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Hands-on: Nintendo Switch

Der heutige Blog-Post wird etwas Off-Topic, es geht um die neue Spielkonsole Nintendo Switch. Bei der Vorbestellung der neuen Konsole war ich etwas hin und her gerissen… Und bin es auch heute, nach dem ich die Nintendo Switch am Freitag tatsächlich gekauft habe, immer noch.

Nintendo Switch

Nur vier Jahre nach dem Release der Nintendo Wii U kommt nun Nintendo Switch; aus gutem Grund! Denn Wii U war schlicht und einfach nicht zu Ende gedacht. Der Controller mit dem grossen Bildschirm hat förmlich danach geschrien, dass man auch unterwegs spielen könnte. Aber ohne Verbindung zur Basis-Station, rund 5 Meter, und einem Fernseher ging gar nichts. Hier hat Nintendo bei der Switch-Konsole nachgebessert.

Perfektes Nutzungskonzept!

Was mich von Anfang an überzeugt hatte, war das Spielkonzept der Nintendo Switch. Die Switch hat einen 6.2-Zoll grossen LCD-Bildschirm mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixel. Sie kann unterwegs oder, eingesteckt in das Dock, am Fernseher benutzt werden. Die sogenannten Joy-Con Controller können an der Switch eingerastet werden, unabhängig als zwei kleine Controller oder zusammen mit dem Joy-Con Grip als grosser, vollwertiger Controller benutzt werden.

Ich kann also ein Spiel daheim am Fernseher beginnen, die Switch aber jederzeit aus dem Dock nehmen und auf der Terrasse weiterspielen oder sogar im Bus zur Arbeit.

Nintendo Switch Joy-Con

Hochwertige Hardware mit Limitierungen

Beim auspacken war ich angenehm überrascht. Die Nintendo Switch ist, im Gegensatz zur Wii U, mit hochwertigen Materialen verarbeitet.  Man mag es zuerst gar nicht glauben, dass dieses 5,38 cm tiefe Gerät auch noch einen Touchscreen beherbergt. Die Joy-Con werden in Metal-Führungsschienen geschoben was am Ende dann auch den berühmten Switch-Klick auslöst. Selbst die aus Plastik verarbeiteten Joy-Con fühlen sich aber hochwertig an und die Spielsteuerung ist wie immer bei Nintendo fein abgestimmt und macht Spass.

Die Nintendo Switch hat einen verbauten Speicher von  32 GB. Wer Spiel nicht über Game Cards spielen möchte, der kommt schnell an die Grenzen. Zwar lassen sich alle verfügbaren Titel per Nintendo eShop übers Internet kaufen und laden ohne die eigene vier Wände zu verlassen, Titel wie „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ benötigen aber rasch einmal 13,6  GB. Zum Glück gibt es aber noch einen microSD-Slot für microSDHC oder microSDXC Karten mit bis zu 2TB Speicher. Die Karten müssen aber separat gekauft werden.

Die Nintendo Switch hat schon einiges dabei im Lieferumfang. Neben der Switch-Konsole selber mit den beiden Joy-Con kommen auch zwei Joy-Con Straps, ein Joy-Con Grip für den „normalen“ Game-Controller, das Dock für den Spielspass am Fernseher oder als Ladestation, ein HDMI-Kabel und ein Ladekabel mit USB-C Anschluss (wahlweise für das Dock, oder direkt zur Switch). Persönlich bin ich ein grosser Fan von USB-C, weil der neue Standard noch nicht so sehr verbreitet ist, hätte ich mir noch ein USB-zu-USB-C-Kabel gewünscht um die Switch Konsole auch unterwegs, im Auto beispielsweise, laden zu können.

Nintendo Switch Desk Stand

Gute Grafik aber ohne Virtual oder Augmented Reality.

Grafisch hat die Nintendo Switch einiges mehr zu bieten als die Wii U. Zumindest wirken alle Grafiken auf der Konsole, wie auch am Fernseher viel schärfer. Leider konnte ich noch keine Premium-Titel spielen und kann daher nicht beurteilen, wie die Grafik bei richtig aufwändigen Spielen ist. Leider wird mit der Switch der aktuelle Trend zu Virtual Reality nicht unterstützt und wird man wohl auch nicht nachrüsten können. Dafür dürfe die grafische Rechenleistung nicht ausreichend sein. Auch Augmented Reality wird kein Thema, da die Nintendo Switch keine einzige Kamera hat.

Leider kaum Spiele erhältlich.

Zum Start der Nintendo Switch gibt es nur ein Problem, es gibt kaum Spiele! Für eine Marke wie Nintendo ein Armutszeugnis! Warum kommen die Top-Spielehersteller wie EA und Co. so spät mit guten Titel auf die Switch? Glauben die Entwickler nach der Wii-U-Schlappe nicht mehr an Nintendo? Warum schafft es nicht einmal Nintendo seine Galionsfigur Super Mario zum Start bereit zu halten? Fragen über Fragen, welche übrigens viele der unentschlossenen Switch-Käufer (vorerst) vom Kauf abgehalten haben. Auch ich habe mich eigentlich nur von dem ununterbrochenen Spiel-Erlebnis überzeugen lassen in der Hoffnung, dass demnächst tolle Spiele folgen!

Die wirklich guten Spiele sind erst noch unterwegs.

Ganz ehrlich, unter den bisher erhältlichen Titel ist kaum eines dabei, was mich länger erfreut. Lediglich 1-2-Switch macht Spass mit der Tochter zusammen. Nur alleine natürlich nicht zu gebrauchen. Folgende Spiele sind bis zum heutigen Tag erhältlich:

  • The Legend of Zelda: Breath of the Wild
  • Super Bomberman R
  • 1-2-Switch
  • ACA Neogeo – The King of Fighters ’98
  • ACA Neogeo – Waku Waku 7
  • ACA Neogeo – Shock Troopers
  • ACA Neogeo – World Heros Perfect
  • ACA Neogeo – Metal Slug 3
  • Shovel Knight: Specter of Torment
  • Shovel Knight: Treasure Trove
  • New Frontier Days „Founding Pioneers“
  • Othello
  • VOEZ
  • Vroom in the night sky
  • Just Dance 2017
  • Fast RMX
  • Snipperclips
  • I am Setsuna

Die ganzen ACA Neogeo Games sind Retro-Pixel Games aus vergangenen Zeiten, sortiert auf die Switch.

Ich freue mich aber auf mindestens die folgenden Spieltitel:

  • Mario Kart 8 Deluxe (April 2017)
  • LEGO City Undercover (Frühling 2017)
  • Splatoon 2 (Sommer 2017)
  • Super Mario Odyssey (Weihnachten 2017)
  • FIFA (ohne Angaben)

Nützliche Sicherheitseinstellungen für junge Gamer

Ich persönlich bin mit ca. 13 Jahren mit Spielkonsolen (Atari) und später Computer (C-64) in Berührung gekommen und würde mal behaupten, es hat mir nicht geschadet. Wichtig ist aber, dass man Kinder beaufsichtigt und sicherstellt, dass man nicht unbegleitet mit brutalen Spielen konfrontiert wird, und man die Kids auch vor Menschen mit bösen und egoistischen Absichten schützt. Die Nintendo Switch hilft in vielen Bereichen. Beispielsweise kann man über eine Smartphone-App einstellen, wie lange die Konsole pro Tag, oder an gewissen Tagen, genutzt werden kann. Mir gefällt der Gedanke, dass die Konsole per se offen ist und die Kinder selber lernen die Zeit einzuteilen. Die Eltern können dank einem 8-stelligen Sicherheitscode natürlich jederzeit die Spielzeit verlängern. Auch Spiele ab einem gewissen Alter sind nur freigegeben, wenn die Eltern das so wollen. Nintendo hat dazu einen nützlichen, aber lustigen Clip erstellt.

Mein Fazit

Zum einen bin ich positiv überrascht, in welcher hochwertigen Verarbeitung die Nintendo Switch daher kommt und wie toll das Konzept vom spielen unterwegs, daheim vor dem Fernseher oder eben auch ohne Fernseher umgesetzt ist. Auch die Mehrfachnutzung der Joy-Con überzeugt mich. Negativ überrascht hat mich hingegen das mickrige Line-Up der Spiele. Ein Armutszeugnis für eine Game-Marke wie Nintendo! Ab April wird es mit Mario Kart besser, die Vollendung erfolgt aber erst Ende Jahr mit Super Mario Odyssey. Ich bin weiter auch der Meinung, dass das die letzte Spielkonsole von Nintendo sein sollte, welche Virtual Reality nicht unterstützt. Abgesehen davon eine wirklich tolle und wandelbare Spielkonsole welche viel Potential hat.

Habt ihr euch eine Nintendo Switch geholt? Wenn nein, warum nicht? Wenn ja, wie findet ihr die Umsetzung? ich bin gespannt auf eure Erfahrungen und Meinungen.

Was bisher zum iPhone 8 bekannt ist…

In diesem Jahr, dem zehnjährigen iPhone-Jubiläum, soll ein ganz spezielles Apple iPhone auf den Markt kommen. Die Erwartungen nach dem iPhone 6SE und, bzw. iPhone 7 und iPhone 7 Plus, sind gross! Selbst die Mitbewerber befürchten, dass Apple die langweiligen Updates in diesem Jahr auslassen will und endlich wieder ein iPhone mit einem Wow-Faktor auf den Markt bringen möchte. Ob es Apple gelingen wird, dass werden wir wohl im Herbst erfahren. Bis dahin bleibt uns nichts anderes übrig als die aktuellen Gerüchte zu sammeln. Hier ein Übersicht, was bisher vermutet wird:

Bildschirm

Es werden wieder zwei Grössen beim diesjährigen iPhone erwartet. Eine kleinere Variante mit dem bisher bekannten 4,7-Zoll Display und eine Plus-Variante mit einem etwas grösseren 5,8-Zoll Display. Das grössere Modell soll abgerundete Ränder haben, welche aber auch noch als Display wahrgenommen und benutzt werden können. Wahrscheinlich wird dann auch der Home-Button im Display platziert sein. Es sollen AMOLD/OLED Displays zum Einsatz kommen.

Gehäuse

Apple wird sich, so sagen es die Gerüchte, in diesem Jahr von Aluminium verabschieden und das iPhone 8 kommt wieder in Glas. Vorne wie hinten… Neben den bisherigen Farben sollen Neue dazukommen wie beispielsweise Rot.

Kabelloses Laden

Was bei den Mitbewerber bereits gang und gäbe ist, und übrigens auch schon vielen Autobauer unterstützt wird, soll nun endlich auch bei den Apple Smartphones ankommen: Wireless Charging. Die Apple Watch kann es schon länger, das iPhone noch nicht. In diesem Jahr soll sich das ändern.

Augmented Reality

Augmented Reality und Virtual Reality ist im Grunde nichts neues, hat im Vergangenen Jahr aber einen Teil der breiten Masse erreicht und insbesondere AR wird ein grosses Potential zugeschrieben. Hier vermutet man, dass Apple auf den Zug aufspringen wird und noch in diesem Jahr ein Massenprodukt bringen wird. Es wird vermutet, dass das iPhone 8, so weit möglich, Augmented Reality und Virtual Reality unterstützt. Google, Samsung und Facebook sind hier schon zwei Schritte weiter und bieten bereits Produkte und Nebenprodukte zu den Themen an. Apple muss hier schneller adaptieren oder mit einer bahnbrechenden Idee, bzw. Produkt, überzeugen.

Was muss das iPhone 8 können?

Was wünschst, oder erhoffst, du dir vom iPhone 8? Reicht ein normales Update wie bessere Prozessoren und bessere Kamera noch? Was braucht das iPhone 8 um zu seiner bisherigen Grösse zurückzukommen?

Head-Tracking mit Frontkamera bringt 3D auf’s iPad 2 und iPhone 4

Nicht wenige bemängeln die schwachen Kameras beim iPad 2. Tatsächlich schiesst das iPhone 4 wesentlich bessere Fotos als das iPad 2. Meiner Meinung nach hat das iPad 2 aber auch keine Kamera um damit schöne Fotos zu schiessen. Wäre auch eine ziemlich unhandlicher Fotoapparat… Die Kamera soll die Funktionalität des iPad 2 erweitern. Zum einen ermöglicht die Kamera FaceTime, zum anderen hilft sie bei Apps zum Thema Augmented Reality.

Die Doktoranden Jeremie Francone und Laurence Nigay von der Universität Joseph Fourier Grenoble haben aber noch einen Verwendungszweck mehr gefunden. Die Kamera erkennt den Kopf des Benutzers und kann so Berechnen in welchem Winkel der Benutzer auf das Display schaut und entsprechende Inhalte so in einem dreidimensionalen Effekt wiedergeben. Noch ist das alles ein Vorprojekt der Beiden. Doch auch Apple hatte bereits ähnliche Konzepte für die Mac Computer eingereicht.

Eine spannende Geschichte mit erstaunlichem Resultat, wenn man sich die Filme unten anschaut.

iPad

iPhone

Personal Hotspot überträgt die GPS Daten vom iPhone auf das iPad Wi-Fi?

Meistens, wenn es darum geht, welches iPad meine Kontakte kaufen heisst es: „Ich brauche ein iPad Wi-Fi + 3G weil nur dieses iPad einen GPS-Empfänger hat. Die nur Wi-Fi-Version hat kein GPS!“. Das ist grundsätzlich richtig. Wie ein paar clevere Jungs jetzt aber gemerkt haben wollen, überträgt das iPhone mit dem Personal Hotspot nicht nur die gewünschte Internet-Verbindung, sondern auch GPS-Daten werden vom iPhone GPS-Empfänger auf das iPad übermittelt. Somit soll jede App auf dem iPad in der Lage sein, die GPS Daten zu empfangen und diese zu nutzen. Beispielsweise beim Strecken aufzeichnen, Augmented Reality oder bei einer Navigations-App.

Der Richtigkeit halber muss man sagen, dass soll anscheinend auch per Tethering bereits funktioniert haben, noch vor dem Personal Hotspot. Jedoch werden bei beiden Lösungen die GPS-Daten etwas versetzt übertragen, also wird nicht gerade jede Sekunde der aktuelle Standort übertragen. Man behauptet das liege daran, dass sonst der Akku des iPhones im nu aufgefressen wäre und man mit der Verzögerung Strom sparen kann…

Das ganze hält man aber drüben bei fscklog für einen grossen Humbug! Wahrscheinlich wird die WLAN-Geo-Datenbank einfach immer genauer und darum sieht das bei dem Text der TabletMonster-Jungs so genau aus. Darüber hinaus zeigen die Entdecker nie ein direkter Vergleich wie die Position des iPhones ist und die des iPads und man zoomt auch nicht in die Karte um zu sehen, wie genau die Ortung ist…

Schade, das wäre doch noch ein Grund mehr gewesen auf das iPad Wi-Fi + 3G zu verzichten und „nur“ in ein iPad Wi-Fi zu investieren. Übrigens, vergesst nicht an der iPad-Umfrage teilzunehmen. Ihr dürft auch gerne Eure Freunde und Bekannte zu der Umfrage einladen! Spätestens am Freitag möchte ich die ausgewerteten Daten veröffentlichen, sofern ich während dem Ski Weltcup Finale und dem Meet & Greet mit Dominique Gisin auf der Lenzerheide überhaupt dazu komme… Wer mehr dazu erfahren will, was ich auf der Lenzerheide mache und wen ich alles treffe, dann folgt mir auf Twitter: @renatomitra.

(via)

Das iPhone in Paris

Eiffelturm Paris

Vergangene Woche war ich zusammen mit meiner Frau in Paris. In erster Linie eigentlich im Disneyland, aber für einen Tag haben wir uns auch in die Stadt der Liebe gewagt. Natürlich war das iPhone immer dabei, denn es hat auch in der fremden Stadt nützliche Dienste erwiesen.

Disneyland Paris
In den beiden Parks Disneyland Park und Walt Disney Studios Park kann man sich meist nur anhand der kostenlosen Karten richtig orientieren. Die Wege sind meist verschlungen und kaum beschildert. Hier fehlt meiner Meinung nach eine App! Durchsucht man nämlich den iTunes App Store nach Disney Apps, so findet man unzählige hilfreiche Apps für Disney World und Disneyland in Amerika. Nicht aber für das Disneyland in Paris!

Sehr hilfreich würde ich ein App mit erweiterter Realität (Augmented Reality) finden. Hält man das iPhone waagerecht, erscheint die gezeichnete Karte des Parks inklusive aktuellem Standort. Hält man es in die Höhe, zeigt es auf dem aktuellen Kamerabild, welche Attraktionen sich in der aktuellen Richtung befinden. Wer Lust hat darf die Idee gerne übernehmen…

Paris
Am Donnerstag sind wir nach Paris in die Stadt gefahren. Hier hatten wir vor allem zwei Ziele anvisiert: Notre Dame und den Eiffelturm! Dank dem iPhone und der Karten Applikation wusste ich in welche Richtung wir gehen mussten. Ich hab dann auch die App Paris Nearest Métro ausprobiert. Dank der erweiterten Realität fand man schnell den nächsten Zugang zur Métro, aber leider erkannte man kaum wohin die Métro fuhr und wo es wiederum Haltestellen gab um beim gewünschten Ziel auszusteigen… Viel nützlicher war für mich da Nearest Places vom gleichen Anbieter acrossair. Hier konnte man auch nach eigenen Objekten suchen wie eben Notre Dame und die Richtung und Entfernung wurde angezeigt.

Gerade aber im Umgang mit der Pariser Métro hat für mich das iPhone total versagt. Da half nichts, ich brauchte eine Karte um zu wissen welche Linie ich nehmen muss um von A nach B zu gelangen. Erst beim finden des Eingangs zur Métro konnte das iPhone wieder aktiv werden.

Fazit
Einmal mehr hat das iPhone mich hilfreich durch eine fremde Stadt geführt. Dennoch ist es nicht die Endgültige Lösung. Trotz allem braucht man noch ein bisschen Verstand und vielleicht doch noch eine alte offline Karte der Stadt, oder eben der Métro… Sehr begeistert bin ich aber von der erweiterten Realität.

iPhone 3.1 mit erweiterter Realität?

Bildquelle: TAT.se

Bildquelle: TAT.se

Kaum war die iPhone Software 3.0 auf den iPhones installiert, da ging es auch schon los mit den Berichten über iPhone 3.1. Bisher wurden schon einige Beta Versionen an die iPhone Entwickler verschickt. Dadurch sind auch schon unzählige Neuerungen und Verbesserungen bekannt geworden. Hier schon mal eine kleine Übersicht was wir erwarten dürfen:

  • Das editierte Video kann als separate Datei abgelegt werden, ohne den Original-Klip zu überschreiben
  • Ganze Videos können kopiert und in einem anderen Programm eingefügt werden (Siehe YouTube Video)
  • Verbrauch des Tethering-Datenverkehr wird angezeigt
  • iPhone vibriert beim bewegen der Icons
  • Schutz vor betrügerischen Website im mobile Safari Browser
  • Das iPhone bootet schneller
  • Voice Control über Bluetooth
  • Neue APIs damit die Apps zugriff auf die Video-Funktionen haben
  • Update der Modem Firmware auf 5.08.01
  • Verbesserungen bei OpenGL und Quartz
  • Erweiterte Realität

Erweiterte Realität?
Die Los Angeles Times berichtet jetzt aber darüber, dass mit der neuen iPhone Firmware 3.1 aber noch eine wesentliche Neuerung gibt. Gemeint ist die erweiterte Realität (auf englisch augmented reality). Gemeint ist damit, dass man mit Hilfe von Kameras und Computer Objekte in der Realität betrachten kann. Der Computer erkennt dann die Objekte und kann auf dem Display, neben dem normalen Kamerabild, noch weitere Informationen zu dem Objekt hinzufügen.

Wem das jetzt nichts sagt, der schaut sich am besten einmal folgende Videos an:

U-Bahn Station finden

Gesichtserkennung

Gemäss den Informationen der LA Times und der Aussage von der Firma acrossair, welche die oben gezeigte App Nearest Tube verantwortlich ist, werden die Entwickler mit den Apps rund um die erweiterte Realität auf diesen September vertröstet. In diesem Fall würde die neue iPhone Software also im September per iTunes an uns versendet werden und ab diesem Zeitpunkt endlich auch die erweiterte Realität unterstützen. Schliesslich kann das Googles Android schon lange…