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Apple baut offiziell an einem System für selbstfahrende Autos.

Das kam jetzt etwas überraschend und wahrscheinlich war das auch gar nicht so die Absicht… In einem Schreiben an die US-Strassenbehörden fordert das Unternehmen aus Cupertino einen fairen Wettbewerb zwischen den etablierten Automarken und den neuen Wettbewerbern.

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Die Forderung selber darf schon als Bestätigung gesehen, denn Apple wird sich wohl kaum für Faraday Future und Co. einsetzen, sondern in eigenem Interesse diese Gleichbehandlung fordern. Aber es geht noch weiter. Im Schreiben selber findet sich folgender zweiter Absatz:

Apple uses machine learning to make its products and services smarter, more intuitive, and more personal. The company is investing heavily in the study of machine learning and automation, and is excited about the potential of automated systems in many areas, including transportation.

Die Presse hat Apple natürlich sofort mit dem Schreiben konfrontiert und ein Pressesprecher von Apple hat sich für die Financial Times wie folgt zitieren lassen:

We’ve provided comments to NHTSA because Apple is investing heavily in machine learning and autonomous systems.There are many potential applications for these technologies, including the future of transportation, so we want to work with NHTSA to help define the best practices for the industry.

Der Bau von einem Apple-Auto blast damit offen. Sicher ist aber, Apple arbeitet an einer Software, bzw. einem System für selbstfahrende Autos. Da dürfte die Hardware aber nicht weit weg sein…

Apple Car Concept

Es war bisher ein offenes Geheimnis, dass Apple im Bereich der Fortbewegung mitmischen will. Das sich Apple so konkret zu erkennen gibt, ohne das ein Service oder ein Produkt in greifbarer Nähe ist, das ist eher ungewöhnlich und dürfte wohl als Kommunikations-Unfall eingestuft werden.

Daimler-Chef Zetsche glaubt nicht an ein Auto von Apple.

Dieter Zetsche

Bildquelle: Autoevolution

Nicht nur bei General Motors hat man keine Angst über ein mögliches Auto bei Apple. Auch der Daimler-Chef Dieter Zetsche erwartet kein Auto von Apple, dass zumindest sagt er im Interview mit Welt am Sonntag. Ganz gelassen geht Herr Zetsche an das Thema:

Wenn Apple ins Geschäft mit Autos einsteigen will, was ich nicht weiss, würde ich viel Erfolg wünschen und den neuen Wettbewerber begrüssen. Weltweit gibt es über hundert Automarken, einige stehen mit uns in direktem Wettbewerb, andere weniger. Ob es da nun eine mehr oder weniger gibt, ist irrelevant. Wir gehen unseren Weg

Allerdings weiss der Daimler-Chef auch, Apple hat eine nicht unbeachtliche Geldreserve von 178 Milliarden US-Dollar. Damit liesse sich ganz einfach einen Autobauer kaufen.

Wir haben Respekt vor jedem ernst zu nehmenden Wettbewerber. Und wenn das eine Firma ist, die einen wirtschaftlich starken Hintergrund hat, ist das zweifellos eine potenzielle Stärke eines Wettbewerbers. Aber wir haben lange Erfahrung im Automobilbau, wir haben das Auto erfunden. Und Erfahrung ist in einem so komplexen Geschäft wie dem Automobilbau mit entscheidend. Wer dort neu einsteigt, hat die nicht.

Immerhin hat man also Respekt von einem möglichen Einstieg von Apple in die Automobilebranche. Aber auch Google könnte den alten Traditionsmarken gefährlich werden. Denn auch eine frische Automarke wie Tesla ist bereits dabei, Mercedes-Benz, BMW und Co. das Leben schwer zu machen… Eines ist klar, die Mobilität verändert sich in sehr naher Zukunft. Der Besitz eines Autos wahrscheinlich nebensächlich. Was zählen wird, sind Dienste. Aber davor hat Herr Dieter Zetsche keine Angst und nimmt das Thema sogar noch ein bisschen in’s Lächerliche:

Wenn wir morgen ankündigten, dass Daimler künftig Smartphones baut, würde das Apple nicht beunruhigen oder aus der Bahn werfen. Und das gilt auch für uns.

Man muss den Chefs der grossen Automarken auch zugestehen: sie müssen so reagieren. Keiner würde in der Öffentlichkeit zugeben können, dass das ein echtes Problem sein wird! Die Mitarbeiter und Investoren würden den Chef sofort fallen lassen. Ein bisschen Selbstsicherheit muss schon vorgezeigt werden. Vielleicht arbeitet man ja im Geheimen tatsächlich an Lösungen. Vielleicht sogar schon länger als Google und Apple… Einige Aussagen der Herren könnten in Zukunft dann aber die Zitate werden, welche man als Firmenboss nie lesen oder erfahren möchte. Wir erinnern uns…

Noch ist unsicher ob Apple tatsächlich an einem Apple Car arbeitet, aber wenn daran gearbeitet wird, dann sicher nicht zum Spass. Und sicher nicht um sich von alten Firmen wie Mercedes-Benz oder GM belächeln zu lassen.

Apple Car soll erst 2020 in Produktion gehen.

iMove

Bildquelle iMove

In Sachen Apple Car überschlagen sich aktuell die Ereignisse. Nach der Erkenntnis, dass Apple bereits gut ein Dutzend Auto-Experten angeheuert hat, ist das Unternehmen aus Cupertino auch auf der Suche nach Batterie-Spezialisten. Die gewonnenen Erkenntnisse bezüglich der Batterie könnte übrigens auch dem iPhone gut tun… Aber das ist eine andere Geschichte.

Bloomberg hat inzwischen ausgerechnet, dass wenn Apple auch bereits vor zwei oder drei Jahren mit der Planung des Apple Car begonnen hat, das Ganze noch gut fünf Jahre dauern kann, denn Apple beginnt hier auf komplett grüner Wiese.

Es gab auch schon das Gerücht, dass Apple den Laden von Tesla kaufen könnte. Nun ganz realistisch gesehen könnte Apple Tesla mit der gut geführten Portokasse übernehmen. Aber ich denke der CEO Elon Musk würde das wohl nie zulassen. Und wenn ich mir ansehe, was Apple alles für Spezialisten in den Gebieten Auto und Batterie einkauft, so muss man davon ausgehen, dass die das wirklich selber durchziehen wollen. Wohl so ähnlich wie es Google schon gemacht hat.

Jetzt kommen sie, die Apple Car Mockup.

Zu jedem anständigen Apple-Gerücht gehören auch Mockups. Designer, auch selbsternannte Designer, aus aller Welt liefern Bilder von möglichen Umsetzungen des Apple Car. Dabei werden meistens Angaben aus den Gerüchten berücksichtigt und mit eigenen Vorlieben umgesetzt. Manchmal als Skizze, meistens als fotorealistische Grafik. In ganz seltenen Fällen als Video.

Nach dem nun klar ist, wie die  Apple Watch aussieht, ist nun der Apple Car an der Reihe. Ich hab euch schon mal ein paar Bilder zusammengestellt. Wahrscheinlich kennt ihr noch weitere solche Bilder, dann dürft ihr die gerne in den Kommentaren ergänzen.

iMove

Bildquelle iMove

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Bildquelle: The Onion

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Bildquelle: Yalibnan

 

Das Apple Auto soll kommen…

icar-1

Die Kombination von Apple und Auto ist nicht erst mit den aktuellen Gerüchten ein Thema, sondern schon länger wenn man in die vergangenen Beiträge von ApfelBlog.ch schaut. Angefangen hat es 1980, als Apple als Sponsor von einem 800 PS Porsche aufgetreten war. Spätestens im Sommer 2007 gab es dann Gerüchte, wonach Apple in der Autobranche mit mischt. Ein erstes Resultat soll sich dann aus dem VW Up ergeben haben,es gab Konzeptstudien dazu, wie ein Apple-Auto aussehen könnte und viel später kam dann CarPlay dazu.

Vielleicht war CarPlay nur der Anfang. Denn im Wall Street Journal meldet sich eine anonyme Person, welche mehr zu dem Thema wissen will. Anscheinend arbeiten bereits mehrere hundert Mitarbeiter von Apple an dem Projekt Titan. Es soll ein elektrisches Auto in Form eine Minivan werden:

Apple has several hundred employees working secretly toward creating an Apple-branded electric vehicle, according to people familiar with the matter. They said the project, code-named “Titan,” has an initial design of a vehicle that resembles a minivan, one of these people said.

Auch der Mitbewerber Google arbeitete schon seit längerem an einem Google Auto, mit ersten Ergebnissen. Eine kleine Serie von ein paar tausend Stück soll bereits in Produktion gehen. Die Autoindustrie bekommt hier mächtig Konkurrenz von Firmen, die gerne Probleme anders lösen wollen. In Zukunft geht es bei den Auto um wesentlich mehr als Pferdestärken, nämlich um Software!

It’s a software game. It’s all about autonomous driving.

In den nächsten zehn Jahren wird sich die Autoindustrie neu erfinden müssen. Auch ich bin schon länger überzeugt, dass in naher Zukunft keine individuell steuerbaren Autos mehr in den Grossstädten fahren dürfen. Da werden in Zukunft nur noch selbstfahrende Autos zugelassen werden. Warum? Weil diese Autos dank Vernetzung einfach besser fahren als wir Menschen! Man wird wohl in der Stadt auch gar kein eigenes Auto mehr benötigen. Braucht man eins, kann man dieses über eine App ordern. Braucht man es nicht mehr, steht es wieder zu Verwendung einer anderen Person frei. Es braucht kaum noch Parkplätze.

Wenn man nun dieser anonymen Person Glauben schenken darf, was meiner Meinung nach nicht ganz abwegig ist, so will Apple in dieser Zukunft mitspielen. An Geld liegt es nicht. Und das Wissen wird eingekauft. Zwar soll Johann Jungwirth, früher im Labor von Mercedes Benz, bei Apple „nur“ an neuen Mac-Produkten arbeiten, aber da wird wohl mehr dahinter stecken…Auch bei Tesla kann Apple hin und wieder jemand abwerben, wobei Tesla mehr Leute bei Apple holt. Apple will sich ganz bewusst nicht von der Autoindustrie helfen lassen, sondern selber an einer eigenen Lösung arbeiten. Auch wurde angeblich bereits ein Werk gefunden für die Produktion: Magna Steyr. Es wird spannend in der Zukunft der neuen Automobile.

iOS erobert das Auto.

iOS in the Car.

iOS in the Car.

Seit iOS 7 ist auch die Rede davon, dass iOS demnächst auch im Auto verfügbar sein soll. Unter dem Stichwort „iOS in the Car“ hat Apple bereits in Aussicht gestellt, dass iOS erkennt, wenn man mit dem Auto Morgens zur Arbeit fährt, oder Abends nach Hause, und die Route gleich mal auf Verkehrsinformationen prüft und die voraussichtliche Ankunftszeit errechnet. Auch Anrufe werden über iOS organisiert, wie auch eingehende Nachrichten dargestellt. Diese Nachrichten können natürlich ohne Hände beantwortet werden. Natürlich kann iOS auch den Weg weisen mit der Karten App.

iOS in the Car

iOS im Auto

iOS im Auto

Neben den offiziellen Darstellungen von Apple, gibt es nun vermeintliche Screens zu iOS in the Car von Steve T-S, einem Entwickler aus Dublin, welcher die folgenden Bilder über seinen Twitter-Account der Welt mitgeteilt hat.

Siri Eyes Free

Siri Eyes Free

Siri Eyes Free

Weiter ist auf der Website von Apple zu lesen, dass auch Siri im Auto zur Verfügung stehen wird. Mittels einem Knopf kann die Spracherkennung gestartet werden, ähnlich wie man Siri jetzt bereits beim iPhone aktiviert. Da ich aktuell mit diversen Autos der Marke MINI unterwegs bin, kenne ich diese Funktion schon sehr gut. Zumindest scheint es genau diese Spracherkennung bereits bei BMW und MINI zu geben, einfach ohne Siri und noch nicht so ganz intelligent. Dennoch kann ich nach eine Knopfdruck den MINI bitten, das Radio ein oder aus zu schalten. Oder ich gebe das Ziel für das Navigationssystem per Sprache ein, wobei das eher in einem komischen Versuch endet als einer tatsächlichen Erkennung.

Ein Auto, dass iOS unterstützt und auch auf die Sensoren, Apps und Informationen meines iPhones zugreifen und verwenden kann, dass stelle ich mir schon sehr spannend vor. Ansatzweise macht das MINI und auch andere Automarken, aber hier ist das Potential noch lange nicht ausgeschöpft.

 

Diese App lässt dich nicht am Steuer einschlafen.

Drive Awake

Immer wieder geschehen viele Unfälle zu frühen Morgenstunden oder zur später Abendzeit, weil Auto- und LKW-Fahrer in einen Sekundenschlaf verfallen. Etwas was auch die Auto-Industrie erkannt hat und entsprechenden Eye-Trackingsysteme in neueren Fahrzeugen verbaut. Schliesst der Fahrer die Augen länger als für einen Wimpernschlag, so schlägt das System Alarm und weckt den Schläfer.

Aber nicht jeder kann sich nun ein neues Auto leisten, oder gar diese Zusatzfunktion in einem Neuwagen… Das müssen sich auch die Macher vom Café Amazon gedacht haben. Anstelle einer langweiligen Location App, wo der nächste Café Amazon Store zu finden ist, hat man eben besagtes Eye Trackingsystem in die App Drive Awake verbaut. Wird das iPhone nun so platziert, dass es die Augen des Fahrers beobachten kann, so kann schnell ein entsprechender Alarm ausgelöst werden. Um den Marketingzweck nicht ganz verfehlt zu haben, nach dem Alarm muss dieser quittiert werden und es wird der Weg zum nächsten Café Amazon angezeigt. Eine nette Idee, die hier in der Schweiz ohne Café Amazon Stores nicht ganz aufgeht, aber dennoch eine nützlichere App als vieles was man so im iOS App Store findet.

Achtung, in der Schweiz müssen Navigationssysteme so angebracht werden, dass die Sicht aus der Frontschutzscheibe möglichst unbehindert ist. Das Anbringen von Material an der Frontschutzscheibe ist also keine gute Idee…

Drive Awake - 1Moby Co., Ltd.

Automatic macht das Auto ein kleines bisschen intelligenter.

Automatic ist ein kleiner Dongle, welcher einfach am Data-Port des Autos angeschlossen werden kann. Verbunden, über Bluetooth 4.0, mit dem iPhone, findet jetzt ein reger Austausch von Informationen statt. Anhand der Daten aus dem Auto kann die App analysieren, wie effizient und umweltfreundlich man gefahren ist. Zu schnelles fahren, schnelle Beschleunigung und harte Bremsungen sind zu unterlassen und werden fein säuberlich gemäss der Route aufgezeichnet.

Der Dongle kann auch Störungen erkennen und entsprechend übersetzen. Vorbei ist die Zeit in der man Warnlämpchen-Geblinke entziffern musste, neu steht es klar auf dem iPhone Screen. Man kann auch selber versuche die Störung zu beheben und über die App abfragen, ob man erfolgreich war… Parkt man das Auto, so merkt sich die App genau den Ort. Auto suchen war also gestern. Teilt man sich das Auto mit anderen Personen, können diese dank der App und den geteilten Park-Informationen schnell und einfach das Gefährt finden.

Die App geht sogar so weit, dass ein Unfall erkannt wird und angehörige darüber informiert werden können. Eine Meldung an einen Rettungsdienst wird zur Zeit in Amerika noch getestet und ist erst als Beta-Funktion erhältlich. Leider können erst Vorbestellungen im Wert von knapp 70 US-Dollar aus Amerika getätigt werden. Wir in Europa müssen noch warten… Der nötige Data-Port scheint aber, zumindest in den USA, bei allen Benzinautos seit 1996 vorhanden zu sein. Bin gespannt ob so eine Einigkeit auch in Europa herrscht…

Automatic

Eine sehr nützliche App mit Informationen, welche eigentlich jedes Auto von Haus aus anbieten müsste. Ich bin beeindruckt und wünsche mir Automatic bald in der Schweiz! Android Benutzer müssen sich übrigens noch bis zum Herbst gedulden, im Moment werden nur iPhone 4S und iPhone 5 unterstützt. Aber wahrscheinlich dauert es eh bis Herbst, bis Automatic in der Schweiz ankommt.

Eine neue Autohalterung für das iPhone 5 muss her

just mobile xtand GO

Das neue iPhone hat nun ein neues Design bekommen, worauf seit dem iPhone 4S viele Leute gewartet haben. Das neue Design sieht gut aus, das iPhone wurde länger, dünner in der Höhe und leichter. Doch das ist nicht nur gut, denn nun passt das beste iPhone nicht mehr in die TomTom Autohalterung. Doch nicht nur die Grösse ist ein Problem, sondern auch der neue Lightning Stecker. So oder so, die knapp drei Jahre alte Halterung scheint nun endgültig ausgedient zu haben… Ein Ersatz muss her.

Ich brauche das iPhone sehr oft als Navigationshilfe, gerade wenn ich geschäftlich unterwegs bin und noch nie da war. Ich lass mich gerne von Navigon für, denn das ist mir Abstand die beste Navigationssoftware welche ich kenne. In den letzten Tagen musste das iPhone irgendwo in der Konsole seinen Platz finden und ich liess mich beinahe ausschliesslich durch die Stimme durch die unbekannten Ortschaften leiten, was erstaunlich gut funktioniert hat. Dennoch würde ich gerne die Kartendarstellung in meinem normalen Sichtfeld haben um bei Unklarheiten kurz einen Blick auf den Bildschirm werfen.

Doch Vorsicht! In der Schweiz kann ein falsch angebrachtes Navigationsgerät zu einer Busse bis zu CHF 500.- führen. Das Navigationsgerät darf möglichst nicht die Sicht aus der Frontscheibe behindern. Am besten ist, man befestigt die Halterung nicht an der Frontscheibe, sondern auf der Konsole.

Aber zurück zur Suche nach einer Autohalterung für das iPhone 5. Im Apple Online Store gibt es noch keine offizielle Lösung zu meinem Problem. Eine einfach Google-Suche bringt die eine oder andere Lösung doch nur selten sind diese auch wirklich mit dem iPhone 5 zu gebrauchen. Bisher hat mich die Lösung von just mobile mit dem Just Mobile Xtand GO am meisten überzeugt. Eine sehr kompakte, aber dennoch flexible Halterung. Gemäss den Beschreibung vor allem für iPhone 4 und iPhone 4S, der Hersteller sagt aber auf der eigenen Produktseite, dass dieses Produkt kompatibel mit dem iPhone 5 ist.

Etwas stutzig macht mich noch die Klip-Halterung. Um das iPhone 5 in der Halterung zu befestigen muss es ein geklippst werden. Ich frage mich, ob die schwarze Farbe vom Alumium-Gehäuse des iPhone 5 diese ewige Klippserei aushält, oder ob es dann schnell silbrig wird… Ich werde das wohl mal austesten müssen und informiere euch, sobald ich mehr weis.

Wie befestigt ihr euer iPhone 5 im Auto?