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Neuer iMac mit 21,5-Zoll als Einstiegsmodell ab CHF 1’200.-

Einsteiger iMac 21,5-Zoll

 

Apple hat heute einen neuen 21,5-Zoll iMac vorgestellt, der bereits ab CHF 1199.- zu haben ist. Auch der Einsteiger-Desktop-Computer kommt im dünnen Design daher, mit einem brillanten Display, einem 1,4 GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten von bis zu 2,7 GHz, einer Intel HD 5000 Grafikkarte, 8GB Arbeitsspeicher und einer 500GB Festplatte. Alle iMac-Modelle unterstützen 802.11ac und haben zwei Thunderbolt- und vier USB 3.0-Anschlüsse für sehr gute Erweiterbarkeit und Unterstützung von hochperformantem Zubehör.

Spannend. Obwohl Apple die mobilen Computer mit Modellen wie dem MacBook Pro, MacBook Air oder auch iPad und iPhone, mit revolutioniert hat und sich dessen bewusst ist, dass stationäre Computer wie länger je mehr ausgedient haben, trotz all dem hält man am iMac fest und macht ihn nun einfach noch kleiner und günstiger. Nun, ich bin über die Absätze gespannt. Wer von euch kann sich vorstellen einen so bescheidenen iMac zu kaufen?

Und übrigens, die Apple TV und der Mac mini wurden heute noch leicht im Preis gesenkt.

MacBook Air – Power für den ganzen Tag!

MacBook Air 2013

Das aktuelle MacBook Air (Mitte 2013) wurde an der diesjährigen Keynote der WWDC 2o13 vorgestellt. Grundsätzliche ist das MacBook Air ein Update der bestehenden luftig, dünnen MacBooks. Mit zwei USB 3 Anschlüsse (bis zu 5 Gbit/s), einem Thunderbolt Anschluss (bis zu 10 Gbit/s) für Daten und Display, einem SDXC Kartensteckplatz (nur beim 13″ MacBook Air) einem MagSafe 2 Netzanschluss und einem  Kopfhöreranschluss kann man noch von keinem grossen Update sprechen.

Schnelles MacBook Air!

Die Besonderheiten sind im MacBook Air zu suchen:

  • 1,3 GHz Dual-Core Intel Core i5 (Turbo Boost bis zu 2,6 GHz) oder einem 1,7 GHz Dual-Core Intel Core i7 Prozessor (Turbo Boost bis zu 3,3 GHz)
  • Intel HD Graphics 5000 (40% schneller als bei den Vorgänger)
  • 802.11ac WLAN Technologie (3mal schneller als bei den Vorgänger)

Mehr Power!

Die Kombination der neuen Prozessoren mit dem Grafikchip sorgt für mehr Rechenkraft und weniger Energiebedarf. Das zusammen mit besseren Batterien ergibt einen unglaublichen Zuwachs an Akkuleistung!

Mehr Akku-Leistung für das MacBook Air

 

Beim 11″ MacBook Air hat sich die Batterie-Leistung von fünf auf neun Stunden verbessert. Beim 13″ MacBook Air von sieben auf zwölf Stunden! Eine ganz grosse Leistung für das bisschen Computer!

Ich durfte ein 11″ MacBook Air der Generation Mitte 2013 ein paar Tage testen und bin schlicht begeistert! Wer mich besser kennt, der weiss das mich mein MacBook Air (11-Zoll, Mitte 2011) fast überall hin begleitet. Weil es einfach dünn und leicht ist und in meiner Tasche nicht weiter ins Gewicht fällt. Ich arbeite und produziere halt lieber mit dem MacBook als mit einem iPad. Denn für mich ist ein iPad in erster Linie zur Konsumation von Inhalten da. Mit einem MacBook hingegen produziert man Inhalte. Meine Meinung.

Nun wie soll ich sagen, ein direkter Vergleich zwischen den beiden MacBook Air war unfair und schonungslos. Die neue Ausgabe des dünnen MacBook ist so wahnsinnig schnell, dass es mir echt schwer viel das Akku-Wunder wieder an Apple zurückzugeben. Klar, die Grafikkarte haut jetzt weder einen Designer noch einen Gamer vom Hocker. Aber meiner Meinung nach ist das MacBook Air auch nicht dazu da komplizierte 3D-Grafiken zu erstellen oder ein leistungsintensives Spiel zu spielen. Das MacBook Air ist der perfekte Begleiter für Office- und Internet-Arbeiten. Also wunderbar für mich!

Schnelles Internet!

Neben der Geschwindigkeit und dem Akku darf aber ein weiteres Highlight nicht vergessen gehen: Die frische WLAN-Technologie. Mit dem Standard 802.11ac unterstützt das MacBook Air das weltweit schnellste WLAN!

802.11ac Beamforming

 

Je näher man mit dem MacBook Air an einer WLAN-Station ist, desto mehr Datendurchlass kann man erwarten. Im Zusammenspiel mit der neuen Apple AirPort Extreme können das bis zu 1,3 Gbit/s sein. Leider unterstützt kaum ein Router bereits das WLAN-Protokoll, aber das wird sich bald ändern. Wer also von Start weg das MacBook Air mit einem besseren WLAN-Signal nutzen will, der sollte sich die AirPort Extreme auch gleich in den Warenkorb ziehen.

Mein Fazit

Das neue MacBook Air stellt die bisherigen Generationen der dünnen MacBooks klar in den Schatten. Das Neue kann länger und kräftiger! Ein Vergleich mit einem MacBook Pro bleibt ganz klar aus, denn der Fokus ist bei ganz anderen Merkmalen. Für mich ist das MacBook Air der dünnste, schönste, robusteste und kräftigste Laptop der Welt. Kein anderer Laptop vermag es all die Features in einem Gerät anzubieten in den geringen Abmessungen. Und kommt dann endlich OS X Mavericks, dann darf man ein noch schnelleres MacBook Air erwarten, denn das frische OS ist spürbar schneller als die Katzen zuvor! Das aktuelle Budget lässt ein neues MacBook Air leider nicht zu, aber auf die Wunschliste kommt es sicher!

Kleiner Rechner mit viel Power – 13″ MacBook Pro

13" MacBook Pro

Als die neuen MacBook Pro Modelle vorgestellt wurden, habe ich über das kleine 13″ MacBook Pro gelästert. Ich war enttäuscht, dass sich das kleine MacBook Pro nicht mehr vom normalen 13″ MacBook abgehoben hat, denn vor der Neuerung waren beide Modelle etwa gleich auf, abgesehen vom Material aus dem das Unibody hergestellt wurde.

Was natürlich sofort aufgefallen ist war, dass Apple beim 13″ MacBook Pro keinen neuen Prozessor verbaut hat. Meiner Meinung wäre da ein Intel Core i3 die richtige Wahl gewesen. Steve Jobs persönlich hat damals aber schon die Antwort auf die Prozessor-Frage gegeben:

Weitaus schnellere Grafik und zehn Stunden Akkulaufzeit schlagen 10–20% mehr Prozessorleistung.

Intel selber hat dazu beigetragen das Apple auf den i3 oder gar i5 Prozessor verzichten musste. Da ich selber nicht so der Technik-Guru bin, erlaube ich mir hier MacLife zu zitieren, weil schöner kann man das nicht erklären:

Bei Nehalem-Prozessoren, wie es i3, i5 und i7 sind, schreibt Intel hingegen vor, dass eine Chipsatzgrafik aus gleichem Hause verwendet wird. Das könnte beispielsweise die Intel HD sein, wie sie in den MacBook Pro mit 15 und 17 Zoll steckt. Die dort verwendete dedizierte Grafik darf nach Intels Richtlinien von einem anderen Hersteller gefertigt werden, in diesem Fall verbaut Apple eine NVIDIA GeForce GT 330M.

Die Intel HD ist zwar in der Lage, stromsparend zu arbeiten, ihre Leistung ist jedoch selbst im Vergleich zur NVIDIA GeForce 9400M schwach. Ihr Einsatz kommt daher nur in Frage, wenn sie parallel zu einer dedizierten Grafikeinheit eingesetzt wird. Für eine solche fehlt im MacBook Pro 13″ aber der Platz. Höchstwahrscheinlich bleibt Apple aus diesem Grund bein Core 2 Duo und NVIDIA-Chipsatzgrafik.

Der etwas schwächere Prozessor kommt also zum Einsatz, weil dafür eine wesentlich schnellere Grafikkarte eingesetzt werden kann. Diese Zusammenstellung sorgt auch dafür, dass das 13″ MacBook Pro auf bis zu 10 Stunden Betriebsstunden kommt.

Apple war so nett und hat mir ein 13″ MacBook Pro leihweise zur Verfügung gestellt, so dass ich mir selber ein Bild von dessen Power machen kann. Und tatsächlich hat mich das kleine MBP positiv überrascht. Hat man einmal das kleine Powerpaket gestartet, will man das MacBook Air gar nicht mehr brauchen. Trotz dem „alten“ Core 2 Duo Prozessor, geht der Rechner ziemlich ab. Auch die Batterie überzeugt. Das MacBook Pro lief mindestens vier Tage im Standby und zwischendurch hab ich einige Tests gemacht. Das alles ohne das MBP jemals an den Strom zu hängen. Die Grafikkarte mit den 48 Verarbeitungkernen sorgt dafür, dass 3D-Spiele flüssig wie nie ablaufen…

Fazit
Ich habe mich in der Kraft des 13″ MacBook Pro deutlich geirrt. Apple hat tatsächlich gar nicht so schlecht entschieden auf den i3 zu verzichten. Das kleine MacBook Pro ist nicht nur für Einsteiger ein gutes Modell, sondern auch ein leistungsvoller, mobiler Rechner für Pro’s. Sogar Gamer kommen mit dem Kleinen auf Ihre Kosten.

Neue MacBook Pro Modelle mit i5 und i7 Prozessoren

Darauf haben viele von Euch lange gewartet. Endlich wurden die MacBook Pro Modelle einer Erneuerung unterzogen und mit besseren Prozessoren ausgerüstet. Auch ganz ansehnlich sind die neuen Akkus welche eine Arbeitszeit von bis zu 10 Stunden zusichern, zumindest in der Theorie. Für bessere Akku-Leistung sorgt übrigens auch, dass neue Grafik-Chips von Nvidia verbaut wurden.

Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple sagt zu den Updates:

„Das neue MacBook Pro ist im Inneren so hochentwickelt wie sein Äusseres beeindruckt. Mit schnelleren Prozessoren, erstaunlicher Grafik und bis zu drei Stunden mehr Batterielaufzeit liefert das neue MacBook Pro sowohl Leistung als auch Effizienz.“

So toll das alles auch klingen mag, leider wurden nicht alle MacBook-Fans bedient. Die 13-Zoll Serie wurde leider nur spärlich aufgerüstet und ein kleines bisschen bin ich auch enttäuscht, dass die 17-Zoll Variante in keiner Version mit einem i7 Prozessor aus dem Hause Intel verfügbar ist. Auch nur für die 15er und 17er MacBook Pro gibt es die Wahlmöglichkeit für hochauflösende Hi-Res-Bildschirme.

Da kommt man doch gleich ins grübeln, den alten iMac nicht mit einem Neuen zu ersetzen, sondern gleich ein MacBook Pro 15″ mit einem i7 Prozessor… Hm…

Update
Das 17″ MacBook Pro gibt es doch mit dem i7 Prozessor. Den starken Prozessor muss man in der Konfiguration anwählen. Schade gibt es diese Auswahl nicht übersichtlicher im Store, schliesslich sind da auch schon zwei verschiedene 13″ und drei verschiedene 15″ MacBook angegeben. Die 13-Zoll MacBook kommen aber auch mit Konfiguration nicht über den Intel Core 2 Duo. Die grossen Varianten 15″ und 17″ gibt es übrigens auch mit matten Display, was leider beim 13″ wiederum nicht erhältlich ist.