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Kommt nächste Woche das neue Apple TV?

Apple TV

Die Entwickler wurden von aufgefordert, ihre Apps für das neue einzureichen. Damit steht fest, es geht nur noch kurze Zeit bis die kleine schwarze Box in den Verkauf kommt. Angeblich soll man bereits am Montag das neue  Apple TV bestellen können, welches dann später ausgeliefert wird. Zumindest in USA. Ob die Schweiz in der ersten Auslieferungswelle dabei ist ist unklar.

Apple TV ohne in der Schweiz

Zwar freue ich mich auf das neue Apple TV weil damit endlich das Potential am Fernseher ausgeschöpft wird, welches ich schon vor Jahren hier im Blog angekündigt habe, aber leider haben wir Schweizer nicht den vollen Umfang zur Verfügung! Die ganzen Sprachsteuerungen, bzw. Siri wird bei uns vorerst nicht zur Verfügung stehen! Für mich unverständlich, denn sonst haben wir Siri auch im , und der

Wirst du dir das neue Apple TV zulegen?

Update, jetzt bestellen!

Per sofort kann das neue Apple TV auf der Apple Website bestellt werden. Wer heute bestellt, dem soll die kleine schwarze Box am 30. Oktober 2015 geliefert werden.

Schönes Konzept eines Apple Fernsehers

Der Jürg von Apfellike hat mich auf ein schönes Konzeptvideo eines Apple Fernsehers hingewiesen. Wie gesagt es ist nur ein Video und alles was darin zu sehen ist hat keinen Anspruch auf Richtigkeit. Grundsätzlich würde es schon Spass machen den Fernseher mit bereits gekauften Apps aufzuwerten. Sei es die YouTube oder Facebook App um schneller an mediale Inhalte aus dem Internet zu kommen. Mit Siri ist das so eine Sache, unsere Generation ist es sich weinfach noch nicht gewohnt mit Geräten zu sprechen, hat aber sicher gute Ansätze… Alles in allem nette kleine Features, aber noch lange nicht der Durchbruch von dem Steve Jobs gesprochen hat. Ich denke die Idee das Fernsehen zu revolutionieren muss weiter gehen als iOS auf den TV zu bringen…

Apple hat noch viel vor in diesem Jahr

Bei der iPad Keynote am 7. März in San Francisco hat Tim Cook es bereits angekündigt. In der Präsentation war zu lesen: „2012 – There’s a lot to look forward to“ und Cook selber meinte dazu:

And across the year you are going to see a lot more of this kind of innovation. We are just getting started!

Gestern hat Apple kurzfristig eine Telefonkonferenz einberufen um zu erklären, für was man eigentlich über 100 Milliarden US-Dollar auf der hohen Kante hat. Zum einen soll es eine Dividendenausschüttung für Aktieninhaber geben, das Geld soll aber auch in erster Linie dafür eingesetzt werden um die Aktien zurück zu kaufen. Und daneben soll damit noch die oder andere Firma aufgekauft und ein paar neue Apple Stores eröffnet werden. Im übrigen hat das neue iPad einen neuen Verkaufsrekord aufgestellt: 3 Millionen Stück an einem Wochenende. Während der Konferenz liess sich Tim Cook zu der folgenden Aussage hinreissen:

I am extremely confident in our future. The pipeline is full of stuff. I think customers are going to be incredibly pleased with what they see coming out.

Das hören wir gerne, denn es gibt so einige Produkte welche von den Apple-Fans erwartet werden. Werfen wir mal einen Blick in die Zukunft, was Apple alles bringen könnte…

Die Revolution im Fernsehen
Angeblich soll ja Steve Jobs vor seinem Ableben noch gesagt haben, dass er es geschafft habe, dass wir in Zukunft anders fernsehen werden. Wie genau er das machen will, darüber hat er sich in der Öffentlichkeit ausgeschwiegen. Man erwartet aber noch in diesem Jahr eine Antwort auf die Frage. Um es wirklich eine Revolution zu nennen, muss da mehr kommen als das AirPlay Mirroring.

Schlagwort: Post-PC
Tim Cook spricht gerne von der aktuellen Post-PC-Ära. Die Zeiten des klassischen Personal Computer unter, bzw. auf dem Schreibtisch, sollen gezählt sein. Immer mehr arbeiten wir mit tragbaren Notebooks oder sogar Tablets und Smartphones. Die kleinen Geräte haben heute eine solche Rechenpower, dass diese nur noch eine bequeme Eingabe und einen grossen Bildschirm brauchen und so als vollwertiger Computer gelten könnten. Diese Entwicklungen dürften sich wohl in den kommenden Geräten wie dem MacBook Pro, MacBook Air und iMac niederschlagen.

Die MacBook werden dünner, leichter und mobiler
Wenn man ein Ohr in die Gerüchteküche hält, dann wird da davon gesprochen, dass das erfolgreiche MacBook Air als Vorbild für kommende MacBook Pro herhalten soll. Eventuell wird in Zukunft auf das CD-Rom Laufwerk verzichtet. Zudem teilt man die Erfahrungen mit der dünnen Bauweise auch mit dem MacBook Pro. Ich selber bin im Besitz eines MacBook Pro und einem MacBook Air und bevorzuge für unterwegs definitiv das Air. Das MacBook Pro ist einfach zu schwer! Die meisten Daten sind in verschiedenen Clouds und externen Speicher. Daher brauche ich kaum mehr grosse Festplatten…

Was ist mit dem iMac?
Auf den iMac warte ich schon ganz ungeduldig. Aber wie wird er sein? Wahrscheinlich mehr als nur ein Update der Innereien! Ich rechne mit einem neuen Design, vielleicht mit einer neuen Ausrichtung?

iMac Evolution

Schliesslich gibt es da noch offene Patente wie beispielsweise, dass der iMac ein integriertes Dock für MacBook oder iPad hat, oder das der iMac einen Touchscreen Bildschirm sein eigen nennt. Ich bin gespannt wie der neue All-in-One-Mac daher kommt…

Das neue iPhone
Im Herbst 2012 soll es kommen das neue iPhone. Richtig gelesen, das neue iPhone! Kein iPhone 5 oder iPhone 6. Sondern einfach nur iPhone mit dem Zusatz sechste Generation. Auch hier erwarte ich ein neues Design, wie das aussieht, dass überlasse ich mal den kreativen Mockup-Zeichner. Von der Rechenleistung her wird sich das iPhone sicher wieder verbessern. LTE wird wohl auch beim Smartphone Einzug halten und in Sachen Bildschirmgrösse scheiden sich die Geister. Gleich gross, ein bisschen grösser oder Monster-Display? Was sonst noch ändert, das lassen wir in den nächsten Monaten in der Gerüchteküche bruzzeln…

iPod bricht ein…
Die iPod Verkäufe nehmen ab. Kein Wunder. Wer braucht neben einem iPhone und einem iPad denn noch einen iPod? Höchstens ein ganz kleiner für den Sport, oder ein iPod touch für Einsätze, an denen man kein persönliches iPhone oder grosses iPad haben möchte. Vielleicht wir der iPod touch ja zum kleinen 7-Zoll iPad?

 

TV-Tipp: Apple – Das Coolness-Diktat

1984

Heute Abend um 20:15 strahlt der TV-Sender Arte eine Dokumentation zum Thema Apple aus mit dem Titel: Apple – Das Coolness-Diktat. In der Dokumentation will man der Sache auf den Grund gehen, wie es Apple geschafft hat so erfolgreich zu werden. Ein nicht unwichtiger Punkt könnte der bewusste Einsatz der Gegenkultur sein! Denn wie die Beschreibung vom Film schon schreibt:

Durch den Kauf eines Macintoshs, eines iPhones oder iPods fühlt sich der Verbraucher automatisch auf einer Stufe mit Künstlern und anderen Antikonformisten.

Weiter beschreibt sich die Dokumentation wie folgt:

Wie hat es die Firma Apple, die in einer bescheidenen Garage in Kalifornien ihren Anfang nahm und zu einem weltweit agierenden Konzern aufgestiegen ist, geschafft, die Kunden selbst zu den effizientesten Missionaren der Marke zu machen? Sogar das Logo – ein angebissener Apfel – steht für Rebellion und Freiheit. Apple scheint zu einer Art neuer Religion oder Weltanschauung geworden zu sein. Und ihr Guru heißt Steve Jobs, der vor kurzem gestorbene geniale Erfinder der kalifornischen Marke.

Ziemlich sicher werden wir kaum neues Erfahren, aber die Dokumentation ist sicher eine gute Zusammenfassung, wie Apple die gängigen Marketing-Schritte bewusst auslässt und teilweise sogar das Gegenteil von dem macht, was man in einer Schule zum Marketingleiter lernt… Ich werde mir die Doku sicher anschauen.

P.S.: Arte hat auch gleich eine Umfrage aufgesetzt um zu prüfen, ob Du ein Apple-Junkie bist. Ich bin „nur“ ein Jünger…

Apple Junkie?

Final Cut Pro X – Das ändert alles.

Wie beim iPhone, kann man nun auch den Werbespruch für Final Cut Pro X anwenden… Bei der ersten Vorstellung von Final Cut Pro X in Las Vegas waren alle aus dem Häuschen und haben sich gefreut, dass Apple nun endlich die Video-Bearbeitungs-Software überarbeitet. Aber nach dem Release und den ersten echten Tests kam das grosse Erwachen.

Was früher bei Apple mit „Pro“ als Software für Professionals ausgezeichnet wurde, scheint heute nicht mehr so zu sein! Reihenweise melden sich die wirklichen Profis und beschimpfen die Software als unausgereift, oder zumindest für das falsche Zielpublikum. Tatsächlich scheint Apple einige wichtige Features für die echten Film-Profis „vergessen“ zu haben, oder Final Cut Pro X wurde ganz bewusst für die Semi-Professionals erstellt. Böse Zungen nennen Final Cut Pro X auch iMovie Pro und damit liegen diese nicht einmal weit daneben.

Meine Wenigkeit beispielsweise arbeitet sehr gerne mit iMovie. Es ist leicht und verständlich aufgebaut und in wenigen Sekunden kann ich so schnell ein einfach meine Film-Projekte erstellen und im World Wide Web verteilen. Denn genau dort kann ich meine Inhalte in Sekunden einem Millionen-Publikum zur Verfügung stellen. Und genau das ist auch die Zukunft… Journalisten und Medien-Häuser werden es immer schwieriger haben gegen die Blogger und Co. anzukommen weil diese meistens näher an den Geschehnissen sind und in Sekunden Text, Bilder und Video veröffentlichen können. Selbst auf dem iPhone kann man mit iMovie schnell was zusammen schneiden!

Wem iMovie nicht genug ist, der musste sich bisher mit der komplizierten Profi-Software Final Cut auseinander setzen. Aber jetzt gibt es eine Software welche besser ist als iMovie, aber dennoch viel einfacher bedient werden kann als Final Cut, nämlich Final Cut Pro X. Ich denke Apple hat ganz bewusst auf die Semi-Professionals abgezielt! Im Vergleich zu den echten Profis ist das ein aktuell lukrativer und weit grösserer Markt als die echten Profis. Das hat auch der Leser Barry beim Profi Larry Jordan entdeckt:

They planned this move. They knew there would be a fuss. But they also knew that they were out of the broadcast business, so they can’t too much if the broadcast folks hate them now. Apple is too smart a company to have not understood what they were doing.
It’s a great move. I’m buying Apple stock. And Adobe Premiere.

Einige haben dann genauer hingeschaut und entdeckt, dass ein paar der viel besagten und vermissten Features eigentlich bereits im Code von Final Cut Pro X integriert sind. Auch Apple hat reagiert und ein FAQ aufgeschaltet. Darin ist zu lesen, dass Apple bereits an einem Update arbeitet und dann Features wie XML Export, Audio Export oder Multicam mit kommenden Updates nachgereicht werden sollen. Auch die echten Pro-Features wurden noch einmal hervorgehoben…

Einige Wenige in der Video-Profi-Welt sehen es aber wie ich. Beispielsweise Markus Hündgen sagt es wie es ist: Die Medienrevolution ist mit Verzögerung auch bei den Bewegtbildprofis angelangt:

Das muss der Profi-Garde im Elfenbeinturm nicht gefallen. Alte Workflows, überholte (vermeintliche) Qualitätsmerkmale und antike Technik sind die wahren Probleme der Zunft. Und diese sind hausgemacht. Aber Rumgeheule ohne Wille zur Veränderung im eigenen Haushalt sind kein Grund, den Fortschritt da draußen zu verteufeln.

Auch die Online-Petition belächelt er und meint:

Liebe Kollegen – macht nicht den gleichen Fehler wie die Print-Vertreter unserer Medienzunft. Ignorieren, belächeln, verfluchen, verklagen. Mit solchen Kindern spielt niemand gern.

Jetzt stellt sich für mich die Frage, ist Final Cut Pro X wirklich der schlechteste Software-Launch der Geschichte, abgesehen von Windows Vista, oder war Apple einfach der Zeit voraus und hat vor allem die Semi-Professionals in die Produktentwicklung integriert und die echten Pros vernachlässigt? Ich persönlich glaube, dass Apple die Medienrevolution verstanden und berücksichtigt hat. Natürlich bin ich aber auf Eure Meinungen und Kommentare gespannt.

P.S.: Ich hab Final Cut Pro X installiert und beginne mich in die Software einzuarbeiten um selber einen Eindruck von den Features und der Bedienung zu erhalten. Ein Review eines Semi-Pro, also mir, kommt ab nächster Woche hier im ApfelBlog.ch.

TV-Sendung: Der Umstieg vom Windows PC auf den Apple

Das Fernsehformat der Computer-Fachzeitschrift c’t fragt sich in der kommenden Sendung, ob sich der Umstieg von Windows PC auf den Apple Mac lohnt:

„Computerhersteller Apple hat in den vergangenen Jahren das Innenleben seiner Computer grundlegend renoviert. Seitdem können es die schicken Computer aus dem sonnigen Süden der USA nicht nur im Design, sondern auch in der Leistung mit dem klassischen Windows PC aufnehmen. Dabei gelten die Apple PCs als besonders bedienerfreundlich. Lohnt sich jetzt der Umstieg?“

Die Sendung mit dem Thema „Seitenwechsel“ läuft heute, Samstag 24. Mai 2008, um 12:30 Uhr im hr-fernsehen und um 13:30 Uhr auf ARD Eins Plus, ab Montag sind diverse Wiederholungen geplant. Eine Video-Aufzeichnung soll ab Mittwoch veröffentlicht werden.

(via)