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Wie wichtig sind Apps?

Habt ihr euch schon mal gefragt, was ihr ohne Smartphone und Apps machen würdet? ebay wollte es wissen und hat dafür 200 Freiwillige einen Test antreten lassen. Die Probanden durfte vier Tage lang keine Apps brauchen. Dann hat man deren Verhalten und Gefühlslage verglichen mit weiteren vier Tagen an denen sie die Apps wieder brauchen durften.

Die Ergebnisse sind nicht ganz überraschend. Die gute Nachricht, alle 200 haben überlebt! Einige kamen sich allerdings nackt oder hilflos vor während der Zeit ohne Apps. Nachdem sie wieder Apps brauchen durften, war die meisten glücklicher und vor allem Produktiver! Pro Tag spart man sich 30 Minuten Zeit wenn man Apps zur Hilfe anwenden darf. Das macht 182 Stunden im Jahr. Das reicht für 3,5 Weltumrundungen per Flugzeug oder 40 Marathonläufe…

Wie wichtig sind Apps?

via Cult of Mac

iPod shuffle signiert von Steve Jobs bei ebay

iPod shuffle signiert von Steve Jobs bei ebay

So ein iPod shuffle ist eigentlich ganz kostengünstig. Kein Wunder, der kleine MP3-Player hat auch kein Display und nur wenige Bedienelemente. Immerhin mehr als sein Vorgänger. Aber bekommt der iPod shuffle auf die kleine Plastikhülle eine Unterschrift, besser gesagt die Unterschrift des kürzlich verstorbenen Apple-Mitbegründer und Ex-CEO Steve Jobs, dann klettert der Wert schnell mal über die Grenze von 10’000 US-Dollar… Wer noch mitbieten möchte, bei ebay läuft die Auktion noch die nächsten 5 Tage.

(via)

Was ist mein MacBook Air noch wert?

MacBook Air zu Weihnachten

Vielleicht habt Ihr es in meinen Profilen in den Social Networks mitbekommen… Mein Arbeitgeber, die Agentur MySign AG hat sich bei allen Mitarbeiter mit einer „kleinen“ Überraschung für den aussergewöhnlichen Einsatz bedankt! Unter unserem riesigen Weihnachtsbaum in der Agentur befand sich für jeden von uns ein aktuelles MacBook Air 11″, 1.6 GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor mit 4 GB Arbeitsspeicher, 128 GB Flash-Speicher und einer schnellen Intel HD Graphics 3000 Grafikkarte. Eine wirklich grosszügige Geste welche uns alle sprachlos gemacht hat.

Natürlich habe ich nun ein MacBook Air 11-Zoll zuviel. Ich habe mich entschieden das alte MacBook Air über ebay zu verkaufen. Und dann stellt sich natürlich immer gleich die Frage, wie viel ist mein MacBook Air eigentlich noch Wert? Dafür gibt es natürlich einen Webdienst: Mac2Sell.net. Gemäss deren Berechnung ist mein MBA also noch CHF 660.- wert. Immerhin. Wenn man noch berücksichtigt, dass ich den Akku gut trainiert habe und des Apple Gerät bei mir liebevoll behandelt wird, wenn auch ohne Schutzhüllen, so kann man mit einem gut erhaltenen MacBook Air rechnen, welches in der Original-Verpackung kommt mit allem Zubehör.

MacBook Air - Ende 2010

Ich habe mich für ebay entschieden, weil es eine Ersteigerung sein soll. Die Hälft des Erlöses werde ich nach abgeschlossener Auktion noch ein bisschen aufrunden und der Winterhilfe Schweiz zukommen lassen. Die andere abgerundete Hälfte wird in mein ApfelBlog.ch Projekt investiert. Ich würde mich also freuen wenn ihr mitbietet oder zumindest euren Freunden von der Auktion berichtet. Dank den Social Networks ist das ja ganz einfach…

Alle Informationen zum MacBook Air gibt es oben in der Grafik und die Auktion findet ihr hier: Hier geht es zur MacBook Air Auktion bei ebay!

Wildert Apple im Bereich von PayPal?

apple-paypal

Ein ganz interessantes Gerücht wird gerade in der Wall Street Gossip weiter gegeben. Glaubt man einigen Anmerkungen, so soll Apple an einem Konkurrenzprodukt zu PayPal arbeiten.

Kenner werden jetzt sagen, das hat doch schon mal Google mit Checkout versucht und der Dienst hat sich nicht etabliert. Nach wie vor ist PayPal der Platzhirsch wenn es um die elektronische Bezahlung im Internet geht. Warum soll jetzt ausgerechnet Apple hier mit einer eigenen Lösung auftauchen? Auch wenn es auf den ersten Augenblick etwas komisch klingt, so würde dieses Business-Modell um so mehr Sinn machen. Apple hat mit dem iTunes Store und dem App Store zwei sehr erfolgreiche, verbreitete und beliebte elektronische Einkaufsmöglichkeiten.

Gerade auch im Zusammenhang mit dem iPhone könnte man die Bezahlung noch weiter spinnen. Hier ein Beispiel aus dem Internet Briefing Blog:

Apple wäre nicht Apple, hätte es nicht weiter gedacht als die Konkurrenz. Wieso nicht einen generellen Bezahl-App-Store zu machen. Das Restaurant erfasst das Menü im iPhone, gibt es sofort der Küche weiter, der Kunde bezahlt per Klick . Das geht natürlich auch, wenn der Kunde sogar direkt von seinem iPhone aus das Menü bestellt, ohne Umweg über den Kellner. Die Prozesse sind optimiert, warten entfällt 2x. Ein Mehrnutzen der einschlagen könnte.

Interessante Gedanken welche Reto Hartinger hat. Er würde hier auch ein Vorteil sehen, wenn Apple beispielsweise nur 1% des Betrags als Gebühr einstreicht. Denn bei PayPal bezahlt der Verkäufer bis zu 3,9% des transferierten Geldbetrags. Sorgt auch in diesem Fall das iPhone und der App Store für eine weitere grosse Geldquelle?

Und wie wird wohl der Dienst heissen? iCash? iPay?