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Das iPad ist da!

In Amerika hat inzwischen der Verkauf der ersten iPads begonnen. Während sich die meisten über das neu erworbene Stück Technik erfreuen, gibt es aber auch schon andere, welche unbedingt ein iPad zerstören müssen:

iPad goes Business

Wie schon das iPhone, soll nun auch das iPad in die Geschäftswelt Einzug halten. Beim iPhone hat es doch immer hin zwei bis drei Jahre gedauert bis das iPhone als Business-Phone ernst genommen wurde. Inzwischen wird das Apple Smartphone aber auch grossflächig in seriösen Geschäften wie Versicherungen und Banken eingesetzt.

Siegfried steht in der Schlange für sein iPad
Der iPad Sonderkorrespondent Siegfried hat sich inzwischen schon mal per Mail gemeldet. Er steht in Los Angeles in einer 200m langen Schlange und wird demnächst selber ein Apple Tablet in den Händen halten. Erste Glückliche konnte bereits den Store mit einem iPad verlassen. Hier sind auch schon erste Bilder:

Anstehen für das iPad Anstehen für das iPad Anstehen für das iPad Apple Store - iPad Verkaufsstart Meet iPad Siegfried und sein iPad Apple Store - iPad Verkaufsstart

Update von Siegfried
Vor dem Apple Store in Los Angeles waren etwa 3000 Leute. „Es ist der Wahnsinn.“, meint der gestandene ehemalige Journalist zu der Stimmung. Der Apple Store ist gut organisiert. Etwa 60 Angestellte betreuen die Kunden und nehmen sich sehr viel Zeit. Zum Teil sorgen die Angestellten für gute Stimmung, gleichzeitig wird überprüft, ob denn tatsächlich alle Leute in der Linie eine gültige Reservierung haben.

Die ganz grosse Überraschung war dann aber, dass das passende iPad Accessoire bereits im Store erhältlich war. Ein gutes Zeichen also für Europa. In Los Angeles selber gab es anscheinend genügend iPad, denn Siegfried konnte sich gleich vor Ort noch ein zweites iPad sichern. Mit dem iPad, welches noch per Post geliefert wird, sind es dann bereits drei Stück für Siegfried.

Taugt das iPhone als Business-Mobiltelefon?

In der Netzwoche gibt es aktuell eine spannende Umfrage: Wollen Sie ein iPhone als Business-Handy? Zur Antwort gibt es nur zwei Möglichkeiten: „Ja, prima Gerät“ oder „Nein, ich nehme lieber ein richtiges Business-Phone (wie etwa ein Blackberry).“

Wie man im Bildschirmfoto oben sehen kann, sind die Antworten ziemlich ausgeglichen. Somit besuchen etwa gleich viele iPhone-Fans wie Blackberry-Anbeter die Netzwoche. Ganz offensichtlich wird von meisten Kommentatoren das iPhone als Entertainment-Phone gesehen und mehr nicht.

Was aber bei der dort geführten Diskussion total vergessen gegangen ist, dass man mit keinem anderen mobilen Gerät so einfach ins Internet kann wie mit dem iPhone. Und besonders in der heutigen Welt des Web 2.0 und der vielen ausgereiften Webservices spielt das meiner Meinung nach eine sehr wichtige Rolle. Eben gerade für Business-Anwendungen! Kommt dazu, dass es immer mehr entsprechende iPhone Apps gibt, welche den Zugang zu Salesforce und Co. noch einfacher gestalten…

Meine Meinung ist, das iPhone darf als Business-Phone nicht vernachlässigt oder unterschätzt werden. Wer aber lieber Knöpfe drückt und kaum im Internet unterwegs ist, der darf natürlich mit dem Blackberry arbeiten.

P.S.: Ein Zitat aus der oben genannten Diskussion fand ich lustig:

Beim Handy ist es wie beim PC, entweder Business mit MS oder Spielen mit Mac, das Verhältnis kennt ja jeder….

Irgendwie wurde mir immer gesagt, dass nur ein Windows-PC eine wirkliche Game-Maschine ist und auf keinen Fall der Mac…?

Axel Springer AG stellt konzernweit auf Apple um

Deutschland grösster Zeitungsverlag will es wissen. Gemäss einer Pressemitteilung will der Verlag konzernweit alle Desktop, Notebook und mobilen Geräte Schritt für Schritt durch Apple Produkte ersetzen! Gemäss MacNews soll es sich dabei um rund 12’000 Computer handeln welche ersetzt werden. Mit diesem Schritt wird die Axel Springer AG zum grössten Business Kunde in Deutschland. Welt weit gibt es nur eine Firma die in Zukunft mehr Macs einsetzt als Axel Springer AG, nämlich Google.

In einer Videobotschaft verkündet der Vorstandsvorsitzende Dr. Mathias Döpfner die freudige Nachricht und ist voll der lobenden Worte:

Videolink YouTube

Der CIO und Leiter ASmediaSystems Axel Springer AG Dr. Thomas Tribius kennt auch nur positive Worte:

„Die Geschwindigkeit der Arbeitsabläufe nimmt zu und auch der Bedarf an individuellen und bedienungsfreundlichen Lösungen wächst kontinuierlich. Dies sind Voraussetzungen, die Apple nachweislich erbringt.“

Ich bin echt gespannt wie die, voraussichtlich, eingesetzten Apple Geräte wie Mac mini, iMac, Mac Pro, MacBook, MacBook Pro, MacBook Air und iPhone bei den Mitarbeiter ankommen. Ob da alle Arbeitnehmer glück sein werden?