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DJI Spark – Die perfekte Drohne.

Mich haben Drohnen schon immer fasziniert. So kam es, dass ich 2011 die AR.Drone im Einsatz hatte, ein Jahr später dann die Nachfolgerin AR.Drone 2.0. Kurz darauf wurde der Markt mit Drohnen überschüttet und DJI konnte sich da einen guten Platz sichern mit professionellen und zuverlässigen Drohnen. Für meinen Geschmack waren die ganzen Phantom-Drohnen aber zu gross.

DJI Magic Pro oder DJI Spark?

Geändert hat sich das dann 2016 mit der DJI Mavic Pro*. Kompakt und vollgestopft mit Technik. Also hab ich mich Ende 2016 für eine Bestellung entschlossen. Nachdem dann aber rund 4 Monate später noch immer nicht geliefert werden konnte, hab ich meine Bestellung storniert. Ich war überzeugt, dass sowieso bald was neues, besseres auf den Markt kommt. Ich sollte recht behalten! DJI selber hat kurze Zeit später die DJI Spark* vorgestellt. Noch kompakter und noch mehr Möglichkeiten. Komplett überzeugt hat mich dann der sehr positive, und nicht bezahlte, Bericht von Casey Neistat:

Die kleine DJI Spark konnte also durchaus mit der etwas teuren DJI Mavic Pro mithalten. Klar, im Gegensatz zum grossen Bruder, muss die Spark nur mit einer HD Kamera auskommen und muss somit auf 4K-Aufnahmen verzichten. Aber das ist meiner Meinung nach auch gleich der einzige Nachteil.

DJI Spark mit Remote Controller

Bild: Renato Mitra

Ich hab mich für das „Fly More Combo“ entschieden weil in dem Package der Controller, eine Tasche und ein zusätzlicher Akku enthalten ist. Der Controller ist meiner Meinung nach ein Muss! Zwar kann man die Drohne rudimentär mit Gesten steuern, auch über die DJI Go 4 App ginge das, aber ein Controller ermöglicht eine viel präzisere Steuerung und die Reichweite der Drohne nimmt extrem zu! Daher mein Tipp an euch, gönnt euch den Controller!

Viele Flug-Modi und Funktionen

Die DJI Spark Drohne verfügt über unterschiedliche Funktionen und Flugmodi. Auf die Gesten-Steuerung gehe ich nicht weiter ein. Sie ist nett für sogenannte Drohnen-Selfies, alles andere ist Spielerei. Wirklich spannend sind die Funktionen für Filmaufnahmen aus der Luft wie beispielsweise:

Tripod – Die Drohne fliegt ganz langsam und auch bei Ruckartigen Richtungswechsel via dem Controller reagiert die Drohne nur sehr verzögert und ruhig. Damit entstehen tolle Luftaufnahmen.

ActivTrack – Die Drohne erkennt per Kamera Objekte. Einmal angewählt werden Diese verfolgt und auf Wunsch gefilmt. Super um sich selber bei Sportaktivitäten zu filmen. Sollte auch mit dem Auto funktionieren, muss aber noch auf einer geeigneten Fahrbahn testen.

QuickShot – Egal ob beim Abheben per Rocket, oder davon fliegen in einer Gerade, Spirale oder Kreis… Es entstehen immer beeindruckende Bilder vom Objekt, von welchem die Drohne wegfliegt, die Kamera aber darauf ausrichtet.

Auch für Drohnen-Sport geeignet

Die DJI Spark kann nicht nur langsam und gemütlich. Per Remote Controller kann man direkt auf „Sport“ umstellen und damit wird die Drohne schneller und agiler. Dafür müssen aber auch einige Sensoren für die Flugsicherung deaktiviert werden. Auf rund 50km/h kommt die DJI Spark* offiziell, gemäss Flugprotokoll war ich aber auch schon schneller unterwegs. Was man dabei nicht vergessen darf, der Bremsweg wird bei den hohen Geschwindigkeiten gerne einmal 30 Meter und mehr, wie ich feststellen musste:

Die DJI Spark ist unkaputtbar

Bisher hatte ich noch kaum so „waghalsige“ Manöver wie oben gezeigt. Alles ging glimpflich aus. Drüben bei YouTube gibt es aber wesentlich härtere Tests und Fälle in denen die kleine Drohne immer überlebt hat.  Sehr beeindruckend was die Kleine alles so wegsteckt. Dank den Sensoren passieren aber viele Unfälle erst gar nicht.

DJI Spark – Die eierlegende Wollmilchsau unter den Drohnen

Für mich ist die DJI Spark* die perfekte Drohne! Sie liegt perfekt in der Luft dank GPS und Sensoren. Auch ein ziemlich starker Wind bringt die Drohne nicht von der Postion oder aus dem Gleichgewicht! Man kann wunderbare Luftaufnahmen machen, aber auch mal im Sport-Modus die Sau raus lassen… Quasi zwei, oder gar drei Drohnen in Einer. Da wird es nie langweilig.

Für mich ist das Fly More Combo ein Muss, wie schon eingangs erwähnt, wegen dem Controller und der zusätzlichen Batterie. Auch die Tasche für den Transport ist ziemlich praktisch! Noch ein kleiner Tipp am Rande, wenn ihr mit der Drohne fliegt, nicht unbedingt im Quartier. Viele Menschen fürchten sich vor Drohnen und meinen, dass sie ausspioniert werden. Nehmt euch die Zeit und Fahrt zu einem Ort, an dem ihr ungestört fliegen könnt und stellt immer sicher, dass keine Menschen sich unterhalb der Drohne aufhalten. Auch wenn die DJI Spark viele tolle Hilfsmittel und Sensoren hat, sie kann auch abstürzen. Davon abgesehen: Guten Flug!

Habt ihr eine Drohne? Welches Modell?

* Affiliate Link zum DJI Online-Shop

Apple Drone.

Apple Drone

 

Da wünscht sich wohl jemand eine Quadcopter Drone von Apple! Eric Huismann aus Deutschland hat anscheinend genaue Vorstellungen einer Apple Drone und hat dies ausführlich visualisiert und sehr detailliert auf einer eigens eingerichteten Website veröffentlicht.

Was haltet Ihr davon? Braucht Apple noch eine Drone im eigenen Ökosystem?

Apple Drone

Apple Drone Kamera

Apple Drone iSight Kamera

Apple Drone Steuerung

iHelicopter – Spass am Himmel

iHelicopter

Jeder kennt wohl inzwischen die AR.Drone. Es handelt sich dabei um einen sogenannten Quadricopter mit vier Rotoren welcher mit dem iPhone gesteuert werden kann. Die Drone beherbergt auch eine Front- und vertikalen Kamera welche über das iPhone eingesehen und entsprechende Bilder und Videos aufgenommen werden können. Doch dieser Spass ist mit rund CHF 380.- nicht ganz günstig. Wer trotzdem etwas echten Spielspass haben möchte mit einem Fluggerät, der sollte sich mal iHelicopter anschauen…

Während die AR.Drone ein eigenes WLAN aufbaut um so die Drone mit dem iPhone zu steuern, wird der kleine iHelicopter ganz normal über Infrarot gesteuert. Da das iPhone selber aber keine Infrarot-Signale senden kann, muss mit dem Helikopter ein kleiner Adapter mitgeliefert werden, welcher an das iPhone, iPod touch oder iPad gestöpselt werden muss. Zusammen mit der App i-helicopter, welche kostenlos im iOS App Store geladen werden kann, steht dem Flug-Spass nichts mehr im Weg.

Aktuell gibt es vier Modelle welche sich lediglich im Aussehen unterscheiden. Alle kosten knapp 60 US-Dollar und werden weltweit ohne Versandkosten ausgeliefert. Wie bei allen diesen kleinen Helikopter gibt es nur einen Nachteil. Kleiner Helikopter bedeutet auch kleiner Akku. Was wiederum bedeutet, dass nach 8 bis 10 Minuten die Batterien leer sind und wieder ca. 45 Minuten lang geladen werden müssen. Gleich geht es auch der Konkurrenz von Griffin.

Der Hersteller hat mir ein Review-Helikopter versprochen welchen ich natürlich nur zu gerne ausprobiere. Nach Möglichkeit wird der Kleine dann unter Euch Lesern verlost… Wer sich bis dahin nicht gedulden kann, kann gleich hier im Online-Shop zuschlagen.