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Neues Spielzeug: MiniDrone, Jumping Sumo und Sphero 2B

Heute wurden gleich zwei neue Gadgets angekündigt. Damit kann jeder Gadget-Fan sich schon mal auf Weiterführungen von tollen Produkten freuen, denn zwei der Spielzeuge haben bekannte Vorgänger.

Sphero 2B

Sphero 2B

Sicher habt ihr schon von Sphero gehört. Dem Ball, den man per iPhone App über den Boden steuern kann. Der ursprüngliche Ball hat bereits ein Update erhalten und bekam optional ein Noppen-Gewand für mehr Gripp, mehr Geschwindigkeit und vor allem um auch Outdoor fahren zu können. Hier scheinen die Macher auf den Geschmack gekommen zu sein und haben nun Sphero 2B angekündigt. 2B ist kein Ball mehr, sondern eine Rolle mit zwei Antrieben. Damit gewinnt man mehr Geschwindigkeit, kann trotzdem schnell 180 oder 360 Grad Drehungen fahren oder Tricks ausführen.

Noch gibt es nicht ganz so viele Informationen. Sicher ist, die Steuerungs-App gibt es für iOS und Android, es gibt viele Teile zum auswechseln und farblich selber gestalten, es gibt Multiplayer-Games und der Kleine 2B soll programmierbar sein. Ich bin gespannt auf die ersten Videos, was Sphero 2B alles so drauf hat.

MiniDrone und Jumping Sumo

Parrot MiniDrone

Die Macher der berühmten AR.Drone, bzw. AR.Drone 2.0 wollen nun auch kleinere Dronen oder eben MiniDronen verkaufen. Dank den Rädern auf den Seiten kann die Drone auch am Boden oder an der Decke fahren. Wer genug gefahren ist, kann jeder Zeit auch abheben. Sollten die Räder stören, so lassen sich diese abwerfen. Wie das aussehen kann, wenn man mit der MiniDrone umgehen kann, zeigt dieses Video von Hersteller.

Im Video gibt es einen zweiten Darsteller, der Jumping Sumo. Ein ähnliches Prinzip wie Sphero 2B. Ein Roboter auf zwei Räder, der aber auch eben mal auf eine Theke springen und sich auch Gegenstände greifen und transportieren kann.

Das Jahr 2014 scheint ein spannendes Jahr für Gadgets zu werden.

iSpy Tank im Test

iSpy Tank

Schon seit ein paar Wochen, nachdem der Schweizer Zoll noch einige Formulare und Schweizer Franken eingefordert hat, ist der iSpy Tank nun bei mir und hat auch schon einige Testfahrten hinter sich. Nach dem öffnen der Verpackung ist mir vor allem eines aufgefallen, der kleine Panzer ist gar nicht soooo klein. Mit 24cm Länge, 19cm Breite und 12cm Höhe ist der Spion wesentlich grösser ausgefallen als ich mir das vorgestellt habe. Natürlich hätte ich die Masse auch auf der Herstellerseite auslesen können, aber auch dann wäre mir der Panzer grösser vorgekommen als vorgestellt.

Der Panzer baut nach dem Einschalten ein eigenes, offenes WLAN auf. Hat man die passende Steuerungsapp dazu, hat das iOS-Gerät ins Panzer-WLAN eingewählt, sokann man die Kontrolle über den Kleinen einfordern. Mit der Kamera im ausfahrbaren Turm braucht man nur ins iPhone zu schauen wo man gerade lang fährt. Gemäss Spezifikationen reicht das WLAN soweit, dass man das Gefährt aus einer Distanz aus 20 bis 30 Meter steuern kann. Drastisch gesenkt werden die Werte, wenn man um eine oder andere Betonwand fährt. Dann werden die Befehle nur noch sehr zögerlich bis gar nicht mehr wahrgenommen.

Die Kamera hilft nicht nur zu sehen wo man lang fährt, sondern kann damit zu jederzeit ein Standbild, oder eine Videoaufzeichnung aufnehmen. Während die Bilder sofort in dem offiziellen iOS Foto-Aufnahmen Ordern abgelegt werden, bleiben die Videos für immer in der Steuerungsapp. Schade eigentlich.

Selbstprotrait mit dem iSpy Tank Cat Content mit dem iSpy Tank

 

Die exakte Betriebsdauer mit den sechs AA Batterien hab ich nicht gemessen. Aber ich fahr nun schon seit ein paar Tagen immer wieder ein paar Minuten und musste die Batterien noch nicht wechseln. Der Spass bleibt sicher länger als bei den kleinen Helikopter mit maximal 5 Minuten Flugzeit. Ein AR.Drone Ersatz ist es aber sicher nicht. Die Quadcopter-Drone macht definitiv bessere Aufnahmen und der Faktor „fliegen“ macht halt schon einiges aus. Dafür kann man mit dem iSpy Tank sich ganz gut im Haus drinnen beschäftigen. Der Antrieb ist kräftig, so dass man auch mal über das eine oder andere Hindernis fahren kann.

iSpy Tank

Mein Fazit
Eine lustige Spielerei. Das Wort Spy, also Spion, würde ich jedoch streichen, denn dafür ist der Panzer zu gross und viel zu laut um tatsächlich jemand ausspionieren zu können. Zudem hat der Panzer zu viele verräterische Lichter. Das WLAN-Signal schwächelt je nach Gegebenheiten aber sonst macht es Spass das kleine Gefährt durch die Wohnung zu jagen.

iSpy Tank – Kleiner Spion per iPhone steuern

iSpy Tank per iPhone

Die kleine Drone für jedermann hat Parrot mit der AR.Drone ja schon hingezaubert. Nun wird auch der Boden erobert mit dem iSpy Tank. Zwar gab es schon mal ein ähnliches Gadget, leider hat es das gerät nie bis in die Schweiz geschafft. Auch die Bestellung im Ausland war nur über Umwege und mit viel Aufwand möglich. Doch die Zeiten sind vorbei.

Der kleine Panzer lässt sich bequem über Wi-Fi mit dem iPhone verbinden und schon kann die Eroberungstour los gehen. Angetrieben wird das Fahrzeug von sechs AA Batterien und hat eine Reichweite von ca. 20 bis 30 Meter. Ist eigentlich schade, dass man den Roboter nicht per iPhone von einem ganz anderen Standort über’s Internet und das heimische WLAN steuern kann. Wäre eine spannende Möglichkeit die Katzen zuhause auf Trab zu halten. Oder Kind und Ehefrau…

iSpy Tank

Der kleine Spass für zwischendurch soll rund 99 US Dollar kosten. Der iSpy Tank wird weltweit und kostenlos versendet, wie immer bei iHelicopters.net.

Übrigens, bald kann ich mehr zu dem kleinen Spielzeug sagen. Ein Review-Modell ist bereits unterwegs zu mir.

Die neue AR.Drone 2.0

Die berühmte AR.Drone wurde nun verbessert und ist in der Version 2.0 verfügbar. Neben den verbesserten Flugfähigkeiten und der Steuerung, wurde auch die Kamera verbessert. Eine neue Linse erweitert die Sicht für den Piloten. Zudem werden die Bilder und Videos in HD-Qualität aufgezeichnet. Die Steuerungs-App ermöglicht auch das teilen der aufgenommenen Fotos und Videos im neuen Media Manager. Zum Video…

Update
Nachtrag zum Wort verfügbar. Die AR.Drone 2.0 gibt es in echt und wird geflogen. An Messen, von Medien, etc. Jedoch bestellt werden kann das gute Stück erst später im Jahr. Sorry für die Verwirrung.

iHelicopter Review

iHelicopter

Wie bereits angekündigt, hat mir der Hersteller der iHelicopter ein Review-Exemplar zugeschickt um mir ein eigenes Bild von dem kleinen Helikopter zu machen. Das Fluggerät kommt aufgeräumt in einer relativ grossen Schachtel daher. Macht aber nichts, denn der Versand, direkt ab Hongkong, ist kostenlos. Ich schon so manchen kleinen ferngesteuerten Helikopter ausprobiert und in den Händen gehalten. Aber der iHelicopter macht einen sehr robusten und guten Eindruck! Eine saubere Verarbeitung!

Wie im ersten Bericht erwähnt, wird der iHelicopter per Infrarot gesteuert. Da das iPhone nicht über diese Funktion verfügt, muss ein Dongle an den Kopfhörer-Anschluss angeschlossen werden. Hat man die zugehörige, kostenlose Steuerung-App geladen und gestartet, steht dem ersten Flugspass nichts mehr im Weg! Ein Tipp meinerseits, wenn Ihr mit dem iPhone fliegt, dann unbedingt das Smartphone vorher in den Flugmodus setzen, so dass weder Anrufe, E-Mails noch sonstige Benachrichtigungen eintreffen können. Diese können nämlich das Signal abrupt unterbrechen und der iHelicopter kommt runter wie ein schwerer Stein. Musste ich leider erleben. Die LED-Beleuchtung kann beim iHelicopter jederzeit optional dazu oder weg geschaltet werden.

Kurzer Spass…
Wie aber erwartet ist der Spass in der Luft viel zu kurz vorbei. Wie auch bei konventionellen Mini-Helikopter verfügt auch der iHelicopter nur über eine Flugzeit von ca. 5 Minuten. Meiner Meinung nach würde genau dann der Spass beginnen wenn der Helikopter justiert ist und man den Dreh mit der Steuerung draussen hat. Aber just dann, muss man das Fluggerät wieder an die Stromquelle schliessen und warten bevor es weiter geht. Da hat die AR.Drone etwas mehr Batterie-Kapazität…

Es macht aber trotzdem Spass mit dem kleinen iHelicopter zu fliegen. Und wer gerne nur in der Wohnung fliegt, der sollte sich sowieso lieber ein kleines Fluggerät kaufen. Die AR.Drone ist definitiv nur was für draussen und da auch nur wenn das Wetter stimmt und kaum ein Wind geht…

Spion-Roboter via iOS steuern

Rover Spy Robot

Das spannende an der AR.Drone ist ja, dass die Drone eine eingebaute Kamera hat. Natürlich neben der Tatsache das man das Flugobjekt per iOS-Gerät steuern kann…

Wer sich im Himmel schnell verliert, dem ist vielleicht eher mit einem Roboter geholfen. Wie beispielsweise mit dem Rover Spy Roboter. Wie bei der AR.Drone baut auch der Roboter ein eigenes WLAN auf, auf welches man mit dem iOS-Gerät und der kostenlosen Steuerungs-App zugreifen kann. Egal ob iPod touch, iPhone oder iPad, mit allen Geräten kann man den Spion durch das Gelände steuern.

Leider ist nicht erwähnt, für wie lange der Fahrspass anhält mit den sechs AA Batterien. Gerade Produkte wie der i-Helicopter und Co. enttäuschen da enorm. Lange Ladezeiten und nur vier bis fünf Minuten Spass sind einfach nicht lustig…

Leider ist der Roboter über Brookstone wie auch Amazon nur in Amerika erhältlich. Ich bin aber sicher, dass bald ein Retailer in der Schweiz den Roboter auch bei uns verkaufen wird.

iHelicopter – Spass am Himmel

iHelicopter

Jeder kennt wohl inzwischen die AR.Drone. Es handelt sich dabei um einen sogenannten Quadricopter mit vier Rotoren welcher mit dem iPhone gesteuert werden kann. Die Drone beherbergt auch eine Front- und vertikalen Kamera welche über das iPhone eingesehen und entsprechende Bilder und Videos aufgenommen werden können. Doch dieser Spass ist mit rund CHF 380.- nicht ganz günstig. Wer trotzdem etwas echten Spielspass haben möchte mit einem Fluggerät, der sollte sich mal iHelicopter anschauen…

Während die AR.Drone ein eigenes WLAN aufbaut um so die Drone mit dem iPhone zu steuern, wird der kleine iHelicopter ganz normal über Infrarot gesteuert. Da das iPhone selber aber keine Infrarot-Signale senden kann, muss mit dem Helikopter ein kleiner Adapter mitgeliefert werden, welcher an das iPhone, iPod touch oder iPad gestöpselt werden muss. Zusammen mit der App i-helicopter, welche kostenlos im iOS App Store geladen werden kann, steht dem Flug-Spass nichts mehr im Weg.

Aktuell gibt es vier Modelle welche sich lediglich im Aussehen unterscheiden. Alle kosten knapp 60 US-Dollar und werden weltweit ohne Versandkosten ausgeliefert. Wie bei allen diesen kleinen Helikopter gibt es nur einen Nachteil. Kleiner Helikopter bedeutet auch kleiner Akku. Was wiederum bedeutet, dass nach 8 bis 10 Minuten die Batterien leer sind und wieder ca. 45 Minuten lang geladen werden müssen. Gleich geht es auch der Konkurrenz von Griffin.

Der Hersteller hat mir ein Review-Helikopter versprochen welchen ich natürlich nur zu gerne ausprobiere. Nach Möglichkeit wird der Kleine dann unter Euch Lesern verlost… Wer sich bis dahin nicht gedulden kann, kann gleich hier im Online-Shop zuschlagen.

iReview 14/2011

iReview

Die Sonne hat uns alle überrascht im frühen April. Passend dazu gibt es ja die Verlosung einer Solartasche welche Euren iPod oder das iPhone auch unterwegs mit Strom versorgt. Wer trotz dem schönen Wetter noch eine Lektüre braucht, dem präsentiere ich nun den ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 14/2011. Ich wünsche Euch eine interessante Lektüre.