Posts tagged "blackberry"

Was in 60 Sekunden so passiert

60 Seconds

Die Grafik zeigt, was in 60 Sekunden so passiert. Demnach werden pro Minute 81 iPad und 925 iPhone 4S verkauft. Man erkennt daraus auch das 18 Kindle Fire und stattliche 103 BlackBerry alle 60 Sekunden verkauft werden. Leider werden darauf keine Mac Windows Phone oder Android Zahlen dargestellt.

App Store Wars

Ich mag schöne und informative Infografiken. Auch die App Store Wars Infografik gehört dazu und gibt interessante Einblicke in die Verteilung der aktuellen Stores. Neben dem uns bestens bekannten Apple App Store gibt es auch noch die Blackberry App World, dem Palm App Catalog, den Google Android Market, den Nokia Ovi Store und den Windows Phone 7 Marketplace.

Für die Grafik wurden nur die iPhone’s und die dafür gedachten Apps berücksichtigt. Weggelassen wurden die erweiterte Verbreitung durch den iPod touch und auch das iPad und die dafür erstellen Apps wurden aus den Statistiken entfernt.

Trotz geringerer Verbreitung des iPhones gegenüber den Android-Smartphones, gibt es dennoch mehr Apps für das iPhone. Das hat sicherlich damit zu tun, dass Apple hier einen kleinen Vorsprung hat. Jedoch hat Google mit den Android Smartphone die Verbreitung überholt, also wird Google sicher auch demnächst mehr Apps ausweisen können…

App Store Wars

(via)

Malware hat (noch) keine Chance bei iOS

Mobile Malware Attack for Q2 2011

Das PCMag berichtet über den aktuellen McAffee Report Q2/2011. Darin hält der Sicherheitsspezialist fest, dass es noch keinen Malware-Angriff auf iOS gab. Bei der aktuellen Verbreitung erstaunt mich das doch schon sehr… Ganz anders sieht es beim ärgsten Mitbewerber Google aus. Da ware es am meisten Angriffe. Das Doppelte als alle anderen Betriebssysteme zusammengerechnet!

Eventuell kann es daran liegen, dass Google kein Gatekeeper für den eigenen App-Store ist. Was eingereicht wird, wird auch aus gegeben. So können leicht modifizierte Apps unter die Leute gebrach werden, welche vielleicht nur vordergründig das machen, was auch versprochen wird. Im Hintergrund kann die App dann ganz andere Sachen ausführen… Das bestätigt zumindest Alan Davidson, Director of Public Policy bei Google:

We’ve chosen not to be the gatekeeper. We don’t generally go back and try to make sure that every app does what it says it’s going to do. [Google is] really trying to maximize the ability of small app developers to get online.

Beängstigend ist auch, dass in den letzten sechs Monaten die Malware um das 2,5 fache zugenommen hat. Vielleicht muss dann Google doch mal Polizei spielen und einige Apps aus dem Rennen nehmen, bzw. diese zuerst prüfen, bevor sie auf den Smartphones der Benutzer laden…

Wie schon früher festgestellt, hat ein App Store mit einer Schleuse, bzw. einem Gatekeeper Vor- und Nachteile…

iPhone hält Einzug in die Schweizer Bankenwelt

Eben hat mich eine interessante Insider-Information erreicht. Wie es scheint zieht das iPhone bei der Schweizer Bank Basellandschaftliche Kantonalbank ein und verdrängt die Mitbewerber Palm und Blackberry! Folgende Mitteilung wurde an die Mitarbeiter versandt:

Die BLKB will ihren Mitarbeitenden eine moderne Arbeitsplatzinfrastruktur bieten. Dazu gehört unter anderem eine zeitgemässe Möglichkeit, gewisse Geschäftsdaten aus Outlook mit einem PDA abzugleichen. Die Lösung basiert auf Apple iPhone als mobiles Endgerät und einer serverseitig zentralen Synchronisationssoftware.

Zeitplan für die Einführung 2010
Die Realisierung dauert bis Mitte Mai. Anfang Juni startet der produktive Betrieb für die gesamte BLKB.

Ablösung Palm und BlackBerry
Ab 1. Juli 2010 werden die alten Infrastrukturen (Hard- und Software) schrittweise abgebaut resp. deinstalliert. In der Folge wird ein Datenabgleich mit der BLKB mit Palm/BlackBerry nicht mehr möglich sein.

Zugelassene iPhone Modelle
Um mit der BLKB Daten synchronisieren zu können, wird ein Apple iPhone 3GS (ab iPhone OS 3.1.3) benötigt. Das Vorgängermodell iPhone 3G kann aus technischen Gründen leider nicht zugelassen werden.

Das nenne ich mal fortschrittlich! Die angestaubte Bankenwelt hat nun also das iPhone entdeckt und fördert es gleich so sehr, wie es kaum in einem anderen Grossunternehmen bereits getan wurde! Wer ich jetzt gleich bei der BLKB bewerben will, der sollte beachten, dass es im Moment leider nicht so viele offene Stellen gibt.

iPhone Wochenrückblick 9/09

Heute fällt der iPhone Wochenrückblick ziemlich mager aus. Macht aber nichts, draussen lockt schönes, sonniges Wetter! Ab nach draussen und wärmende Sonnenstrahlen geniessen!

iPhone verschönern für lächerliche 2,5 Millionen Dollar
Finanzkrise? Was ist das denn? Der österreichische Juwelier Peter Aloisson veredelt das iPhone mal eben mit ein paar Diamanten und 18-Karat Gold. Für mal eben 2,5 Milionen Dollar. Die passenden Kopfhörer gibt übrigens aus Genf in der Schweiz. Mit rund 4500 Dollar ein kleines Schnäppchen.

Blackberry schiesst auf Apple
Die Ironie an der Sache, RIM selber muss eine grosse Rückruf-Aktion von Blackberry Bold 9000 und Curve 8900 abwickeln. Aber hier geht’s zur Schiesserei…

Blackberry schiesst gegen Apple

Eine wirklich kreative Werbung vom Blackberry-Hersteller RIM für den Blackberry und gegen Apple. Jedoch mit dem Wissen einer grossen Rückruf-Aktion von Blackberry Bold 9000 und Curve 8900, dann ist der Spot schon nicht mehr so glaubwürdig…

Technische Probleme, überhöhter Datenverkehr führt zu dicken Rechnungen – laut der Webseite MobileCowboys.nl hat T-Mobile in den Niederlanden Probleme mit den RIM-Smartphones BlackBerry Bold 9000 und Curve 8900. Angeblich seien Rückruf-Aktionen der beiden Modelle im Gespräch.

iPhone – Mehr als nur Basics

iPhone 3G

Drüben bei Cult of Mac hab ich einen lustigen Artikel über einen Mann gelesen, der vom iPhone zu einem Blackberry gewechselt ist. Ben Ackermann, so heisst unser Held des Tages, kann es aber trotzdem nicht lassen das iPhone für das eine oder andere Feature zu loben:

Of course, thats not to say that it isn’t also a wonderful device. It is. It shows the promise of mobile computing. The well stocked app store truly is it’s greatest asset. I will never find a phone with better games.

Trotzdem hat Ben den Wechsel gewagt, warum? Nun, ihm fehlen einfach die Basics wie Keyboard, MMS, Copy & Paste oder SMS weiterleiten… Wie gesagt Basics… Vielleicht sind Steve Jobs, Tim Cook, Jonathan Ive und der Rest der Apple-Gang aber einfach einen Eben höher, oder einen Schritt weiter… Diese Basics hab ich persönlich je einmal am Anfang meiner iPhone Karriere vermisst, danach nie wieder.

MMS habe ich vielleicht nie gebraucht, weil ich noch von der Generation bin, als man nur mit SMS auskommen musste. Und so ging die halbbazige Technologie vollends an mir vorbei. Ich bin auch kein grosser Freund der „Copy & Paste“-Philosophie. Warum kann man es nicht in eigenen Worten sagen? Und SMS weiterleiten, dass müssen doch eh nur Teenager die irgendwelche 0815-Ich-vermisse-Dich-Sprüche weiterleiten wollen…

In einem muss ich Ben aber Recht geben und das hat der Herr Giles Turnbull in seinem Artikel auch sauber ausgelassen. Apple hat Ankündigungen gemacht, die bis heute fehlen. Wie zum Beispiel der Push-Dienst… Aber auch sonst kann das iPhone noch verbessert werden in dem Programme im Hintergrund laufen dürfen/können.

Tja, wie gesagt, das ist meine Meinung. Es gilt einmal mehr, wer auch immer einen Kauf tätigt sollte sich zuerst über das Produkt und entsprechende Mitbewerber-Produkte informieren. Dann müssen die persönlichen Anforderungen und Bedürfnisse an das Gerät definiert werden und vor dem kauf abgewogen werden, welches Produkt diese Aufgaben zum grössten Teil erfüllt.

Google Sync für das iPhone

Das MobileMe Paket von Apple bekommt jetzt direkte Konkurrenz von Google. Wer bisher Kontakte oder Termine von Google auf das iPhone synchronisieren wollte, musste ohne eigenen Exchange-Server bisher über Seiten wie NuevaSync gehen, um die Synchronisation hinzubekommen. Google hat nun, vorerst in der Beta Phase, den Dienst Google Sync auf geschaltet. Google Sync erlaubt es Dein Mobiltelefon, unter anderem auch das iPhone, immer und jederzeit mit Google zu synchronisieren. Dabei werden in erster Linie die Kontakte und Google Kalender synchronisiert.

Das ganze funktioniert auch mit anderen Mobiltelefonen wie Blackberry, Android, Motorola, Nokia, Samsung, SonyEricsson und Windows Mobile.

Besonders ist, dass man den Sync one weiteres von unterwegs einrichten kann. Dazu muss man lediglich m.google.com/sync besuchen und das entsprechende Endgerät auswählen. Man sollte aber beachten, dass man an mehreren Stellen darauf hingewiesen wird, dass beim synchronisieren Daten verloren gehen können. Ein Backup wäre also vor dem ersten Datenabgleich mehr als angebracht, besonders auch im Hinblick darauf, dass der Dienst von Google noch nicht ausgereift ist.

Taugt das iPhone als Business-Mobiltelefon?

In der Netzwoche gibt es aktuell eine spannende Umfrage: Wollen Sie ein iPhone als Business-Handy? Zur Antwort gibt es nur zwei Möglichkeiten: „Ja, prima Gerät“ oder „Nein, ich nehme lieber ein richtiges Business-Phone (wie etwa ein Blackberry).“

Wie man im Bildschirmfoto oben sehen kann, sind die Antworten ziemlich ausgeglichen. Somit besuchen etwa gleich viele iPhone-Fans wie Blackberry-Anbeter die Netzwoche. Ganz offensichtlich wird von meisten Kommentatoren das iPhone als Entertainment-Phone gesehen und mehr nicht.

Was aber bei der dort geführten Diskussion total vergessen gegangen ist, dass man mit keinem anderen mobilen Gerät so einfach ins Internet kann wie mit dem iPhone. Und besonders in der heutigen Welt des Web 2.0 und der vielen ausgereiften Webservices spielt das meiner Meinung nach eine sehr wichtige Rolle. Eben gerade für Business-Anwendungen! Kommt dazu, dass es immer mehr entsprechende iPhone Apps gibt, welche den Zugang zu Salesforce und Co. noch einfacher gestalten…

Meine Meinung ist, das iPhone darf als Business-Phone nicht vernachlässigt oder unterschätzt werden. Wer aber lieber Knöpfe drückt und kaum im Internet unterwegs ist, der darf natürlich mit dem Blackberry arbeiten.

P.S.: Ein Zitat aus der oben genannten Diskussion fand ich lustig:

Beim Handy ist es wie beim PC, entweder Business mit MS oder Spielen mit Mac, das Verhältnis kennt ja jeder….

Irgendwie wurde mir immer gesagt, dass nur ein Windows-PC eine wirkliche Game-Maschine ist und auf keinen Fall der Mac…?

iPhone 2.0 kommt im Juni – Als Software Update!

iPhone SDK

Leider komme ich mit dem Bericht über den SDK Event von Apple etwas spät. Ein Pokerturnier hat mich gestern von der Berichterstattung abgehalten. Ja, hin und wieder muss man sich auch im First Life etwas amüsieren…

Die meisten von Euch werden sich schon informiert haben. Apple greift im Juni 2008 mit dem iPhone und den neuen Enterprise Plänen den Blackberry Hersteller RIM frontal an. Neben der Tatsache, dass das iPhone in der neuen Firmware 2.0 auch mit ActiveSync umgehen kann und somit perfekt mit Microsoft Exchange funktioniert, gibt es auch sonst neue und bekannte Funktionen aus dem Blackberry:

  • Push-Mail
  • Push-Kontakte
  • Push-Kalender
  • Globale Adressliste
  • Zertifikate und Identifizierung
  • WPA2/802.1x
  • Strikte Sicherheitsmechanismen
  • Weitere VPN-Protokolle
  • Gerätekonfiguration
  • Remote-Wipe-Funktion zum Löschen aller Daten auf einem entfernten Gerät

Wie schon erwartet setzt Apple nun auf die grosse Community im entwickeln von neuen Apps für das iPhone und den iPod touch. Vom Programmiere über den Hobby-Entwickler bis zu grossen Software-Firmen, alle bekommen ein und das selbe SDK Entwickler-Kit. Das SDK kann kostenlos von der Apple Website heruntergeladen werden. Ähnlich wie bereits bei den normalen Apple Programmen, gibt es zwei kostenpflichtige Developer Programme. Die entwickelten Apps können dann via Apple Website angeboten, bzw. verkauft werden. Wobei natürlich die Apps von Apple vorher freigegeben werden müssen.
Richtig spannend ist aber der iFund. Die Investoren Gruppe KPCB will nicht weniger als 100’000’000 Dollar Venture Capital in Firmen schiessen, die Applikationen für das iPhone schreiben. Mir scheint, da hat jemand einen riesigen Markt mit viel Potential entdeckt…

Es ist spannend zu sehen wie schnell und interessant sich Apple’s iPhone entwickelt. Bloss schade geht es mit der Distribution in die vielen Länder so schleppen voran. Mit all den neuen Plänen hat es Apple doch gar nicht mehr nötig auf einen exklusiven Prodiver zu bestehen.