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Jeden Tag FaceTime? Leider nein.

Facetime Everyday

Nach den Werbespots Photo Every Day und Music Every Day folgt nun FaceTime Every Day. Damit will Apple den eigenen Videotelefonie-Service FaceTime schmackhaft machen. Tatsächlich war ich zu Beginn bei der Vorstellung von FaceTime begeistert. Doch leider fehlt FaceTime, wie auch iMessage, die Schnittstelle zu anderen Betriebssystemen was letztendlich die Anwendung des Services sehr beschränkt. Auch wenn der Freundeskreis der iOS-Anwender gross ist, aus Gewohnheit greift man auf Services zurück, welche sicher über alle Betriebssysteme funktionieren wie Skype, oder bei Nachrichten WhatsApp und iO.

Wie ist das bei euch? Wie fleissig benutzt ihr FaceTime?

Ist iMessage down? Oder iCloud? System Status gibt Auskunft.

Apple Systemstatus

Apple System Status

In der nach vom neunten auf den zehnten April gab es bei einigen Benutzer Probleme mit FaceTime und/oder iMessage. Es waren längst nicht alle Kunden betroffen, wenn es aber getroffen hat, der hat sich wohl zu recht darüber aufgeregt. Keine Frage.

Hingegen stellt sich die Frage, wie erfährt man, ob man nur selber als Einzelperson ein Problem mit iMessage und Co. hat, oder ob ein offizieller Fehler beim System dafür verantwortlich ist. Nun, Apple informiert natürlich nicht Millionen von Kunden, wenn nur ein Teil von den Problemen betroffen sind. Die Kunden können sich aber selber informieren. Wenn ihr das Gefühl habt, irgendwas stimmt mit einem der unzähligen Apple Diensten nicht, dann ruft folgende Adresse auf:

http://www.apple.com/support/systemstatus/

Hier werden alle Dienste einzeln angezeigt, ob der System Status normal, also in Ordnung, ist oder ob ein Problem herrscht. Die Timeline des System Status kann auch rückwirkend angeschaut werden in der detaillierten Timeline.

GalileoTrio – iPhone mit dem iPad steuern

GalileoTrio

Einmal mehr gibt es ein interessantes Projekt bei Kickstarter. GalileoTrio ist ein steuerbares iPhone Dock. Das iPhone kann darin platziert werden, entweder horizontal oder vertikal. Verbunden über ein iPad kann so der GalileoTrio gesteuert werden, wohin die Kamera des iPhone zeigen soll. Rauf, runter, links oder rechts… Das ganze ist auch noch kompatibel mit allen Tripod-Produkten. Aber am besten schaut ihr euch das folgende Video an:

Ein cooles Projekt wie ich finde. Ideal um die Familie zu beobachten wenn man auf Geschäftsreise ist, oder für Video-Konferenzen über das iPhone und FaceTime. Und an dieser Stelle möchte ich nochmal auf den InstaPrinter aufmerksam machen. Da fehlen noch ein paar Dollar um die Umsetzung starten zu können.

iPhone 4 – FaceTime Werbespot

Auch für FaceTime ist Apple wieder am werben. Tatsächlich nutze ich persönlich FaceTime viel zu wenig. Meistens nur, wenn ich ohne Familie im Ausland bin. Das ich es so wenig nutze, liegt vor allem daran, dass Apple die API noch nicht an Entwickler frei gegeben hat und somit FaceTime bisher noch nicht ausserhalb von der Apple-Welt zum Einsatz kommt… Solange Apple nichts dagegen unternimmt, wird Skype wichtiger bleiben…

iReview 19/2011

iReview

Es ist wieder Zeit für einen ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 19/2011. Ganz nebenbei möchte ich noch erwähnen, dass Ihr mich einmal um die Welt jagen könnt, mit nur einem Klick. Alle Informationen dazu gibt es hier. Ich würde mich riesig über Eure Unterstützung freuen und wünsche Euch jetzt eine interessante Lektüre.

Heute: iMacs mit Quad-Core-Prozessoren

Während meiner Abwesenheit hat Apple wie erwartet die neuen iMac Modelle vorgestellt. Wie üblich war auch diesen Dienstag der Apple Online Store für kurze Zeit nicht erreichbar und ist dann mit den neuen iMac mit Quad-Core-Prozessoren, neuer Grafik, der frischen Hochgeschwindigkeits-Thunderbolt I/O Technologie und einer neuen FaceTime HD Kamera wieder aufgetaucht.

Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple, freut sich:

Unsere Kunden lieben das Aluminium-Gehäuse, das grossartige Display und das All-in-One-Design des iMacs. Mit Quad-Core Prozessoren der nächsten Generation, leistungsstarker neuer Grafik, der Thunderbolt-Technologie und einer FaceTime HD Kamera haben wir den weltweit besten Desktop Computer noch besser gemacht.

Wie Schiller treffend kommentiert hat, hat sich äusserlich nichts getan und das ist von mir aus gesehen auch gut so! Das aktuelle iMac-Design aus Glas und Aluminium gefällt mir immer noch. Warum also etwas ändern… Dafür haben sich die Innereien mächtig verändert. Der neue iMac kommt mit Quad-Core Intel Core i5 Prozessoren und der optionalen Konfigurationsmöglichkeit eines Core i7 Prozessors mit bis zu 3,4 GHz. Diese Prozessoren der nächsten Generation verfügen über einen integrierten Memory-Controller, der für eine unglaubliche Reaktionszeit sorgt und eine leistungsstarke neue Media-Engine für hochperformantes Video-Encoding und -Decoding. Mit seinen neuen AMD Radeon HD Grafikprozessoren hat der iMac die stärkste Grafik aller bisherigen All-in-One Computer.

Thunderbolt
Auch die neuen Technologie Thunderbolt I/O darf beim neuen iMac natürlich nicht fehlen! Der 21,5-Zoll iMac hat einen Thunderbolt-Anschluss, während das 27-Zoll Modell zwei Anschlüsse für noch grössere Erweiterbarkeit besitzt. Von Intel in Zusammenarbeit mit Apple entwickelt, ermöglicht Thunderbolt die Erweiterbarkeit eines All-in-One Computers wie es bisher in dieser Art noch nicht möglich war. Es bietet zwei bi-direktionale Kanäle für eine unglaubliche Datendurchsatz-Geschwindigkeit von jeweils bis zu 10 Gbps. Thunderbolt liefert PCI Express direkt an externe Hochleistungs-Peripheriegeräte wie RAID Arrays und kann FireWire- und USB Endverbraucher-Geräte sowie Gigabit Ethernet Netzwerke über Adapter unterstützen. Thunderbolt unterstützt ausserdem den DisplayPort für hochauflösende Displays und arbeitet mit bestehenden Adaptern für HDMI-, DVI- und VGA-Displays. Frei verfügbar für die Implementierung in Systemen, Kabeln und Geräten, ist zu erwarten, dass Thunderbolt weithin als neuer Standard für leistungsstarke I/O-Technologie angenommen wird.

FaceTime
Der iMac verfügt über eine eingebaute FaceTime HD Kamera mit Apples Videotelefonie-Software FaceTime für klare Breitbild-Videotelefonate, die die ganze Familie geniessen kann. Die neue Kamera ermöglicht hochauflösende Videotelefonate zwischen allen FaceTime HD-fähigen Macs sowie Videotelefonie mit iPad 2, iPhone 4, der aktuellen Generation des iPod touch und anderen Intel-basierten Macs in Standardauflösung.

Grüner Desktop-Computer
In den Bestrebungen, dass Apple die grünsten Computer bauen will, erfüllt auch der neue iMac die strengen Energy Star 5.2-Anforderungen und erhält den EPEAT Gold Status.

Preise & Verfügbarkeit
Der neue iMac ist über den Apple Store (www.applestore.ch), die Apple Retail Stores und autorisierte Apple Händler verfügbar. Der 21,5-Zoll iMac ist in zwei Konfigurationen erhältlich: mit einem 2,5 GHz Quad-Core Intel Core i5 Prozessor, AMD Radeon HD 6750M und 500GB Festplatte für CHF 1’349.- inkl. MwSt. und mit 2,7 GHz Quad-Core Intel Core i5, AMD Radeon HD 6770M und 1TB Festplatte für CHF 1’679.- inkl. MwSt.
Der neue 27-Zoll iMac ist verfügbar in zwei Modellvarianten: mit 2,7 GHz Quad-Core Intel Core i5, AMD Radeon HD 6770M und 1TB Festplatte für CHF 1’899.- inkl. MwSt. und mit 3,1 GHz Quad-Core Intel Core i5, AMD Radeon HD 6970M und 1TB Festplatte für CHF 2’249.- inkl. MwSt.

iReview 09/2011

iReview

Es ist wieder Zeit für einen ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 09/2011. Ich wünsche Euch eine interessante Lektüre.

Apple stellt das iPad 2 vor

Wie erwartet hat Apple gestern das iPad 2 vorgestellt. Um es kurz zu sagen: Es ist dünner, leichter, schneller und hat trotzdem eine Batterielaufzeit von 10 Stunden. Böse Zungen behaupten, dass es sich dabei nicht um ein iPad 2, sondern um ein iPad 1.5 handelt. Schauen wir mal genauer hin.

Design, Prozessor, Grafik und Batterie Update
Es ist 33 % dünner, wesentlich dünner und bis zu 15 % leichter als der berühmte Vorgänger. Im Inneren sorgen zwei leistungsstarken Prozessorkernen in einem A5 Chip für mehr Power. Multitasking läuft nahtloser, Apps laden schneller. Das iPad 2 erreicht die bis zu 9-fache Grafikleistung gegenüber dem Vorgänger und bietet damit ein noch flüssigeres, realistischeres Gameplay. Trotz dem dünneren und leichteren Design bleibt die Batterielaufzeit bei 10 Stunden.

Kameras
Wie erwartet hat das iPad 2 nun auch Kameras. Eine Front- und eine Back-Kamera. Während die Kamera auf der Rückseite Filme in HD aufzeichnen kann, ist die Front-Kamera eher dafür gedacht für die vom Mac bekannte Photo Booth App oder für FaceTime, wie wir es schon vom iPhone 4 kennen.

Smart Cover
Mir persönlich war die Schutzhülle für das iPad 1 aus dem Hause Apple eher unsympathisch. Es war ein riesen Krampf das iPad in die Hülle zu stecken und noch viel anstrengender es wieder zu befreien. Apple hat erkannt, dass es viel zu schade ist das iPad so zu verstecken und eine neue Art von Schutz geschaffen. Das Smart Cover wird per Magnet am iPad 2 angemacht und die Hülle schützt den Bildschirm und sorgt mit der weichen Innenseite auch gleich für ein sauberes Display. Das Cover lässt auch auf verschiedene Arten zusammenlegen und kann als iPad-Ständer verwendet werden. Da hat sich jemand viele Gedanken gemacht.

Neue Innerein
Neu arbeiten die Beschleunigungssensor, 3-Achsen-Gyrosensor und Kompass zusammen. Sie erkennen, wo das iPad ist, in welche Richtung es weist und wie es sich bewegt. So erkennen Spiele, Karten und andere Apps immer, wie man es dreht, neigt und wendet.

Mehr Bildschirme
Dank dem Apple Digital AV Adapter oder dem Dock Connector-auf-VGA-Adapter (separat erhältlich) kann das iPad 2 an einen HD Fernseher oder Projektor angeschlossen werden. Der iPad-Benutzer kann das iPad ganz normal benutzen und den anderen Zuschauer im Grossformat zeigen was er auf dem iPad sieht. Übrigens, der neue Adapter funktioniert auch mit dem alten iPad un dem iPhone 4. Eine ganz neue Art zu präsentieren…

Wann erhältlich?
Das iPad 2 ist für US-Amerikaner ab dem 11. März in schwarz und weiss erhältlich. iPad-Fans aus Australien, Österreich, Belgien, Kanada, Tschechin, Dänemark, Finland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Island, Irland, Italien, Japan, Luxembourg, Mexico, Niederlande, Neu Seeland, Norwegen, Polen, Portugal, Spanien, Schweden, Schweiz und England müssen sich bis zum 25. März gedulden.

Günstigeres iPad 1!
Sehr erfreulich ist, dass während der Wartezeit bis zum iPad 2, die erste Version zu einem vergünstigten Preis abgegeben wird. Beispielsweise hat bisher das iPad Wifi + 3G rund CHF 799.- gekostet, jetzt nur noch CHF 619.-! Also rund CHF 180.- günstiger!

Mehr Software
Neben FaceTime und Photo Booth, kommt jetzt auch iMovie auf das iPad und sorgt so für schön geschnittene Filme auf dem iPad. Auch GarageBand zieht auf dem iPad ein und verwandelt das Apple Tablet in ein mobiles Touchscreen Musik-Studio. Denn Instrumente können direkt an das ipad angeschlossen und so Songs eingespielt werden.

Wann kommt iOS 4.3?
Für das Software Update müsst Ihr Euch noch bis zum 11. März gedulden. Dann wird es soweit sein, dass auch Ihr von Photo Booth, einem verbesserten AirPlay und der tollen Funktion Personal Hotspot profitieren könnt. Gerade die Hotspot Funktion möchte ich nicht mehr missen. Denn so kann ich mit meinem MacBook Air und dem iPad WiFi jederzeit über das iPhone 4 online gehen! Ich liebe es!

Top oder Flop?
Viele vermissen beim neuen iPad ein Retina Display. Aus der Ferne kann ich nicht beurteilen in wie weit die neu versprochene Grafikleistung Einfluss auf die Bildschirmwahrnehmung haben wird. Spätestens am 25. März werden wir es wissen… Leider hat Apple mit dem iPad 2 die Mitbewerber nicht in den Schatten gestellt, sondern kann jetzt erst wieder auf Augenhöhe ein Wörtchen mitreden… Was meint Ihr zum iPad 2? Kaufempfehlung, oder seit Ihr noch mit dem alten iPad zufrieden?

Aktualisierte MacBook Pro mit Thunderbolt

MacBook Pro Early 2011

Wie vermutet hat Apple heute die MacBook Pro Familie aktualisiert. Die neuesten Dual-Core und Quad-Core Intel Prozessoren und HD Grafik der nächsten Generation haben Einzug in die schönsten Notebooks der Welt gefunden. Ebenfalls mit dabei ist die neue Hochgeschwindigkeits-Thunderbolt I/O Technologie und eine neuen FaceTime HD Kamera.

Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple

Das neue MacBook Pro hat Dual- und Quad-Core Prozessoren der nächsten Generation, sehr leistungsstarke Grafik, Thunderbolt Technologie und FaceTime HD und das grossartige Design, welches unsere Pro-Anwender lieben. Thunderbolt ist eine revolutionäre neue I/O Technologie, die bis zu 10 Gigabit in der Sekunde verarbeitet und jeden wichtigen I/O-Standard unterstützen kann, was ideal für das neue MacBook Pro ist.

Thunderbolt lässt es krachen
Intel hat in Zusammenarbeit mit Apple Thunderbolt entwickelt. Es bietet zwei bi-direktionale Kanäle für eine unglaubliche Datendurchsatz-Geschwindigkeit von jeweils bis zu 10 Gbps. Thunderbolt unterstützt Hochleistungs-Peripheriegeräte wie RAID Arrays und kann im weiteren FireWire- und USB Endverbraucher-Geräte sowie Gigabit Ethernet Netzwerke über Adapter unterstützen. Ausserdem ist Thuderbolt auch ein DisplayPort für hochauflösende Displays und arbeitet mit bestehenden Adaptern für HDMI-, DVI- und VGA-Displays. Damit wäre das Ende von Firewire eingeläutet. Auch USB wird es schwer haben, denn selbst USB 3.0 kriegt derade einmal die Hälfte der Thunderbolt Datendurchsatz-Geschwindigkeit hin!

2 Apple LED Cinema Display an einem MacBook Pro
Der Twitter-Benutzer Jannis hat mich freundlicherweise noch darauf aufmerksam gemacht, dass man nun dank Thunderbolt bis zu zwei hochauflösende Displays an das MacBook Pro hängen kann. Was der MiniDisplay Port bisher nicht geschafft hat, kann Thunderbolt. Wenn ich also meinen Wunsch in die Tat umsetzen möchte, dann brauche ich ein neues MacBook Pro

FaceTime auf dem Mac dank der neuen HD Kamera
Das MacBook Pro verfügt nun über eine eingebaute FaceTime HD Kamera mit der dreifachen Auflösung des Vorgängermodells für klare Breitbild-Videotelefonate. Mit FaceTime ermöglicht die neue Kamera hochauflösende Videotelefonate zwischen allen neuen MacBook Pro-Modellen sowie Videotelefonie mit anderen Intel-basierten Macs, iPhone 4 und der aktuellen Generation des iPod touch in Standardauflösung. FaceTime kommt mit allen neuen MacBook Pro-Modellen. Wer bereits ein älteres Modell zu hause stehen hat, wie meine Wenigkeit wird für FaceTime zur Kasse gebeten. Zwar verlangt Apple nur CHF 1.10 für die App, welche im Mac App Store erhältlich ist, dennoch finde ich es kleinlich von Apple die FaceTime App kostenpflichtig zu machen.

Leider nein!
Entgegen unseren Hoffnungen kam kein neues Gehäuse und schon gar nicht eine neue Metal-Legierung zum Einsatz. Vorerst bleibt Apple beim Aluminium. Ebenfalls enttäuschend ist, dass keine SSD-Speicher von Haus aus eingebaut wurden.  Somit hat das Eigenbau SSD-MacBook-Pro-Baukit hardwrk noch seine Daseinsberechtigung.