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iTunes ist der beliebteste Video Streaming Service

iTunes - Belibtester Video Streaming Service

Zumindest in Amerika hat Apple’s iTunes als Video Streaming Service die Nase vorn. Sogar vor Netflix! Mich persönlich verwundert es kaum. Auch ich nutze hier in der Schweiz iTunes wesentlich lieber als Swisscom TV. Das Angebot an Filmen ist sehr ausgeglichen und die Preise in etwa gleich. Was mich aber eher zu iTunes zieht ist die Usability. Auf iTunes, auch über die Apple TV Box, finde ich viel schneller interessante Film oder aktuelle Videos. Dank den Bewertungen hat man auch einen ungefähren Eindruck des Films.

iTunes in der Cloud

 

Mit der neuen Synchronisation kann Filme am Computer, iPad oder iPhone kaufen/mieten und an der Apple TV schauen. War iTunes in der Cloud für Filme bisher nur wenigen Benutzer zugänglich, so wurden heute weitere Länder aufgeschaltet: Italien, Österreich, Schweiz, Estland, Lettland, Litauen und Slowenien können nun vergangene Einkäufe von Filmen auf Apple Geräten wie iPhone, iPad, iPod touch, Mac, Apple TV oder gar PC ohne Synchronisation herunterladen. Unter allen Geräten wird synchronisiert, wenn ihr zu einem bestimmten Zeitpunkt den Film gestoppt habt, so dass ihr den Film exakt an der selben Stelle weiterschauen könnt, auch wenn ihr den Film inzwischen über ein anderes Gerät startet.

Dennoch gibt es noch einiges was man sehr viel besser machen könnte bei den Filmen in iTunes:

  • Vorschau – Hier habe ich oft erlebt, dass Filme keine Vorschau hatten. Also werden einfach ein, zwei Minuten des Films gezeigt. So ganz ohne Zusammenhang ist es sehr schwer den Film anhand des Ausschnitts zu beurteilen…
  • Sprachen – Immer wieder wird zurecht kritisiert, dass der Store ein durcheinander mit den Sprachen hat. Sehr verwirrend bei Filmen mit einem englischen Titel. Erst in der Detailbeschreibung erkennt man, ob der Film in französische, italienisch oder deutsch ist. Eine Besonderheit in der Schweiz. Im grossen Amerika gibt es halt nur englisch.
  •  Serien – Leider gibt es in der Schweiz auch nach Jahren nicht die Möglichkeit Serien zu mieten, bzw. anzusehen.

Was gefällt euch besonders gut an iTunes, bzw. was sollte verbessert werden?

Dirty Cloud – Hat sich Greenpeace verrechnet?

Greenpeace: Dirty Cloud

Seit zwei Tagen ist es ein grosses Thema im Internet. Greenpeace hat verschiedene Firmen mit Webdiensten unter die Lupe genommen und die grossen Server-Farmen auf die Umweltverträglichkeit geprüft. Grundsätzlich ist es natürlich richtig und gut, dass sich jemand dem Thema annimmt, denn je mehr Daten wir im Internet brauchen und damit arbeiten, desto mehr Server braucht es im Netz, welche auch Strom brauchen und Wärme erzeugen. Hier braucht es ein nachhaltiges Konzept.

Folgende Firmen wurden von Greenpeace geprüft und in einer Scorecard zusammengefasst:

Greenpeace Dirty Cloud Scorecard

Wie man im Bericht lesen kann, rechnet Greenpeace damit, dass das neue Rechenzenter in North Carolina unter Volllast 100 Megawatt benötigt. Apple hat auf den Bericht von Greenpeace reagiert und hat gemäss NPR folgendes richtig gestellt:

Our data center in North Carolina will draw about 20 megawatts at full capacity, and we are on track to supply more than 60 percent of that power on-site from renewable sources including a solar farm and fuel cell installation which will each be the largest of their kind in the country,” said Kristin Huguet, an Apple spokesperson. “We believe this industry-leading project will make Maiden the greenest data center ever built, and it will be joined next year by our new facility in Oregon running on 100 percent renewable energy.

Hoppla. Hat man sich bei Greenpeace ein kleines bisschen verrechnet? Tatsächlich hat sich Greenpeace anhand der Investitionskosten des Datencenter errechnet, wie viele Server man damit kaufen kann und so den Stromverbrauch errechnet… Sagt zumindest Gary Cook von Greenpeace:

We made estimates of power demand using fairly conservative industry benchmarks for data centre investments: 1MW of power demand from servers for every $15 million, though the number is often closer to $8 million for many companies. Thus, a $1 billion investment should net Apple 66MW of computer power demand.  Assuming a fairly standard energy efficiency factor for new data centres for non-computer energy demand of 50% gives you a 100MW  data center.  While Apple is well known for making more expensive consumer products, if Apple’s plans for the $1 billion investment only generates 20MW in power demand, that would be taking the ‘Apple premium’ to a whole new level.

Eine interessante Art und Weise einen Umweltbericht zu erstellen… Was mehr kostet, verursacht mehr Umweltschmutz? Demnach muss ein Tesla Roadster Elektroauto mit einem Kaufpreis von CHF 145’000.- ziemlich schmutzig sein… Leider wurden auch die ganzen Pläne und Bemühungen von Apple nicht berücksichtigt in Sachen selber grünen Strom herzustellen. Wahrscheinlich um sich dann später auf’s Fähnlein zu schreiben, dass Apple nur wegen Greenpeace diese Schritt unternommen habe… Ich hätte hier etwas mehr Fakten von Greenpeace erwartet wenn man schon so ein Marktgeschrei veranstaltet.

Spideroak: Backup- und Synchronisation mit clientseitiger Verschlüsselung

Schon einmal hat der ApfelBlog.ch-Leser @vinschger einen Gastbeitrag hier veröffentlicht und schon damals ging es schon um’s Thema Backup. Nun steht der zweite und ebenfalls wieder interessante Artikel an. Ich bedanke mich jetzt schon für das Engagement und wünsche Euch eine interessante Lektüre.

Nach dem Super-Gau bei Dropbox, wo vor einigen Tagen für ca. 4 Stunden über 20 Millionen Accounts ohne Eingabe eines richtigen Passwords zugänglich waren (glücklicherweise aber diese massive Sicherheitslücke nur bei ca. 100 Accounts nachweislich ausgenutzt wurde, um sich Zugang zu fremden Daten zu verschaffen), habe ich mich auf die Suche nach einer „etwas sichereren“ Cloud-Lösung begeben. Eine Möglichkeit ist sicherlich, Dropbox in Kombination mit einem Truecrypt Container zu nutzen, wie z.B. in diesem Blog beschrieben. Eine andere Möglichkeit ist, auf Cloud Dienste mit integrierter Verschlüsselung zurückzugreifen, wie es z.B. von Wuala oder Spideroak angeboten wird. Ich habe nun Spideroak für einige Zeit getestet, und möchte meine sehr positive Erfahrungen mit Euch teilen.

Backup und Synchronisation:
Das Client-Programm für Spideroak ist für Mac, Windows und Linux erhältlich, weiters gibt es eine kostenlose iOS Version ( iphone und iPad) und eine Android-Version um auf die Daten zugreifen zu können. Spideroak ist eine Mischung eines Synchronisierungs-Dienstes (wie z.B. Dropbox) und eines Backup-Dienstes (wie z.B. Crashplan). Im Programm selber kann jedes beliebige Verzeichnis der Festplatte für das Backup oder für die Synchronisation mit den anderen verbundenen Computern ausgewählt werden. Von jedem Gerät aus hat man über das Programm-Interface Zugriff auf sämtliche Daten, die Synchronisationsfolder werden im Hintergrund automatisch abgeglichen. Im Vergleich dazu bietet Dropbox nur die Synchronisation des Dropbox-Folders (nicht jedes beliebigen Folders) und weiters keine clientseitige Verschlüsselungsmöglichkeit. Bzgl. Verschlüsselung verspricht Spideroak wie gesagt eine clientseitige Verschlüsselung mit einer Kombination aus 2048 byte RSA und 256 bit AES. Der private Verschlüsselungskey verlässt den eigenen Computer niemals und ebenso werden sämtliche Daten bereits verschlüsselt bevor sie an den Server übertragen werden. Auf diesem Wege können sogar bei einem Hacker-Angriff auf den Spideroak-Server oder aber auch durch die Spideroak Mitarbeiter die Daten niemals entschlüsselt werden. Teile von Spideroak sind open-source, langfristig wird eine Offenlegung des gesamten Codes überlegt. Die Uebertragungsgeschwindigkeiten waren nach meinem subjektiven Empfinden vergleichbar mit anderen Synchronisationsdiensten. Das tolle an Spideroak ist auch, dass auch ältere Versionen einer Datei auf dem Server gespeichert bleiben (ähnlich wie bei TimeMachine) und man weiterhin darauf zugreifen kann.

 

Einfache Konfiguration
in den Basics-Einstellungen kann man ganz einfach auswählen, welche Benutzerdaten man als Backup hochladen will. Als Alternative wird einem im Advanced-Mode die gesamte Folderstruktur (wie im Finder) angezeigt, und man kann dann jedes beliebige Verzeichnis zum Backup auswählen. Wer eine reine Backup-Lösung sucht, ist mit anderen Diensten wie z.B. Crashplan unter Umständen besser bedient, da es dort insbesondere bei hohen Datenvolumen günstigere Preise gibt. Spideroak ist durch die Kombination von Backup und Synchronisation aber eine sehr interessante Alternative oder Ergänzung (läuft z.B. auf meinem Mac problemlos in Kombination mit TimeMachine, Crashplan und Dropbox).

Basis-Auswahl für Backup

Advanced-Auswahl für Backup oder Synchronisation:

Folder sharen:
Weiters bietet Spideroak auch die Möglichkeit Folder des eigenen Computers mit anderen Leuten zu „sharen“, in sogenannten ShareRooms. Die Dateien werden in solchen Fällen (mit einer entsprechenden Warnung) dann meines Wissens nach aber nicht clientseitig verschlüsselt, sondern einfach über eine SSL Verbindung auf den Spideroak Server hochgeladen (in diesem Fall sollte man sicherlich keine sensiblen Daten hochladen!). Eine speziell codierte URL, die zur Weitergabe gedacht ist, ermöglicht dann, auf die Files zuzugreifen. So kann man relativ einfach einen Ordner mit anderen Teilen, ohne dass diese sich vorher bei Spideroak registrieren müssen.

2-Wege Authentifizierung:
In den USA bietet Spideroak bereits eine 2-Wege Authentifizierung an, in Europa soll diese in Kürze folgen. Einige von Euch kennen ein solches Verfahren bereits von Facebook, wo es seit kurzem optional verfügbar ist. Wenn man sich mit seinem Password bei Spideroak einloggt, wird einem zur zusätzlichen Authentifizierung noch ein Code per SMS zugeschickt, welchen man dann noch eingeben muss, um sicherzustellen, dass sich auch wirklich niemand anderer ins System einloggen kann.

Preis-Struktur:
Die Preisstruktur von Spideroak ist einfach, einen 2 GB Account kann man gratis registrieren, für jede weiteren 100 GB zahlt man dann 10 USD pro Monat bzw. 100 USD pro Jahr (dies ist deutlich günstiger als Wuala und Dropbox).

 

Und jetzt kommt das Beste – Verlosung von 2 x 100 GB Spideroak:
Unter allen Kommentaren welche bis zum 30.07.2011, 19.00 Uhr zu diesem Artikel (gleich hier unten) eingereicht wurden, werden zwei 100 GB Spideroak Jahreslizenzen verlost. Wer einen Twitter Account hat, kann seine Gewinnchancen steigern, indem der folgende Tweet veröffentlicht:

Ich möchte dank @vinschger und @apfeltweet eine 100 GB @spideroak Jahreslizenz gewinnen. http://bit.ly/spideroakbackup #backup

Am 30. Juli 2011 erfolgt dann die Verlosung der zwei 100 GB Spideroak-Jahreslizenzen, welche uns freundlicherweise von der Firma Spideroak zur Verfügung gestellt wurden. Die beiden Gewinner werden persönlich kontaktiert und erhalten einen Code zur Freischaltung der Jahreslizenz. Viel Glück!

 

Links:

  1. Spideroak-Konto eröffnen (2 GB – gratis) (Disclaimer: wenn ihr Euch über diesen Link registriert, wird mein (@vinschger) Gratis-Speicher bei Spideroak aufgestockt – so tut ihr mir etwas Gutes ohne selber einen Nachteil zu haben ;-)
  2. Technische Details zu Spideroak
  3. Video – Tutorials zu Backup / Sync / Share / Restore

iTunes Special-Event: Morgen ist ein ganz normaler Tag…

Morgen ist ein ganz normaler Tag. Den du nie vergessen wirst. Komm morgen wieder vorbei und erlebe eine großartige Ankündigung von iTunes

Auf allen Apple Website findet man zur Zeit eine mysteriöse Ankündigung für einen iTunes Special-Event am morgigen Dienstag!

Morgen ist ein ganz normaler Tag.
Den Du nie vergessen wirst.
Komm morgen vorbei und erlebe eine grossartige Ankündigung von iTunes.

Wenn ich das richtig verstehe, wird im Moment eine Ankündigung gemacht auf eine Ankündigung am Dienstag. Heisst das wir dürfen am Dienstag noch keinen neuen Dienst ausprobieren, sondern erst darüber lesen? Und was für eine grossartige Ankündigung könnte das sein?

Es muss jedoch etwas mit dem neu erstellen, riesigen Rechenzenter zu tun haben, dass Apple in Amerika gebaut hat. Ganz oben auf der Liste der Gerüchte stehen folgende Neuerungen:

  • iTunes Streaming
    Mit einem Streaming Dienst würde man nicht mehr einzelne Titel einkaufen, sondern einfach die Nutzung der gesamten iTunes Musik-Sammlung im Abo anhören dürfen. Beispielsweise würde man einen Betrag pro Monat bezahlen, um dann jederzeit die Lieblingsmusik online anhören zu können. Läuft das Abo aus, hat man keine Musik mehr… Der Vorteil wäre aber, man kann sich auch mal Musik anhören, welche man aber nicht unbedingt einkaufen würde. Denn der Musikgeschmack ändert sich ja von Zeit zu Zeit und teilweise auch mit der Laune.
  • iTunes Cloud Service
    Das würde bedeuten, dass man die eingekaufte Musik nicht mehr einzeln herunterladen muss und auf allen möglichen Abspielgeräten synchronisieren muss, sondern man logt sich mit dem Account und dem iPod touch oder iPhone einfach im iTunes Cloud Service ein und kann die bezahlte Musik auch geniessen…

Natürlich sind das alles Spekulationen… Ebenso gut kann es etwas ganz anderes sein. Aber schon in wenigen Stunden, am Dienstag 16. November 2010 um exakt 16:00 Uhr wissen wir mehr.

5 Apple Prognosen

Apple Store Orlando

Die Zeitschrift ComputerWorld hat in die Zukunft geblickt und fünf Prognosen erstellen, mit was Apple in der nächsten Zeit die Apple-Fans „überraschen“ wird.

iPad Pro und iMac mit iOS
iOS ist das wohl erfolgreichste Betriebssystem. Es ist schlank, schnell und dafür ausgelegt mit den Finger bedient zu werden. In Zukunft werden wir immer weniger mit der Maus arbeiten, sondern immer mehr mit Berührungen, Bewegungen und der Sprache.

iOS und OS X bewegen sich aufeinander zu. Gegenseitig fliessen Erfahrungen aus den Betriebssystem ein und irgendwann werden die beiden OS verschmelzen. Daher erwartet ComputerWorld auch einen iMac mit Touchscreen. Oder eben ein iPad, welches in der Lage ist Mac Programme auszuführen…

Mein Fazit: Mir würden diese Neuerungen gefallen, denn das iPad ist noch nicht ausgereift. Es ist noch kein Notebook-Ersatz und hat grosses Potential für Verbesserungen. Aber vor Ende 2011 wird es wohl noch nicht so weit sein…

iPod touch
Kaum ist das iPhone 4 aus dem Lager, schon gibt es Spekulationen zum neuen iPod touch. In das vermeintlich neue Modell werden grosse Erwartungen gesteckt:

  • 5-Megapixel Kamera
  • LED Blitz
  • Front-Kamera
  • FaceTime (Wi-Fi)
  • Hochauflösender Bildschirm. (Retina Display?)
  • A4 Prozessor
  • iMovie

Mein Fazit: Die Erwartungen sind hoch, jedoch nicht ganz abwegig. Dass der Apple-Prozessor zum Einsatz kommt macht Sinn, entsprechend auch der Bildschirm. Ob aber der iPod touch mit zwei Kameras ausgerüstet wird bezweifle ich. Ein grosser Teil wird wohl spätestens in einem neuen Modell für das Weihnachtsgeschäft bereit stehen.

iTunes geht in die Wolken
Auch dieser Gedanke ich nicht ganz aus der Luft gegriffen und basiert auf dem Lala.com Kauf und zahlreichen Gerüchten und Spekulationen. Das bestehende iTunes Angebot soll erweitert werden mit einem Streaming-Service und kabelloser Synchronisation. Ob das Streamingangebot so weit geht wie damals bei Lala.com hängt nicht nur von Apple selber ab, sondern auch ob sich die Musikindustrie weiter auf solche Deals mit Apple einlässt. Denn Apple hat die Musikindustrie mit iTunes in eine, für die Industrie, unerfreuliche Abhängigkeit gebracht.

Mein Fazit: Apple wird nicht umsonst eine grosse Serverfarm in Amerika gebaut haben. Daher wird wohl ein Schritt in die Internet-Wolke geplant.

MobileMe
Auch das ist ein Dienst, welcher demnächst wohl mehr Speicherplatz auf Apple’s Server benötigen wird. Auch hier wurde schon vermutet, dass der Dienst bald kostenlos werden könnte. Mit dem Start von iAd könnte MobileMe demnächst Werbefinanziert sein. Vorstellbar ist ein kostenloses, werbefinanziertes Abo, sowie das bestehende, bezahlte Abo mit mehr Funktionen und Speicher… Es soll sogar so weit gehen, dass beinahe alle Dokumente auf MobileMe gespeichert werden. So ist der Zugriff von jedem Apple Gerät ( iPhone, iPod touch, Mac, MacBook, etc.) gesichert. Wenn es richtig gut kommt, dann können per MobileMe die Dokumente sogar bearbeitet werden…

Mein Fazit: Dropbox und Google machen es vor. Es würde gehen! Entsprechend habe ich dem nichts zuzufügen, ausser: Apple, bitte so umsetzen. Danke!

iTunes für Android
Zum Schluss noch ein ganz verrückter Gedanke! iTunes für Android. Aber warum eigentlich nicht? Apple hat mit iTunes auch Windows erobert und damit sicher auch den einen oder anderen Umsteiger überzeugt. Zudem bezeichnet sich Google selber als offen für alles. Also sollte es Google ja nicht stören, dass iTunes den Google Music Store konkurriert, oder?

Mein Fazit: Es wäre eine Überraschung seitens Apple und Google, aber nichts ist unmöglich! Oder?