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Virtuelle Realität mit VR Cardboard.

Foto am 18.03.15 um 09.09 #2

 

Sicher habt ihr schon von Oculus Rift gehört? Einer Brille, mit der man die virtuelle Realität erkunden kann, oder auch sehr schnell Seekrank werden kann. So viel Technik hat seinen Preis! 350 US-Dollar kostet die Datenbrille. Google hingegen ist wie (fast) immer preiswerter unterwegs und hat sich gedacht, das Smartphone kann das auch, jetzt muss das Ding nur noch an den Kopf geschnallt werden… Und das geht ganz einfach, mit etwas Karton.

In der Schweiz hat man sich von Google Cardboard inspirieren lassen und bietet auch hierzulande eine einfache Brille für das Smartphone an. Hier heisst es VR Cardboard und genau von da hab ich die Review-Brillen bekommen. Den Karton gibt es in zwei Grössen, für unterschiedliche Smartphones und diese können in wenigen Schritten zusammengebaut werden. Sehr eindrücklich wie der Karton als Versandumschlag dient und dann mit wenigen Hangriffen und zwei vormontierten Klebstreifen zu einer Brille geformt werden kann.

Einmal zusammengesteckt, kann das Smartphone bequem in der dafür vorgesehenen Klappe untergebracht werden. Egal welcher Marke und mit welchem Betriebssystem. Schliessen, fertig.

vrcardboard-apfelblog

Was natürlich noch benötig wird, sind entsprechende Apps! Diese können einfach im Apple App Store mit dem Stichwort „Cardboard“ gesucht und gefunden werden. Von Autorennspiele, über Rollercoaster Simulatoren bis zu virtuelle Besuche an abgelegenen und schönen Orten der Welt ist so ziemlich alles vertreten. Natürlich hat VR Cardboard euch schon ein paar Apps zusammengetragen welche man ausprobieren kann.

Darüber hinaus hat YouTube die Möglichkeit freigeschaltet, 360-Grad-Videos zu veröffentlichen. iOS Benutzer können im Moment noch nicht davon profitieren, aber es tut sich hier eine spannende Möglichkeit auf mit der virtuellen Realität.

Apple Car soll erst 2020 in Produktion gehen.

iMove

Bildquelle iMove

In Sachen Apple Car überschlagen sich aktuell die Ereignisse. Nach der Erkenntnis, dass Apple bereits gut ein Dutzend Auto-Experten angeheuert hat, ist das Unternehmen aus Cupertino auch auf der Suche nach Batterie-Spezialisten. Die gewonnenen Erkenntnisse bezüglich der Batterie könnte übrigens auch dem iPhone gut tun… Aber das ist eine andere Geschichte.

Bloomberg hat inzwischen ausgerechnet, dass wenn Apple auch bereits vor zwei oder drei Jahren mit der Planung des Apple Car begonnen hat, das Ganze noch gut fünf Jahre dauern kann, denn Apple beginnt hier auf komplett grüner Wiese.

Es gab auch schon das Gerücht, dass Apple den Laden von Tesla kaufen könnte. Nun ganz realistisch gesehen könnte Apple Tesla mit der gut geführten Portokasse übernehmen. Aber ich denke der CEO Elon Musk würde das wohl nie zulassen. Und wenn ich mir ansehe, was Apple alles für Spezialisten in den Gebieten Auto und Batterie einkauft, so muss man davon ausgehen, dass die das wirklich selber durchziehen wollen. Wohl so ähnlich wie es Google schon gemacht hat.

Das Apple Auto soll kommen…

icar-1

Die Kombination von Apple und Auto ist nicht erst mit den aktuellen Gerüchten ein Thema, sondern schon länger wenn man in die vergangenen Beiträge von ApfelBlog.ch schaut. Angefangen hat es 1980, als Apple als Sponsor von einem 800 PS Porsche aufgetreten war. Spätestens im Sommer 2007 gab es dann Gerüchte, wonach Apple in der Autobranche mit mischt. Ein erstes Resultat soll sich dann aus dem VW Up ergeben haben,es gab Konzeptstudien dazu, wie ein Apple-Auto aussehen könnte und viel später kam dann CarPlay dazu.

Vielleicht war CarPlay nur der Anfang. Denn im Wall Street Journal meldet sich eine anonyme Person, welche mehr zu dem Thema wissen will. Anscheinend arbeiten bereits mehrere hundert Mitarbeiter von Apple an dem Projekt Titan. Es soll ein elektrisches Auto in Form eine Minivan werden:

Apple has several hundred employees working secretly toward creating an Apple-branded electric vehicle, according to people familiar with the matter. They said the project, code-named “Titan,” has an initial design of a vehicle that resembles a minivan, one of these people said.

Auch der Mitbewerber Google arbeitete schon seit längerem an einem Google Auto, mit ersten Ergebnissen. Eine kleine Serie von ein paar tausend Stück soll bereits in Produktion gehen. Die Autoindustrie bekommt hier mächtig Konkurrenz von Firmen, die gerne Probleme anders lösen wollen. In Zukunft geht es bei den Auto um wesentlich mehr als Pferdestärken, nämlich um Software!

It’s a software game. It’s all about autonomous driving.

In den nächsten zehn Jahren wird sich die Autoindustrie neu erfinden müssen. Auch ich bin schon länger überzeugt, dass in naher Zukunft keine individuell steuerbaren Autos mehr in den Grossstädten fahren dürfen. Da werden in Zukunft nur noch selbstfahrende Autos zugelassen werden. Warum? Weil diese Autos dank Vernetzung einfach besser fahren als wir Menschen! Man wird wohl in der Stadt auch gar kein eigenes Auto mehr benötigen. Braucht man eins, kann man dieses über eine App ordern. Braucht man es nicht mehr, steht es wieder zu Verwendung einer anderen Person frei. Es braucht kaum noch Parkplätze.

Wenn man nun dieser anonymen Person Glauben schenken darf, was meiner Meinung nach nicht ganz abwegig ist, so will Apple in dieser Zukunft mitspielen. An Geld liegt es nicht. Und das Wissen wird eingekauft. Zwar soll Johann Jungwirth, früher im Labor von Mercedes Benz, bei Apple „nur“ an neuen Mac-Produkten arbeiten, aber da wird wohl mehr dahinter stecken…Auch bei Tesla kann Apple hin und wieder jemand abwerben, wobei Tesla mehr Leute bei Apple holt. Apple will sich ganz bewusst nicht von der Autoindustrie helfen lassen, sondern selber an einer eigenen Lösung arbeiten. Auch wurde angeblich bereits ein Werk gefunden für die Produktion: Magna Steyr. Es wird spannend in der Zukunft der neuen Automobile.

Wie viel Speicherplatz hat dein Smartphone wirklich?

Bereits im Januar 2014 hat man sich gefragt, wenn die Hersteller mit einem 16 GB Gerät werben, wie viel Speicher nach dem Betriebssystem tatsächlich noch vorhanden ist. Eine Grafik von damals gibt Auskunft:

Speicherplatz 16 GB Smartphone iPhone

In der Grafik ist dargestellt, dass das iPhone 5C mit dem Betriebssystem iOS von Apple noch rund 79% der ursprünglichen 16 GB Speicher zur Verfügung stehen. Nicht gerade viel aber dennoch mehr als bei den Mitbewerber. Das traurigstes Beispiel kommt von Samsung, da bleiben nur noch 54%. Aber warum komme ich erst jetzt damit? Weil Apple noch vor Jahresende verklagt wurde, weil nicht der tatsächlich beworbene Speicherplatz dem Endkunden zur Verfügung steht. Und damit haben die Kläger nicht ganz unrecht. Das Apple Betriebssystem iOS 8 braucht noch etwas mehr Speicher. Gemäss den Kläger nimmt das iOS bis zu 23% der 16 GB selber ein. Auch Microsoft kennt das Problem. Bei einem Surface Tablet mit 64 GB Speicher wird mit Windows 8 rund 45 GB bereits belegt, bleibt dem Kunden also noch 19 GB oder knapp 30% des gesamten Speicher.

Was ebenfalls ärgerlich ist, für die Updates brauchen die Geräte viel Platz um die temporären, neuen Dateien auszulegen, installieren und dann wieder löschen. Beispielsweise beim iOS 8 Update benötigten die Geräte einen freien Speicher von 6 GB. Bei einem 16 GB iPhone 5S, welches nur noch 12,2 GB Speicher hatte wegen dem Betriebssystem, durften also nur etwas mehr als 6 GB bereits belegt sein…

Es wird also Zeit, dass die Unternehmen Apple, Google, Sony, Blackberry, HTC, LG, Samsung und Microsoft den tatsächlichen Speicher der Geräte bewerben und nicht den theoretischen Speicher ohne Betriebssystem. Bei der Klage wird man höchstwahrscheinlich jedoch machtlos sein. Bereits Microsoft wurde deswegen vor den Richter gezogen. Aber im Kleingedruckten steht meistens, dass der tatsächliche Speicher kleiner ausfällt als angegeben. Aber vielleicht kommen die Hersteller aus so mal drauf, dass man fairer kommunizieren könnte.

Meistens lag ein iPhone oder iPad unter dem Tannenbaum.

Flurry, ein Dienst von Yahoo, wertet über 600’000 Apps aus als Dienst für App-Entwickler. Aus den gewonnen Daten kann man spannende Rückschlüsse ziehen. So hat Flurry ausgewertet, dass über 51% aller neuen, über Weihnachten aktivierten mobilen Geräte ein Apple Logo auf der Rückseite aufweisen. Knapp das dreifache von Samsung.

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Interessant ist auch der Formfaktor der Endgeräte. Tablets, egal ob klein oder gross, gehen zurück und werden, wie mir scheint, von Phablets, also grossen Smartphones, verdrängt. Kleine Smartphones werden weniger gefragt, vielleicht auch weil es kaum mehr kleine Smartphones gibt.

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Ob Apple wieder zulegen kann gegen Google? Wir werden es sehen…

Datenschutz bei Apple.

Tim Cook Apple

Egal welches Unternehmen, egal welcher Internetdienst, all buhlen um die Gunst der Benutzer und wollen sich in Sachen Datenschutz transparent zeigen. Auch Facebook geht neue Wege und will die neuen AGBs möglichst gut den Benutzer erklären. Denn gerade das grösste Social Network steht immer in der Kritik zu viele Daten der Benutzer haben, obwohl wahrscheinlich Google einiges mehr über die Benutzer weiss als Facebook.

Auch Apple gerät immer wieder mal in die Kritik bezüglich Bewegungsdaten der iPhones oder den neuen Internetdiensten in der iCloud. Spätestens seit definitiv bekannt ist, welche Informationen die NSA über uns hat, steht auch Apple in der Kritik Daten an die Regierung weiterzugeben.

Dem versucht nun Apple mit Transparenz entgegen zu wirken. Tim Cook persönlich erklärt in einem offenen Brief wie Apple mit den Daten umgeht. Auf einer weiteren Seite werden alle Dienste erklärt und wie bezüglich der Verwendung der Daten im Vergleich zu den Mitbewerber steht. Ohne es zu nennen, wird mit Google verglichen. Bei Google sind alle Dienste kostenlos, wobei Google alle Inhalte der Benutzer (anonym) analysieren kann um passende Werbung anzuzeigen. Etwas was Apple nicht tun muss, weil es keine Werbung gibt in den bezahlten Services. Dazu gibt es eine Seite, auf der genau erklärt wird, wie man die eigenen Geräte und Dienste so einstellt, dass die Privatsphäre geschützt ist. Es wird auch gezeigt, wie man mit Anfragen von Behörden zu Benutzeraccounts umgeht. Zu guter Letzt kann man sich noch die aktuellen Datenschutzrichtlinien im Detail anschauen.

Apple sucht die Distanz zu Google und bekräftigt keine Hintertüren für Regierungen zu öffnen und auch die Werbeindustrie kommt nicht an relevante Daten. Und einmal mehr gibt sich Apple aussergewöhnlich transparent. Was haltet ihr von der Offensive?

 

Google Photo Sphere Camera für 360-Grad-Panorama-Fotos.

Google Photo Sphere Camera für iOS

Google hat die offizielle Photo Sphere App für das iPhone veröffentlicht. Damit lassen sich 360-Grad-Panorama-Fotos erstellen, ansehen, teilen und über Google Maps veröffentlichen. Die perfekte Art einen speziellen Ort einem grossen Publikum zugänglich zu machen. Zwar kann das iPhone, bzw. die iOS Kamera App ebenfalls Panorama-Fotos aufnehmen, Google Photo Sphere geht aber noch einen Schritt weiter. Neben einmaligen Rundum-Streifen, werden jeweils oben und unten noch ein weiterer Panorama-Streifen angehängt, was dafür sorgt, dass man im Foto auch nach oben und unten sehen kann. So ähnlich wie bei Google Street View.

Wer mag, der kann seine Aufnahmen über Google Maps veröffentlichen und so einem grossen Publikum zugänglich machen. Leider ist die Aufnahmen mit den vielen einzelnen Fotos noch etwas aufwändig, was bei Apple’s Panorama-Fotos wesentlich besser gelöst ist, das Resultat kann sich aber sehen lassen.

Views: Olten, Schweiz von Renato Mitra

Die Google Photo Sphere App ist kostenlos erhältlich, bzw. man bezahlt mit eingereichten Fotos, mit welcher Google die Karten, bzw. virtuellen Rundgänge an den unterschiedlichsten Orten auf der Welt zugänglich machen kann.

 

Amazon läutet das Ende des QR-Code ein mit dem Fire Phone.

Die Meinung von Renato Mitra über QR-Codes.

Der QR-Code. Ein Haufen von Pixel, angeordnet in einem Quadrat, galt lange als DIE Brücke zwischen Offline und Online. Ich persönlich konnte mich nie damit anfreunden und wahr schon seit längerem der Meinung, dass es möglich sein muss, nur mit der Kamera ein Plakat, ein Flyer, eine Zeitschrift, eine Weinflasche, einen Zeitungsartikel oder sonst einen Gegenstand zu fotografieren, bzw. fokussieren und dann gleich ein digitaler Mehrwert aufgerufen wird. Ganz ohne App. Ohne lange Erklärungen und Apps die nur ganz bestimmte Dinge erkennen können.

Genau hier setzt Amazon an und bringt meiner Meinung nach eine echte Evolution mit dem Fire Phone. Google hat erste Ansätze mit Goggles umgesetzt, aber leider auch nur als eigene App. Weil Google ja nur verhalten in der Hardware-Entwicklung mitmacht. Das Fire Phone hat einen Hardware-Button mit welchem man sofort die Kamera mit dem Scanner aktivieren und damit Gegenstände erkennen kann.

Wenn es nach mir ginge, dürfte Apple hier gerne mitmischen. Denn auch Amazon hat noch Verbesserungspotential: Es werden nur Dinge erkannt, welche es in der Welt von Amazon gibt. Hier wäre eine Schnittstelle nett, dass Plakatgesellschaften, Autohersteller und die ganze Industrien entscheiden können, was passiert wenn ihre Produkte, Anzeigen und Abbildungen erkannt werden. Welcher digitale Inhalt soll dann aufgerufen werden?

So stelle ich mir die perfekte Verbindung zwischen Offline und Online vor… Was meinst du? Alles Träumerei, oder gibt es eine Chancen, dass wir das noch erleben dürfen?

Apple ist für den Low-End-Markt nicht geeignet!

Walter Isaacson

Walter Isaacson ist der Schreiber hinter der offiziellen Steve Jobs Biografie. Und dieser meinte kürzlich, dass Google nun innovativer sei als Apple. Je nach Standpunkt hat er vielleicht gar nicht mal so unrecht. Doch was ist Innovation? Wie genau definiert sich diese? Und wie wird der Erfolg gemessen?

Eine Sache die dem Biografie-Schreiber wohl auch keine Ruhe liess, obwohl er sich mit dem „Misserfolg“ des iPhone 5C und der Nest-Akquisition von Google bestätigt fühlte. Denn in einem späteren Interview wollte er eines noch unbedingt los werden:

[tweetable]Innovation ist gut, aber sie ist nicht alles. Die Ausführung ist das, was wirklich zählt. Und bei dieser ist Apple am besten.[/tweetable]

Das dürfte bei Tim Cook und seinen Mannen runter gelaufen sein wie Honig. Oder war es Öl? Egal. Die Apple Führung selber musste zugeben, dass man das Absatzziel mit dem iPhone 5C verpasst hat. Auch dafür hat Isaacson eine einfache Erklärung:

[tweetable]Apples konsequenter Fokus auf die Qualität wird es nicht zulassen unterdurchschnittliche Produkte zu produzieren und solche anzubieten.[/tweetable]

Will heissen, im Low-End-Markt wird es nie Apple Produkte geben, weil Qualität unter dem Strich eben Geld kostet.

Apple Karten, gar nicht mal so unbeliebt.

Apple Karten

Damals, als Google Apple das Navigations-Feature (Turn-by-Turn) in der Google Maps App vorenthalten hatte und es auch zukünftig nicht implementieren wollte, dachte niemand daran was dann geschehen wird. Apple hat kurzerhand selber eine Karten-Lösung aus dem Boden gestampft in dem man vielversprechende Startups mit guter Technik und tollen Ideen aufgekauft und integriert hat. Natürlich wurde mit der Standard Karten-App von Apple die Google Maps App aus den vorinstallierten Apps in iOS entfernt. Zum Ärger von Google. Denn mit den zahlreichen Zugriffen der iOS-Benutzer hat sich Google Millionen an Nutzungsgebühren rein geholt. Jahr für Jahr.

An den Start können wir uns alle gut erinnern. Es war nicht gerade das was man eine gelungene Einführung nennen könnte. Die Karten-Lösung war begleitet von zahlreichen Fehler und, was noch wesentlich schlimmer war, von unvollständigen Karten. Zahlreiche Autofahrer sollten sich dank der Apple Karten App noch verfahren. Immerhin, in Amerika war die Karten App gut bestückt. Das dürfte auch der Grund sein für die kommenden Zahlen.

Im Guardian wurde nämlich berichtet, [tweetable]Google Maps hat nach dem iOS-Rauswurf bis heute  23 Millionen US-Benutzer verloren hat.[/tweetable] Und das nur, weil Google Maps nicht mehr die Standard-Karten-App ist und die Leute zu faul sind eine „vollständigere“ App zu laden. Mittlerweile hat sich die Qualität aber auch stark verbessert. Insbesondere natürlich in Amerika. Aber auch ich bin mit der Navigation der Karten App schon erfolgreich durch Zürich gefahren.

Wahrscheinlich hat Google absolut nicht mit der Reaktion von Apple gerechnet. Denn jetzt verliert man Nutzer und die iOS Google Maps App muss Google erst noch kostenlos zur Verfügung stellen…