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James Corden wirbt für Apple Music.

Apple hat sich, wie wir seit der Keynote wissen, die Sendung Carpool Karaoke mit James Corden gekrallt. Nun soll James auch gleich für Apple Music werben. Der Komiker hat da ein paar Ideen welche er den Apple Music Verantwortlichen Eddy Cue, Jimmy Iovine und Bozoma Saint John vorstellen möchte.

Im Moment kann ich mich gar nicht satt sehen an all den tollen Videos welche Apple veröffentlicht. Von der Keynote in nur 107 Sekunden, über einen kurzen, künstlerischen iPhone Werbespot bis zu diesem Apple Music Werbespot. Das geht für mich nicht mehr unter die Kategorie Werbung, sondern Unterhaltung.

Wie Tim Cook eine grosse iPhone-Kampagne gegen die Wand fährt…

Kürzlich hat in Amerika der langersehnte Super Bowl statt gefunden und auch Tim Cook war mit Eddy Cue unter den Besuchern dabei. Bei der Siegesfeier konnte sich der Apple CEO nicht zurückhalten und musste ein Foto über Twitter teilen. In der Euphorie wurde das Bild verwackelt und trotzdem an die  knapp 2 Millionen Follower verschickt.

Tim Cook Twitter Super Bowl

Keine Glanzleistung von Tim Cook, denn in Kombination mit der gross angelegten Apple Kampagne „Shoot on iPhone“ wirkt das ganze schon sehr kontraproduktiv. Und Apple, bzw. Tim Cook, hat das über Twitter auch zu spüren bekommen… Zwei Stunden später hat Tim dann das Bild gelöscht und mit einem scharfen Bild ersetzt.

Es ist ja nicht so, dass wir alle nicht schon unscharfe Bilder geschossen hätten. Selbst die beste Kamera kann verwackelten Bilder nicht verhindern. Dennoch erwartet man von einer Person wie Tim Cook, aus einem Unternehmen wie Apple, mit einem Produkt wie dem  iPhone, mehr… Und dennoch gibt es uns die Gewissheit, Tim Cook ist echt! Er bedient seinen Twitter-Account und keine PR-Maschinerie.

Apple Music und Beats 1.

Apple Music und Beats 1

Apple hat gestern Apple Music enthüllt, eine App welche die besten Möglichkeiten Musik zu geniessen kombiniert – alles an einem Ort: Apple Music ist ein Streaming-Dienst für Musik, ein weltweiter Live-Radiosender von Apple, der täglich 24 Stunden sendet und zugleich ein neuer Weg für Musikfans mit ihren Lieblingskünstlern in Verbindung zu treten. Apple Music kombiniert die grösste und abwechslungsreichste Musiksammlung des Planeten mit der Expertise von Musikfachleuten von Weltrang, die Wiedergabelisten für Nutzer von iPhone, iPad, iPod touch, Mac, PC, Apple TV und Android Phones zusammengestellt haben. Apple Music wird ab 30. Juni in über 100 Ländern verfügbar sein.

Eddy Cue, Senior Vice President Internet Software und Services von Apple, freut sich über die Neuerung:

Wir lieben Musik und der neue Dienst Apple Music gibt jedem Fan eine unglaubliche Erfahrung unmittelbar an die Hand. Sämtliche Möglichkeiten, wie Leute es lieben Musik zu geniessen, werden in einer App vereint – ein revolutionärer Streaming-Dienst, ein weltweites Live-Radio und ein spannender Weg für Fans mit Künstlern in Kontakt zu treten.

Auch  Jimmy Iovine hat endlich, was er sich schon lange wünscht:

Apple Music wird die Plattennadel für Fans und Künstler wirklich bewegen. Online-Musik hat sich zu einem komplizierten Durcheinander an Apps, Services und Webseiten entwickelt. Apple Music vereint die besten Features, um ein Erlebnis zu schaffen, das alle Musikliebhaber schätzen werden.

Apple Music

Apple Music ist stellt den vollständigen Apple Music-Katalog dem Nutzer auf seinen favorisierten Geräten zur Verfügung. Beginnend mit der Musik, die man bereits kennt, entweder aus dem iTunes Store oder von eingelesenen CDs, lebt die Musik eines Nutzers nun gemeinsam an einem Ort mit dem Apple Music-Katalog mit über 30 Millionen Songs. Man kann jeden Song, jedes Album oder jede Wiedergabeliste, die man auswählt, streamen – oder sogar noch besser, man kann das Apple Music überlassen.

Kuration ist die Seele jeder Wiedergabeliste, die in Apple Music erstellt wurde. Apple hat die talentiertesten Musikexperten von überall auf der Welt angestellt, mit dem Ziel die perfekten Wiedergabelisten auf Basis der Vorlieben eines Nutzers zu erstellen. Und je mehr man hört, desto besser werden die Kuratoren. Der Bereich „For You“ bei Apple Music bietet einen neuen Mix an Alben, Neuerscheinungen und Wiedergabelisten, die ausschliesslich für den jeweiligen Nutzer personalisiert wurden.

Zusätzlich zu Kuration durch Menschen verfolgt ebenfalls Siri das Ziel den Nutzer dahingehend zu unterstützen, grossartige Musik zu geniessen und mit Apple Music Spass zu haben. Beispielsweise kann man Siri fragen „Spiele mir die besten Songs des Jahres 1994 vor“, „Spiele den besten Song von FKA twigs ab“ oder „Was war der Nummer 1-Hit im Februar 2011?“.

Apple Music Radio: Beats 1

Beats 1, der bisher erste Live-Radiosender von Apple, der sich vollständig der Musik und Musikkultur widmet, wird live in über 100 Länder senden. Beats 1 ist eine 24-stündige Hörerfahrung unter der Federführung einflussreicher DJs wie Zane Lowe in Los Angeles, Ebro Darden in New York und Julie Adenuga in London. Hörer auf der ganzen Welt werden die selbe grossartige Programmgestaltung zum selben Zeitpunkt hören. In spannenden Sendungen auf Beats 1 werden exklusive Interviews, Gastmoderatoren und das Beste, was in der Welt der Musik geschieht, zu hören sein.

Apple hat auch das Radio neu gestaltet und rückt Kuration durch Menschen in den Vordergrund. Apple Music Radio bietet dem Nutzer Sender, die von einigen der weltweit besten Radio DJs erstellt wurden. Die neuen Sender umfassen eine Bandbreite an Genres, von Indie Rock bis zu klassischer Musik und von Folk bis hin zu Funk – jeder Sender fachkundig zusammengestellt. Mit einer Mitgliedschaft kann man so viele Songs überspringen, wie man möchte, so dass man das Lied ändern kann, ohne dazu den Sender zu wechseln.

Apple Music Connect

Mit Connect in Apple Music steht Künstlern und Fans ab sofort eine neue Möglichkeit zur Verfügung direkt miteinander in Verbindung zu treten. Über Connect können Künstler Liedtexte, Backstage-Fotos und Videos teilen oder sogar ihren neuesten Song unmittelbar an Fans direkt von ihrem iPhone aus veröffentlichen. Fans können sämtliche Posts eines Künstlers kommentieren oder „liken“ und über Messages, Facebook, Twitter und E-Mail teilen. Und auf Kommentare kann der Künstler direkt dem Nutzer antworten. 

Preise und Verfügbarkeit

Ab 30. Juni sind Musikfans auf der ganzen Welt zu einer dreimonatigen, kostenlosen Mitgliedschaft eingeladen, danach wird eine monatliche Abonnementgebühr von 9,99 US-Dollar pro Monat fällig. Die Preise für die Schweiz sind noch nicht bekannt. Es wird ausserdem einen Family Plan geben, der den Dienst für nur 14,99 US-Dollar pro Monat bis zu sechs Familienmitgliedern zugänglich macht.

Apple Music oder Spotify?

Tatsächlich sind die beiden Dienste sehr nahe beieinander. Während Spotify noch keinen Family Plan anbieten kann und der Musikkatalog nicht ganz so umfassend sein dürfte wie bei Apple, so hat Apple im Moment keinen Web-Player, dafür aber bereits sehr viel Video Inhalte, an denen Spotify noch arbeitet. Apple hat aber mit dem neuen Streaming-Service sehr gute Karten, denn bereits Millionen von iTunes Kunden sind nur einen Klick vom neuen Musik-Service entfernt und die Kreditkarte ist auch schon hinterlegt.

Welchen Musik-Streaming-Dienst werdet ihr in Zukunft wählen?

Neuer Rekord im App Store.

App Store

Apple hat gestern bekannt gegeben, dass in der ersten Januarwoche ein neuer Rekord an Transaktionen im App Store aufgestellt wurde. Kunden aus der ganzen Welt haben knapp eine halbe Milliarde US-Dollar für Apps und In-App-Käufe ausgegeben und der Neujahrstag 2015 markierte den bisher erfolgreichsten Tag in der Geschichte des App Stores. Diese Meilensteine folgen auf das Rekordjahr 2014, in dem die Transaktionen um 50 Prozent gestiegen sind und der Verkauf von Apps mehr als 10 Milliarden US-Dollar Umsatz für Entwickler generiert hat. Kumuliert haben App Store-Entwickler bis heute mehr als 25 Milliarden US-Dollar mit dem Verkauf von Apps und Spielen verdient. Die Einführung von iOS 8, dem bislang bedeutendsten iOS-Update, eröffnete Entwicklern die Möglichkeit erstaunliche neue Apps zu gestalten und bietet innovative Funktionen, die sich als sehr beliebt unter den App Store-Kunden auf der ganzen Welt erwiesen haben.

Eddy Cue, Senior Vice President of Internet Software and Services bei Apple, darf sich freuen:

Nach dem letzten Rekordjahr für den App Store und unsere Entwicklergemeinschaft ist der Start dieses Jahr enorm. Wir sind so stolz auf die Kreativität und Innovation, die Entwickler bei der Gestaltung von Apps für iOS-Anwender an den Tag legen und darauf, dass die Entwicklergemeinschaft mittlerweile über 25 Milliarden US-Dollar verdient hat.

Aber auch Matthew Hall, Mitbegründer von Hipster Whale, hat allen Grund glücklich zu sein:

Wir hätten uns einen so grossen Erfolg nicht einmal in unseren kühnsten Träumen vorzustellen gewagt, da Crossy Road lediglich die letzten sechs Wochen des Jahres im App Store erhältlich war. Innerhalb weniger Monate war es uns möglich ein einfaches, lustiges Spiel zu gestalten, das im App Store vorgestellt wurde und an die Spitze der App Store-Hitlisten auf der ganzen Welt geklettert ist – einfach unglaublich.

iTunes als Spendenplattform

Mit ihrer Unterstützung von Apps für (RED), einer speziellen Initiative im Store mit exklusiven Inhalten, von denen sämtliche Verkaufserlöse an den Global Fund to fight AIDS gingen, halfen App Store-Kunden während der Weihnachtszeit dabei Geschichte zu schreiben. Apple spendete allein in diesem Quartal rekordverdächtige 20 Millionen US-Dollar; seit Beginn der Partnerschaft mit (RED) hat Apple über 100 Millionen US-Dollar gespendet.

Apple Pay kommt gut an

Seit Veröffentlichung im Oktober erfreut sich Apple Pay bei Kunden, Händlern und App-Entwicklern grosser Beliebtheit. Mehr und mehr Banken und Kreditgenossenschaften unterstützen Apple Pay und repräsentieren damit mittlerweile etwa 90 Prozent des Kreditkarteneinkaufsvolumens in den USA. Führende Einzelhändler wie Bloomingdale’s, Disney Store, Duane Reade und Walgreens lassen ihre Kunden den Bedienkomfort, die Sicherheit und den Datenschutz von Apple Pay geniessen. Auch einige der beliebtesten Apps, darunter HotelTonight, OpenTable, Target und Ticketmaster, erfreuen sich an Komfort und Datenschutz von Apple Pay, um es Nutzern noch einfacher zu machen sicher einzukaufen.

Sam Shank, CEO von HotelTonight, ist überzeugt:

Die Rückmeldungen, die wir von HotelTonight-Kunden seit der Einführung von Apple Pay erhalten haben, sind fantastisch gewesen. Unser derzeitiger Kundenstamm geniesst den Komfort von Apple Pay und wir sehen weiterhin eine steigende Anzahl an Neukunden aufgrund des einfachen und sicheren Ansatzes von Apple Pay bei Zahlungen.

Wie alles begann mit dem App Store

Apple begründete die App-Revolution mit dem Start des App Stores im Jahr 2008 und seitdem ist eine komplette Industrie rund um App-Design und -Entwicklung entstanden. In gerade einmal sechs Jahren hat das iOS-Ökosystem dabei geholfen 627’000 Arbeitsplätze allein in den USA zu schaffen. Der App Store bietet Anwendern von iPhone, iPad und iPod touch in weltweit über 155 Ländern mehr als 1,4 Millionen Apps, davon mehr als 725’000 Apps, die speziell für das iPad entwickelt wurden. Kunden des App Stores können aus einem unglaublichen Angebot an Apps in 24 Kategorien, darunter Spiele, Soziale Netze, Foto und Video, Sport, Gesundheit und Fitness, Reisen, Kinder sowie vielen weiteren auswählen.

Quelle: Pressemitteilung Apple Deutschland

Heute: iPhone 6 Special Event.

Heute ist es soweit! Heute erfahren wir mehr über das iPhone 6 und warum Eddy Cue, seines Zeichens Senior Vice President Internet Software und Services von Apple, der Meinung ist, dass Apple diesen Herbst das beste Produkt-Lineup aller Zeiten hat… Zudem hat Apple ein grosses temporäres Gebäude auf dem eigenen Campus erstellen lassen. Wohl für den Special-Event.

iPhone 6

Wie gesagt, das iPhone 6 darf als gesetzt angesehen werden. Dank chinesischen Fabrikarbeiter mit Sinn für’s Geschäft, weiss das halbe Internet bereits, wie das iPhone 6 aussehen wird. Dünner, grösser und runder.

iPhone 6 Dummy vs. iPhone 5S

Bildquelle Achim Hepp

Der Name iPhone 6 ist nicht definitiv. Bei verschiedenen Mobilfunkanbieter ist das neue iPhone als iPhone Air (wahrscheinlich die 4,7-Zoll Variante) und iPhone Pro (die 5,5-Zoll Variante). Auch Bauteile wurde fotografiert, verschickt und analysiert. Da ist man der Meinung, dass das Apple Smartphone nun tatsächlich mit NFC ausgestattet sei. Das braucht Apple um mit dem iPhone mobiles Bezahlen zu ermöglichen. VISA, Mastercard und American Express seien bereits an Board. Und ja, Prozessoren, Arbeitsspeicher und Kamera werden sicher verbessert.

Chinesische Quellen sprechen davon, dass das iPhone 6 bruchsicher und wasserfest sein soll. Wenn dem so wäre, so wäre das iPhone 6 beinahe nicht zu zerstören und das würde einen ganzen Geschäftszweig von Reparaturdiensten das Leben schwer machen.

iWatch

 

iWatch Konzept

Die Gerüchte überschlagen sich beim Thema iWatch. Sieht die iWatch aus wie eine Armbanduhr? Oder eher wie ein Reifen, bzw. Fitness-Tracking-Band? Für eine Vorstellung eines Armbands spricht, dass Apple Journalisten aus dem Fashion-Bereich eingeladen hat. Funktional wird das Gadget am Armband sicher Fitness- und Gesundheitswerte auszeichnen. Wie man sagt, sollen ausgesuchte Entwickler bereits zugriff auf ein iWatch SDK haben um Dritt-Apps zu entwickeln. Die iWatch wird wohl auch Zugriff auf Health und HomeKit haben und mit dem iPhone kommunizieren können.

Ich gehe davon aus, dass die iWatch in USA entwickelt wurde und wir, wenn überhaupt, heute nur Prototypen sehen werden und der Verkauf des Apple Armband auf Ende Jahr, oder gar nächstes Jahr, angekündigt wird. Nur so kann ich mir erklären, warum bisher noch keine Bauteile aufgetaucht sind. So ähnlich wie damals beim Mac Pro.

Apple TV

Was ist eigentlich mit Apple TV? Hier könnte ich mir schon auch vorstellen, dass Apple das Tor vom heimischen Fernseher zur Apple-Welt auffrischen möchte. Wohl kaum mit einem eigenen Fernsehgerät, aber mit einer neuen Apple TV-Box und neuen Diensten.

Software

Klar, iOS 8 und OS X Yosemite werden kurz nach der Keynote verfügbar sein. Wie immer völlig kostenlos.

Sonst noch was?

Habe ich was vergessen? Die iPad werden wohl nicht auch noch heute vorgestellt. Ich stelle mir vor, dass die erst später im Jahr separat gezeigt werden.

iPhone 6 Keynote Meetup

Weil zusammen Keynote schauen einfach mehr Spass macht, lade ich spontan alle Interessierten nach Olten zum iPhone 6 Keynote Meetup ein. Es sind alle Interessierten eingeladen.

 

Apple übernimmt Beats Music & Beats Electronics für 3 Milliarden US-Dollar.

Tim Cook, Eddy Cue, Dr. Dre und Jimmy Iovine

Was als Gerücht durch das Internet kursiert ist, ist nun Tatsache. Apple hat noch gestern Nacht bekannt gegeben, dass es der Übernahme des beliebten Abonnementservice für Musikstreaming, Beats Music und Beats Electronics, dem Hersteller der bekannten Beats Kopfhörer, Lautsprecher und Audio Software zugestimmt hat. Als Teil der Übernahme werden sich die Mitgründer von Beats, Jimmy Iovine und Dr. Dre, Apple anschliessen. Apple wird die beiden Unternehmen für insgesamt drei Milliarden US-Dollar übernehmen, die Summe setzt sich aus Verkaufspreis von ungefähr 2,6 Milliarden US-Dollar und ungefähr 400 Millionen US-Dollar, die nach und nach ausgezahlt werden, zusammen.

Tim Cook freut sich die Marke Apple im Bereich der Musik stärker zu positionieren:

[tweetable]Musik ist ein so wichtiger Teil im Leben von uns allen und hat einen besonderen Platz im Herzen von Apple.[/tweetable] Aus diesem Grund haben wir immer in Musik investiert und bringen nun diese aussergewöhnlichen Teams zusammen, um so weiterhin die weltweit innovativsten Musikprodukte und -Lösungen zu entwickeln.

Auch auf Twitter freut sich Tim Cook den Deal endlich bekannt geben zu dürfen:

Aber auch Jimmy Iovine freut sich, dass Apple und Beats nun endlich zueinander gefunden haben:

[tweetable]Tief in meinem Herzen habe ich schon immer gewusst, dass Beats zu Apple gehört.[/tweetable] Die Idee, als wir die Firma gestartet haben, wurde durch Apples unerreichte Kombination aus Kultur und Technologie inspiriert. Apples starkes Engagement gegenüber Musikfans, Künstlern, Songwritern und der Musikindustrie ist etwas Besonderes.

Iovine ist seit Jahrzehnten Vorreiter, wenn es um Innovationen im Musikgeschäft geht, und er war ein hilfreicher Partner von Apple und iTunes seit mehr als zehn Jahren. Er hat mit einigen der erfolgreichsten Künstlern in der Geschichte des iTunes Stores zusammengearbeitet oder deren Musik produziert und dazu beigetragen, dass iTunes der weltweit führende Musikvertrieb geworden ist.

Eddy Cue, Senior Vice President of Internet Software and Services von Apple, freut sich wohl schon auf die Zusammenführen der Services:

[tweetable]Musik ist ein so wichtiger Teil in Apples DNA und wird es immer bleiben.[/tweetable] Durch das Hinzufügen von Beats wird unser Musik-Angebot noch besser, vom freien Streaming über iTunes Radio zu einem weltklasse Abonnementservice mit Beats und natürlich dem Kauf von Musik über den iTunes Store, den Kunden seit Jahren lieben.

In gerade einmal fünf Jahren nach dem Start ist das „b“ von Beats die bevorzugte Marke in der Welt der Musiks und des Sports geworden und ist der Marktführer im Kopfhörermarkt. Musiksuperstars wie Lady Gaga, Lil Wayne oder Nicki Minaj haben ihre eigenen inviduellen Kopfhörer und Lautsprecher von Beats designed. Modedesigner und Street Artists wie Alexander Wang, Futura oder Snarkitecture haben bei speziellen, in der Stückzahl limitierten, Produkten mitgewirkt, während bekannte Sportler wie LeBron James, Serena Williams oder Neymar Beats als wichtigen Teil ihres Trainings oder Wettkampftags nutzen. Beats sind schnell Teil der Popkultur Amerikas geworden und mit der Übernahme von Beats wird das Produktangebot in vielen weiteren Ländern über den Apple Online Store, die Apple Retail Stores und ausgewählte autorisierte Apple Händler verfügbar sein.

Mein Fazit

Damals, als das Gerücht aufkam, war ich schon der Meinung, dass es Apple in erster Linie um das Netzwerk und Beats Music ging. Denn Beats Music hat es geschafft als Abonnementservice für Musikstreaming, sich darauf zu fokussieren jedem Anwender ein personalisiertes Musikerlebnis durch eine einzigartige Mischung aus digitaler Innovation und Musikleidenschaft zur Verfügung zu stellen. Von einem eingespielten Team aus renommierten Musikexperten, mit über 300 Jahren an Erfahrung über alle Genres hinweg, programmiert, liefert Beats Music die passende Musik zu jeder Situation, jeder Zeit und jeder Vorliebe, individuell abgestimmt auf den jeweiligen Musikgeschmack. Das Ergebnis ist ein künstler-freundlicher digitaler Musikservice, der mehr als einfach nur Zugang zur Musik bietet, sondern darüber hinaus eine emotionale Bindung dazu aufbaut. Dazu eben das grosse Netzwerk an Menschen und Künstler aus der Musik-Szene welche Jimmy Iovine über Jahre aufgebaut hat. Aber auch Stars und Sportler welche sich gerne mit der Marke Beats identifizieren.

Auch jetzt bin ich noch davon überzeugt, dass es weniger um die Hardware geht. Ein Rebranding von Beats auf Apple wäre wohl auch ein zu grosser Kraftakt. Aber das technische Wissen, die Innovationen, die Verbindungen im Musikgeschäft und Akzeptanz des Streamingservice bei Künstler und Publikum sind wichtige Errungenschaften für Apple. Ein wichtiger Schritt für Apple um im Content-Markt wieder einen Schritt zu machen.

Wann kommt iTunes Radio für die Schweiz?

iTunes Radio

Bildquelle: Renato Mitra & Breezi PlaceIt.

Apple hat am 10 Juni 2013, an der Apple Worldwide Developers Conference (WWDC) den iTunes Radio Dienst vorgestellt, was dann am 18. September 2013 auch gestartet wurde, jedoch nur in Amerika. Die restliche Welt wartet seit her vergebens, zumindest der Teil, der keinen amerikanischen iTunes Store Account hat. Ich selber hab den Dienst auch schon ausprobiert und bin begeistert.

Eddy Cue, Senior Vice President Internet Software und Services von Apple, erklärt iTunes Radio so:

iTunes Radio ist eine wunderbare Art personalisierte Radiosender zu hören, die ausschliesslich für den jeweiligen Hörer kreiert wurden. Es ist die Musik, die man am meisten liebt, die man lieben wird und die man mit nur einem Klick einfach im iTunes Store kaufen kann.

Hört man einen Song, der einem gefällt, so kann man Siri sogar darum bitten, weitere solche Songs zu spielen. Eine tolle Art und Weise neue Songs und Künstler zu entdecken. Aber auch sonst gibt es funktional einiges was toll ist bei dem Musik-Dienst. Während wir kostenlos zuhören können, werden die Künstler aber trotzdem bezahlt. Durch die eingebetete Werbung. Wer iTunes Match Kunde ist, hat bereits bezahlt und darf iTunes Radio werbefrei nutzen.

Natürlich kommt dann wieder die Frage, ob die Künstler über Streaming eigentlich genug Geld verdienen? Wahrscheinlich nicht… Aber dennoch machen alle mit! Nicht nur die Konsumenten, sondern auch die Musik-Labels und die Künstler. Sie alle hätten die Macht es zu ändern, wenn denn alle mitmachen würden.

Wann denn nun?

Leider ist der Dienst ausserhalb von Amerika noch nicht gestartet. Einer der Gründe dürften die komplizierten Lizenzrechte der Musikindustrie sein. So muss quasi für jedes Land eine Vereinbarung getroffen werden. Ein nicht ganz einfacher Job. Ich wünschte mir, dass iTunes Radio bald auch in die Schweiz kommt. Ich mag es neue Musik zu entdecken. Und wenn es mir richtig gut gefällt, so bin ich gerne bereit den Songs auch im iTunes Music Store zu kaufen.

Wie ist es mit euch? Wartet ihr auf iTunes Radio, oder habt ihr euch schon mit Spotify abgefunden?

10 Milliarden US-Dollar Umsatz für 2013 im App Store.

Eddy Cue

Apple hat heute bekannt gegeben, dass Kunden in 2013 für mehr als zehn Milliarden Dollar Umsatz im App Store gesorgt haben, davon allein über eine Milliarde Dollar im Dezember! Nur schon im Dezember 2013 wurden knapp drei Milliarden Apps im App Store heruntergeladen. Somit ist der zurückliegende Monat der erfolgreichste in der Geschichte des App Store. Die Entwickler, welche den Ap Store unermüdlich mit neuen Apps bestücken, konnten im vergangenen Jahr bisher insgesamt mehr als 15 Milliarden Dollar über den App Store einnehmen.

Eddy Cue, Senior Vice President Internet Software und Services von Apple, darf sich freuen:

Wir möchten uns bei unseren Kunden bedanken, dass sie 2013 zum bisher besten Jahr für den App Store gemacht haben. Das Angebot an Apps im Weihnachtsgeschäft war unglaublich und wir freuen uns darauf zu sehen, was die Entwickler in 2014 kreieren.

Die Einführung von iOS 7 hat es Entwicklern ermöglicht, bzw. man sie dazu gezwungen, neue Apps zu schaffen. Technisch hat sich mit den über 200 Features und den neuen Schnittstellen viel getan, aber das Design ist un bleibt umstritten. Entwickler wie Evernote, Yahoo!, AirBnB, OpenTable, Tumblr, Pinterest und American Airlines haben die Chance ergriffen und Nutzererfahrung neu definiert, indem sie Inhalte in den Vordergrund gestellt und gleichzeitig die Effizienz und Performance ihrer Apps verbessert haben.

Welches ist von euch aus gesehen die mit Abstand beste App aus dem Apple App Store?

iTunes Radio im Detail

iOS 7 mit iTunes Radio

Apple hat gestern iTunes Radio angekündigt, einen kostenlosen Internetradio-Dienst, der über 200 Sender und einen unglaublichen Musikkatalog aus dem iTunes Store bietet und mit Funktionen kombiniert, die ausschliesslich iTunes zur Verfügung stellen kann. Sobald man iTunes Radio auf iPhone, iPad, iPod touch, Mac, PC oder Apple TV einschaltet, hat man Zugriff auf Sender, die von der Musik inspiriert werden, die man bereits hört. Desweiteren auf Featured Stations, die von Apple verwaltet werden und auf Genre-fokussierte Sender, die ausschliesslich für den jeweiligen Anwender personalisiert sind. iTunes Radio entwickelt sich selbst weiter, basierend auf der Musik, die man abspielt und herunterlädt. Je öfter man iTunes Radio und iTunes nutzt, umso besser weiss es, was der Nutzer gerne hört und umso individueller wird die Hörerfahrung. iTunes Radio bietet ausserdem Zugriff auf exklusive „first listen“ Premieren von Künstlern mit Topverkäufen, Siri Integration und die Möglichkeit, alles was man hört mit nur einem Klick zu markieren oder zu kaufen.

Eddy Cue, Senior Vice President Internet Software und Services von Apple, freut sich:

iTunes Radio ist eine wunderbare Art personalisierte Radiosender zu hören, die ausschliesslich für den jeweiligen Hörer kreiert wurden. Es ist die Musik, die man am meisten liebt, die man lieben wird und die man mit nur einem Klick einfach im iTunes Store kaufen kann.

iTunes Radio bietet Musikfans jede Woche Zugriff auf Tausende neuer Songs und stellt ausserdem exklusive Musik neuer und beliebter Künstler bereit, bevor man diese irgendwo anders hören kann. Ob es sich dabei um eine exklusive Single einer vielversprechenden Band oder einen Vorab-Stream eines gesamten Albums noch vor Veröffentlichung handelt, iTunes Radio hat alles im Programm. iTunes Radio wird ausserdem ein Zuhause für Special Events darunter Live-Streams direkt vom iTunes Festival in London und anderen exklusiven iTunes Sessions sein.

 

Ab Herbst verfügbar.

iTunes Radio wird diesen Herbst verfügbar sein und Nutzern ab dem ersten Tag eine aussergewöhnliche, individualisierte Musikerfahrung dessen liefern, was man in der Vergangenheit gehört und in iTunes gekauft hat. Zusätzlich kann man aus auf iTunes Radio oder aus der eigenen Musik-Bibliothek gehörten Songs, die einem gefallen, einen Sender auf Basis dieser Lieder erstellen lassen. Es ist einfach Sender zu erstellen und auf den eigenen Musikgeschmack anzupassen. Man kann nach Künstlern, Songs oder Genres suchen und iTunes Radio wird unverzüglich einen Sender rund um die eigene Auswahl erstellen.

 

Siri weiss bescheid.

Dank Siri kann die Hörerfahrung sogar noch mehr Spass machen. Man fragt Siri „Wer spielt diesen Song?“ oder „Spiele weitere Songs wie diesen“ und Siri macht es möglich. Man sagt etwas wie „Spiele Jazz Radio“ oder fragt nach irgendeiner seiner bereits existierenden Lieblings-Sender und -Genres. Man kann seine Sender gestalten, indem man Siri sagt, was man mag oder auch nicht oder man bittet Siri einfach die Musik an dieser Stelle anzuhalten, zu stoppen oder einen Song nach vorne zu springen. Man kann mittels Siri ausserdem Songs zu seiner Wunschliste hinzufügen, um diese später herunterzuladen.

 

Kostenlos, aber werbefinanziert. Ohne Werbung für iTunes Match Kunden.

iTunes Radio ist werbefinanziert und kostenlos für jeden. Nutzer von iTunes Match erhalten iTunes Radio werbe-frei, sodass sich anstatt gelegentlicher Werbeeinblendungen auf iTunes Radio, die Hörerfahrung komplett frei von Werbung gestaltet. Mit iTunes Match ist die gesamte Musik eines Nutzers, sogar die Songs die von CDs importiert wurden, in iCloud gespeichert. Dadurch kann iTunes Radio Informationen über die gesamte Musiksammlung eines Nutzers verwenden, um die Sender noch besser auf dem individuellen Geschmack anzupassen. iTunes Match kann für CHF 35.- im Jahr abonniert werden.

 

Mein persönliches Fazit

Ich hatte schon mit Twitter Music meine Freude um neue Musik zu entdecken. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich hier ganz neue und gute Musik finde. Während Ping! mir damals die Musik der Freunde vorgeschlagen hatte, was nicht unbedingt mein Geschmack war, geht er Fokus bei iTunes Radio auf mich und meine Musik Bibliothek. Ich freue mich und muss als iTunes Match Kunde auch keine Werbung gucken.

40 Milliarden Downloads im App Store

Apps iPhone

Heute hat Apple bekannt gegeben, dass Kunden mehr als 40 Milliarden Apps heruntergeladen haben und dabei sind erneute Downloads und Updates ausgeschlossen! Nahezu 20 Milliarden Downloads gab es allein in 2012! Der App Store von Apple hat mittlerweile über 500 Millionen aktive Accounts und verzeichnete im Dezember 2012 einen Rekord mit mehr als zwei Milliarden Downloads während eines Monats! Die Entwicklergemeinschaft hat über 775’000 Apps für Anwender von iPhone, iPad und iPod touch auf der ganzen Welt entwickelt und Apple hat über sieben Milliarden Dollar an Entwickler ausbezahlt.

Da darf sich Eddy Cue, der neue Senior Vice President Internet Software und Services von Apple, aber richtig freuen:

Es war ein wunderbares Jahr für die iOS Entwicklergemeinschaft. Entwickler haben über sieben Milliarden Dollar über den App Store verdient und wir investieren weiter, um ihnen das beste Ökosystem zur Verfügung zu stellen, so dass sie die weltweit innovativsten Apps entwickeln können.

Welches sind deine drei Lieblings-Apps auf deinem iPhone, iPad, iPad mini oder iPod touch, die man gesehen haben muss?