler noch bessere Programme für die Apple-Welt entwickeln können.

Auf welche Features wartest Du in iOS und macOS, allenfalls watchOS und tvOS?

iReview 18/2016 – Alles gute zum Muttertag.

Der heutige Tag gehört den Müttern. Darum bleibt es hier auch kurz und knapp… Tim Cook muss nach dem eher bescheidenen Quartal, im Vergleich zu anderen Firmen immer noch sensationell, die Werbetrommel etwas lauter schlagen und spricht von einem „amazing“ iPhone 7. will auch vorantreiben und bringt die Möglichkeit die Musik auf Websites einzubinden. Und wer sich ein genaueres Bild vom kleinen iPad Pro machen will, kann hier nachlesen.

Übrigens, noch mehr nützliche Artikel rund um Apple gibt es jeweils beim ApfelBlog.ch Twitter-Account: @apfeltweet. Und wer nichts verpassen möchte, der lädt sich die ApfelBlog.ch App für iOS und Android herunter.

Apple Music auf der Website einbinden.

Wer in eine Entdeckung gemacht hat und darüber bloggen möchte, dem wird jetzt ein Tool zur Verfügung gestellt mit welchem ihr die ein Musik-Snippet einbinden könnt. Zum einen könnt ihr die Interpreten verlinken, aber auch ganze Tracks inklusive Player vorstellen.

Apple Music Marketing Tool

Besucht dafür einfach die folgende Seite, wählt das Land des Store aus, wählt ob ihr den Interpreten, den Titel oder was auch immer finden möchtet und setzt die Suche ab.

Oder natürlich auch Exklusivität bei Music wie das Drake Album

Alternativ zu den Player-Einblendungen kann auch nur ein Button oder Text-Link erstellt werden.

Die Absichten hinter den Widgets sind klar. Zum einen möchte man für Medien und Blogger es einfacher machen 30-Sekunden-Snippets in Websites zu integrieren, aber natürlich soll es im Endeffekt dazuführen die iTunes Verkäufe anzukurbeln und Apple Music Abonnenten zu gewinnen.

iReview 17/2016

Wer hat’s gemerkt? Diese Woche war wieder mehr los hier im ApfelBlog.ch! Es gab auch einiges zu berichten. Die Woche hatte für nicht gerade rosig begonnen. Wie erwartet musste Apple zum ersten mal seit Jahren rückläufige Absätze und Gewinne verkünden. Aber Apple, wie auch die Analysten, sind zuversichtlich das es bald wieder besser wird. Neben dem 7 dürfte auch das iPhone Upgrade Programm für lockere Portemonnaie sorgen. Übrigens… Gemäss Phil Schiller sollte man nicht von „drei iPads“ sprechen, sondern von „drei Geräte“…

Dann hab ich mich noch geirrt… Ich dachte die Diktierfunktion seit erst seit kurzem in aufgeschaltet. War sie aber nicht. Somit auch kein Vorbote für Siri auf Apple TV in der Schweiz. Eigentlich schade. Dafür hat die Daten von vielen Tausend Wetterstationen gebündelt und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Nur noch heute: MacBook Pro Aktion

Heute noch könnt ihr von der tollen Aktion profitieren. Knapp 600 Franken günstiger bekommt ihr ein voll ausgestattetes Mac Book Pro mit einem 13-Zoll Retina Display. Aber nur noch heute!

Was sonst noch in dieser Woche erwähnenswert war, steht im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 17/2016. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.

Übrigens, noch mehr nützliche Artikel rund um Apple gibt es jeweils beim ApfelBlog.ch Twitter-Account: @apfeltweet. Und wer nichts verpassen möchte, der lädt sich die ApfelBlog.ch App für iOS und Android herunter.

iReview 16/2016

Das bescheidene MacBook Update war, neben dem Earth Day, wohl das Highlight in Sachen in der vergangenen Woche…

Apple MacBook

Für den Endbenutzer haben sich die Innereien etwas geändert, die Batterie-Laufzeit wurde etwas gestreckt und die Rechengeschwindigkeit verbessert. Nicht zu vergessen, die neue Farbe Rossgold Roségold! Eigentlich war es nur ein kleines S Update, aber die neue Farbe wird sich wieder wie geschnittenes Brot verkaufen lassen… Wetten?

P.S. Weiss jemand, warum Safari immer aus Roségold unbedingt Rossgold machen will? Und was ist eigentlich Rossgold? Sachdienliche Hinweise sind in den Kommentaren herzlich willkommen. Danke.

Was sonst noch in dieser Woche erwähnenswert war, steht im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 16/2016. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.

 

Übrigens, noch mehr nützliche Artikel rund um Apple gibt es jeweils beim ApfelBlog.ch Twitter-Account: @apfeltweet. Und wer nichts verpassen möchte, der lädt sich die ApfelBlog.ch App für iOS und Android herunter.