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iPhone 5 – Die natürlich Farbe von Aluminium ist silbern

Apple iPhone erste Generation

Hab ich euch schon mal gezeigt wie mein original Apple iPhone aus dem Jahr 2007 ausschaut? Genau so. Abgewetztes Aluminium, kleine Kratzer und kleine Beulen… Und das beste ist, dieser Used-Effekt gefällt mir richtig gut. Dieses individuelle Design gibt dem Smartphone einen ganz eigenen Charakter und wird so einzigartig.

Um es schonungslos zu sagen, etwas ähnliches wird wohl auch dem iPhone 5 widerfahren. Klar, die paar iPhone 5 welche mit Kratzer ausgeliefert wurden (wenn es hoch kommt vielleicht 200 Stück von 5 Millionen Apple iPhone), dann müssen diese ersetzt werden. Sind die Smartphones aber einmal im Einsatz, kann es schnell zu kleinen blessuren und Abnutzungen der Oberfläche kommen, denn das iPhone 5 ist aus Aluminium und Aluminium ist von Natur aus silbern. Eine Antwort welche niemand geringerer als Phil Schiller gegeben hat auf die Nachfrage eines Kunden:

Any aluminum product may scratch or chip with use, exposing its natural silver color. That is normal.

Wie bereits erwähnt, mein iPhone 5 in schwarz ist seit dem Samstagmorgen im Einsatz und wurde vom grössten Teil in den Jeans getragen während Grosseinkauf, Bike-Tour, Pferdestall und Club Besuch in Zürich. Während all dem gab es keine Kratzer, keine Abnutzung, kein WLAN Problem und keine Probleme mit dem Display.

iMASCHINE – Ein kleines Studio in der Hosentasche

Der freundliche Arbeitskollege Reto, auch bekannt als @stimmkopf hat mich gestern auf das Programm iMASCHINE aufmerksam gemacht. Das kleine aber feine Programm ersetzt ein kleines Studio komplett:

Die iMASCHINE ist ein einfaches und dennoch professionelles Instrument, mit dem man spontan und überall Musik machen kann – auch wenn man keine Erfahrung mit MASCHINE hat.

Samples können arrangiert werden, Stimmen aufgezeichnet und auf mehrere Spuren verteilt werden. Auch Studio-Effekte fehlen nicht und man kann sich mal eben über das Mikrofon mit Umgebungsgeräuschen eigene Sample-Bänke anlegen… Ein Traum für alle kreativen Musiker. Die Klangbibliothek lässt sich dank In-App-Kauf laufend ergänzen…

Bis man die iMASCHINE aber so im Griff hat wie der Jamie Lidell, muss man schon ein bisschen mehr als fünf Minuten üben. Die App kostet übrigens CHF 5.-, was eigentlich nicht viel ist wenn man bedenkt, was die kleine Maschine alles leisten kann. Leider gibt es iMASCHINE nur für iPhone und iPod touch. Interessant wäre es, wenn die App auch in einer grösseren Variante für das iPad 2 verfügbar wäre. Dennoch macht es Spass. Selbst meine kleine Tochter (18 Monate) hat es geschafft einen eigenen Voice-Sample aufzuzeichnen… Viel Spass, ich bin auf Eure Kompositionen gespannt!

iMaschine - NATIVE INSTRUMENTS GmbH

Das kann ganz schön spiegeln!

Ich denke jeder der einen iMac, oder eines der neuen MacBook Modelle besitzt kennt die Sache mit den spiegelnden Bildschirmen. Neu gibt es jetzt einen Flickr Pool, auf welcher man ganz besondere Mac-Spiegel-Effekte veröffentlichen kann: Say hello to Steve!

Es gibt da Leute die veröffentlichen Ihre Bilder aus Ärger, andere wiederum um künsterlische Effekte darzustellen, was eigentlich auch Sinn und Zweck dieser Gruppe sein soll. Die grössten Chance für einen klaren Spiegeleffekt hat man, wenn der Mac ausgeschaltet ist oder der Hintergrund möglichst schwarz ist. Dann braucht es eine Lichtquelle die hinter dem Mac liegt und direkt den Benutzer anstrahlt. Ist die Lichtquelle hinter dem Benutzer, dann gibt es eine schöne Silouhette. Natürlich gibt es auch Leute die überhaupt nicht verstanden haben um was es eigentlich geht.

Ich persönlich blieb bisher verschont von so krassen Spiegelungen, aber für die Kunst könnte ich mir da was überlegen… Falls Ihr den Flickr Pool mit Euren kunstvollen Bilder beliefert, dann lasst es uns wissen und tragt den Link unten in den Kommentaren ein.

(via)