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Hat Apple Music bald mehr Abonnenten als Spotify?

Wenn es so weiter geht mit den Neuzugängen, dann dürfte Spotify im Sommer 2018 seine Erstplatzierung als grösster Music Subscription Service in Amerika an Apple Music abtreten. Aktuell wächst Apple Music 5% Monat für Monat bei den bezahlten Abonnenten. Spotify wächst ebenfalls, aber aktuell nur 2% pro Monat.

In Amerika hat Apple Music bald mehr zahlende Abonnenten als Spotify

In Amerika hat Apple Music bald mehr zahlende Abonnenten als Spotify

Insider haben dem Wall Street Journal gesteckt, dass es wohl bereits diesen Sommer soweit sein dürfte, dass Apple Music Spotify in Amerika vom Thron stösst. Kein wunder, denn auch sonst ist Apple dabei im heimischen Markt stark zuzulegen. Die aktuelle Beliebtheit dürfte wohl auch daran liegen, dass Apple wieder vermehrt in Amerika investieren will…

Apple auf der internationalen Aufholjagd

Aber auch international hat Apple die Aufholjagd gegen Spotify begonnen. Zwar ist Spotify bereits seit 2008 am Markt und Apple Maus erst seit 2015, dafür ist der Musik-Dienst von Apple bereits in 115 Ländern zugänglich, während sich Spotify mit 61 Ländern begnügen muss. Spotify konnte mit dem zeitlichen Vorsprung bisher 70 Millionen Benutzer als zahlende Abonnenten gewinnen. Apple Music bisher nur 36 Millionen.

Bei Apple Music bekommt man mehr für’s Geld

Bei Apple Music sollen im Moment rund 45 Millionen Songs hinterlegt sein. Bei Spotify sind es hingegen „nur“ mehr als 30 Millionen Songs. Apple ist auch sehr darum bemüht, nebst Carpool Karaoke und der Planet of the Apps Show auch weitere einzigartige TV-Formate über Apple Music anbieten zu können.

HomePod Software Updates kommen über die Apple Home App.

Ein Software-Update bei Apple’s HomePod wird sich anfühlen wie ein Update der Apple Watch, denn es wird über die Home App abgewickelt. Ja Home, die selbe App über welche diverse Smarthome Geräte gesteuert werden können.

HomePod – Mehr als nur Musik und Siri?

Entdeckt hat das ganze Guilherme Rambo. Beim durchsuchen vom iOS-Code sah er den Mechanismus für das Software-Update in der integrierten Home App. Neben den bekannten Hinweisen, dass ein Update für das entsprechende Gerät bereitsteht, hat man auch die Möglichkeit die Update automatisch einspielen zu lassen, so ähnlich wie bei Apple TV.

iPhone Home App Manages HomePod Software Updates

Es ist doch eher überraschend, dass Apple den HomePod über die Home App ansteuert für Updates. Andererseits kann das ein Hinweis dafür sein, dass der HomePod die neue Zentrale für Apple’s Smarthome werden könnte. Bisher hat man diese Rolle Apple TV zugewiesen.

Was denkt ihr? Hat Apple grössere Pläne für HomePod als nur Musik und Siri Sprach-Interface?

iPhone gewinnt Marktanteile in USA.

Wenn man den Untersuchungen von Counterpoint’s Market Pulse glauben darf, dann soll Apple im Endjahres-Quartal nicht weniger als 22 Millionen iPhones verkauft haben. Der Marktanteil stieg von 37 auf 44%. Das dürfte ein neuer Rekord für Apple sein. Auch wenn man, besonders aus Asien, hört, dass der hohe Preis vom iPhone X viele Käufer abschreckt, so scheint das nicht im heimischen Markt der Fall zu sein. Das zumindest meint Neil Shah, Research Director bei Counterpoint:

There has been a lot of chatter that the iPhone X has disappointed on a global level which is partly true not only for Q4 2017 but also moving into 2018 as a result of the higher price which ensured the demand remained softer than expected. But this has not been the case in the U.S. market and outlook looks positive for Apple in its home market for 2018. U.S. consumers on an average are probably on their third or fourth iPhone and are willing to pay for the Apple ecosystem which is much stronger and sticky in USA than for example in China.

iPhone just hit its highest ever share of the U.S. phone market

iPhone X, iPhone 8 und iPhone 8 Plus sind Spitzenreiter im Smartphone-Hochpreis-Segment

Apple bedient mit dem iPhone X, iPhone 8 und iPhone 8 Plus ein Segment an hochpreisigen Smartphones (über 800 Dollar) den es so bisher noch nicht gab. Dieses Segment gab es Ende 2016 noch gar nicht und nun macht das neue Marktsegment im letzten Quartal 2017 25 Prozent aller verkauften Smartphones in Amerika aus! Die Amerikaner vertrauen Apple, glauben an das Ecosystem und sind bereit den Preis dafür zu bezahlen. China scheint den Glauben an Apple noch nicht gefunden zu haben. Interessant ist aber, dass dieses Hochpreis-Segment auch in Indien stark angestiegen ist. Doch eher verwunderlich, wann man sich die Preise in Indien anschaut.

HomePod – Die ersten Eindrücke.

Der smarte Lautsprecher von Apple kann bereits vorbestellt werden, zumindest in Amerika, Grossbritannien und Australien, damit die ersten Modelle am 9. Februar bei den neuen Besitzer eintreffen. Einige wenige Personen sind bereits in den Genuss gekommen, den HomePod zu testen und berichten bereits eifrig darüber.

Sensationeller Klang

Nicht wenige Audiophile sind begeistert vom neuesten Apple-Produkt. Man vergleicht in entsprechenden Foren die Ingenieur-Arbeit von Apple sogar mit Endgeräten, welche mehrere tausend Dollar kosten:

They’re using some form of dynamic modeling, and likely also current sensing that allows them to have a p-p excursion of 20 mm in a 4″ driver. This is completely unheard of in the home market. The practical upshot is that that 4″ driver can go louder than larger drivers, and with significantly less distortion. It’s also stuff you typically find in speakers with five-figure price tags (the Beolab 90 does this).

Unter diesem Aspekt ist der Preis von rund 350 Dollar natürlich nicht mehr ganz so hoch. Einmal mehr verbindet Apple sehr hohe Qualität mit einer einfachen Bedienung:

Lots of people online are calling it overpriced because they think Apple just slapped a bunch of speakers in a circular configuration and added Siri, but the engineering behind it is extremely audiophile niche stuff. And it does this all automatically with no acoustical set up or technical know how. And even if you are obsessive about your existing tuned audio set up, just think of how much better enthusiast stuff will become once this kind of technology becomes the accepted mainstream baseline for speakers.

HomePod Innenleben

Aufbau des Apple HomePod

Die Audiophil-Community hat bei Apple über Jahre immer wieder darum gebeten das FLAC-Format zu unterstützen. Nebst dem eigenen Audio-Format ALAC hat Apple die Unterstützung im letzten Jahr eingeführt und auch im HomePod ist FLAC, ein universelles Open-Source Standard-Format erhältlich. Ein Beweis dafür, dass Apple professionelle Audio-Wiedergabe sehr ernst nimmt. Ganz besonders beim HomePod.

Drüben bei 9to5mac bringt man es auf den Punkt.

When you look at HomePod’s $349 price tag, then, don’t think about how it compares to the $99 Amazon Echo or the $49 Google Home. It’s a different product — designed to deliver an entirely different experience.

HomePod lässt sich nicht mit Amazon Echo oder Google Home vergleichen. Die beiden „Mitbewerber“ haben den Anspruch als Sprachassistenten allgegenwärtig zu sein. Als Zusatz kann man auch Audio-Medien darüber abspielen. Beim HomePod ist es umgekehrt. In erster Linie will man eine sensationelle Wiedergabe von Musik ermöglichen. So ganz nebenbei ist auch Siri mit an Bord.

HomePod und iTunes

Es ist wenig überraschend, dass HomePod am besten mit Inhalten aus iTunes funktioniert: Musik die über iTunes eingekauft wurde, iTunes Podcast und Streams von Beats 1.

Whilst HomePod works best with an Apple Music subscription, allowing users to ask Siri to play any of the 40 million tracks in the Apple Music catalog, it does not require a subscription to function. We have learned that the HomePod can play content purchased from iTunes, stream Beats 1, and listen to podcasts without needing a subscription.

Musik die nicht über iTunes eingekauft wurde, kann nicht direkt ab HomePod abgespielt werden. Wer beispielsweise Inhalte aus Spotify wiedergeben möchte, muss die App auf einem iOS Gerät über AirPlay mit dem Apple Smart Speaker verbinden.

Kleiner Stromverbrauch

Im Umweltbericht zu Apple HomePod kann man nachlesen, dass der Lautsprecher bei der Wiedergabe von Musik weniger Strom benötigt als eine durchschnittliche LED-Leuchte. Im Low Power Mode benötigt das Gerät sogar lediglich 1,76W. Nach acht Minuten Inaktivität schaltet HomePod automatisch in den stromsparenden Modus. Im Lieferumfang zum HomePod ist übrigens ein 2-Meter Stromkabel beinhaltet. Das gibt dem Benutzer mehr Freiheit den Lautsprecher an einer geeigneten Stelle aufzustellen.

Vom Nebenprojekt zum Produkt

Was viele vielleicht nicht wissen, Apple arbeitete seit über fünf Jahren an dem HomePod. Gestartet ist das ganze als Nebenprojekt von Apple Audio-Ingenieure. Man wollte einen anspruchsvollen Lautsprecher für die Zielgruppe Audiophile erstellen. Nach zwei Jahren hatte man einen 90 Zentimeter grossen Lautsprecher geschaffen. Das Potential war erkannt und das Projekt wurde in der Zubehörabteilung neu aufgesetzt und erhielt einen offiziellen Codenamen. Damals hat Apple auch erkennt, dass man neben Amazon Echo und Google Home eine Chance in den Wohnzimmer der Kunden verpasst hat. Somit kam die Aufgabe der Sprachassistentin Siri wesentlich später zum Projekt.

Das volle Potential von HomePod entwickelt sich aber erst noch im Laufe des Jahres. Einige Features wie beispielsweise Multi-Room werden am 9. Februar bei den ersten Auslieferungen noch nicht erhältlich sein und sollen erst später im Jahr dann per Software-Update ausgeliefert werden.

HomePod kommt bald.

HomePod mit Siri

Bis Ende 2018 sollen 10 bis 12 Millionen HomePod verkauft werden.

Die Taipei Times wollen wissen, dass der Fertigungspartner Inventec mit dem Versand der ersten Million von HomePods zu beginnen. Zusammen mit Foxconn will man bis Ende Jahr 10 bis 12 Millionen der Lautsprecher ausrollen. Sicher ein ehrgeiziges Ziel, denn bereits haben sich einige Interessierte durch die Verspätung von Apple abgewandt und ein Mitbewerber-Produkt von Amazon oder Google angeschafft. Auch das Preisschild von 349 US-Dollar wird nicht unbedingt helfen. Apple selber will sich aber von diesen Produkten abheben, in dem man die qualitative Sound-Wiedergabe gegenüber den Voice Funktionen bevorzugt.

Ich bin sehr gespannt auf HomePod. Mit zwei, drei HomePods kann ich mir sehr gut vorstellen damit das Heimkino, die Stereoanlagen und die Steuerung von Smart Home und Co. abgedeckt zu bekommen.

FBI Forensik-Experte nennt Apple „Böse Genies“.

An der Internationalen Conference on Cyber Security in Manhattan, hat Stephen Flatley, Forensik-Experte beim FBI, Apple als Firma“Idioten“ und „böse Genies“ bezeichnet. Denn die Verschlüsselung der iPhones macht die Ermittlungsarbeit für ihm und seinen Kollegen wesentlich härter. Flatley beschwerte sich beispielsweise darüber, dass man nun wesentlich länger braucht das Passwort zu erraten, auch mit Hilfe von Hacker-Methoden. Die Geschwindigkeit mit der „Brute-Force“-Methode ein iPhone zu knacken verändert sich von 45 Passwörtern pro Sekunde auf ein Versuch alle 18 Sekunden. Das bedeutet, man braucht mehr Zeit. Sehr viel mehr Zeit wie Flatley sagt:

Your crack time just went from two days to two months.

Tja, während es die meisten Menschen beruhigt, dass man ein sicheres Gerät in den Händen hält, stört es die Behörden im Kampf gegen Kriminelle und Terroristen.

Privatsphärenschutz von Apple kostet die Werbeindustrie viel Geld.

Im September 2017 wurde von Apple für Safari auf iPhone, iPad und Mac ein Feature ausgespielt mit dem Namen Intelligent Tracking Prevention, kurz ITP. Die Funktion sorgt dafür, dass die Benutzer der Apple Geräte von Werbetreibenden nicht ständig überwacht und verfolgt werden können. Firmen mit Werbetechnologien spüren bereits einen Einbruch der Einnahmen und dabei hat Safari lediglich einen Marktanteil von 15%. Firmen in der Werbebranche wie Criterio erwarten 2018 einen fünftel weniger Einnahmen als 2017. Im Vergleich dazu, 2016 lag der Jahresumsatz bei 730 Millionen US-Dollar.

Auch Dennis Buchheim, General Manager bei Internet Advertising Bureau’s Tech Lab, rechnet mit geringeren Einnahmen.

We expect a range of companies are facing similar negative impacts from Apple’s Safari tracking changes. Moreover, we anticipate that Apple will retain ITP and evolve it over time as they see fit.

Werbeindustrie spricht von Sabotage

Die Werbeindustrie spricht offen von Sabotage und bittet Apple ITP wieder fallen zu lassen. Apple denkt aber nicht daran und hält an ITP fest. Besser noch, Criteo fand eine Möglichkeit ITP zu umgehen und korrigierte die schlechten Erwartungen nach oben. Apple entdeckte das und besserte im Update iOS 11.2 nach. Danach musste Criteo die optimistischen Erwartungen wieder nach unten korrigieren…

Apple braucht keine Werbegelder

Apple hat den Luxus, ausserhalb der Werbeindustrie arbeiten zu können. Die Einnahmen von Apple sind unabhängig von Benutzerdaten und Werbung im Gegensatz zu Google. Da nimmt man sich alle möglichen Daten Zuhilfenahme. Google weiss wo ihr seid, dank künstlicher Intelligenz und Street View können sogar die Wähler-Tendenzen in USA errechnet werden…

Ein echtes Katz und Maus Spiel zwischen der Werbeindustrie und der Privatsphäre der Benutzer. Noch ist der Schutz bei Apple nicht perfekt, aber bereits besser als bei den Mitbewerbern.

Apple Store musste evakuiert werden, wegen überhitzter iPhone Batterie.

At the same time, there was a slight build-up of smoke, which led to around 50 customers and employees having to leave the business temporarily. The staff responded well and correctly.

Sofort wurde Quarzsand über den heissen Akku gestreut, die Lüftung aktiviert und zeitgleich die Kunden nach draussen gebracht. Entgegen gewissen Boulevard-Meldungen ist der Akku nicht „explodiert“, aber das macht sich halt besser als Headline.

Leider kommt es immer wieder zu Überhitzungen von Lithium-Ionen-Zelle. Ob die Reparaturarbeiten den Akku beschädigt haben und es darum zu dem Unfall kam ist nicht sicher. Sicher ist aber, bisher gab es verhältnismässig wenig Unfälle mit iPhones. Oft waren falsches Zubehör oder manipulierte Geräte die Begünstigungen für überhitzte Batterien.

Steve Jobs lebt! Als Jeans.

Die Medien konnte sich kaum zurückhalten mit der Berichterstattung. Die beiden italienischen Brüder Vincenzo und Giacomo Barbato haben einen fünfjährigen Streit um den Markennamen „Steve Jobs“ für sich gewinnen können. Anscheinend hat weder Apple, noch die Familie Jobs den Namen rechtlich schützen lassen. Die beiden Italiener haben darin eine Chance gesehen, ein eigenes Mode-Label mit einem bekannten Namen in Verbindung zu bringen und haben die Firma Steve Jobs Inc gegründet.

Bildquelle: Facebook Seite von Steve Jobs Inc.

So ansehnlich die Jeans auch sein mögen, was sogar noch einen fadenscheinigen Bezug zu Apple-Mitbegründer ergibt, so schlecht sind alle anderen Designs. Das Logo ist eine erzwungene Anlehnung an Apple, was Anwälte von Apple wohl eher gestört hat, mit dem Biss im Buchstaben „J“ und dem Apfel-Blatt obendrauf. Die restlichen Kleider wie T-Shirts kommen direkt und ohne Umweg aus der Design-Hölle! So ein schlechtes Design würde nicht einmal eine 11-Jährige hinkriegen.

Die Brüder Barbato haben den Markennamen Steve Jobs

Bildquelle: Facebook Seite von Steve Jobs Inc.

Noch mehr Angst macht mir, dass man auf der Website nebst der Kompetenz Fashion auch „Innovation-Design“ und „Hi-Tech“ aufgelistet ist… Bei allen guten Geistern des Design, könnte jemand den beiden erklären, dass man mit dem Namen „Steve Jobs“ nicht automatisch kreativ und innovativ ist? Wäre doch schade wenn die Brüder Barbados fünf Jahre für einen Namen gekämpft haben um dann innert kürzester Zeit bankrott zu gehen…

Schrumpfen die iPhone-Verkäufe mit dem Batterie-Ersatzprogramm?

Das günstige iPhone Batterie-Ersatzprogramm könnte für Apple zum Boomerang werden. Wenn die alten Smartphones plötzlich wieder an Performance gewinnen, dann könnten einige Benutzer auf den Kauf eines neuen iPhones verzichten.

Apple hat letzten Monat publik gemacht, dass man, zum Schutz vor unerwarteten Abstürzen, die Prozessoren-Geschwindigkeit bei schwächelnden Batterien, drosselt. Das mag gut gemeint gewesen, denn niemand mag einen kompletten Absturz, dennoch hinterliess die heimliche Einführung einen Faden Beigeschmack. Apple realisierte den Ärger der Kunden und hat schnell ein günstiges Batterie-Ersatzprogramm angeboten. Für nur 29 Dollar, bzw. Franken, kann man sich einen neuen Akku einsetzen lassen für alle iPhone 6 Modelle und neuer.

Dieser Umstand könnte dazu führen, dass nicht wenige Benutzer die Lebensdauer des iPhones mit dem Batterie-Wechsel verlängern und erst zwei oder drei Jahre später ein neues iPhone kaufen. Gemäss Hochrechnungen könnten bis zu 16 Millionen iPhone-Benutzer mit einem upgrade warten. Der Analyst Mark Moskowitz von Barclays schrieb dazu bei Bloomberg.

Even a small percentage [of customers] opting for battery replacement over upgrade could have meaningful impact on iPhone sales.

Wenn Apple die Kunden dazu bewegen möchte, ein neues iPhone zu kaufen, so reicht die Begründung Performance nicht mehr. Wie schaut es bei euch aus? Wird der Einsatz von eurem iPhone dank dem Batterie-Ersatz jetzt ein Jahr länger im Einsatz sein?