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Apple wird jetzt weltweit mit 100 Prozent erneuerbarer Energie versorgt.

Apple hat bekannt gegeben, dass alle weltweiten Standorte mit 100 Prozent sauberer Energie betrieben werden. Dies umfasst Apple Stores, Büros, Rechenzentren und gemeinsame Standorte in 43 Ländern – darunter in den Vereinigten Staaten, in Grossbritannien, China und Indien. Auch neun weitere Zulieferer haben sich verpflichtet, ihre gesamte Apple-Produktion mit 100 Prozent sauberer Energie zu betreiben, wodurch sich die Gesamtzahl dieser Lieferanten auf 23 erhöht.

Tim Cook, CEO von Apple:

Wir wollen die Welt besser hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben. Nach Jahren harter Arbeit sind wir stolz darauf, diesen wichtigen Meilenstein erreicht zu haben. Wir gehen weiter an die Grenzen des Möglichen, bei den Materialien, die wir für unsere Produkte verwenden, bei der Art und Weise, wie wir sie recyceln, in unseren Anlagen und in der Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten. Auf diese Weise versuchen wir, neue kreative und zukunftsorientierte Quellen der erneuerbaren Energien zu erschliessen, denn wir wissen, dass die Zukunft nicht ohne sie auskommt.

1,4 Gigawatt saubere erneuerbare Energie

Apple betreibt derzeit weltweit 25 Projekte im Bereich erneuerbare Energien mit einer Gesamtleistung von 626 Megawatt. Im Jahr 2017 wurden 286 Megawatt Solarstrom erzeugt, ein Rekordjahr. Ausserdem befinden sich 15 weitere Projekte im Bau. Nach deren Fertigstellung werden über 1,4 Gigawatt saubere erneuerbare Energie in 11 Ländern erzeugt.

Seit 2014 werden alle Rechenzentren von Apple zu 100 Prozent mit erneuerbarer Energie betrieben. Seit 2011 haben alle Ökostrom-Projekte von Apple die Treibhausgasemissionen der eigenen Standorte weltweit um 58 Prozent reduziert und damit fast 2,2 Millionen Tonnen CO2-Ausstossin die Atmosphäre verhindert.

Auch Zulieferer mit erneuerbarer Energie

Um die eigenen Standorte zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien zu betreiben, ist Apple mit gutem Beispiel vorangegangen. Apple gab auch bekannt, dass sich 23 seiner Zulieferer, darunter neun neue, dazu verpflichtet haben, mit 100 Prozent erneuerbarer Energie zu arbeiten. Insgesamt konnten durch saubere Energie aus Zulieferprojekten im Jahr 2017 mehr als 1,5 Millionen Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Das entspräche einem Verzicht von mehr als 300’000 Autos. Darüber hinaus haben sich mehr als 85 Zulieferer für das Apple Clean Energy Portal registriert, einer Online-Plattform, die Apple entwickelt hat, um Zulieferern dabei zu helfen, wirtschaftlich sinnvolle Lösungen für erneuerbare Energien in Regionen auf der ganzen Welt zu finden.

Es gibt noch viel zu tun

In Sachen Energie ist Apple da angelangt wo man hin wollte. Bei den Themen Material und Recycling geht Apple bereits mit gutem Beispiel voran, dennoch gibt es da definitiv noch Potential sich zu verbessern. Problematisch sind auch die Arbeitsbedingungen bei den Zulieferer. Auch hier tut man schon mehr als viele Mitbewerber, dennoch ist die Situation nicht befriedigend. Wenn es jemand ändern kann, dann definitiv Apple mit dem wichtigen Einfluss und dem nötigen Kleingeld.

Let’s take a field trip – Apple Special Event am 27. März 2018

Apple hat überraschend zu einem Special Event eingeladen. Allerdings nicht im neuen Campus in Cupertino, sondern an der Lane Tech College Prep high school in Chicago. Der Titel „Let’s take a field trip“ sowie der Durchführungsort sind ein klares Zeichen dafür, dass es inhaltlich wohl um Bildung gehen wird.

Wie immer verrät Apple natürlich nicht, um was es bei dem Anlass geht, daher gibt es nun mehr und mehr Spekulationen was uns Tim Cook und seine Leute vorstellen wollen. Etwas mehr verrät uns die zusätzliche Zeile in der Einladung:

Join us to hear creative new ideas for teachers and students.

Viele Benutzer kennen das sehr ausführliche Angebot von Apple für Schulen, Lehrer und Schüler noch gar nicht. Neben der nützlichen Classroom App, welche die Nutzung von iPads in verschiedenen Klassen steuert, gibt es auch iBook Author um interaktive Bücher für iBooks zu erstellen. Dazu kommt noch iTunes U mit dem Lehrer Projekte für die Schüler anlegen können, welche Arbeitsblätter, Apps, Links, Fotos und Videos enthalten. Oder auch Swift Playground, mit der App lernt man kindergerecht die Programmiersprache Swift.

Dieses Angebot wird wohl nun verbessert und ausgebaut. Mit etwas Glück könnten neue Endgeräte dazu kommen wie iPads oder ein neues Einsteiger- MacBook. Denn gerade in Amerika hat Google mit dem günstigen Chromebook einen ernsthaften Mitbewerber in’s Rennen bei den Schulen geschickt.

Günstiges MacBook Air kommt diesen Frühling.

Wer mit dem Gedanken spielt, sich demnächst einen Apple-Rechner zu kaufen und nicht gerade das nötige Kleingeld hat für einen wunderschönen, leistungsfähigen aber doch sehr teuren iMac Pro, dem könnte die folgende Meldung gefallen. Apple bringt noch diesen Frühling ein neues, günstigeres MacBook Air.

Die Informationen stammen natürlich nicht von Apple, sondern von dem Analysten Ming-Chi Kuo von KGI Securities. Erst ist bekannt dafür, dass er sehr zuverlässige Informationen hat.

Kuo says that he expects Apple to release a new MacBook Air “with a lower price tag” during the second quarter of 2018, meaning we should see it sooner rather than later.

Apple braucht dringend einen mobilen Rechner im unteren Preissegment um gegen das Chromebook und andere Windows-Rechner anzukommen.

AirPower kommt im März.

Kabelloses Laden mit AirPower.

Offiziell hat Apple das nicht bestätigt. Noch ist unklar, in welchen Ländern AirPower verfügbar sein wird und auch über den Preis in der Höhe von rund 200 US-Dollars gibt es bisher nur Gerüchte und Spekulationen. Etwa zur gleichen zeit dürften die neuen AirPod Cases verfügbar sein, welche dann ebenfalls kabellos aufgeladen werden können. Passend dazu gibt es auch weitere Gerüchte, dass es bald ein Upgrade für die AirPods geben soll. Ein neuer Chip in den kabellosen Kopfhörer soll es möglich machen, dass diese auf den Sprachbefehl „Hey Siri“ hören. Damit müsste man weniger tippen, dafür mehr sprechen… Weitere Vermutungen gehen davon aus, dass die neuen AirPods auch gegen Wasser geschützt sein sollen.

Apple’s AirPower Wireless Charging Mat Reportedly Coming in March

Im März 2018 soll Apple AirPower, für kabelloses Laden, verfügbar sein.

Wir dürfen also gespannt sein, was uns nächsten Monat so erwartet…

Apple Park soll zur Flugverbot-Zone für Drohnen werden.

Kürzlich wollte ein Drohnen-Pilot weitere eindrückliche Bilder vom neuen Apple Park in Cupertino aufzeichnen. Die Drohne stürzte allerdings ab und landete auf dem Solar-Dach vom ringförmigen Hauptgebäude.

Der Drohnen-Pilot rief einen Freund zu Hilfe. Mit einer zweiten Drohne versuchte man die abgestürzte Drohne zu lokalisieren und fand die DJI Phantom auf dem Solar-Dach der Apple Hauptgebäude. Der Pilot hat den Vorfall an Apple gemeldet mit der Hoffnung, dass er die Drohne zurück bekommt. Es ist allerdings höchst unwahrscheinlich, dass der Pilot seine Drohne so schnell zurück bekommt.

Apple selber, insbesondere Tim Cook, ist kein grosser Fan vom Flugverkehr über den Apple Park. Zur Abschreckung wurden bereits entsprechende Schilder aufgestellt und ein Securtiy-Team weisst Drohnen-Piloten weg. Am liebsten würde Cook den Apple Park zur offiziellen Flugverbot-Zone für Drohnen erklären lassen. Bisher gibt es aber noch nicht’s offizielles.

Die Flugobjekte der Piloten müssen mindestens einen Abstand von 100 Meter (360 Fuss) zu der Infrastruktur halten. Ganz offensichtlich hat der fehlerhafte Pilot dies nicht eingehalten. Fliegen über bewohnten Gebiet ist eh nicht empfohlen, denn wie auch in diesem Beispiel kann es zu Komplikationen kommen und das Fluggerät fällt vom Himmel. Auf Gebäude, Fahrzeuge und Menschen.

Hat Apple Music bald mehr Abonnenten als Spotify?

Wenn es so weiter geht mit den Neuzugängen, dann dürfte Spotify im Sommer 2018 seine Erstplatzierung als grösster Music Subscription Service in Amerika an Apple Music abtreten. Aktuell wächst Apple Music 5% Monat für Monat bei den bezahlten Abonnenten. Spotify wächst ebenfalls, aber aktuell nur 2% pro Monat.

In Amerika hat Apple Music bald mehr zahlende Abonnenten als Spotify

In Amerika hat Apple Music bald mehr zahlende Abonnenten als Spotify

Insider haben dem Wall Street Journal gesteckt, dass es wohl bereits diesen Sommer soweit sein dürfte, dass Apple Music Spotify in Amerika vom Thron stösst. Kein wunder, denn auch sonst ist Apple dabei im heimischen Markt stark zuzulegen. Die aktuelle Beliebtheit dürfte wohl auch daran liegen, dass Apple wieder vermehrt in Amerika investieren will…

Apple auf der internationalen Aufholjagd

Aber auch international hat Apple die Aufholjagd gegen Spotify begonnen. Zwar ist Spotify bereits seit 2008 am Markt und Apple Maus erst seit 2015, dafür ist der Musik-Dienst von Apple bereits in 115 Ländern zugänglich, während sich Spotify mit 61 Ländern begnügen muss. Spotify konnte mit dem zeitlichen Vorsprung bisher 70 Millionen Benutzer als zahlende Abonnenten gewinnen. Apple Music bisher nur 36 Millionen.

Bei Apple Music bekommt man mehr für’s Geld

Bei Apple Music sollen im Moment rund 45 Millionen Songs hinterlegt sein. Bei Spotify sind es hingegen „nur“ mehr als 30 Millionen Songs. Apple ist auch sehr darum bemüht, nebst Carpool Karaoke und der Planet of the Apps Show auch weitere einzigartige TV-Formate über Apple Music anbieten zu können.

HomePod Software Updates kommen über die Apple Home App.

Ein Software-Update bei Apple’s HomePod wird sich anfühlen wie ein Update der Apple Watch, denn es wird über die Home App abgewickelt. Ja Home, die selbe App über welche diverse Smarthome Geräte gesteuert werden können.

HomePod – Mehr als nur Musik und Siri?

Entdeckt hat das ganze Guilherme Rambo. Beim durchsuchen vom iOS-Code sah er den Mechanismus für das Software-Update in der integrierten Home App. Neben den bekannten Hinweisen, dass ein Update für das entsprechende Gerät bereitsteht, hat man auch die Möglichkeit die Update automatisch einspielen zu lassen, so ähnlich wie bei Apple TV.

iPhone Home App Manages HomePod Software Updates

Es ist doch eher überraschend, dass Apple den HomePod über die Home App ansteuert für Updates. Andererseits kann das ein Hinweis dafür sein, dass der HomePod die neue Zentrale für Apple’s Smarthome werden könnte. Bisher hat man diese Rolle Apple TV zugewiesen.

Was denkt ihr? Hat Apple grössere Pläne für HomePod als nur Musik und Siri Sprach-Interface?

iPhone gewinnt Marktanteile in USA.

Wenn man den Untersuchungen von Counterpoint’s Market Pulse glauben darf, dann soll Apple im Endjahres-Quartal nicht weniger als 22 Millionen iPhones verkauft haben. Der Marktanteil stieg von 37 auf 44%. Das dürfte ein neuer Rekord für Apple sein. Auch wenn man, besonders aus Asien, hört, dass der hohe Preis vom iPhone X viele Käufer abschreckt, so scheint das nicht im heimischen Markt der Fall zu sein. Das zumindest meint Neil Shah, Research Director bei Counterpoint:

There has been a lot of chatter that the iPhone X has disappointed on a global level which is partly true not only for Q4 2017 but also moving into 2018 as a result of the higher price which ensured the demand remained softer than expected. But this has not been the case in the U.S. market and outlook looks positive for Apple in its home market for 2018. U.S. consumers on an average are probably on their third or fourth iPhone and are willing to pay for the Apple ecosystem which is much stronger and sticky in USA than for example in China.

iPhone just hit its highest ever share of the U.S. phone market

iPhone X, iPhone 8 und iPhone 8 Plus sind Spitzenreiter im Smartphone-Hochpreis-Segment

Apple bedient mit dem iPhone X, iPhone 8 und iPhone 8 Plus ein Segment an hochpreisigen Smartphones (über 800 Dollar) den es so bisher noch nicht gab. Dieses Segment gab es Ende 2016 noch gar nicht und nun macht das neue Marktsegment im letzten Quartal 2017 25 Prozent aller verkauften Smartphones in Amerika aus! Die Amerikaner vertrauen Apple, glauben an das Ecosystem und sind bereit den Preis dafür zu bezahlen. China scheint den Glauben an Apple noch nicht gefunden zu haben. Interessant ist aber, dass dieses Hochpreis-Segment auch in Indien stark angestiegen ist. Doch eher verwunderlich, wann man sich die Preise in Indien anschaut.

HomePod – Die ersten Eindrücke.

Der smarte Lautsprecher von Apple kann bereits vorbestellt werden, zumindest in Amerika, Grossbritannien und Australien, damit die ersten Modelle am 9. Februar bei den neuen Besitzer eintreffen. Einige wenige Personen sind bereits in den Genuss gekommen, den HomePod zu testen und berichten bereits eifrig darüber.

Sensationeller Klang

Nicht wenige Audiophile sind begeistert vom neuesten Apple-Produkt. Man vergleicht in entsprechenden Foren die Ingenieur-Arbeit von Apple sogar mit Endgeräten, welche mehrere tausend Dollar kosten:

They’re using some form of dynamic modeling, and likely also current sensing that allows them to have a p-p excursion of 20 mm in a 4″ driver. This is completely unheard of in the home market. The practical upshot is that that 4″ driver can go louder than larger drivers, and with significantly less distortion. It’s also stuff you typically find in speakers with five-figure price tags (the Beolab 90 does this).

Unter diesem Aspekt ist der Preis von rund 350 Dollar natürlich nicht mehr ganz so hoch. Einmal mehr verbindet Apple sehr hohe Qualität mit einer einfachen Bedienung:

Lots of people online are calling it overpriced because they think Apple just slapped a bunch of speakers in a circular configuration and added Siri, but the engineering behind it is extremely audiophile niche stuff. And it does this all automatically with no acoustical set up or technical know how. And even if you are obsessive about your existing tuned audio set up, just think of how much better enthusiast stuff will become once this kind of technology becomes the accepted mainstream baseline for speakers.

HomePod Innenleben

Aufbau des Apple HomePod

Die Audiophil-Community hat bei Apple über Jahre immer wieder darum gebeten das FLAC-Format zu unterstützen. Nebst dem eigenen Audio-Format ALAC hat Apple die Unterstützung im letzten Jahr eingeführt und auch im HomePod ist FLAC, ein universelles Open-Source Standard-Format erhältlich. Ein Beweis dafür, dass Apple professionelle Audio-Wiedergabe sehr ernst nimmt. Ganz besonders beim HomePod.

Drüben bei 9to5mac bringt man es auf den Punkt.

When you look at HomePod’s $349 price tag, then, don’t think about how it compares to the $99 Amazon Echo or the $49 Google Home. It’s a different product — designed to deliver an entirely different experience.

HomePod lässt sich nicht mit Amazon Echo oder Google Home vergleichen. Die beiden „Mitbewerber“ haben den Anspruch als Sprachassistenten allgegenwärtig zu sein. Als Zusatz kann man auch Audio-Medien darüber abspielen. Beim HomePod ist es umgekehrt. In erster Linie will man eine sensationelle Wiedergabe von Musik ermöglichen. So ganz nebenbei ist auch Siri mit an Bord.

HomePod und iTunes

Es ist wenig überraschend, dass HomePod am besten mit Inhalten aus iTunes funktioniert: Musik die über iTunes eingekauft wurde, iTunes Podcast und Streams von Beats 1.

Whilst HomePod works best with an Apple Music subscription, allowing users to ask Siri to play any of the 40 million tracks in the Apple Music catalog, it does not require a subscription to function. We have learned that the HomePod can play content purchased from iTunes, stream Beats 1, and listen to podcasts without needing a subscription.

Musik die nicht über iTunes eingekauft wurde, kann nicht direkt ab HomePod abgespielt werden. Wer beispielsweise Inhalte aus Spotify wiedergeben möchte, muss die App auf einem iOS Gerät über AirPlay mit dem Apple Smart Speaker verbinden.

Kleiner Stromverbrauch

Im Umweltbericht zu Apple HomePod kann man nachlesen, dass der Lautsprecher bei der Wiedergabe von Musik weniger Strom benötigt als eine durchschnittliche LED-Leuchte. Im Low Power Mode benötigt das Gerät sogar lediglich 1,76W. Nach acht Minuten Inaktivität schaltet HomePod automatisch in den stromsparenden Modus. Im Lieferumfang zum HomePod ist übrigens ein 2-Meter Stromkabel beinhaltet. Das gibt dem Benutzer mehr Freiheit den Lautsprecher an einer geeigneten Stelle aufzustellen.

Vom Nebenprojekt zum Produkt

Was viele vielleicht nicht wissen, Apple arbeitete seit über fünf Jahren an dem HomePod. Gestartet ist das ganze als Nebenprojekt von Apple Audio-Ingenieure. Man wollte einen anspruchsvollen Lautsprecher für die Zielgruppe Audiophile erstellen. Nach zwei Jahren hatte man einen 90 Zentimeter grossen Lautsprecher geschaffen. Das Potential war erkannt und das Projekt wurde in der Zubehörabteilung neu aufgesetzt und erhielt einen offiziellen Codenamen. Damals hat Apple auch erkennt, dass man neben Amazon Echo und Google Home eine Chance in den Wohnzimmer der Kunden verpasst hat. Somit kam die Aufgabe der Sprachassistentin Siri wesentlich später zum Projekt.

Das volle Potential von HomePod entwickelt sich aber erst noch im Laufe des Jahres. Einige Features wie beispielsweise Multi-Room werden am 9. Februar bei den ersten Auslieferungen noch nicht erhältlich sein und sollen erst später im Jahr dann per Software-Update ausgeliefert werden.

HomePod kommt bald.

HomePod mit Siri

Bis Ende 2018 sollen 10 bis 12 Millionen HomePod verkauft werden.

Die Taipei Times wollen wissen, dass der Fertigungspartner Inventec mit dem Versand der ersten Million von HomePods zu beginnen. Zusammen mit Foxconn will man bis Ende Jahr 10 bis 12 Millionen der Lautsprecher ausrollen. Sicher ein ehrgeiziges Ziel, denn bereits haben sich einige Interessierte durch die Verspätung von Apple abgewandt und ein Mitbewerber-Produkt von Amazon oder Google angeschafft. Auch das Preisschild von 349 US-Dollar wird nicht unbedingt helfen. Apple selber will sich aber von diesen Produkten abheben, in dem man die qualitative Sound-Wiedergabe gegenüber den Voice Funktionen bevorzugt.

Ich bin sehr gespannt auf HomePod. Mit zwei, drei HomePods kann ich mir sehr gut vorstellen damit das Heimkino, die Stereoanlagen und die Steuerung von Smart Home und Co. abgedeckt zu bekommen.