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Apple MacBook mit neuesten Prozessoren, längerer Batterielaufzeit und in Roségold.

Apple MacBook 2016

Eben noch gab es Spekulationen, dass das aufgefrischte MacBook demnächst kommen könnte und schon liefert ein update. Das wurde mit den neuesten Prozessoren, verbesserter Grafikleistung, schnellerem Flash-Speicher und einer zusätzlichen Stunde Batterielaufzeit aktualisiert. neben den Farben Gold, Silber und Space Grau kommt nun noch das beliebte Roségold dazu.

Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing von Apple, freut sich über das Update:

MacBook ist der dünnste und leichteste Mac, den wir jemals gebaut haben – und ist unsere Vision der Zukunft des Notebooks. Die Kunden werden dieses Update des MacBook mit den neuesten Prozessoren, schnellerer Grafik, schnellerem Flash-Speicher, verlängerter Batterielaufzeit und dem wunderschönen Finish in Roségold lieben.

Apple MacBook

Das aktualisierte MacBook verfügt über Dual-Core Intel Core M Prozessoren der sechsten Generation bis zu 1,3 GHz, mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,1 GHz und schnellerem 1866 MHz Arbeitsspeicher. Die neuen Intel HD Graphics 515 liefern eine bis zu 25 Prozent schnellere Grafikleistung und mit dem schnelleren PCIe-basierten Flash-Speicher fühlen sich alltägliche Aufgaben, wie das Starten von Apps und Öffnen von Dateien, noch reaktionsschneller an. Und mit jetzt bis zu 10 Stunden drahtlosem Web-Browsing und bis zu 11 Stunden iTunes Filmwiedergabe ist das MacBook der perfekte Begleiter für ganztägiges Arbeiten unterwegs.

Das MacBook verfügt über den unglaublich kleinen und vielseitigen USB-C-Anschluss zum Laden, zur Datenübertragung und zur Videoausgabe in einem einzigen Anschluss, der einem Drittel der Grösse eines herkömmlichen USB-Anschlusses entspricht.

Nach Einführung des USB-C-Anschlusses am Macbook ist das Ökosystem von Apple sowie von Dritthersteller-USB-C-Zubehör stetig gewachsen und bietet Nutzern zusätzliche Flexibilität und Möglichkeiten. Leider gibt es aber nach wie vor sehr wenige Geräte mit USB-C-Anschluss. Etwas was Apple eigentlich sehr schnell ändern könnte, wenn man die neuen iOS Geräte mit USB-C ausstatten würde.

Für die drahtlose Welt entwickelt ist das MacBook mit den neuesten drahtlosen Technologien ausgestattet, darunter eingebautes 802.11ac Wi-Fi und Bluetooth 4.0 für eine schnelle drahtlose Konnektivität. Es ist perfekt geeignet für das Streamen von Inhalten vom MacBook auf ein mittels AirPlay, den schnellen Austausch von Dateien per AirDrop oder um kabellose Kopfhörer zu nutzen.

Preise & Verfügbarkeit

Das MacBook ist ab heute über Apple Online Store und ab morgen über die Apple Retail Stores und ausgewählte autorisierte Apple Händler verfügbar. Das MacBook mit 1,1 GHz Dual-Core Intel Core m3 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten von bis zu 2,2 GHz, 8GB Arbeitsspeicher und 256GB Flash-Speicher ist ab CHF 1’399.- und mit 1,2 GHz Dual-Core Intel Core m5 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 2,7 GHz, 8GB Arbeitsspeicher und 512GB Flash-Speicher ab CHF 1’699.- erhältlich. Weitere Konfigurationsmöglichkeiten beinhalten einen 1,3 GHz Dual-Core Intel Core m7 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,1 GHz. Weitere technische Spezifikationen und Zubehör sind online unter www.apple.com/macbook verfügbar.

Kleines Update auch beim MacBook Air

Apple hat heute ausserdem 8GB Arbeitsspeicher zum Standard bei allen Konfigurationen des 13-Zoll gemacht.

 

iReview 13/2016

Letzte Woche war leider immer noch von dem grossen Links-Bug die Rede und man musste sich bis Ende Woche auf eine Lösung gedulden. In verschiedenen Ländern wurde das kleine und das bereits ausgeliefert. Ich darf mir die beiden Kleinen nächsten Donnerstag etwas genauer anschauen und auch einige Tage testen. Wenn Ihr Fragen dazu habt, dann nur her damit!

Was sonst noch in dieser Woche erwähnenswert war, steht im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 13/2016. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.

Apple Special Event: iPhone SE, iPad Pro, Apple Watch und Apple TV.

Am 1. April feiert Apple das 40 jährige Jubiläum! Und zur Einstimmung hat Apple ein kurzes Video unter dem Titel Apple – 40 Years in 40 Seconds veröffentlicht.

Neben dem Kampf gegen Regierungsorganisationen um unsere Daten vor unerwünschten Blicken zu schützen, setzt sich Apple auch weiterhin für die Umwelt ein. Die Umweltschutz-Beauftragte Lisa Jackson stellt das Recycling-Programm vor uns erzählt von der 40 Megawatt Solarfarm in China auf einer Yak-Ranch welche weiter wie bis anhin als Weide genutzt werden kann.

Beim Thema Recycling stellt Apple den Roboter Liam vor. Er wurde entwickelt um ein iPhone innert kürzester Zeit in seine Bestandteile zu zerlegen, so dass alle Materialien auf die bestmögliche Art wiederverwertet werden können.

Auch das Thema Gesundheit ist weiterhin ein wichtiger Punkt bei Apple. neben dem weiterentwickelten ResearchKit gibt es nun auch ein CareKit. Damit können beispielsweise medizinische Checklisten erstellt werden, angereichert mit den Daten der Körpermessungen. Überhaupt liefern die ResearchKit Apps bereits wertvolle Daten für Krankheiten wie Parkinson oder Autismus. Es gibt bereits Apps welche den Patienten helfen beispielsweise frühzeitig eine Parkinson Epilepsie zu erkennen.

Aber nun zu den Produkten…

Apple Watch

Apple Watch Band

Für die Apple Watch gibt es neue Bänder aus Leder, Nylon und ein Space-Black Milanese-Armband. Und es macht Sinn in Armbänder zu investieren, denn mindestens ein Drittel aller Apple Watch Besitzer wechselt regelmässig das Armband. Mach ich übrigens aus, weil man mit jedem neuen Band fast schon eine neue Smartwatch hat. Denn das Zifferblatt ist genauso schnell gewechselt…

Apple TV

Für das neue Apple TV gibt es bereits über 5000 Apps. Ein Update wartet heute auf mit neuen Möglichkeiten. Beispielsweise gibt es eine Ordner-Struktur für die Apps und Texteingabe können über Siri gemacht werden, auch Benutzername und Passwort. Allerdings ist bisher noch unklar was mit uns Schweizer ist, da bisher Siri auf Apple TV immer noch fehlt.

iPhone SE

Ein neues Gerät  wurde heute in die iPhone-Familie aufgenommen. Das 4-Zoll iPhone SE. Alleine 2015 wurden 30 Millionen iPhone mit 4-Zoll Bildschirm verkauft. Eine ziemliche Masse welche man auch in Zukunft noch bedienen möchte. Allerdings brauchen die kleinen Apple Smartphones mehr Power um ernst genommen zu werden. Darum hat man kurzerhand den gleichen 64bit A9-Prozessor und Grafik-Chip verbaut wie im iPhone 6s. Das iPhone SE verfügt auch über eine 12MP-Kamera mit True Tone Flash, Focus Pixel, Live Fotos, Panorama-Fotos, 4K-Videos, NFC für Apple Pay und allen anderen Annehmlichkeiten vom iPhone 6s.

Ab Ende Mai 2016 gibt es das iPhone SE in 100 Länder zum Preis ab 399 US-Dollar mit 16GB Speicher. 64GB gibt es bereits ab 499 USD. Vorbestellung beginnt am 24. März 2016 in ausgewählten Ländern. Ich würde mal behaupten, in Länder wie Indien geht das Smartphone weg wie warme Semmel! Dei Schweiz muss sich bis Anfangs April gedulden.

iOS 9

Nicht weniger als 80 Prozent aller iOS Geräte läuft mit dem neuesten iOS 9. Heute kommt ein neues Update auf iOS 9.3 mit Updates für Apple CarPlay, Apple News, Night Shift für angenehmes Benutzen des Smartphone in der Nacht und weiteren Verbesserungen.

iPad Pro

Wie erwartet gibt es nu auch ein kleines iPad Pro. Exakt 9,7-Zoll misst die Diagonale und das leistungsstarke iPad wiegt nur 450 Gramm. Es hat ein sogenanntes „True Tone Display“. Sehr hell, passt sich aber farblich dem Umgebungslicht an. Natürlich hat das kleine iPad Pro auch die Vorzüge vom Grossen wie beispielsweise Smart Keyboard, Apple Pen oder die eindrücklichen 4 Lautsprecher. Angetrieben wird das iPad pro von einem A9X-Prozessor.

Das iPad Pro in klein gibt es mit 32GB Speicher ab 599 US-Dollar, mit 128GB für 749 US-Dollar oder mit 256GB für 899 US-Dollar. Vorbestellungen werden am 24. März 2016 entgegen genommen und ist ab dem 31. März 2016 erhältlich in ausgesuchten Ländern. Die Schweiz muss sich Anfangs April gedulden.

Mein Fazit

Was Apple heute in knapp einer Stunde vorgestellt hat war nicht weniger und nicht mehr als man erwarten durfte. Das iPhone SE hat ein riesiges Potential die Welt zu erobern. Zumindest wird es die Marktanteile von iOS etwas verbessern können. Das iPad Pro mit dem kleinen Bildschirm unterstützt leider kein 3D-Touch, dafür lässt es alle anderen iPads alt aussehen. Das kleine wie auch das grosse iPad Pro geben nun den Ton an und können mehr und mehr als echten Computer-Ersatz gesehen werden.

Es bleibt eindrücklich was Apple mit dem ResearchKit vorantreibt und auch das Engagement bezüglich Umweltschutz ist lobenswert. Ähnliches vollzieht Google, spricht aber weniger darüber. Wird Zeit das Samsung und Co. auch hier mal Apple kopieren und mehr für das Umfeld der Produktion machen. Für Menschen und die Umwelt.

iReview 7/2016

Anovos Stormtrooper Armor Kit

Während sich Apple gegen die amerikanische Regierung wehren muss, welche übrigens im Namen der Freiheit rücksichtsloser agiert als die chinesische Regierung oder Russland, habe ich aktuell zwei Hauptbeschäftigungen. Zum einen spiele ich während verschiedenen kurzen Wartezeiten sehr gerne Pong auf der Apple Watch, die andere Sache hat mit Star Wars zu tun. Im April 2015 hab ich etwas Geld in Anovos investiert, besser gesagt in die Pre-Pre-Order-Phase eines Stormtrooper Armor Kit.

Das erste Paket mit allen ABC-Plastikteilen ist angekommen und ich bin bereits fleissig am schneiden, fräsen, schleifen und bald am kleben, leimen, nieten und zusammensetzen.

Was sonst noch in dieser Woche erwähnenswert war, steht im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 7/2016. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.

Pong für die Apple Watch.

 

Das wohl weltweit bekannteste Computer Spiel Pong hat nun den Weg auf die Apple Watch gefunden. Eigentlich liegt es quasi auf der Hand. Als Pong damals aus den Spielautomaten den Weg auf den heimischen Fernseher gefunden hatte, gab es auch nur ein Drehrad, bzw. Rotationscontroller, zum steuern der Balken. Das wird nun bei der Apple Watch von der digitalen Krone übernommen. Das perfekte Spiel um rasch ein paar Minuten Wartezeit zu überbrücken…

Vielleicht beweist Pong auf der Apple Watch einmal mehr, dass wir eigentlich ganz am Anfang der Möglichkeiten der Smartwatches stehen. Früher hätte auch kaum jemand gedacht, dass die Spielindustrie den Sprung von den Automaten auf den Fernseher schafft. Pong war das erste Spiel auf dem eigenen Fernseher und was heute dank Playstation, Xbox, Nintendo oder Apple TV möglich ist kennen wir ja bereits…

 

iReview 4/2016 – Aktionen und Programmieren.

Hour of Code

Diesen Sonntag enden gleich zwei Aktionen welche ich euch nicht vorenthalten möchte. Zum einen gibt es das iPad Pro mit 128 GB für 135 Franken günstiger und den iMac 21-Zoll für 300 Franken weniger. Aber wie gesagt, nur noch heute.

Apple muss ein paar Netzteilstecker zurückrufen, bzw. tut dies freiwillig, nachdem es mit 12 Stück Probleme gab. Aber Vorsicht ist besser als Nachsicht. Apple hat im vergangenen Quartal einen weiteren Rekordumsatz geschafft, gewisse Verkäufe gehen aber zurück. Die Börsenwelt ist alarmiert und der Aktienkurs sinkt.

In der Schweiz verdienen 3 von 1000 Leuten ihr Geld mit Apps. Und damit sind wir „nur“ im Mittelfeld. Gerade die Länder im Norden sind da wesentlich weiter! Die Fähigkeit zu Programmieren wird immer wichtiger! In Amerika hat das Weisse Haus gerade entschieden, dass Programmieren in den Stundenplan aufgenommen werden soll. Eine gute Investition in die Zukunft!

Was sonst noch in dieser Woche erwähnenswert war, steht im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 4/2016. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.

28’500 Schweizer verdienen ihr Geld mit Apps.

Apple TV mit neuer Remote Steuerung

Das Progressive Policy Institute hat die App-Wirtschaft in Europa, inklusive Norwegen und Schweiz, untersucht. Insgesamt schaffen die Apps rund 1,64 Millionen Arbeitsplätze.

Die Schweiz befindet sich mit 3,5 Arbeitsplätzen pro 1000 Einwohner im Mittelfeld. Das Potential ist aber noch da. Die nördlichen Länder wie Norwegen, Finnland, Schweden, Dänemark und Niederlande haben mehr als doppelt soviel Arbeitsplätze in der App-Wirtschaft als die Schweiz.

Die Schlusslichter sind Italien, Spanien und Österreich. Hier sind es zwischen 1,4 bis 1,7 Arbeitsplätze pro 1000 Einwohner. Spannend ist hierbei, dass Apple in Italien das erste europäische iOS App Entwicklungszeiten Entwicklungszentrum eröffnen will. Ein Widerspruch in sich? Auf jeden Fall wird der Wert bei der nächsten Untersuchung in Italien sprunghaft ansteigen…

Apps werden immer wichtiger

Neue Möglichkeiten wie Smart TV ( Apple TV), Smart Watch und Wearables ( Apple Watch), Smart Car (Apple CarPlay) und Smart Home (Apple HomeKit) bringen immer mehr Möglichkeiten sich mit einer eigenen App zu positionieren. Es zeichnet sich immer mehr als scheint, dass Marc Andreessen recht behalten sollte:

In short, software is eating the world.

Das zeichnet sich übrigens auch in den Verkaufszahlen ab. Allgemein gehen die Hardware-Erlöse zurück. Während Desktop-Computer und Festnetztelefonie besonders leiden können Smartphones und Tablets das ganze Ganze ein bisschen abfedern. Aber Herr und Frau Schweizer sparen aktuell bei der Hardware, investieren dafür um so mehr bei der Software.

Programmierfähigkeiten werden immer wichtiger

Bereits heute sind Personen mit guten Programmierfähigkeiten sehr umworben und können sich die Arbeitgeber in der Schweiz auswählen. Das wird sich in nächster Zeit noch verschärfen. In immer mehr Berufsgattungen ist mindestens die Kenntnis der Grundlagen ein Vorteil, beispielsweise im Marketing welches immer digitaler wird, um Möglichkeiten und Abläufe besser zu verstehen und einzusetzen.

Verdienst du bereits dein Geld mit Apps? Oder beginnst du demnächst mit einem Programmierkurs?

iReview 2/2016

MINI Winterfahrtraining Gstaad 2015

Nun ist der Schnee doch noch im Mittelland angekommen. Mit allen Vor- und Nachteilen. Hauptsächlich Vorteile dürfte das neue iOS 9.3 haben was es als Beta schon mal gibt, wobei man gerade bei Beta-Versionen jeweils noch mit vielen Nachteilen rechnen muss. Über die sinnlose Petition bezüglich dem Kopfhörerstecker-Anschluss beim iPhone haben wir ja bereits diskutiert. Ein Produktverantwortlicher, oder eben auch ein Unternehmen, muss Entscheidungungen treffen, denn hört man auf Konsumenten, kann man sich nie vom Alten lösen und Neues entwickeln. Das zeigt folgende Zeichnung wunderschön auf!

Was sonst noch in dieser Woche erwähnenswert war, steht im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 2/2016. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.

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Goodbye 2015. Hello 2016.

Weihnachten am Feuer mit Weihnachtsbaum

Bildquelle: Renato Mitra

Und wieder ist ein Jahr vorbei. Aus Sicht von Apple dürfte es wohl kein schlechtes Jahr gewesen sein. Neue Produkte wie das MacBook, iPad Pro mit Apple Pencil oder Apple Watch finden Absatz, Neuerungen wie Apple TV, iMac und viele andere Aktualisierungen kommen ebenfalls gut an. Auch Services wie Apple Music bringen die Mitbewerber ins Schwitzen.

Während den vergangenen 365 Tagen konnte ich euch 235 neue Beiträge schreiben und hab nun nicht weniger als 3240 veröffentlichte Beiträge mit 49’731 Kommentaren. Aber um ehrlich zu sein, die verwöhnte Mainstream-Zeit von 2010 und 2011 ist nun vorbei. Die Besucherzahlen sind gesunken und ApfelBlog.ch ist nun wieder das Nischen-Blog. Allerdings ein erfolgreiches Nischen-Blog mit rund 800’000 Seitenaufrufen. Ich bin nicht unglücklich über den Besucher-Schwund, denn nun hab ich wieder interessierte Leser hier bei ApfelBlog.ch!

Im nächsten Jahr wird ApfelBlog.ch neun Jahre alt. Ein Jahr vor dem grossen Jubiläum! Aber für mich ist das nur einer von vielen Gründen warum ich hoch motiviert weiter schreiben werde! Ich freue mich auf das neue Jahr und hoffe euch auch im 2016 öfters mal hier anzutreffen. Vielleicht sogar mit dem einen oder anderen Kommentar zu meinen Blog-Beiträgen.

Ich bedanke mich herzlich für die Treue und wünsche euch allen einen guten Rutsch in ein erfolgreiches, glückliches und vor allem gesundes neues Jahr!

50 Franken günstiger: Neue Apple TV 64GB.

So kurz vor Weihnachten ist es an der Zeit für die letzte ApfelBlog.ch Aktion in Zusammenarbeit mit microspot.ch für dieses Jahr. Heute darf ich euch das neue Apple TV zum Sonderpreis anbieten!

Ich persönlich bin ein Fan von Apple TV. Zwar kommt damit noch nicht die TV-Revolution, bzw. nur ganz langsam, aber die kleine Box von Apple hat ein riesiges Potential mit dem endlich veröffentlichten App Store. Bereits über 2’500 Apps gibt es für Apple TV im App Store von Games, über TV-Inhalte bis Streaming und Musik ist alles dabei. Und das ist erst der Anfang.

Sehr gelungen ist das Zusammenspiel von Apple TV mit dem Fernseher. Selbst wenn der TV nur auf Standby ist, kaum drück man auf die Apple TV Remote, schon schaltet sich Apple TV und der Fernseher ein. Der Fernseher aktiviert auch automatisch die richtige Quelle. Schaltet man die Apple TV wieder aus, fällt auch der Fernseher in den Standby-Modus. Ohne Synchronisation der Remote und des Fernsehers. Es funktioniert, einfach so. Auch das Setup von Apple TV ist ein Traum, wie das WLAN vom iPhone inklusive Passwort übernommen wird. Denn zugegeben, mit der fehlenden Unterstützung von Bluetooth-Tastaturen ist die Texteingabe eine Herausforderung. Immerhin, die Remote App funktioniert wieder…

Apple TV

Das neue Apple TV mit 64GB Speicher kostet bei Apple 229.00 Schweizer Franken. Bei microspot.ch gibt es das gleiche Modelle für 220.- Franken und mit dem unten erwähnten Gutscheincode wird die Box nochmals 41 Franken günstiger und kostet im Endeffekt nur noch CHF 179.-! Und so könnt ihr von der Aktion profitieren:

  1. Legt Apple TV in den microspot.ch-Warenkorb auf der Website
  2. Vom Warenkorb weiter zur Kasse
  3. Ein Login erstellen oder mit dem bestehenden Login anmelden
  4. Lieferadresse ausfüllen
  5. Beim Kaufprozess „Kasse“ kann der Gutscheincode erfasst werden
  6. Und dafür braucht ihr im Feld „Gutscheincode“ nur den Promocode „apfelblog19“ (ohne Anführungs- und Schlusszeichen) einzugeben

Die Aktion dauert bis und mit dem 23. Dezember 2015. Wie immer dürft ihr eure Freunde, Feinde, Bekannten und Verwandten natürlich über diese Aktion benachrichtigen und profitieren lassen.

Jetzt bestellen!

Zum Schluss noch ein Hinweis, wie immer: Wenn das Interesse und die Nachfrage an der Aktion sehr gross wird kann es sein, dass es Lieferfristen bis zu drei Wochen geben wird. Wir bitten daher um etwas Geduld und Nachsicht.