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HP Envy 5540 – Nicht nur für Wenig-Drucker.

Die netten Leute von HP Schweiz haben mir, einmal mehr, einen leihweise** zur Verfügung gestellt, damit ich das Gerät auf Herz und Nieren prüfen kann. Der kommt in einem reduzierten, modernen Design daher und ist mit seinen Abmessungen 45,4 x 41 x 15,6 cm auch eher kompakt für einen All-In-One-Drucker.

Wie die Bezeichnung All-in-One schon sagt ist der HP Envy 5540 nicht nur ein Drucker, sondern auch , Kopierer, Foto-Drucker und sogar am Internet, bzw. WLAN, angeschlossen.

HP Envy 5540

Wie es bei HP so üblich ist braucht man den Drucker nur an den Strom zu schliessen, einzuschalten, das Setup zu tätigen, WLAN einrichten und schon kann es losgehen. , Air, und erkennen den Drucker dank ohne weiteres und können den Drucker gleich mit ein paar Aufträgen beschäftigen. Der HP Envy 5540 bietet Platz für 125 A4-Blätter und 15 Blatt Fotopapier (10x15cm) in einer separaten Kassette. Gedruckt wir mit 1200 x 1200 dpi, kopiert mit der Hälfte. Dennoch ist die Qualität mehr als ausreichend.

HP Envy 5540 Scanner

Der Scanner ist ein Flachbett-Scanner. Der Vorteil hierbei ist, dass der Scan nicht verzogen wird, weil das Papier schön Flach aufliegt. Der Nachteil ist aber, dass man für zweiseitige Dokumente immer wieder den Deckel öffnen und das Papier wenden muss. Zum Glück kann der HP Envy 5540 wenigstens selbständig doppelseitig drucken… In der Minute schafft der HP Envy 12 schwarz-weiss oder 8 farbige Ausdrucke.

Psssst, leise sein!

Der Tintenstrahldrucker hat eine nützliche Funktion. Ist es beispielsweise nach 9 Uhr Abends und die Kinder sind am schlafen, so kann der geräuscharme Modus aktiviert werden und schon druckt der HP ganz leise…

Mein Fazit

Der HP Envy 5540 ist ein kompakter All-in-One-Drucker welcher erstaunlich gute Ausdrucke produziert für einen Tintenstrahldrucker. Selbst wenn man den Drucker nicht täglich braucht, so kann die Tinte kaum austrocknen dank den speziellen Tintenpatronen. Die Patronen halten auch eine Weile, da der Drucker auch sehr sparsam mit der Tinte umgeht. Der HP Envy spricht sicher Wenig- und Gelegenheit-Drucker an. Der Preis ist mit etwas über hundert Franken fair, alle Patronen zum nachfüllen kosten zusammen etwa 50 Franken… Sehr eindrücklich sind auch die randlosen Fotos aus dem Fotopapier-Schacht.

Wahrscheinlich bin ich gemein wenn ich sage, dass ein Touchscreen für die Bedienung eines Druckers bereits Standard sein sollte und keine weitere Erwähnung benötigt… Oder wie seht ihr das?

Dafür fasziniert mich immer wieder das Drucken über WLAN, ganz ohne Installation, ohne hin und her versenden von Dateien können wir von jedem beliebigen Endgerät sofort den Drucker ansteuern und ein paar Sekunden später das Resultat entgegennehmen.

Noch Fragen?

Habt ihr noch Fragen zu dem Drucker? Ein paar wenige Tage steht der Drucker noch bei mir, dann geht er zurück zum Absender.

**Disclaimer: Die Firma HP hat mir freundlicherweise den Drucker HP Color LaserJet Pro MFP M277dw für einen ausführlichen Test ein paar Wochen zur Verfügung gestellt. Für diesen Beitrag hab ich kein Geld und keine Auflagen erhalten, es widerspiegelt voll und ganz meine persönliche Meinung zu dem Produkt.

Apple will den Kopfhörer-Anschluss killen? Vielleicht.

hat einen Ruf als Technologie-Killer und diesen versucht man auch heuer zu verteidigen mit dem Gerücht, dass man beim nächstjährigen 7 auf den 3,5 Millimeter--Klinken-Steckeranschluss verzichten will. Zwar handelt es sich nur um ein Gerücht, allerdings wäre es ein logischer Schritt! Denn bereits im Juni 2014 hat Apple im Mai-Programm die Möglichkeit für Kopfhörer mit mit -Anschluss geschaffen.

Will Apple den Kopfhörer-Anschluss abschaffen?

Bekanntlich hatte Apple noch nie Berührungsangst mit vermeintlichen Standards…

1998 hat Apple den G3 veröffentlicht. Mit einem damals neuartigen USB-Anschluss und einem CD-Rom-Laufwerk, aber ohne Floppy-Disc! Das führte zu einem Aufschrei! Apple musste verrückt sein! Jeder Computer braucht ein Floppy-Disc-Laufwerk! Dreizehn Jahre später hat Sony aufgegeben und die Floppy-Disc-Produktion offiziell eingestellt.

2010 erklärte Steve Jobs, dass niemand wirklich Flash braucht. Tatsächlich gibt es nur noch sehr wenige Werbemittel welche Flash einsetzen. Will man aber die wertvollen mobilen Benutzer abholen, sollte man ganz sicher auf alternative Methoden setzen weil iOS und OS X per se auf Adobe Flash verzichten

2010 verzichtet Apple auf das CD-Rom-Laufwerk im neuen Air. Man setzt ganz bewusst auf USB und das Internet. In Zukunft soll man Software nur noch über das Internet einkaufen und Apple sollte recht behalten. Es gibt keinen Grund mehr die Programme auf einer CD zu kaufen.

2012 wird der eigene 30-Pin-Connector mit dem neuen, schnelleren und besseren Lightning-Stecker ersetzt. Alle neuen iOS Geräte setzen ab sofort nur noch auf Lightning.

2015 setzt Apple mit dem neuen MacBook einen neuen Standard mit . Apple verzichtet auf weitere Anschlüsse und versetzt dem normalen USB-Anschluss einen ersten Stich. Das MacBook soll sich über Bluetooth mit anderen Geräten unterhalten…

Ich persönlich würde es allerdings sehr begrüssen, wenn Apple nicht mehr zu viel Kraft in den Lightning-Anschluss steckt, dafür USB-C nicht nur beim MacBook in Einsatz kommt, sondern auch bei den iOS-Geräten. Ein Stecker für richtig viele Daten und Strom. Egal ob MacBook, iPhone, oder sonst was… Davon träume ich! Und wovon träumt ihr so…?

Mein erster Eindruck: iPad Pro und Apple Pencil.

Heute wurde mir bei Schweiz das vorgestellt. Da das iPad Pro in 40 Länder seit Mittwoch bestellt und eingekauft werden kann, konnte man sich ja bereits bestens darauf vorbereiten. Klar war, es ist gross. Ein paar Millimeter grösser als ein A4-Blatt. Schnell soll es sein, der Stift dazu toll und mit der Tastatur fast schon ein vollwertiger Computer. Aber der Reihe nach…

iPad Pro ApfelBlog.ch

Oh ja, das Pro ist gross!

An den Abmessungen konnte man ja bereits ablesen, dass sich das 12,9-Zoll Display auf eine Fläche, grösser als ein A4, verteilt. Aber es dann so in echt vor sich zu haben ist noch etwas anderes. Vom iPad Air sind wir es uns gewohnt, dass das Apple Tablet trotz dem dünnen Formfaktor dennoch einiges wiegt. Das ist aber anders beim iPad Pro. Zwar ist es nur 723 Gramm schwer, von der Grösse her hätte man aber mehr erwartet.

Beeindruckender Bildschirm!

Was sofort auffällt ist das grosse und beeindruckende Display mit 2732 x 2048 Pixeln bei 264 ppi! Gestochen scharf und noch näher an der Glasoberfläche als bei anderen iOS Geräten kann man sich hochauflösende Bilder und Videos ansehen. Die Bildschirmqualität nimmt es mit den Retina Display auf!

Ganz schön schnell das iPad Pro

Im Innern des iPad Pro arbeitet ein A9X Prozessor welcher extra für das iPad Pro entwickelt wurde. Das iPad Pro ist doppelt so schnell wie das iPad Air 2 und lässt in Sachen Performance alle Tablets hinter sich. Das iPad Pro kann mehrere 4K-Videos gleichzeitig schneiden, mehrere Programme miteinander bearbeiten und dabei noch ein Video nebenbei abspielen. Alles ohne ruckeln. Sehr beeindruckend sind auch die AutoCAD-Pläne auf dem iPad Pro anzusehen. Komplette Stadionpläne können begutachtet werden mit allen Details bis zum WC-Anschluss. Man kann hinein und hinaus zoomen ohne Ladezeiten.

Nenn den nie Stylus!

Ja, Steve Jobs hat einmal gesagt „Nobody wants a Styles!“… Im Zusammenhang mit einem Smartphone! Und ich glaube es wird schwierig den Apple Pencil mit einem Styles zu vergleichen. Der Apple Pencil hat eine sehr angenehme und glatte Oberfläche. Vom Gewicht her schwer genug um sehr angenehm in der Hand zu liegen und auch eine gewisse Wertigkeit zu vermitteln, aber nicht zu schwer für leichtes Zeichnen. Selbst wenn ich den Pencil nicht brauche, so halte ich den Apple Stift meistens in der Hand und spiele damit…

Der Apple Pencil ist über Bluetooth mit dem iPad Verbunden. Für die Verbindung muss Apple Pencil nur für ein paar Sekunden in den Lightning-Anschluss gesteckt werden, koppeln bestätigen, fertig. Die Spitze des Pencil erkennt Druck und Winkel und kann daher die Linienart sehr schnell anpassen. Wer Apple Pencil viel braucht, für den gibt es im Lieferumfang eine Ersatzspitze. Der Stift kann 12 Stunden am Stück verwendet werden. Wer keine Zeit zum Laden hat braucht den Pencil nur für 15 Sekunden anzuschliessen und kann dann 30 Minuten weiterarbeiten. Wer den Stift nicht im Lightning-Anschluss laden möchte, für den gibt es ein Übergangsstück, sogar im Lieferumfang, um Apple Pencil an jedem beliebigen Lightning-Kabel zu laden.

Leider ist kein Halter für den Stift dabei, so dass man Apple Pencil in aufrechter Position auf dem Desktop abstellen könnte. Zudem kann der Stift auf keine Art und Weise am iPad Pro befestigt werden. Ob ich mir schon mal einen zweiten Apple Pencil bestellen soll? Die Wahrscheinlichkeit, dass der Pencil an einem anderen Ort landet als das iPad Pro ist relativ gross! Leider gibt es Apple Pencil erst in ca. vier Wochen in der Schweiz.

für Origami-Künstler

Das Smart Keyboard ist ein iPad-Halter, Display-Schutz und ein Keyboard. Das wirklich tolle am Keyboard, man schreibt locker lässig auf den Tasten. Bisher hab ich kaum eine so angenehme iPad-Tastatur erlebt. Ganz besonders toll ist die Verbindung über den Smart Connector. Damit muss man die Tastatur nicht zusätzlich mit dem iPad verbinden, ein- und ausschalten oder über einen USB-Anschluss mit Strom versorgen. Das Keyboard ist voll verbunden mit dem iPad Pro. Allerdings braucht man einen Moment um zu begreifen was jetzt wie gefaltet werden muss um es als Halter und Keyboard zu nutzen. Das geschaffene Falt-Kunstwerk hält dann auch nur auf dem Tisch, auf den Beinen oder im Bett wird das nichts.

Ein weiterer Nachteil ist, dass Apple im Moment nur das amerikanische Tastatur-Layout anbieten kann und selbst diese Version des Smart Keyboard hat eine Lieferfrist von mehreren Wochen! Wie sagt Steve Jobs doch mal: „Real Artists ship!“ Zusammen mit dem Apple Pencil Lieferproblem wirkt der iPad Pro Launch etwas abgemurkst… Schade.

Das iPad Pro ist kein Notebook!

Ich glaube das Video, was ich kürzlich verbloggt habe, dürfte die Aussage unterstreichen. Ein MacBook ist dem iPad Pro technisch ein bisschen überlegen. Aber die Nutzung macht den Unterschied. Ich würde nie Entwicklungs- oder Programmierarbeiten auf dem iPad Pro schreiben wollen, noch nicht mal mit dem Smart Keyboard! Auch ein Konzert würde ich wohl lieber auf einem MacBook oder schreiben als auf dem iPad Pro. Kommt dazu, das faltbare Smart Keyboard ist nicht stabil. Wer auf den Beinen schreiben will, oder im Bett, dem wird das Falt-Gestell immer wieder mal zusammenbrechen. Das passiert beim MacBook nicht.

Das iPad Pro gehört auf einen Desktop.

Beim Test hat sich etwas gezeigt, das iPad Pro nutzt man definitiv nicht im stehen oder mal so unterwegs! Obwohl das iPad per se ein mobiles Gerät ist, braucht das grosse iPad eine stabile Unterlage. Das kann ein Tisch, das Knie oder die Beine sein. Aber man hält das iPad Pro selten in einer Hand und bedient es mit der Anderen. In beiden Händen halten und mit den Daumen arbeiten geht auch kaum, da man so nur wenige Bereich auf dem riesigen Display erreicht.

Mein bisheriges Fazit

Für mich ist das iPad Pro das beste iPad für kreative und visuelle Menschen. Mit dem iPad Pro kann man eine Website ganz normal benutzen, hat alle Programme in grosszügiger Ansicht, kann Fotos und Videos in toller Auflösung geniessen, gar schneiden und bearbeiten. Wer gerne mit der Hand arbeitet wird mit dem Apple Pencil glücklich. Wer mich kennt weiss, dass ich meine Notizen als Mindmaps erstelle. Mit dem iPad Pro könnte ich mein grosses Notizbuch ablösen. Weil noch kein Smart Keyboard verfügbar ist, erst recht nicht mit CH-Layout, kann ich nicht sagen ob ich diese Tastatur tatsächlich nutzen würde. Es macht das iPad Pro auf jeden Fall dicker und man muss Origami-Meister sein um das iPad Pro mit Smart Keyboard schnell aufzustellen.

Für mich bleibt unverständlich warum zum Start des iPad Pro nicht genügend Apple Pencil und Smart Keyboards zur Verfügung standen. Bei den Keyboards fehlen sogar die lokalisierten Versionen komplett. Solche logistische Missstände kennt man von Tim Cook normalerweise nicht!

Für den Moment bin ich aber immer noch ab der Geschwindigkeit, dem Bildschirm und vor allem ab dem Apple Pencil sehr beeindruckt und werden das iPad Pro und Apple Pencil die nächsten Tage noch etwas intensiver unter realen Bedingungen testen.

Welche Erfahrungen habt ihr mit dem iPad Pro gemacht? Oder habt ihr Fragen an mich, bzw. zum iPad Pro?

iReview 45/2015 – Apple TV, iPad Pro und Steve Jobs.

 

Zeichnen auf iPad Pro mit dem Apple Pencil

Diese Woche dreht sich alle um das neue und die neuesten Gerüchten. Wie es scheint, kommt das Pro nächste Woche. Höchstwahrscheinlich kann man das neue, grosse iPad ab Freitag in den Apple Retail Stores kaufen. Bereits erhältlich ist das neue Apple TV und die ersten Tests überzeugen. Mehr dazu gibt es nächste Woche hier im ApfelBlog.ch. Sicher ist aber, dass Siri für die Schweiz mit einem einfachen Update nachgereicht werden kann.  Ebenfalls überzeugt hat der neue Steve Jobs Film. Der Film hat zwar so seine Startschwierigkeiten, Apple selber schreibt dafür die besten Zahlen überhaupt.

Michael Fassbender als Steve Jobs.

Michael Fassbender als .

Wer noch einen neuen benötigt, der sollte sich mal das folgende Angebot anschauen. 350 Franken kann man sparen und bekommt eine leistungsstarke Maschine für den Schreibtisch.

Ebenfalls ausprobieren darf man die neue ApfelBlog.ch App. Warum ein Blog eine braucht und was die App so alles kann, dass könnt ihr hier nachlesen.

Was sonst noch in dieser Woche erwähnenswert war, steht im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 44/2015. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.

Nächste Woche geht es los mit dem iPad Pro. Auch in der Schweiz.

Die Gerüchte besagen schon seit Woche, dass es nächste Woche los gehen soll mit dem grössten bisher, dem ! Während man sich bei immer noch auf den November beruft, sickert bei mehreren unterschiedlichen Quellen durch, dass es ab dem 11. November 2015 losgehen soll. Auch in der dürfte das iPad Pro ab nächster Woche verfügbar sein, zumindest die Journalisten werden schon mal zu den Produkt-Briefings aufgerufen.

iPad Pro Verfügbarkeit in der Schweiz

Die gute Nachricht, das iPad Pro wird wohl nicht nur im Online Store, sondern auch in den Retail Stores verfügbar sein. Ebenso das Zubehör wie und das .

iPadPro mit Apple Pencil

Ich bin persönlich sehr auf das iPad Pro gespannt. Bisher war für mich das iPad „nur“ ein Gerät um Inhalte zu konsumieren. Inhalte hergestellt habe ich dann doch noch lieber an einem oder . Das könnte sich nun ändern. Das neue iPad Pro wird etwas grösser als ein A4-Blatt und wird mit dem Apple Pencil ein Eingabegerät für kreative Menschen. Die Tastatur sorgt dafür, dass man sich auch textlich besser austoben kann. Also die perfekte Kombination für Blogger? Wir werden sehen.

Wirst du dir ein iPad Pro zulegen? Kann es ein MacBook ersetzen oder fehlen dir gewisse Dinge? Ich freue mich über eure Meinungen.

Steve Jobs – Der Film.

Letzten Dienstag durfte ich, auf Initiative von Blogbusters.ch, einer privaten Filmvorführung von Universal Studios teilnehmen um den neuen vor dem Start in den Schweizer Kinos zu sehen. Stattgefunden hat die Vorführung in einem lauschigen Quartier inmitten von Zürich für ca. 10 Bloggerinnen, Blogger und Journalisten.

Der Film dauert ca. 120 Minuten, findet in drei Akten statt und zeigt dabei nur einen kleinen Ausschnitt aus Jobs Leben und seinen Beziehungen und Konflikten zu seiner Tochter , deren Mutter, zu , , und seiner Marketing Managerin Joanna Hoffman. Nicht mehr und nicht weniger. Die drei Akte basieren auf drei Produktvorstellungen welche nicht ganz unwichtig waren für Steve Jobs: 1984 den Macintosh, 1988 und 1998 den . Alle Gespräche, bzw. Konflikte, finden komprimiert kurz vor der Präsentation im Backstage-Bereich der Bühnen statt. Hätte das im echten Leben von Steve Jobs so stattgefunden, er wäre wohl schon früher an einem Herzinfarkt gestorben.

Während die einen Kritiker den Film als „anstrengend“ betiteln, freuen sich die meisten ab den hervorragenden Leistungen von , , und . Insbesondere Rogen hab ich noch nie als ernsthaften Schauspieler angesehen bis zu diesem Film. Während man hervorragende Leistungen von Michael Fassbinder gewohnt ist, übertrifft sich Kate Winslet selbst!

Überhaupt war mir bis zum Film nie wirklich bewusst, dass Joanna Hoffman Steve Jobs so lange begleitet hat. Von zu Next und wieder zurück. Ich denke Joanna hatte es wohl nicht immer einfach an der Seite von Jobs.

Michael Fassbender als Steve Jobs.

Michael Fassbender als Steve Jobs.

Die zwei Stunden vergingen wie im Flug und die anderen Teilnehmer der Vorführung konnten das bestätigen. Obwohl es eigentlich „nur“ um Beziehungen geht und fast durchwegs die Schauspieler am diskutieren sind, so wird es nie langweilig. Niemand war unkonzentriert. Auch Nicht-Apple-Fans konnten der Teil-Geschichte aus dem Leben von Steve Jobs folgen. Der Film zeigt, entgegen meiner Erwartungen, auch gute Züge von Jobs und nicht nur den Tyrannen.

Nicht alles ist perfekt

Persönlich hätte ich gerne mehr von seinem Genie gesehen. Wie er Zusammenhänge neu entdeckt, wichtige Menschen miteinander verknüpfte und so neue Produkte schaffte welche die Welt ein bisschen verändert haben. Ganz nach dem Zitat im Film:

I play the orchestra.

Der Film hatte einen guten Start in Amerika, in der zweiten Woche brach der Film ein. Inzwischen haben sich die Zahlen etwas erholt, was wohl mit dem Kinostart in den neuen Ländern zu tun hat. Wer den Vergleich zum vorangegangenen Film jOBS sucht wird kaum einen Anknüpfungspunkt finden. Der Film von  spielt in einer viel, viel höheren Liga.

Den Film werde ich mir sicher nochmals anschauen. Ob im Kino oder auf , dass wird sich noch zeigen. Werdet ihr den Film besuchen?

350 Franken günstiger: 27″ iMac Retina 5K Display

Es ist wieder soweit, das nächste Angebot von wartet auf euch. Wie immer nur exklusiv hier bei ApfelBlog.ch. Heute werden wir wieder etwas standhafter mit dem iMac für den Arbeitsplatz. Alles in allem könnt ihr CHF 350.- gegenüber dem Store sparen!

iMac Retina

Der dünne mit dem 27-Zoll 5K- Display bietet Platz für 5120×2880 Pixel. Die Daten sind auf einer schnellen 2TB Festplatte abgelegt und angetrieben wird der Desktop von einem Intel Quad-Core i5 3.3 GHz. Der Arbeitsspeicher hat 8GB und für die schöne Darstellung ist eine AMD Radeon R9 M395 Karte mit 2 GB Videospeicher verbaut. Diesen iMac gibt es bei Apple für 2’599.- und bei microspot.ch für nur CHF 2445.-. Mit dem von ApfelBlog.ch bekommt ihr das Gerät noch 200 Franken günstiger für nur CHF 2245.-! Und so könnt ihr von der profitieren:

  1. Legt den iMac in den microspot.ch-Warenkorb auf der Website
  2. Vom Warenkorb weiter zur Kasse
  3. Ein Login erstellen oder mit dem bestehenden Login anmelden
  4. Lieferadresse ausfüllen
  5. Beim Kaufprozess „Kasse“ kann der Gutscheincode erfasst werden
  6. Und dafür braucht ihr im Feld „Gutscheincode“ nur den Promocode „apfelblog18“ (ohne Anführungs- und Schlusszeichen) einzugeben

Die Aktion dauert bis und mit dem 17. November 2015. Wie immer dürft ihr eure Freunde, Feinde, Bekannten und Verwandten natürlich über diese Aktion benachrichtigen und profitieren lassen.

[tw-button size=“large“ background=““ color=““ target=“_blank“ link=“http://www.microspot.ch/msp/de/hardware/desktop-pc/apple- imac-mit-retina-5k-display-all-in-one-kom-0001075228?utm_source=apfelblog&utm_medium=weblog&utm_campaign=apfelblog18″]Jetzt bestellen![/tw-button]

Zum Schluss noch ein Hinweis, wie immer: Wenn das Interesse und die Nachfrage an der Aktion sehr gross wird kann es sein, dass es Lieferfristen bis zu drei Wochen geben wird. Wir bitten daher um etwas Geduld und Nachsicht.

iMac gibt es nun in gross und grösser mit neuen Retina Displays.

Apple hat heute die gesamte iMac-Familie aktualisiert, zum ersten Mal mit einem atemberaubenden neuen Retina 4K Display für den 21,5-Zoll iMac und dem Retina 5K Display für jeden 27-Zoll iMac. Die neuen Retina Displays machen Fotos und Videos noch intensiver und lebensechter dank einer breiteren Farbskala und beeindruckender Bildqualität. Die aktualisierten iMacs verfügen ausserdem über leistungsstärkere Prozessoren und Grafik, zwei Thunderbolt 2-Anschlüsse sowie neue Speicher-Optionen, die das besonders leistungsfähige Fusion Drive noch erschwinglicher machen.

Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing von Apple, freut sich über das Update:

Vom ersten iMac bis heute hat sich der Grundgedanke des iMacs nie verändert – ein ultimatives Desktop-Erlebnis mit neuesten Technologien, grossartigen Displays und hochmodernem Design zu bieten. Dies sind die atemberaubendsten iMacs, die wir jemals gebaut haben. Mit unseren wunderschönen Retina Displays, noch leistungsstärkeren Prozessoren und Grafik und dem völlig neuen Magic-Zubehör, redefiniert der neue iMac auch weiterhin das ultimative Desktop-Erlebnis.

iMac Retina

21,5-Zoll iMac mit 4K Retina Display

Auf dem Retina Display erscheint Text schärfer als jemals zuvor, Videos sind unglaublich naturgetreu und man kann deutlich mehr Details auf Fotos entdecken. Der 21,5-Zoll iMac ist mit einem völlig neuem 4K Retina Display erhältlich, welches über eine Auflösung von 4’096 x 2’304 und 9,4 Millionen Pixel verfügt, 4,5 Mal so viel wie das Standard-Display des 21,5-Zoll iMac. Der neue 21,5-Zoll iMac mit Retina 4K Display verfügt über Intel Core Prozessoren der fünften Generation und verbesserte Intel Iris Pro Grafik.

Der 21,5-Zoll iMac ist ab heute über Apple.com, die Apple Retail Stores und über ausgewählte autorisierte Apple Händler verfügbar. Der 21,5-Zoll iMac ist in drei Modellvarianten ab CHF 1’199.- und CHF 1’499.- verfügbar und ist mit Retina 4K Display ab CHF 1’699.- erhältlich.

27-Zoll iMac mit 5K Retina Display

Jeder 27-Zoll iMac bietet ein 5K Retina Display, das hochauflösendste All-In-One-Display der Welt mit atemberaubenden 14,7 Millionen Pixeln, 7 Mal mehr Pixel als ein HD-Display. Schneller und leistungsfähiger als je zuvor verfügt der neue 27-Zoll iMac mit Retina 5K Display über Intel Core Prozessoren der sechsten Generation und neueste leistungsstarke AMD Grafik, die bis zu 3,7 Teraflops Rechenleistung liefert.

Der 27-Zoll iMac mit Retina 5K Display ist ab heute über Apple.com, die Apple Retail Stores und über ausgewählte autorisierte Apple Händler verfügbar. Der 27-Zoll iMac ist in drei Modellvarianten ab CHF 2’049.-, CHF 2’279.- und CHF 2’599.- verfügbar.

Mein Fazit

Wer es scharf mag ist hier gut bedient. Mehr iMac, mehr Schärfe, schnelleres Fusion-Drive für weniger Geld. Ich bin noch immer wieder beeindruckt von meinem Retina Display am 27-Zoll iMac. Kaum vorzustellen wie scharf die neuen Displays also sein müssen…

One more thing…

Apple hat eine Seite veröffentlicht, auf der der erste iMac mit dem aktuellen iMac verglichen wird. Kein fairer Kampf, aber dennoch spannend zum nachlesen.

iMac vs. iMac

OS X El Capitan ab 30. September 2015 als kostenloses Update verfügbar.

MacBook El Capitan Homescreen

Apple hat heute bekanntgegeben, dass OS X El Capitan, die neueste grosse Version vom Mac Desktop Betriebssystems, ab Mittwoch, 30. September als kostenloses Update für Mac-Nutzer verfügbar sein wird. El Capitan baut auf den wegweisenden Funktionen und dem Design von OS X Yosemite auf. Es entwickelt das Mac-Erlebnis mit Verbesserungen bei Fenster-Management, integrierten Apps und Spotlight-Suche weiter und verbessert die Performance, um tägliche Aktivitäten – wie das Starten von und das Wechseln zwischen Apps, das Öffnen von PDFs bis hin zum Zugriff auf Mail – schneller und besser zu machen.

Craig Federighi, Senior Vice President Software Engineering von Apple, hat wieder einmal guten Grund für eine fröhliche Stimmung:

Menschen lieben es ihre Macs zu benutzen, und einige der wichtigsten Gründe sind die Leistungsfähigkeit und die Benutzerfreundlichkeit von OS X. El Capitan verfeinert das Mac-Erlebnis und verbessert die Performance in vielen kleinen Dingen und das macht einen grossen Unterschied. Das Feedback auf unser OS X Beta Programm ist unglaublich positiv gewesen und wir denken, dass Kunden ihre Macs mit El Capitan noch mehr lieben werden.

MacBook El Capitan Safari Notes

Weiterentwicklung des Mac-Erlebnisses

Mit El Capitan wird das meiste, was man mit einem Mac macht, noch einfacher und intelligenter. Ein verbessertes Mission Control vereinfacht es, alles was auf dem Mac geöffnet ist, anzusehen und zu sortieren. Mit einer einfachen Wischgeste verteilt Mission Control alle Fenster auf einer Ebene, sodass das benötigte Fenster noch schneller zu finden ist. Wenn der Desktop voll wird, kann ein Fenster einfach an den oberen Rand des Bildschirms gezogen werden, um einen neuen Space zu erstellen und die Arbeit zu verteilen. Und die neue Split View-Funktion füllt den kompletten Bildschirm automatisch mit zwei App-Fenstern nebeneinander, sodass mit beiden Apps ohne Ablenkung gearbeitet werden kann.

MacBook El Capitan

Spotlight wird in El Capitan sogar noch intelligenter. Man kann Spotlight jetzt dazu verwenden, um Aktienkurse, Wetterlage und -vorhersagen, Sportergebnisse, Spielpläne, Tabellen und sogar Informationen zu einzelnen Sportlern abzurufen. Ausserdem können mit Spotlight Dateien gesucht werden, indem man ganz natürlich fragt. Einfach „E-Mail von Harrison im April“ oder „Präsentation, an der ich gestern gearbeitet habe“ eintippen und Spotlight hilft dabei, exakt das zu finden, wonach gesucht wird. Das Spotlight-Fenster kann in der Grösse verändert werden, um mehr Ergebnisse anzuzeigen, oder auf dem Desktop überall hin bewegt zu werden.

Die in OS X integrierten Apps sind in El Capitan sogar noch besser. Safari verfügt jetzt über Website-Pins, um die Lieblingsinternetseiten geöffnet und aktiv zu halten, sowie über einen neuen Mute-Button, um Audiowiedergabe eines jeden Tabs stumm zu schalten. Mail führt Smart Suggestions ein, welches sich Namen oder Ereignisse in einer Mail-Nachricht merkt und den Nutzer dazu auffordert, diese mit einem Klick den Kontakten oder dem Kalender hinzuzufügen. Ausserdem können Nachrichten jetzt mit einer Wischgeste wie in iOS gelöscht und mehrere Mails gleichzeitig in Vollbild-Ansicht organisiert werden. In Fotos können nun Orte bearbeitet, mehrere Bildbeschreibungen auf einmal geändert und Alben nach Datum oder Titel sortiert werden. Die Bildbearbeitung kann mit Drittanbieter-Erweiterungen der Lieblingsentwickler aus dem Mac App Store auf ein neues Level gebracht werden.

El Capitan verfügt über eine völlig neue Notizen-App, mit der Fotos, PDFs, Videos und andere Dateien per Drag & Drop in eine Notiz verschoben und Inhalte unmittelbar aus anderen Apps, wie Links aus Safari oder Orte aus Karten, über das Share Menü eingefügt werden können. Einfach zu erstellende Checklisten helfen dabei wichtige To-Do-Einträge zu verfolgen und die neue Anhangsübersicht organisiert Anhänge auf einen Blick, um das Finden gesuchter Inhalte zu erleichtern. Mit iCloud bleiben Notizen synchron, sodass man Notizen auf einem Gerät erstellen und diese auf anderen Geräten bearbeiten oder Punkte abhaken kann.

Verbesserungen der Systemleistung

OS X El Capitan verbessert die Systemleistung des Macs, um viele der Dinge, die man täglich erledigt, schneller und besser zu machen. Metal, die bahnbrechende Grafiktechnologie von Apple, beschleunigt Core Animation und Core Graphics, um das Rendern auf Systemebene um bis zu 50 Prozent und die Effizienz um bis zu 40 Prozent zu steigern, was zu schnellerer Grafikleistung bei alltäglichen Anwendungen führt. Metal nutzt ausserdem die CPU und GPU voll aus und liefert dabei eine bis zu 10-fach bessere Draw Call-Performance für ein gehaltvolleres und flüssigeres Erlebnis in Spielen und professionellen Apps.

Preis & Verfügbarkeit

OS X El Capitan ist ab Mittwoch, 30. September als kostenloses Update im Mac App Store verfügbar. El Capitan unterstützt alle Macs, die 2009 und später eingeführt wurden sowie einige Modelle, die 2007 und 2008 vorgestellt wurden.

Quelle: Pressemitteilung Apple Schweiz

 

Was man mit den iMac Schachteln sonst noch machen kann.

Die Kartonverpackung des iMac hat eine Schräge von 10 Grad. Packt man 36 Schachteln aneinander, erhält man ein Rad. Ein grosses Rad. So gross, dass man auch fast darin stehen kann. Also, solltet ihr mal 36 Kartons haben, könnte man so ein Rad bauen…