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iHelicopter Review

iHelicopter

Wie bereits angekündigt, hat mir der Hersteller der iHelicopter ein Review-Exemplar zugeschickt um mir ein eigenes Bild von dem kleinen Helikopter zu machen. Das Fluggerät kommt aufgeräumt in einer relativ grossen Schachtel daher. Macht aber nichts, denn der Versand, direkt ab Hongkong, ist kostenlos. Ich schon so manchen kleinen ferngesteuerten Helikopter ausprobiert und in den Händen gehalten. Aber der iHelicopter macht einen sehr robusten und guten Eindruck! Eine saubere Verarbeitung!

Wie im ersten Bericht erwähnt, wird der iHelicopter per Infrarot gesteuert. Da das iPhone nicht über diese Funktion verfügt, muss ein Dongle an den Kopfhörer-Anschluss angeschlossen werden. Hat man die zugehörige, kostenlose Steuerung-App geladen und gestartet, steht dem ersten Flugspass nichts mehr im Weg! Ein Tipp meinerseits, wenn Ihr mit dem iPhone fliegt, dann unbedingt das Smartphone vorher in den Flugmodus setzen, so dass weder Anrufe, E-Mails noch sonstige Benachrichtigungen eintreffen können. Diese können nämlich das Signal abrupt unterbrechen und der iHelicopter kommt runter wie ein schwerer Stein. Musste ich leider erleben. Die LED-Beleuchtung kann beim iHelicopter jederzeit optional dazu oder weg geschaltet werden.

Kurzer Spass…
Wie aber erwartet ist der Spass in der Luft viel zu kurz vorbei. Wie auch bei konventionellen Mini-Helikopter verfügt auch der iHelicopter nur über eine Flugzeit von ca. 5 Minuten. Meiner Meinung nach würde genau dann der Spass beginnen wenn der Helikopter justiert ist und man den Dreh mit der Steuerung draussen hat. Aber just dann, muss man das Fluggerät wieder an die Stromquelle schliessen und warten bevor es weiter geht. Da hat die AR.Drone etwas mehr Batterie-Kapazität…

Es macht aber trotzdem Spass mit dem kleinen iHelicopter zu fliegen. Und wer gerne nur in der Wohnung fliegt, der sollte sich sowieso lieber ein kleines Fluggerät kaufen. Die AR.Drone ist definitiv nur was für draussen und da auch nur wenn das Wetter stimmt und kaum ein Wind geht…

Spion-Roboter via iOS steuern

Rover Spy Robot

Das spannende an der AR.Drone ist ja, dass die Drone eine eingebaute Kamera hat. Natürlich neben der Tatsache das man das Flugobjekt per iOS-Gerät steuern kann…

Wer sich im Himmel schnell verliert, dem ist vielleicht eher mit einem Roboter geholfen. Wie beispielsweise mit dem Rover Spy Roboter. Wie bei der AR.Drone baut auch der Roboter ein eigenes WLAN auf, auf welches man mit dem iOS-Gerät und der kostenlosen Steuerungs-App zugreifen kann. Egal ob iPod touch, iPhone oder iPad, mit allen Geräten kann man den Spion durch das Gelände steuern.

Leider ist nicht erwähnt, für wie lange der Fahrspass anhält mit den sechs AA Batterien. Gerade Produkte wie der i-Helicopter und Co. enttäuschen da enorm. Lange Ladezeiten und nur vier bis fünf Minuten Spass sind einfach nicht lustig…

Leider ist der Roboter über Brookstone wie auch Amazon nur in Amerika erhältlich. Ich bin aber sicher, dass bald ein Retailer in der Schweiz den Roboter auch bei uns verkaufen wird.

iHelicopter – Spass am Himmel

iHelicopter

Jeder kennt wohl inzwischen die AR.Drone. Es handelt sich dabei um einen sogenannten Quadricopter mit vier Rotoren welcher mit dem iPhone gesteuert werden kann. Die Drone beherbergt auch eine Front- und vertikalen Kamera welche über das iPhone eingesehen und entsprechende Bilder und Videos aufgenommen werden können. Doch dieser Spass ist mit rund CHF 380.- nicht ganz günstig. Wer trotzdem etwas echten Spielspass haben möchte mit einem Fluggerät, der sollte sich mal iHelicopter anschauen…

Während die AR.Drone ein eigenes WLAN aufbaut um so die Drone mit dem iPhone zu steuern, wird der kleine iHelicopter ganz normal über Infrarot gesteuert. Da das iPhone selber aber keine Infrarot-Signale senden kann, muss mit dem Helikopter ein kleiner Adapter mitgeliefert werden, welcher an das iPhone, iPod touch oder iPad gestöpselt werden muss. Zusammen mit der App i-helicopter, welche kostenlos im iOS App Store geladen werden kann, steht dem Flug-Spass nichts mehr im Weg.

Aktuell gibt es vier Modelle welche sich lediglich im Aussehen unterscheiden. Alle kosten knapp 60 US-Dollar und werden weltweit ohne Versandkosten ausgeliefert. Wie bei allen diesen kleinen Helikopter gibt es nur einen Nachteil. Kleiner Helikopter bedeutet auch kleiner Akku. Was wiederum bedeutet, dass nach 8 bis 10 Minuten die Batterien leer sind und wieder ca. 45 Minuten lang geladen werden müssen. Gleich geht es auch der Konkurrenz von Griffin.

Der Hersteller hat mir ein Review-Helikopter versprochen welchen ich natürlich nur zu gerne ausprobiere. Nach Möglichkeit wird der Kleine dann unter Euch Lesern verlost… Wer sich bis dahin nicht gedulden kann, kann gleich hier im Online-Shop zuschlagen.