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Heute: iOS 7

Hintergrundbild für iOS 7

Heute erscheint iOS 7. Das neue mobile Betriebssystem in einem völlig neuen Design. iOS 7 hat aber nicht nur eine frische Benutzeroberfläche, sondern kommt auch mit über 200 neuen Funktionen. Ehrlicherweise muss man aber sagen, dass die meisten neuen Funktionen unter der Haube  gemacht wurden und vom Endbenutzer nicht oder nur indirekt bemerkt werden.

Der immer gut gelaunte Craig Federighi, Senior Vice President Software Engineering von Apple, darf sich freuen:

iOS 7 wurde mit einer komplett neuen Benutzeroberfläche und über 200 neuen Funktionen völlig  neu gestaltet. Es ist als ob man ein brandneues Gerät erhält, das aber den Nutzern auf Anhieb vertraut sein wird. Nächsten Monat werden wir unser 700 Millionstes iOS-Gerät ausliefern und wir sind gespannt, was unsere Hunderttausende iOS-Entwickler machen werden, um ihren Apps tolle neue Funktionen hinzuzufügen.

Apple’s iOS 7 wurde in erster Linie auch auf das neue iPhone 5S mit der erweiterten 64-Bit-Technologie ausgerichtet. Alle integrierten Apps wurden für 64-Bit neu entwickelt, funktionieren aber ohne Probleme auch mit den bestehenden 32-Bit-Systemen. Natürlich wurde iOS 7 auch dahingehend erweitert, dass die neuen iPhone 5S Technologien wie Touch ID-Sensor oder die neue iSight Kamera, mit den Funktionen wie die automatische Bildstabilisierung, Burst Mode und Slo-Mo-Video mit 120 fps, unterstützt werden.

Folgende auffallenden Änderungen bringt iOS 7 mit sich:

  • Control Center, bietet mit einem Wisch schnellen Zugriff auf die wichtigsten Kontrollelemente, die man benötigt, an einem zentralen Ort.
  • Nachrichtenzentrale ist nun auch im Sperrbildschirm zugänglich und gibt einen schnellen Überblick über alle Nachrichten und die neue Today-Funktion. Today zeigt auf einen Blick den Tag mit einer Zusammenfassung der wichtigen Details wie Wetter, Verkehr, Termine und Veranstaltungen.
  • Multitasking wurde weiterentwickelt, sodass man eine visuellere und intuitivere Art und Weise hat zwischen Apps zu wechseln. iOS 7 berücksichtigt, welche Apps man am meisten nutzt und hält den Inhalt im Hintergrund automatisch aktuell.
  • AirDrop kennt man eventuell bereits vom Mac und bietet eine völlig neue Art und Weise um schnell und einfach Inhalte mit Menschen in der Nähe zu teilen.
  • Kamera-App wurde überarbeitet und bietet neu Filter, sodass man Echtzeit-Fotoeffekte und eine Kamera-Option für quadratische Aufnahmen hinzufügen und schnell und einfach zwischen den vier Kameraoptionen – Video, Foto, Quadrat und Panorama – mit nur einem Wisch wechseln kann.
  • Vollbild-Browser mit der überarbeiteten Nutzeroberfläche von Safari. Das neue intelligente Suchfeld verhilft zu einer einfacheren Suche und es gibt eine neue Ansicht für Lesezeichen und Safari-Tabs.
  • Siri hat wahlweise eine männlichen oder weiblichen Stimme, eine integrierten Twitter-Suchfunktion, einen integrierten Wikipedia und Bing Web-Suche innerhalb der App.
  • iTunes Radio, einen kostenlosen Internetradio-Dienst, der über 200 Sender und einen unglaublichen Musikkatalog aus dem iTunes Store bietet und mit Funktionen kombiniert, die ausschliesslich iTunes zur Verfügung stellen kann. Allerdings vorerst nur für Kunden aus Amerika.

Verfügbarkeit und Kosten

Das neue iOS 7 ist heute ab 19:00 Uhr als kostenloses Software Update für iPhone 4 und neuer, iPad 2 und neuer, iPad mini und iPod touch (5. Generation) erhältlich. Es ist gut möglich, dass der Download der Software nicht zu jederzeit gleich gut funktioniert, weil der Ansturm auf die Apple-Server gross sein wird. Eventuell braucht ihr etwas Geduld.

iOS 7 Kompatibilität

Mein Fazit

Ich habe iOS 7 seit mehreren Monaten im Einsatz und konnte alle Beta-Versionen testen. Mit der aktuellen GM-Version, also der endgültigen Fassung, bin ich sehr zufrieden. Während ich bei früheren Versionen Akku-Probleme hatte, ist jetzt das pure Gegenteil der Fall. Die Akku-Leistung ist sensationell gut! Der Umstieg vom iOS 6  auf iOS 7 Design ist quasi nahtlos verlaufen. Tests mit diversen Personen aus meinem Umfeld haben auch gezeigt, dass man sich schnell zurechtfindet, denn die Art und Weise wie iOS 7 funktioniert und welche Aktionen und Reaktionen man erwartet ist gleich geblieben wie beim alten iOS. Ich bin zuversichtlich, dass der Wechsel ohne grössere Schmerzen machbar ist.

Aber natürlich bin ich auf euer Feedback gespannt. Ladet ihr iOS 7 sofort? Zufrieden mit dem neuen Betriebssystem? Ich freue mich über eure Rückmeldungen.

Eindrückliche Video-Aufnahmen mit dem iPhone 5S.

Burberry iPhone 5S

Drüben bei Burberry wurde die aktuelle Modekollektion während einer aufwändigen Show vorgestellt und das ganze Spektakel per iPhone 5S abgedreht. Nicht weniger als 14 iPhone 5S wurden platziert für die Aufnahmen. Entstanden sind eindrückliche Bilder, unter anderem auch mit der neuen Slo-Mo-Funktion.

Weitere Informationen zu dem Dreh, ein weiteres Video und Bilder zum iPhone 5S Einsatz an der Modeshow gibt es hier bei Pocket-lint. Ich glaube wir dürfen uns wirklich über eine tolle Kamera für tolle, farbenprächtige und helle Bilder freuen. Auch die Videos werden eine ganz neue Qualität dank den Verbesserungen erhalten.

Erster Werbespot für das iPhone 5C.

iPhone 5c - Plastic Perfected

Apple hat den ersten Werbefilm für das iPhone 5C veröffentlicht. Der Spot mit dem Titel „Plastic Perfected“ will uns die farbige Plastik-Rückseite schmackhaft machen. Oder wie damals Aqua in Barbie Girl sang: „Plastic is fantastic!“

Tatsächlich soll sich die Rückseite sehr wertig anfühlen. Gar kein Vergleich zu den Rückseiten beim iPhone 3G und iPhone 3GS. Sagen zumindest Menschen, die bereits die Möglichkeit hatten ein iPhone 5C in den Händen zu halten.

Ich bin sehr gespannt wie sich das iPhone 5C anfühlt und in der Hand liegt. Noch müssen wir uns etwas gedulden…

20% Rabatt auf Zubehör bei Data Quest!

20% Rabatt bei Data Quest

Die beiden wohl grössten Apple Premium Reseller Data Quest und Letec haben sich im letzten Jahr zusammengetan und eine neue Holding geschaffen. Heute wurde der neue Online Shop aufgeschaltet und zur Feier gibt es grosse Rabatte! [tweetable]Satte 20% Rabatt gibt es in der Abteilung Zubehör im Data Quest Online Shop![/tweetable]

Aber aufgepasst. Die Aktion ist nur bis zum 21. September 2013 gültig! Von der Aktion ausgenommen sind Apple Computer, Apple Monitore und iOS Geräte, iTunes Karten, Data Quest Geschenkkarte und Occasionen. Der Rabatt wird direkt im Warenkorb abgezogen. Nur Haushaltsübliche Bestellmengen.

Viel Spass beim Zubehör-Shopping!

Schweizer Politik und Datenschutz untersuchen den Fingerprint-Scanner!

Fingerprint Touch ID

 

Heute war in der zu lesen, dass sich die Schweizer Datenschützer den Fingerabdrucker-Scanner von etwas genauer anschauen wollen. , Mitarbeiter bei der eidgenössischen Datenschutzbehörde, macht darauf aufmerksam, dass biometrischen Daten wie Fingerabdrücke keineswegs harmlos seien. Schliesslich könne man aus einem Fingerabdruck Rückschlüsse auf Alter, Geschlecht und sogar Krankheiten ziehen.

Auch wenn Apple verspricht, dass die Daten verschlüsselt auf dem Prozessor und nur dem Prozessor gespeichert werden, die Daten nicht synchronisiert werden, weder mit Apps noch über das Internet, so ist Herr Meier doch in Sorge:

iPhones sind mit dem Internet verbunden. Es besteht deshalb die Gefahr, dass die Fingerabdrücke in fremde Hände geraten, auch wenn sie lokal gespeichert sind.

Tatsächlich ist es bestimmt heikles Thema und es tut der Diskussion gut, wenn unabhängige Stellen die Sicherheit des Fingerabdruck-Scanners untersuchen. Aber dennoch frage ich mich:

[tweetable]Wo war die -Behörde in den letzten sieben Jahren???[/tweetable]

IBM hat seit spätestens 2006 2004 einen Fingerabdruck-Leser in diversen Laptops verbaut. Damals hiess es bei IBM:

Today we raised the bar on security for the entire PC industry.

Wie uns allen bekannt sein dürfte, die sind auch mit dem Internet verbunden! Haben die Datenschützer bisher geschlafen? Oder wurde den Datenschützer erst jetzt bewusst, seit dem NSA-Skandal, dass man eigentlich ALLES da draussen im Internet hacken kann? Wer allerdings bereits einmal in Amerika war, der muss sich keine Sorgen machen um den Fingerabdruck. Jeder der emigriert ist, hat freiwillig den Fingerabdruck abgegeben und das Einverständnis für die Verwendung unterschrieben.

Im weiteren müsste sich Herr Francis Meier dann noch dem Schweizer Pass mit biometrischen Informationen annehmen. Dieser ist zwar nicht online, kann aber auch relativ einfach gehackt werden:

Wie die Europäische Union selbst feststellte, kann die Verbindung zwischen Leser und RFID-Chip abgehört und mittels sogenannter „Brute-Force-Attacken“ unter Nutzung bekannter kryptografischer Schwächen gehackt werden.

Auch die Politik möchte sich noch zu Wort melden in Form von SP-Nationalrat Jean-Christophe Schwaab. Er fordert , also das bereits während der Entwicklung der Produkte den Datenschutz zu gewährleisten und , dass das Unternehmen immer das Einverständnis der Benutzer einholen muss, wenn die Daten weiterverwendet werden. So wie das Apple eigentlich in den Apps bereits seit längerem macht. Will eine App auf die Fotos zugreifen, so muss das von Benutzer quittiert werden.

Schön wenn Apple die verstaubten Behörden wachgerüttelt hat, dennoch erstaunlich das die Datenschützer ein Produkt untersuchen welches man freiwillig kauft und dann nur optional den Fingerprint-Reader einsetzen muss. Ich bin gespannt wo die Reise hingeht! [tweetable]Ich hoffe die Endkonsumenten dürfen mündig bleiben und sich die Geräte, mit allen Vor- und Nachteilen, kaufen die sie möchten.[/tweetable]

Touch ID Fingerprint funktioniert nur mit lebendem Finger.

iPhone 5S Touch ID

 

Als das iPhone 5S von Apple vorgestellt wurde war die Skepsis gross. Gerade mit dem NSA Skandal im Hinterkopf wollen nun alle wissen, dass die Fingerprint-Informationen auf sicher an die NSA geschickt wird. Apple hingegen gibt an, dass die Informationen des Fingerabdrucks verschlüsselt auf dem A7 Prozessor abgelegt werden und da nur von Touch ID ausgelesen werden können. Entwickler, bzw. andere Apps haben keinen Zugriff auf die Informationen und die Daten werden auch nicht im iCloud Backup oder mit anderen Apple Server Diensten abgeglichen. Soweit Aussage gegen Aussage.

Interessantes gab es aber drüben beim Apple Kenner John Gruber zu lesen. Mary Branscombe, schrieb für CITEworld warum der iPhone 5S Fingerprint-Reader so viel besser ist als die uns bisher bekannten Reader von Laptops und Co.

With the new sensors you don’t have to move your finger, just press it against the reader. And like the sensor in the iPhone 5S, the sensors that will be in laptops and keyboards and other phones can detect the ridge and valley pattern of your fingerprint not from the layer of dead skin on the outside of your finger (which a fake finger can easily replicate), but from the living layer of skin under the surface of your finger, using an RF signal. That only works on a live finger; not one that’s been severed from your body.
This will protect you from thieves trying to chop off your finger when they mug you for your phone (assuming they’re tech-literate thieves, of course), as well as from people with fake fingers using the fingerprint they lifted from your phone screen.

Mit anderen Worten, wer den Fingerabdruck versucht künstlich nachzustellen kommt nicht weit. Ebenso wenig funktioniert es den Finger abzuschneiden und so Zugriff auf das iPhone zu erhalten. Von dem her schon mal eine Weiterentwicklung gegenüber den bisherigen Fingerprint-Reader. Dieses System, gepaart mit dem neuen iOS 7 macht es eigentlich (für den Moment) komplett überflüssig ein iPhone 5S zu stehlen. Das Gerät kann nämlich ohne Identifikation des Besitzers nicht einmal mehr neu aufgesetzt werden. Was meiner Meinung nach nun noch fehlt, dass man das iPhone auch nur mit einer Identifikation ausschalten kann. Dann nämlich könnte der Dieb zwangsläufig geortet werden.

Danke für den Hinweis David

Heute: Bring! 2.0

Einkaufsliste App Bring! 2.0

Vor kurzem hatte ich das Vergnügen exklusiv über die neuen Funktionen von Bring! 2.0 zu berichten. Heute ist es soweit! Die Version 2.0 der besten Einkaufsliste App kann heruntergeladen werden.

Den Einkaufszettel hat bestimmt jeder schon mal zu Hause liegen lassen. Dem wollen Marco Cerqui und Sandro Strebel entgegen wirken mit einer innovativen Lösung der Einkaufsplanung. Anstatt einer textuellen Einkaufsliste setzt Bring! auf eine graphische Darstellung von Artikeln. Das sieht sehr gut aus und zeigt dem Einkäufer auf einen Blick, was zu Hause noch fehlt. Der Clou ist, dass Bring! gemeinsam mit allen Leuten im Haushalt verwendet werden kann. Mit einfachen Nachrichten wird die Familie informiert, wenn man gleich in den Supermarkt geht. Oder der WG Kollege bekommt eine Nachricht, dass noch WC Papier eingekauft werden muss. So kann man mit Bring! nicht nur clever und einfach den gemeinsamen Einkauf organisieren, sondern hat auch noch Spass dabei. Bring! Macher Sandro Strebel:

Es gibt viele 1:1 Abbildungen vom alten Papier-Einkaufszettel für das Smartphone, aber keine konnte uns wirklich überzeugen.

Zusammen mit seinem Geschäftspartner Marco Cerqui hat Sandro Strebel das Startup Bring! im Frühling 2013 gegründet. Mit ihrer App wollen sie dem Smartphone Benutzer die echten Vorteile eines Mobiltelefons beim täglichen Einkauf zugänglich machen. Dazu gehören die Möglichkeiten, Informationen graphisch darzustellen und mit anderen Leuten zu kommunizieren. In einer Zusammenarbeit mit der Uni Basel und der Hochschule für Technik Rapperswil hat das Bring! Team die Probleme bei der Einkaufsplanung erforscht und daraus ein Konzept für die Bring! App erstellt. Marco Cerqui ist von der Lösung überzeugt und man arbeitet bereits an einer Version für USA:

Bring! ist die erste App, welche die Artikelliste und die Absprachen rund um den Einkauf zusammen bringt. Und das Problem ist häufig. Schliesslich müssen wir alle immer wieder einkaufen gehen

Bring! wurde in Zürich entwickelt und ist für iPhone erhältlich (2 CHF, 1.69 EUR). Eine Android Version ist in Arbeit und wird Ende 2013 veröffentlicht. Die App ist in der Schweiz, Deutschland und Österreich verfügbar und wurde bereits 40’000 Mal heruntergeladen. Bring! hat den Swiss App Award 2013 in der Kategorie Retail & E-Commerce gewonnen.

Fluchen hilft beim Apple Support

Apple Support

Ein Reddit-Benutzer hat eine erstaunliche Entdeckung gemacht als er beim Apple Support angerufen hat. Er wollte eine Tastatur für ein altes MacBook kaufen um so den in die Jahre gekommenen Laptop wieder zum Leben zu erwecken. Und wie es halt so ist mit den Support-Hotlines, wählt man sich durch viele Menüs und wird dabei von einer Roboterstimme geleitet. Irgendwann ist der Gute ausgerastet und einige Kraftausdrücke in den Hörer geschrien. Die Anweisungen des Roboters wurden mitten im Satz unterbrochen und die Stimme entschuldigte sich. Kurz darauf wurde der Benutzer mit einem echten Menschen verbunden.

Leider konnte der auch der im Endeffekt nicht weiterhelfen, weil die gesuchte Tastatur nicht mehr produziert wird. Die Erfahrung, dass man mit fluchen direkt zu einem Menschen kommt war aber aussergewöhnlich. Apple setzt hier, nicht als einziges Unternehmen, eine Software ein, welche Verzweiflung oder Wut des Anrufers erkennt und verbindet so schnell wie möglich mit einem Mitarbeiter. Das bestätigt NextWeb.

Die Frage ist nun, wie lange ist es noch eine Abkürzung zu einem echten Supporter, wenn nun alle den Trick kennen?

Gesehen bei David

Budget iPhone? Vielleicht, aber kein iPhone 5C!

iPhone Lite

Das iPhone Lite, iPhone mini oder Budget iPhone macht grad wiedermal die Runde… Vielleicht kann es sein das Apple wirklich die iPhone 5 Technik in eine Plastik-Rückseite steckt. Vielleicht sind die farbigen Rückseiten in echt wirklich nicht so grell wie auf den Fotos, gut möglich. Aber Freunde, das FCC-Logo und alle andere unwesentlichen Informationen werden von Apple sicher nicht in schwarz auf eine weisse Hülle gedruckt! Never! Nie! Nein!

Wenn man sich die Apple Produkte anschaut, dann sind solche unwesentlichen Produktinformationen immer sehr dezent abgedruckt. Vergleicht mal das weisse iPhone 5, oder die neuen Generation von iPod touch. Das Logo und die Produktbezeichnung sind besser hervorgehoben mit Glanzeffekten, der Rest so minimalistisch wie es eben nun mal geht.

In Asien sind auch noch Verpackungen aus Plastik aufgetaucht mit der Aufschrift „ iPhone 5C“.

iPhone 5C

 

Aus meiner Sicht gibt es absolut keinen Grund, warum Apple nun plötzlich wieder von umweltfreundlichen Verpackungen abkommen sollte. Zudem müsste die Rückseite jeweils mit einem Kleber ausgerüstet werden, auf dem die vielen Details zum Gerät mitgeliefert werden. Aus meiner Sicht, gleich wie die weissen hüllen mit schwarzer Aufschrift, nur ein Fake um irgendwelche Gerüchte anzukurbeln, die Apple-Fans zu verwirren oder dubiose Aktiengeschäfte zu beeinflussen.

Gerüchte hin oder her, abwarten, Tee trinken und sich dann von Apple selber das aktuelle iPhone vorstellen lassen.