Posts tagged "icar"

Der Hass gegen Apple Jünger.

Apple Tattoo

Gestern gelesen: „Apple plant ein iCar“. Kommentare: „Hoffentlich hält der Akku länger als beim iPhone“, „Splitter-App auf der Windschutzscheibe“, „Das 0.16 Liter Modell kommt dann für günstige 17 Millionen Franken“. Das sind offensichtlich ganz normale Reaktionen auf Berichte über Apple. Der Ruf des Konzerns hat Kratzer bekommen und wird von vielen schlecht geredet.

Erst letzte Woche habe ich mich mit einem befreundeten Informatiker über das Thema unterhalten. Warum sind Apple- und Android-Nutzer so verfeindet? Ehrlich gesagt sind wir bis heute auf keinen eindeutigen Nenner gekommen. Er selbst – passionierter „Android-Jünger“ – hält viel von Apple. „Die Produkte sind einfach stylisch“, sagt er. Das ist auch meine Meinung. Seid Jahren hege ich meine Passion für iProdukte. Angefangen mit einem iPhone 3GS bis zu meinem iPhone 6 heute. Ich war schon immer begeistert von der Qualität in der Aluminium und Glas miteinander verbunden werden. Diese Präzision und Gestaltung habe ich leider noch bei keinem Samsung Gerät empfunden. Doch sagt er auch: „Android ist einfach offener für Spielereien“. Dem muss ich auch zustimmen. Apple zielt nunmal darauf ab, einem Nutzer bereits die passende App zu liefern. Nicht mehr und nicht weniger. Jedoch lege für meinen Teil nicht sehr viel Wert auf das Verändern der Schriftart am Gerät.

Doch es wird laut gemault: „Mein iPhone Display ist schon wieder kaputt! Schei** Apple!“. Dann frage ich mich, wo ist das Problem? Samsung Geräte gehen auch kaputt. Und das genauso häufig wie Apple Produkte. Doch nur bei Apple wird gemotzt. Das ist mir ein Rätsel. Denn sind wir mal ehrlich. Wenn ich meinen neuen Porsche gegen die Wand fahre und meine Stossstange kaputt ist, beschwere ich mich doch auch nicht bei Porsche, oder? Ein iPhone ist genauso wenig für das Fallen lassen gebaut, wie ein Samsung Gerät. Wenn man ein Gerät möchte, dass solche Stürze unbeschadet überlebt, muss man ein anderes Gerät wählen.

Dann der „Bendgate-Skandal“. Es gingen laut Berichten Millionen von iPhones verbogen wieder zurück an Apple. Das ist das gleiche Spiel. Man nehme ein Samsung Galaxy Note und packe es in die Tasche in der das iPhone verbogen worden ist. Tada – Es ist auch verbogen. Nur bei Apple wird gemault.

Apple ist seit Jahren eines der führenden Unternehmen in Sache Innovation und Design. Neue Ideen umzusetzen und diese zu vermarkten war schon immer eine Spezialität des Konzerns. Wie der magnetische Ladeadapter bei Mac’s und der Watch. Diese Innovation hat schon so manchen teuren Computer vor dem Absturz bewahrt. Das leichte und dünne Design sorgt dafür, dass ich mein MacBook Air in meiner Dokumententasche zwischen dem Papier schon fast suchen muss.

Doch ich glaube, genau hier liegt das Problem. Es liegt in der Natur des Menschen, dass alles was Neu ist, erst einmal skeptisch beäugt wird und erst nach langem hin und her akzeptiert wird. Apple bringt alle zwei Jahre ein komplett neues iPhone auf den Markt. Darüber beschweren sich die Menschen, denn es ist verständlich, dass man sich nicht immer alle zwei Jahre ein neues Gerät kaufen möchte. Doch nun wieder der Vergleich: Wie oft bringt Samsung ein neues Gerät auf den Markt? Genau.. Fast jeden Monat startet ein neues Galaxy Modell. Seit 2010 sind bei Apple sieben neue iPhones auf den Markt gekommen. Allein bei der Samsung Galaxy Reihe sind es mindestens mal 50 verschiedene Geräte. Und da frage ich mich, wieso dann über Apple hergezogen wird. Ist es Eifersucht oder ein anderer niederer Beweggrund?

Wir werden diese Frage wohl so schnell nicht beantworten können. Doch ich versichere euch. Apple wird auch in Zukunft das führende Unternehmen sein. Und das aus einem einfachen Grund.

Zitat Jonathan Ive:

„True simplicity is, well, you just keep on going and going until you get to the point where you go, ‚Yeah, well, of course.‘ Where there’s no rational alternative.“

Wir „Apple-Jünger“ ziehen im Grossteil nicht so über Android her. Jeder sollte das Gerät wählen, was einem eher zusagt, denn grad bei den Android Geräten gibt es auch tolle Sachen!

„Asso gumm. Bier drinke, Friede schlüsse und gnüsse“
Bligg – MundArt

Ich wünsche euch allen einen guten Start in die neue Woche und bitte alle Android Nutzer darum, mal tief durchzuatmen.

Apple schützt seine Marke für Fahrzeuge in der Schweiz.

Apple Car

Da tut sich was bezüglich dem Apple Car! Heute hat Apple in der Schweiz seinen Markenname „Apple“ und das Logo schützen lassen. Wie immer liess Apple das über die Kanzlei Baker & McKenzie in Zürich erledigen. In den folgenden Kategorien ist Apple nun zusätzlich geschützt:

Fahrzeuge; Apparate zur Beförderung auf dem Lande, in der Luft oder auf dem Wasser; elektronische Hardwarekomponenten für Kraftfahrzeuge, Eisenbahnwaggons und Lokomotiven, Schiffe und Flugzeuge; Diebstahlsicherungen; Diebstahlwarngeräte für Fahrzeuge; Fahrräder; Golfkarren; Rollstühle; Luftpumpen; Motorräder; Aftermarket-Ersatzteile (after-market parts) und -Zubehör für die vorgenannten Waren.

Neben einem Apple Car könnte es also gut auch ein Apple Airplane oder Apple Boat geben…

Besten Dank für den Hinweis Rouven!

Daimler-Chef Zetsche glaubt nicht an ein Auto von Apple.

Dieter Zetsche

Bildquelle: Autoevolution

Nicht nur bei General Motors hat man keine Angst über ein mögliches Auto bei Apple. Auch der Daimler-Chef Dieter Zetsche erwartet kein Auto von Apple, dass zumindest sagt er im Interview mit Welt am Sonntag. Ganz gelassen geht Herr Zetsche an das Thema:

Wenn Apple ins Geschäft mit Autos einsteigen will, was ich nicht weiss, würde ich viel Erfolg wünschen und den neuen Wettbewerber begrüssen. Weltweit gibt es über hundert Automarken, einige stehen mit uns in direktem Wettbewerb, andere weniger. Ob es da nun eine mehr oder weniger gibt, ist irrelevant. Wir gehen unseren Weg

Allerdings weiss der Daimler-Chef auch, Apple hat eine nicht unbeachtliche Geldreserve von 178 Milliarden US-Dollar. Damit liesse sich ganz einfach einen Autobauer kaufen.

Wir haben Respekt vor jedem ernst zu nehmenden Wettbewerber. Und wenn das eine Firma ist, die einen wirtschaftlich starken Hintergrund hat, ist das zweifellos eine potenzielle Stärke eines Wettbewerbers. Aber wir haben lange Erfahrung im Automobilbau, wir haben das Auto erfunden. Und Erfahrung ist in einem so komplexen Geschäft wie dem Automobilbau mit entscheidend. Wer dort neu einsteigt, hat die nicht.

Immerhin hat man also Respekt von einem möglichen Einstieg von Apple in die Automobilebranche. Aber auch Google könnte den alten Traditionsmarken gefährlich werden. Denn auch eine frische Automarke wie Tesla ist bereits dabei, Mercedes-Benz, BMW und Co. das Leben schwer zu machen… Eines ist klar, die Mobilität verändert sich in sehr naher Zukunft. Der Besitz eines Autos wahrscheinlich nebensächlich. Was zählen wird, sind Dienste. Aber davor hat Herr Dieter Zetsche keine Angst und nimmt das Thema sogar noch ein bisschen in’s Lächerliche:

Wenn wir morgen ankündigten, dass Daimler künftig Smartphones baut, würde das Apple nicht beunruhigen oder aus der Bahn werfen. Und das gilt auch für uns.

Man muss den Chefs der grossen Automarken auch zugestehen: sie müssen so reagieren. Keiner würde in der Öffentlichkeit zugeben können, dass das ein echtes Problem sein wird! Die Mitarbeiter und Investoren würden den Chef sofort fallen lassen. Ein bisschen Selbstsicherheit muss schon vorgezeigt werden. Vielleicht arbeitet man ja im Geheimen tatsächlich an Lösungen. Vielleicht sogar schon länger als Google und Apple… Einige Aussagen der Herren könnten in Zukunft dann aber die Zitate werden, welche man als Firmenboss nie lesen oder erfahren möchte. Wir erinnern uns…

Noch ist unsicher ob Apple tatsächlich an einem Apple Car arbeitet, aber wenn daran gearbeitet wird, dann sicher nicht zum Spass. Und sicher nicht um sich von alten Firmen wie Mercedes-Benz oder GM belächeln zu lassen.

Das Apple Auto soll kommen…

icar-1

Die Kombination von Apple und Auto ist nicht erst mit den aktuellen Gerüchten ein Thema, sondern schon länger wenn man in die vergangenen Beiträge von ApfelBlog.ch schaut. Angefangen hat es 1980, als Apple als Sponsor von einem 800 PS Porsche aufgetreten war. Spätestens im Sommer 2007 gab es dann Gerüchte, wonach Apple in der Autobranche mit mischt. Ein erstes Resultat soll sich dann aus dem VW Up ergeben haben,es gab Konzeptstudien dazu, wie ein Apple-Auto aussehen könnte und viel später kam dann CarPlay dazu.

Vielleicht war CarPlay nur der Anfang. Denn im Wall Street Journal meldet sich eine anonyme Person, welche mehr zu dem Thema wissen will. Anscheinend arbeiten bereits mehrere hundert Mitarbeiter von Apple an dem Projekt Titan. Es soll ein elektrisches Auto in Form eine Minivan werden:

Apple has several hundred employees working secretly toward creating an Apple-branded electric vehicle, according to people familiar with the matter. They said the project, code-named “Titan,” has an initial design of a vehicle that resembles a minivan, one of these people said.

Auch der Mitbewerber Google arbeitete schon seit längerem an einem Google Auto, mit ersten Ergebnissen. Eine kleine Serie von ein paar tausend Stück soll bereits in Produktion gehen. Die Autoindustrie bekommt hier mächtig Konkurrenz von Firmen, die gerne Probleme anders lösen wollen. In Zukunft geht es bei den Auto um wesentlich mehr als Pferdestärken, nämlich um Software!

It’s a software game. It’s all about autonomous driving.

In den nächsten zehn Jahren wird sich die Autoindustrie neu erfinden müssen. Auch ich bin schon länger überzeugt, dass in naher Zukunft keine individuell steuerbaren Autos mehr in den Grossstädten fahren dürfen. Da werden in Zukunft nur noch selbstfahrende Autos zugelassen werden. Warum? Weil diese Autos dank Vernetzung einfach besser fahren als wir Menschen! Man wird wohl in der Stadt auch gar kein eigenes Auto mehr benötigen. Braucht man eins, kann man dieses über eine App ordern. Braucht man es nicht mehr, steht es wieder zu Verwendung einer anderen Person frei. Es braucht kaum noch Parkplätze.

Wenn man nun dieser anonymen Person Glauben schenken darf, was meiner Meinung nach nicht ganz abwegig ist, so will Apple in dieser Zukunft mitspielen. An Geld liegt es nicht. Und das Wissen wird eingekauft. Zwar soll Johann Jungwirth, früher im Labor von Mercedes Benz, bei Apple „nur“ an neuen Mac-Produkten arbeiten, aber da wird wohl mehr dahinter stecken…Auch bei Tesla kann Apple hin und wieder jemand abwerben, wobei Tesla mehr Leute bei Apple holt. Apple will sich ganz bewusst nicht von der Autoindustrie helfen lassen, sondern selber an einer eigenen Lösung arbeiten. Auch wurde angeblich bereits ein Werk gefunden für die Produktion: Magna Steyr. Es wird spannend in der Zukunft der neuen Automobile.

Apple hatte bereits 1980 einen iCar!

Was viele, ich übrigens auch, nicht wussten: Apple hatte bereits ein einen iCar. Gut, keine solche Umsetzungen wie ich es hier, hier und hier bereits vorgestellt habe, aber einen 800 PS Porsche 935 K3 Rennwagen mit dem Apple Brand von 1980!

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Der Porsche drehte damals seine Runden, doch der Erfolg blieb aus. Mehr Fotomaterial und Hintergrundberichte gibt es im italienischen Original Artikel von The Apple Lounge.

Kommt Apple an’s Limit?

Tim Cook Keynote

Immer wieder heisst es, dass Apple an Innovationskraft verloren habe. Das Apple den Zenit des Erfolgs erreicht habe und nun auf dem absteigenden Ast ist. Ob das tatsächlich so ist, das werden wir erst in ein paar Jahren sehen. Denn die Geschichte hat uns gelernt, mit Apple darf man auch noch rechnen wenn alles am zerstört zu sein scheint. Auch ohne Steve Jobs. Denn der hat einen guten Job gemacht und ein paar gute Köpfe ins Boot geholt.

Einer der Personen die nun alles richten dürfen ist Tim Cook. Letzte Woche sprach Tim Cook bei Goldman Sachs Konferenz über Apple, das iPhone und das iPad. Dabei gab es viele interessante Statements vom neuen Apple Chef. Beispielsweise wurde Cook gefragt ob Apple nun das Limit erreicht habe. Darauf kam folgende Antwort:

Apple has made products for years that people didn’t know they wanted and now they can’t live without. We don’t believe in limits.

Ein guter Punkt. Vielleicht wollen wir im Moment noch keine iWatch, keinen Fernseher von Apple oder auch kein iCar. Vielleicht macht Apple dieses Produkt aber so spannend, so einfach in der Bedienung, so notwendig in der Funktionalität und in einem so schönen Design, dass wir es am Ende eben doch haben wollen…

In Sachen Produktentwicklung wurde auch nach einem günstigeren iPhone gefragt weil man damit besser in Schwellenländer eintreten oder die Marktanteile erobern könnte. Die Antwort von Tim Cook offenbarte keine Geheimnisse aber war dennoch spannend:

Our North Star is making great products. We wouldn’t do anything that’s not a great product. It’s not why we’re on this earth.
That said, when you look at what we’ve done for people who are more price sensitive, we’ve lovered the price of iPhone 4 and iPhone 4S, and in the December quarter, we didn’t have enough supply of iPhone 4 after we cut the price. It surprised us, as to the level of demand we had for it.
So we have made moves to make things more affordable. And if you look at Apple’s history,the iPod started out costing $349. Now you can walk into a store and pick up a Shuffle for just $49.
For years, people asked, “Why don’t you have a Mac that’s less than $500 or $1000?” And we worked on this, but we concluded we couldn’t do a great product at that price. But what did we do? We created iPad, which starts at $329.
So sometimes, you can take the “issue” and solve it in different ways. But North Star is always great products, not how we hit a price point.

Nur weil Steve Jobs weg ist, wird es also keinen Ausverkauf der Produktpalette geben. Man ist nach wie vor daran interessiert Probleme im Alltag mit „Killer Produkten“ zu lösen und damit die Marktanteile für sich zu gewinnen. Eine Aussage welche an aktuellen Erfolg gemessen werden kann. Das iPad hat die Tablet neu erfunden und sich nicht nur da Marktanteile gesichert, sondern auch im PC-Markt. Dafür waren keine billigen Mac notwendig.

Und wer sich fragt warum das iPad so erfolgreich geworden ist, auch darauf hat der Apple Chef eine Antwort:

The reason the iPad is so big is because it stands on the shoulders of everything that came before it. Before iPad, the iTunes Store and App Store were already in place. People were already trained on iPhones, so they knew about multitouch. So you could literally give an iPad to anyone and there was no learning: I gave one to my mother, and she knew how to use it just by watching the commercials.

Die Mitbewerber haben sicher aufgeholt, was auch zu erwarten war. In einigen Dingen, gibt es Mitbewerber-Produkte welche besser, ebenbürtig oder schlechter sind. Aber so soll es auch sein. Nur weil Apple mit dem iPhone und dem iPad den Smartphone- und PC-Markt durchgeschüttelt hat, abgesehen vom Musik-Business mit iTunes und iPod, muss Apple nun nicht jedes Jahr eine Weltveränderung aus dem Ärmel schütteln. Ich glaube schon das Apple weiterhin eine wichtige Rolle spielt und sicher auch noch mit dem einen oder anderen Produkt überraschen kann. Aber was heisst schon überraschen. Beim iPhone wie auch beim iPad haben zuerst alle gelacht…

via Cult of Mac

iCar – So könnte ein Auto von Apple aussehen

Apple iCar - Franco Grassi

Der italienische Designer Franco Grassi hat sich zusammen mit anderen Designer Gedanken darüber gemacht, wie ein Auto aus dem Hause Apple aussehen könnte. Heraus gekommen ist eine Mischung von Strand-Buggy im Magic Mouse Design. Das Cockpit wird per iPad visualisiert.

Eine interessante Studie, mehr aber auch nicht. Ich glaube kaum das Apple einen Buggy ohne Türen entwerfen würde wenn man schon in den Auto-Markt eintreten möchte. Wie damals würde Apple etwas entwerfen wollen, was jeder will und immer brauchen kann. Wie schon damals als Wozniak und Jobs den Apple II gebaut haben. Es galt als vermessen zu glauben, dass bald jeder Amerikaner einen eigenen Computer zuhause haben werde. Warum also soll Apple ein Schön-Wetter-Auto gestalten?

Vielleicht müsst man das aktuelle Design mit den Studien von VW mischen. Die haben damals auch einen iCar entworfen und dazu gab es dann auch noch scherzhafte Bilder.

Besten Dank für den Hinweis Andreas.

Der iCar von VW heisst Up

iCar - Volkswagen Up

Wie man heute morgen in der Netzeitung nachlesen konnte, hat Volkswagen auf der IAA den neuen Kleinstwagen der Zukunft vorstellt: «Up»! Er ist gerade einmal 3,45 Meter lang und 1,63 Meter breit.

Jetzt fragt man sich natürlich ob Resultate der Gespräche zwischen Apple und VW schon in den Kleinwagen eingeflossen sind. Anscheinend schon, denn es gibt ein Sieben-Zoll-Display, über das sich die Klimaanlage, Telefon, Radio und andere Multimediafunktionen mittels eines Touchscreens steuern lassen. Also ein iPhone oder iPod Touch auf Räder?

iCar - Volkswagen Up mit Touchscreen