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A tribute to Steve Jobs – Wie hat Apple unsere Welt verändert?

Robert Weiss mit dem Macintosh

Robert Weiss gehört im Schweizer IT-Journalismus zum Urgestein. Er hat schon viel Technik kommen und gehen sehen. So auch all die schönen Geräte von Apple. Er hat die Höhen und Tiefen des Computer Herstellers erlebt und ist fasziniert darüber, wie Steve Jobs die Firma Apple mit genialem Marketing und aussergewöhnlichem Design zur wertvollsten Marke der Welt gemacht hat. Und darüber gibt es nun eine Vortragsreihe welche am 9. Februar 2012 in Männedorf startet: A tribute to Steve Jobs – Wie hat Apple unsere Welt verändert?

Robert Weiss hat sich gegenüber der Zürichsee Zeitung (Ausgabe vom 25. Januar 2012, Seite 4) erklärt, dass es keine plumpe Hommage an Steve Jobs geben werde und schon gar keinen Werbevortrag:

Ich erzählen nur die Geschichte von Apple mit allen Tops und Flops, von Steve Jobs, der aus seiner eigenen Firma rausgeschmissen worden war, wie er zurückgeholt wurde und wie Apple innerhalb eines Jahrzehntes vom Konkursfall zur wertvollsten Marke der Welt aufgestiegen ist.

Der langjährige Journalist hat Steve Jobs auch schon mehrmals an Veranstaltungen, Pressekonferenzen und Präsentationen  erlebt. Getroffen und die Hand geschüttelt hat Robert Weiss dem Apple CEO nur einmal im Jahr 1984 in Los Angeles. Immerhin einmal mehr als manchem anderen…

Robert Weiss verspricht, dass man für den Vortrag keine Vor- oder Computer-Kenntnisse benötigt. Der Vortrag ist leicht verständlich, wird ohne Manuskript gehalten und beinhaltet sicher den einen oder anderen Lacher.

Ich werde zum ersten Vortrag sicher nach Männedorf reisen und damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zum einen wird der Vortrag sicher unterhaltsam sein, auch wenn man die Geschichte schon kennt, zum anderen wollte ich Robert Weiss schon seit längerem mal persönlich treffen.

Alle Informationen zum Vortrag und der Möglichkeit sich anzumelden gibt es auf seiner Website. Übrigens, unter allen Anmeldungen wird noch ein iPod verlost. Da sind CHF 25.- natürlich wieder günstig, oder?

 

iReview 34/2011

iReview

Diese Woche gab es nur ein Thema: Der Abgang von Steve Jobs als CEO bei Apple. Ganz weg ist er nicht, denn als Verwaltungsratspräsident ist er noch am Steuer von Apple. Wegen seiner Krankheit muss die Apple-Kultfigur kürzertreten und kann nicht mehr alle Aufgaben als CEO wahrnehmen. Daher kommt nun Tim Cook zum Zug. Es sind auch schon Bilder von einem sehr mageren Steve Jobs aufgetaucht, wobei ich persönlich diese (noch) als Fake Einstufe.

Mit Spannung werden wir erleben, wie sich Apple in den nächsten Jahren weiter entwickelt. In den nächsten Monaten und ersten Jahren ohne Jobs als CEO wird sich nicht viel ändern. Also können wir uns im Moment getrost Zeit nehmen für den ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 34/2011. Ich wünsche Euch eine interessante Lektüre.

Steve Jobs tritt zurück und Tim Cook ist neuer CEO von Apple

Steve Jobs

Steve Jobs hat heute Nacht angekündigt, seinen Posten als CEO von Apple zu verlassen. Angekündigt hat Jobs das in einem offenen Brief, welcher auf Apple.com veröffentlicht wurde:

Letter from Steve Jobs

To the Apple Board of Directors and the Apple Community:

I have always said if there ever came a day when I could no longer meet my duties and expectations as Apple’s CEO, I would be the first to let you know. Unfortunately, that day has come.

I hereby resign as CEO of Apple. I would like to serve, if the Board sees fit, as Chairman of the Board, director and Apple employee.

As far as my successor goes, I strongly recommend that we execute our succession plan and name Tim Cook as CEO of Apple.

I believe Apple’s brightest and most innovative days are ahead of it. And I look forward to watching and contributing to its success in a new role.

I have made some of the best friends of my life at Apple, and I thank you all for the many years of being able to work alongside you.

Steve

Jobs tritt zurück, weil er sich nicht im Stande fühlt, alle Verantwortungen und Aufgaben als CEO von Apple zu erfüllen. Neuer CEO wird Tim Cook, das hat sich auch Jobs gewünscht und ist ein logischer Schritt. Während den Abwesenheiten von Jobs hat Tim Cook jeweils die Geschäfte geführt und das eigentlich ganz gut. Steve Jobs bleibt Apple aber erhalten als Verwaltungsratspräsident von Apple.

Wir alle wussten das es einmal so weit kommen würde. Meiner Meinung nach wird es mit Apple wie bisher weiter gehen. Steve hat die Marschrichtung vorgegeben und sich einen Stab zusammen gestellt, welche seine Visionen weiter leben. Kommt dazu, dass Steve sicher auch mal dem Tim die eine oder andere Idee zukommen lassen kann… Gespannt bin ich auch, wie die Aktienmärkte auf diese Nachricht reagieren…

 

Aktionärsberatung und Pensionsfonds fordern Klarheit über die Nachfolge von Steve Jobs

Steve Jobs

Wie man heute auf der Website des Schweizer Fernsehens nachlesen konnte, fordert die Aktionärsberatung Institutional Shareholder Services (ISS) von Apple, dass man die Pläne über die Nachfolge von Steve Jobs offen legt. Die ISS ist aber nicht nur unbekannt, sonder auch sehr einflussreich an der Börse, wie die Schweizer Tagesschau weiss:

Das Wort der in der Öffentlichkeit nahezu unbekannten US-amerikanischen Organisation ISS hat in der Börsenwelt enormes Gewicht. Sie berät institutionelle Investoren wie etwa Pensionsfonds darüber, wie sie auf Aktionärsversammlungen abstimmen sollten oder stimmt gleich selbst im Auftrag der teils milliardenschweren Investoren ab.

Hintergrund dieser Forderung ist, dass ein US-Pensionsfonds, welcher Anteile an Apple-Aktien besetzt, an der kommenden Hauptversammlung durchsetzen will, dass Apple die Nachfolgepläne von Jobs preisgibt. Verständlich, denn nach der Krankmeldung des Apple-CEO sackte der Aktienkurs ab. Nicht auszudenken was passieren würde, wenn Steve Jobs die Welt verlassen sollte, ohne das die Öffentlichkeit Kenntnis hat ob und wie es mit Apple weiter geht. Normalerweise, bzw. bei jedem anderen Konzern wäre so ein Verlust kein Problem. Bei Apple jedoch ist Steve Jobs nicht nur der Chef, sondern hatte auch bei einigen innovativen Produkten die Finger im Spiel. Wie stark, darüber können wir nur spekulieren.

Die Aktionäre werden am 23. Februar über den entsprechenden Antrag abstimmen. Warten wir mal ab ob der Pensionsfonds und ISS etwas bewegen können, oder ob Apple weiterhin geheimnisvoll weitermachen kann.

Die Auszeit von Steve Jobs gibt zu Reden

Steve Jobs

Zur Zeit findet eine grosse Diskussion um Steve Jobs und seine Gesundheit statt. Bei Slate fragt man sich, wie Steve Jobs als (ehemaliger, oder immer noch) Krebskranker zu einer neuen Leber gekommen ist. Man kann sich vorstellen, dass die Wartelisten für eine Spender-Leber nicht kurz ist. Normalerweise gehen dann Risiko-Personen, wie in diesem Fall Steve Jobs, leer aus oder müssen noch wesentlich länger warten. Hat Steve Jobs nur eine Lücke im System gefunden oder sich gar auf illegale Weise eine Leber besorgt?

Wie Slate, rufen auch Schweizer Aktionäre aus und fordern mehr Transparenz in Sachen Gesundheit des Apple CEO und wollen sogar dessen Rücktritt:

Leber hin oder her, als CEO ist er eine tickende Bombe, informiert Aktionäre nicht über Zustand usw.

Da frage ich mich, muss ein Firmen-Chef in privaten Angelegenheiten die Hosen runter lassen und völlig transparent kommunizieren? Nun, ich kenne das Aktienrecht nicht, würde aber sagen das auch ein börsenkodiertes Unternehmen keinen gläsernen Chef braucht.

Aktionäre sind da aber anderer Meinung, denn bei Apple ist Steve Jobs mehr als nur ein Chef. Steve Jobs ist Apple. Was nun wenn Steve Jobs nicht mehr zurück kommt ins operative Geschäft von Apple? Hat das einen Einfluss auf den Aktienkurs? Er war ja schon mal weg und damals ging eigentlich alles gut, aber da waren die meisten Produktneuerungen bereits geplant und kurz vor der Einführung. Auch die aktuelle Auszeit wird wohl kaum Auswirkungen auf die kurzfristige Produktepalette haben.

Steve Jobs hat mit seiner Denkweise für viele revolutionäre Geräte gesorgt und nicht nur den MP3-Player-, Smartphone- und Tablet-Markt aufgewirbelt. Wer wird diesen Teil nach seiner Zeit übernehmen? Was wenn Steve Jobs für immer ausfällt? Hat Apple entsprechende Querdenker nachgezogen?

Vielleicht überschätzen wir auch die Präsenz von Steve Jobs? Was wenn bei Apple die revolutionären Ideen längst nicht mehr Chef selber kommen, sondern von einer Denk-Abteilung? Vielleicht wurde schon lange für die Zeit nach Steve Jobs gesorgt. Vielleicht werden wir mit den einzelnen Auszeiten auch langsam an das Wegbleiben von Jobs gewöhnt? Idealerweise wird das iPad 2 eben nicht von Steve Jobs vorgestellt!

Einen ähnlich Verlust musste letztes Jahr auch die Swatch Group mit dem Tod von Nicolas Hayek hinnehmen. Die Aktien gingen in eine leichte Talfahrt, haben sich danach aber prächtig nach oben entwickelt. Apple muss auf irgend eine Art und Weise das Vertrauen in die Aktionäre steigern. Denn die lassen den Aktienkurs fallen nach dem Abgang von Steve Jobs…

Übrigens hat Cult of Mac eine schöne Aktion gestartet. Auf YouTube werden Genesungswünsche für Steve Jobs gesammelt.

Steve Jobs nimmt sich eine Auszeit

Steve Jobs Remix

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern. Steve Jobs nimmt sich eine weitere Auszeit um sich von seiner Krankheit zu erholen. Steve hat an die Mitarbeiter folgendes Mail verschickt:

Team,
At my request, the board of directors has granted me a medical leave of absence so I can focus on my health. I will continue as CEO and be involved in major strategic decisions for the company.
I have asked Tim Cook to be responsible for all of Apple’s day to day operations. I have great confidence that Tim and the rest of the executive management team will do a terrific job executing the exciting plans we have in place for 2011.
I love Apple so much and hope to be back as soon as I can. In the meantime, my family and I would deeply appreciate respect for our privacy.
Steve

Somit übernimmt der COO Tim Cook die Tagesgeschäfte für’s erste, aber  Steve Jobs bleibt offiziell CEO von Apple. Die Blicke der Analysten bleiben auf dem Aktienkurs von Apple fixiert, aber bisher gibt es noch keine Verluste zu vermelden. Steve Jobs und die fehlende Nachfolger-Frage ist noch immer die Achillesferse von Apple und daher ist diese Auszeit ein weiterer Test für das Computer-Unternehmen aus Cupertino.

Ich bin gespannt welche Konsequenzen die Pause auf die Geschäfte haben wird. Oder ist das eine verdeckte Vorbereitung wie Apple ohne Steve Jobs umgehen kann?

(9to5mac)

Swisscom CEO: „iPhone-Kunden sind wirtschaftlich sehr interessant“

Apple & Swisscom

, seines Zeichens vom grössten Schweizer Mobilfunkprovider , wurde von der SonntagsZeitung interviewt. Darin war zu erfahren, dass er seit rund 10 Tagen ein iPhone 4 besitzt und keine Empfangsprobleme feststellen konnte. Er habe das Gefühl, dass der Empfang etwa gleich wie beim 3GS sei…

Swisscom hätte 10 mal mehr verkaufen können
Etwas lauter, jedoch immer noch durch die Blumen, wird seine Kritik wenn es um die Frage der verkauften iPhone 4 geht… Swisscom hätte rund zehn mal mehr iPhone 4 verkaufen können, leider aber hat die Swisscom nicht genug Smartphones von gekriegt. Bereits um 10 Uhr war am Verkaufsstart-Tag das neue iPhone ausverkauft! Schloter sagt weiter dazu:

Auch ein sehr erfolgreiches Unternehmen muss sich überlegen, wie man eine Markteinführung eines neuen Geräts optimal gestaltet, dass der Kunde am Ende des Tages zufrieden ist. Es kann ja durchaus sein, dass mit einem neuen Gerät nicht die gesamte Nachfrage befriedigt werden kann, aber dann sei die Frage erlaubt: Wenn ich am Einführungstag zehnmal mehr Nachfrage habe als lieferbare Geräte, wie gehe ich damit um? Wie steuere ich das? Einfach nach dem Ellbogenprinzip? Nach dem Motto: Wer als Erster in den Laden kommt, wird bedient. Oder baue ich ein Reservierungssystem ein? Apple darf den Bodenkontakt zu den Kunden nicht verlieren.

Reservierungen wären besser gewesen als Warteschlangen
Besonders die Auflage, dass die Mobilfunkprovider keine Reservationen annehmen dürfen ärgerte den Chef:

Es war nicht möglich, vor der Lancierung das neue iPhone zu reservieren. Das frustriert die Kunden total. Viele wussten bereits vor sechs Wochen, dass sie ein neues iPhone wollen. Aber nicht jeder Kunde hat die Möglichkeit, um Mitternacht bei einem Laden anzustehen. Ich finde es besser, wenn die Kunden Reservierungen machen können und informiert werden, wann ihr neues iPhone verfügbar ist. Bei den ersten beiden Lancierungen konnten wir Vorreservierungen entgegennehmen, jetzt ging das nicht mehr. Bis zum Verkaufsstart konnten wir lediglich Interessenbekundungen entgegennehmen.

iPhone Besitzer sind die besseren Kunden
Eine interessante Aussage machte Schloter zu den Umsatzzahlen der Kunden. iPhone-Besitzer sind statistisch gesehen die besseren Kunden, denn durchschnittlich sind deren Umsätzerund CHF 30 höher als von anderen Kunden. Schloter bestätigt weiter, dass iPhone-Benutzer gar wirtschaftlicher sind als Android-Benutzer.

Mein Fazit zur Lancierung
Apple wurde ganz offensichtlich vom Erfolg überfahren, trotz den anfänglichen Berichten über grosse Empfangsprobleme. Aber was wäre denn die geforderte Konsequenz vom Swisscom-Chef? Apple müsste noch weniger Länder zu noch späteren Zeitpunkten beliefern, damit wirklich mehr als genug Geräte vorhanden sind. Denn seien wir ehrlich. Die knappen iPhone 4 Stückzahlen hat doch nichts mehr mit Marketing zu tun. Im Gegenteil. Je länger es geht bis die Kunden endlich ein iPhone 4 in den Händen halten können, desto mehr Zeit haben die Kunden auf andere Geräte umzusteigen. Nicht auszudenken wäre auch die logistischen Meisterleistungen wenn man je eine Million Geräte pro Land zwischenlagern müsste, bis man endlich mit dem Verkauf starten könnte…

Ich kenne mich mit der Produktion elektronischer Geräten nicht aus, aber drei Millionen iPhone kann man wohl kaum in einem Monat so eben mal herstellen… Wären wir glücklicher, wenn die Schweiz erst Ende September, oder gar später, das iPhone 4 bekommen hätte, dafür wären dann 50% der Nachfragen bedient worden? Wie könnte eine solche Lösung aussehen?

Mein Fazit zur Reservierung
Welche Art von wäre wohl fair? Nicht jeder Kunde erfährt zur selben Zeit von der Reservationsmöglichkeit. So oder so muss man auf sein Gerät warten. Apple liebt nun mal Warteschlangen und daher wurden wohl die Reservationen den Mobilfunkanbieter untersagt. Es wäre jedoch schön, wenn man schon Reservationen nicht erlaubt, dass dann auch mehr oder weniger genug Geräte vorhanden sind. Durchschnittlich haben die Swisscom Shops aber gerade einmal 15 Geräte erhalten. Damit aber genügen Geräte vorhanden sind, sind wir wieder beim Punkt der Lancierung… Ein Teufelskreis. Wie kann man wohl in ca. 20 Länder eine zeitnahe Lancierung koordinieren mit ca. 10 Millionen Geräten ohne gleich sämtliche Container-Schiffe und Lagerhallen zu beanspruchen? Aus einer kleinen Ego-Sicht heraus interessiert das nicht. Man will nur das iPhone und zwar gleich! Vielleicht sollte man dann mal einen Schritt zurück gehen und das Problem etwas globaler anschauen! Millionen von Konsumenten wollen das iPhone als erster!

Offener Brief von Steve Jobs über seine Gesundheit

Steve Jobs

Aktuell wird der Gesundheitszustand von Steve Jobs wieder durch die Medien gezogen. Grund dafür ist, dass Steve Jobs die Präsentation der Keynote an der MacWorld 2009 an Phil Schiller abgetreten hat. 

Jetzt meldet sich der Apple CEO in einem offenen Brief und plaudert munter über seine Gesundheit. Wie man nachlesen kann, hat der Apple Chef lediglich Probleme mit seinem Hormonhaushalt:

Fortunately, after further testing, my doctors think they have found the cause—a hormone imbalance that has been “robbing” me of the proteins my body needs to be healthy. Sophisticated blood tests have confirmed this diagnosis.

Steve Jobs ist bereits in Behandlung und hat eine Erholungsphase bis in den späten Frühling hinein. Während dieser Zeit wird Jobs aber seine Arbeit als CEO von Apple voll und ganz ausführen:

I will continue as Apple’s CEO during my recovery.
I have given more than my all to Apple for the past 11 years now. I will be the first one to step up and tell our Board of Directors if I can no longer continue to fulfill my duties as Apple’s CEO. I hope the Apple community will support me in my recovery and know that I will always put what is best for Apple first.

Wie es scheint gibt es einfach ein paar Aufgaben, wie eben die Keynote, an seine Mitarbeiter ab.

Wünschen wir dem Apple CEO Steve Jobs gute Genesung und hoffen, dass er bald wieder selber neue Produkte aus dem Hause Apple vorstellen kann.