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OS X Update 10.8.3 ist da!

OS X Update 10.8.3

Das 10.8.3 Update ist heute Abend überraschend freigegeben worden und wird allen Benutzern von OS X Mountain Lion empfohlen. Folgende Funktionen und Korrekturen wurden vorgenommen:

  • Die Möglichkeit, Geschenkkarte" rel="nofollow" target="_blank" >iTunes Geschenkkarten mithilfe der im Mac eingebauten Kamera im Mac App Store einzulösen
  • Boot-Camp-Unterstützung für die Installation von Windows 8
  • Boot-Camp-Unterstützung für Macs mit einer eingebauten 3TB Festplatte
  • Die Korrektur für ein Problem, durch das Apps beim Verwenden einer Datei-URL unerwartet beendet wurden
  • Die Korrektur für ein Problem, durch das es beim Verwenden von Logic pro mit bestimmten Plug-ins zu einem Programmstillstand kommen konnte
  • Die Korrektur für ein Problem, durch das Audio auf iMacs (2011) nicht homogen wiedergegeben wurde
  • Enthält Safari 6.0.3 mit diversen Verbesserungen und Korrekturen

Auch der „File:///“-Bug wurde offensichtlich behoben. Weitere Informationen zum Update gibt es hier bei Apple.

Das OS X Update kann über die Softwareaktualisierung geladen werden und ein Neustart des Systems ist nach dem Laden erforderlich.

Mein MacBook Pro

Es ist nun doch schon einige Wochen, um nicht Monate zu sagen, als ich mein neues MacBook Pro bekommen habe. Dennoch möchte ich gerne noch das erlebte mitteilen…

Wie bei jeder Apple-Lieferung ist es so, dass der Speditions-Status nie aus den Augen gelassen wird. Sehnlichst wartet man darauf, dass man während der Arbeit nachlesen kann, dass zu hause ein Paket abgegeben wurde. Mich hat jedoch fast der Schlag getroffen, als ich im Status kurz vor dem Mittag nachlesen musste, dass der Lieferant der TNT Swiss Post und meine Frau sich bei uns daheim verpasst haben. Zum Glück twittert die Speditionsfirma und nach einem freundlichen Anruf im Callcenter und mit Rücksprache des Fahrers, konnte mein ersehntes Paket mit dem Absender Apple dann doch noch geliefert werden. Eigentlich schade können die Spediteure Ihre Lieferzeiten nicht etwas eingrenzen, denn „zwischen 9:00 Uhr und 17:00 Uhr“ ist dann doch etwas viel Optionen… Auf der anderen Seite aber auch verständlich, denn keine Lieferung ist wie die Nächste…

MacBook Pro aufsetzen
Entsprechend war das damalige Weekend der neuen Hardware gewidmet! Wie bereits angekündigt wollte ich nicht einfach ein Backup des iMac auf das neue MacBook Pro spielen lassen. Das wäre zwar extrem einfach gewesen, aber ich wollte mal wieder bei Null anfangen und eine saubere Installation aufsetzen. Dank der MobileMe Synchronisation sind immer hin die Daten rund um Kalender, E-Mail, Adressbuch und diverse OS-Einstellungen schon sauber migriert worden. Danach fehlten bloss noch die Programme, Musik, Bilder und Projektdaten.

iMac zurücksetzen
Als ich mir sicher war, dass alles so ist wie ich es benötige, oder besser wie ich es mir gewünscht habe, auf dem MacBook Pro war, konnte ich den iMac beruhigt zurücksetzen. Der iMac wird neu bei meiner Frau eingesetzt. Nun, sie ist wahrlich kein Freund von Veränderungen und mag daher auch nicht unbedingt auf ein neues Betriebssystem wechseln. Dank Boot Camp läuft auf dem iMac nun halt Windows 7. Ich muss aber ehrlich sagen, Windows 7 ist nicht einmal so schlecht. Und auf dem iMac ist das fremde Betriebssystem sogar super schnell! Ehrlich, ich hab noch nie ein so schnelles Windows gesehen… Aber für den Fall, dass sich meine Frau dann doch mal dazu entscheidet dem Schneeleoparden, oder Löwen, eine Chance zu geben, ist alles schon vorbereitet und installiert. Via Twitter wurde ich um Unboxing-Videos und Bilder gebeten. Gerne reiche ich die Bilder von meinem Arbeitsplatz hiermit noch nach, denn Unboxing-Bilder gibt es schon genug im Netz…

Die Galerie wird heute Abend noch erweitert… Da ging was schief mit der Mediathek.

Das MacBook Pro schnurrt vor sich hin und dank dem neuen Cinema Display hab ich richtig viel Bildschirm-Fläche um zu arbeiten. Aber der Arbeitsplatz kann noch ein paar Optimierungen gebrauchen… Vielleicht tut sich dann da noch was.

Übrigens, das Wallpaper das bei mir auf allen Apple Geräten im Einsatz ist, kommt von Pixelmator.

Parallels, VMware und Boot Camp

Jetzt wird virtualisiert! Ich hab mich hin und wieder etwas über Umsteiger lustig gemacht, welche einfach nicht von Windows los kommen und den Mac dank Boot Camp, Parallels und VMware missbraucht haben. Es gibt aber tatsächlich hin und wieder den Fall, dass es mal keine schlaue Alternative auf Mac einer bestimmten Software gibt. Da macht es natürlich durchaus Sinn, Windows nebenbei als Ass im Ärmel zu haben. Wobei wir den vorangegangenen Satz nicht überbewerten sollten…

Grundsätzlich ist einmal ein grosser Unterschied zwischen Boot Camp und den beiden Virtualisierungen Parallels und VMware vorhanden. Bei der Virtualisierung läuft Windows wie ein normales Programm so ganz nebenbei, während man bei Boot Camp den Rechner neu starten muss um Windows zu nutzen. Ich bin übrigens der Meinung, dass es eine Glaubenssache ist, ob man nun lieber VMware oder Parallels für die Virtualisierung benutzt. Irgendwie konnte ich keine gravierenden Unterschiede zwischen den beiden Programmen feststellen.

Um zu entscheiden ob man nun besser mit der Virtualisierung oder Boot Camp Windows auf dem Rechner laufen lässt, muss man zuerst entscheiden wie man Windows einsetzen möchte:

Boot Camp

  • Du benötigst die volle Leistung des Rechners für Windows.
  • Du willst 3D-Programme mir rechenintensiven Programmen auf Windows laufen lassen.
  • Um von Mac OS X auf Windows und zurück zu wechseln, stört es Dich nicht den Rechner neu zu starten
  • Windows Lizenz ist vorhanden
  • Boot Camp ist bereits in Leopard enthalten.

Virtualisierung (Parallels, VMware und Co.)

  • Du brauchst die Windows-Programme gleichzeitig mit Mac OS X
  • Kein Neustart um zweites Betriebssystem zu starten
  • Du hast einen starken Rechner mit guten Prozessoren und Hauptspeicher.
  • Lizenz für Windows ist vorhanden
  • Für Parallels und VMware müssen separate Lizenzen entrichtet werden.

Noch ein kleiner Tipp für Leute die gerne Windows Programme laufen lassen möchten, aber keine Lizenz für eine Windows Installation haben. Es gibt auch noch eine Lösung mit dem Namen CrossOver. Meines Wissens ist die Lösung aber noch nicht in ihrer Perfektion vollendet, aber sicher einen Versuch wert.

Übrigens, Yoda ist dabei VMware auf seinem Mac zu installieren und ausprobieren. Das gleich werde ich in der nächsten Woche mit Parallels starten. Aber zuerst einmal muss mein mein neuer iMac hier eintreffen…

Ich bin übrigens gespannt was Ihr zu dem Thema berichtet.

Das Umsteigen geht leichter als gedacht

Inzwischen durfte ich ja bereits einige Tage mit meinem neuen MacBook arbeiten. Ich bin immer noch begeistert und hatte bisher keine Probleme. Alles klappte auf anhieb! Das Internet war sofort eingerichtet, die Mail-Accounts, der Kalender, die Kontakte und Daten.

Sehr begeistert bin ich, dass das MacBook sofort neue Geräte erkennt und diese auch ohne weiteres Zutun des Benutzers gebraucht werden können. So zum Beispiel konnte ich die externe Festplatte anschliessen und die Time Machine macht mit nur zwei Klicks ein stündliches Backup auf die Platte. Oder ich hab einen externen Dell Bildschirm angehängt. Ich konnte sofort mit meinem Mauszeiger vom MacBook auf den Bildschirm rüber ziehen. Ohne Einstellungen, Treiber downloaden oder sonst was zu installieren. Genau so war es auch bei dem Netzwerkdrucker. Bei Windows verlangt der Printserver eine kleine Installation, nicht so beim Mac. Der kann sofort drucken!

Inzwischen hab ich mich auch schon an die neuen Tastaturkürzel gewöhnt. Gut, hin und wieder versuche ich mit CTRL und C etwas zu kopieren, aber meistens greife ich schon automatisch auf CMD und C. Auch etwas umständlich ist noch das @-Zeichen. Aber sonst bin ich bald wieder auf einem normalen Level in der Benutzung des Mac. Übrigens, den Rechtsklick bei der Maus hab ich mir am schnellsten abgewöhnt. Jetzt aber ist das Problem, dass ich bei den Windows Rechner immer die Alt-Taste drücke und mit der Maus klicke…

Damit man sich noch schneller an das neue Betriebssystem gewöhnen kann gibt es natürlich verschiedene Hilfen. Man kann es so machen wie Peter Hogenkamp und einen Mac für Dummies Kurs besuchen. Oder Bildschirm-Leser können sich auch auf der Apple Website die nötigen Informationen holen. Wer lieber ein Buch in den Händen hält, der ist mit „Von Windows zu Apple – die Umsteigefibel“ bestens bedient. Es wird ausführlich beschrieben wo man die gewohnten Windows-Aktionen nun beim Mac finden kann.

Was mich etwas stört, der Umstieg wird im Buch sehr zögerlich vorgenommen. Man empfiehlt noch den Einsatz von Boot Camp und Parallels. Für mich ist das ein Umstieg für Warm-Duscher! Aber ansonsten gibt es gute Tipps und Tricks. Beispielsweise wird genau erklärt, wie man seine iTunes Musik-Bibliothek vom Windows-Rechner auf den Mac umzieht. Übrigens ist dieses Kapitel auch kostenlos als PDF erhältlich. Aber für kleine 12 Euro und 90 Cent bekommt man schon das ganze Buch!

Der Verlag Mandl&Schwarz hat sich übrigens voll und ganz dem Mac verschrieben. Bereits sind weitere aktuelle Bücher in Vorbereitung wie „iPhoto 08“ und „Das Grundlagen-Buch zu Mac OS X 10.5 Leopard“.

Verlosung
Und jetzt habe ich noch eine gute Nachricht. Michael Schwarz, einer der beiden Autoren, hat mir eine Ausgabe zum verschenken geschickt. Wer also das kleine, nützliche Büchlein gewinnen möchte, der muss nur bis zum 18. November 2007 einen Kommentar oder Trackback hier in diesem Beitrag hinterlassen und schon nehmt Ihr an der Verlosung teil.

10 von 300 Gründen Leopard zu lieben!

Mac OS X 10.5, besser bekannt als Leopard soll im Oktober erscheinen. Nicht weniger als 300 Neuerungen sind im Betriebssystem von Apple zu finden! Steve Jobs hat an der WWDC Keynote 10 aus den vielen neuen Features vorgestellt, hier ein Überblick:

  1. Desktop: Der Desktop hat jetzt eine transparente Menüleiste und das Dock einen Boden im dreidimensionalen Look welcher auch spiegelt. Neu und ziemlich eindrücklich sind die Stacks: Eine neue Art von Ordnern, die lose Dateien zusammen nehmen und dessen Inhalt man leicht und animiert durchsuchen kann.
  2. Finder: Die neue Ausgabe des Dateiwerkzeugs sieht aus wie iTunes für Dateien. Genau so kann man mit Finder auch sämtliche Dateien durchsuchen wie mit dem Cover Flow von iTunes. Egal ob PDF, Word, Excel, Bilder oder gar Filme!
  3. Quick Look: Neue Funktion im Finder. Damit kann man die meisten Dokumente anschauen, ohne das entsprechende Programm zu öffnen.
  4. Time Machine: Backup für alle! Verlorene Dokumente findet man nun so einfach wie beim zurückspulen eines Films! Stark!
  5. Spaces: Man kann sich für verschiedene Arbeiten je ein Space anlegen in dem dann schon alle nötigen Fenster offen sind. Ist ja aber soweit schon bekannt.
  6. Mail: Kann nicht nur Deine E-Mails verwalten, sondern auch Notizen, To-Do’s und RSS-Feeds!
  7. iChat: Während dem Chat kann man dem Gegenüber alles vorspielen, Filme, Musik, Präsentationen und Fotos. Natürlich kann sich der Chatter auch gleich selber in den Film einbauen…
  8. 64 bit und Core Animation: Alles ist 64-bit und trotzdem laufen auch 32-bit-Anwendungen nebenbei. Für die visuellen Schönheiten sorgt die ausgeklügelte Core Animation.
  9. Dashboard: Mit Web Clip kann man sich seine eigenen Widgets bauen.
  10. Boot Camp: Ist nun in Leopard inbegriffen.

Das nenne ich Innovationen, und nicht das bisschen Redesign von Microsoft! Das beste, eine Leopard Lizenz kostet lächerliche 129 Dollar! Wie war das bei Windows Vista?

Leopard Desktop

Mehr zu Leopard gibt es bei Apple: http://www.apple.com/macosx/leopard/